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METRODOME ENTERTAINMENT The Banquet [BLU-RAY]
 
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METRODOME ENTERTAINMENT The Banquet [BLU-RAY]

 Nicht geprüft   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Sprache: Chinesisch
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: METRODOME ENTERTAINMENT
  • Produktionsjahr: 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003L0SDFA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.018 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
viel Zeit nehmen 14. Mai 2008
Format:DVD
Handlung:

Es ist etwas faul, im Reich der Mitte!". 907 nach unserer Zeit liegt die Tang-Dynastie im Niedergang. Das Reich zerfällt, Rebellionen und Aufstände sind an der Tagesordnung. Passenderweise trägt diese Periode die Bezeichnung "Fünf Dynastien und zehn Königreiche". Die äußerliche Zerrüttung spiegelt sich auch am Kaiserhof wieder. Li (Ge You) vergiftet seinen Bruder, den Kaiser. Er übernimmt nicht nur seinen Thron, sondern auch seine Frau Wan (Zhang Ziyi). Diese arrangiert sich scheinbar mit der Situation, doch verbindet sie mit Wu Luan (Daniel Wu), Sohn des verstorbenen Kaisers, weit mehr als mütterliche Gefühle. Dieser wiederum ist bestrebt, den Tod seines Vaters zu rächen und selbst die Anschläge seines Onkels zu überleben. Doch auch andere am Kaiserhof sind mit der derzeitigen Situation unzufrieden und schmieden eigene Pläne. Das intrigante Treiben findet schließlich seinen Höhepunkt auf dem titelgebenden Bankett.

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Kritik:

Wem die Story bekannt vorkommt, der liegt völlig richtig. Hier möchte ich an mein einleitendes, freies Zitat anknüpfen. "The Banquet" könnte man durchaus als chinesischen Hamlet bezeichnen. Da Shakespeares Tragödie eindeutig Pate steht, ist das Ende des Filmes wenig überraschend. Feng Xiaogang bedient sich hier jedoch nicht nur bei der Story, sondern sein ganzer Film gleicht einem Bühnenstück. Sämtliche Charaktere gleichen Figuren, die nur eine Rolle in einer einzigen großen Intrige spielen, welche sich Hofstaat nennt. Jeder Satz, jede Geste sind distanziert, kühl und überlegt. Jede Regung erscheint nur als Fassade. Das hat durchaus Reiz. ist jedoch auch anstrengend und teilweise langatmig. Einzig Zhou Xun, als leicht naiver "Trampel" durchbricht die Etikette und Kabale. So ist sie letztendlich sowohl Auslöser als auch Baueropfer für die finale Kette an Ereignissen des Banketts. Mögen die Charaktere zwar eher an ein Bühnenstück erinnern, die Ausstattung jedoch klotzt recht ordentlich. Sowohl Set- als auch Kostümdesign sind phänomenal. Der Palast besticht durch seine Größe. Sämtlich Räume sind kathedralartig hoch und dennoch klaustrophisch dunkel, als würden sie der Falle, in welcher sich die Akteure bewegen, einen Rahmen geben. Die Größe des Sets verführt zu langen Kamerafahrten, welche auch inflationär eingesetzt werden, was zwar der Optik zugute kommt, jedoch das Tempo drückt. Um diesen Mangel auszugleichen, kommen einige Wuxia-Elemente zum Einsatz. Choreograph Yuen Woo-Ping inszeniert diese mal wieder ballettgleich. Das ist sicherlich nichts Neues aber immer wieder auf höchstem Niveau und gern gesehen. Unstützung findet das ganze im sehr passendem Score von Tan Dun, dessen Soundtrack mal wieder großartig ist. Ihm gelingt es immer wieder sowohl westliche als auch chinesischen Elemente in seiner Musik zu integrieren und kombinieren.

Abschließend kann ich The Banquet" durchaus empfehlen. Allerdings sollte man sich viel Zeit nehmen, der Film fordert diese auf jeden Fall. Er ist definitiv nichts zum feierabendlichen Entspannen, dafür ist er einfach zu langatmig und oft auch zu schwülstig. Dennoch bietet er eine großartigen optischen Rahmen für ein dramatisches Bühnenstück ab, was zwar wenig berührt aber durchaus zu fesseln versteht.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rami
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Film ist ein cineastisches Meisterwerk, was seines gleichen sucht. Die Bildgewalt in den Film ist absolut meisterhaft und das jede Sekunde. Hinzu kommt ein gewaltiger Soundtrack der sowohl klassisch westliche und auch asiatische Musik verschmelzt. Die Geschichte ist bitter böse und wird ziemlich gut erzählt, ohne sich bei den ganzen Intrigen zu verheddern. Das ganze mag vielleicht hin und wieder ein wenig schwer fällig sein, aber das ist auch so beabsichtigt. Der Film ist ein einziges Kunstwerk, an den es einfach nicht viel zu meckern gibt. Für den Normal-Zuschauer der aber nur ein wenig unterhaltet werden möchte ist dieser Film nicht wirklich was ... dafür wiegt er zu schwer. Die Kampf-Cinematography ist zwar nicht gleichmäßig wie bei einen klassischen Wuxia verteilt und ist auch nicht der Schwerpunkt des Films, aber wenn sie vorkommt, kommt sie erstmal lange und ausgiebig vor und vor allem so genial wie kaum wo anders.
Popkorn Kino ist es nicht. Mich hat er unterhalten, aber das ist dann wohl er subjektiv zu beurteilen.
Des weiteren sieht der Film nicht nur schön aus, sondern hat auch eine gute Geschichte, aber auch das mag jeder wohl anders sehen. Aber er hat definitiv ein wohl durchdachte Geschichte (basierend auf Hamlet).
Der Film ist gut, aber eben nicht gerade leicht verdaulich '. Wie eine Pizza mit zehn Käseschichten.

Auf jeden Fall ein sehr sehenswerter Film.

Zur DVD:
Das Bild der deutschen DVD ist ebenso wie die britische DVD links und rechts beschnitten auf das Format 1,85:1 gestutzt (Das sieht man sehr stark... es fehlt viel vom Bild). Damit ist die DVD für mich gestorben und ich bleibe bei der HK-DVD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
China im 10. Jahrhundert zur Zeit der Fünf Dynastien und Zehn Königreiche.
907 nach Christus ist das Reich der einst mächtigen Tang Dynastie zerbrochen. Rebellionen und Aufstände sind an der Tagesordnungen.
Eine kriegerische Zeit, in der abtrünnige Kriegsherren ihr eigenes Reich proklamieren und die Kaiserfamilie hart um ihren Stand zu kämpfen hat. Doch deren Rehabilitierung scheint vor allem deshalb nicht möglich, weil das Leben im Adelshaus selbst von Affären und Intrigen geprägt ist.
Li (Ge You) besteigt als neuer Kaiser den Thron, nachdem sein Bruder unter fragwürdigen Umständen, ein schwarzer Skorpion habe ihn gebissen, sein Leben lassen musste.
Nun hat er als neuer Kaiser gleichzeitig auch das Recht auf die Frau des Bruders, die junge, schöne Kaiserin Wan (Zhang Ziyi).
Der neue Kaiser sieht vor allem im Sohn seines toten Bruders Wu Luan (Daniel Wu) eine Gefahr. Was wäre, wenn er sich irgendwann rächen würde ? Denn im Palast wird gemunkelt, dass der Kaisersthron nur durch Brudermord errungen werden konnte.
Die junge Wan war vor der Hochzeit mit dem alten Kaiser in diesen Prinz Wu Luan verliebt, der wurde daraufhin in vorläufig in ein Kloster verfrachtet, wo er seinen geliebten Künsten nachgehen konnte.
Verlobt ist Wu Luan mit der jungen Quing Nu (Zhou Xun), der Tochter des Marschalls und hohen Ministers (Ma Jingwu) am Hof.
Der neue Kaiser befiehlt heimlich die Ermordung des rechtmässigen Erben. Das Attentat misslingt im ersten Anlauf. Wu Lan reist in die Hauptstadt, wo er trotz Verlobung auch wieder die alte Liebe zu Wan bemerkt...
"The Banquet" im Original "Yeyan" (Der Ruf des Kaisers) ist ein chinesischer Film aus dem Jahr 2006. Regie führte Feng Xiaogang, der sonst eher auf Filmkomödien spezialisiert ist.
International wurde der Film zuerst auf den internationalen Filmfestspielen von Venedig aufgeführt, wo er sehr unterschiedliche Kritiken bekam.
Man warf dem Film Oberflächlichkeit vor, klasse Form aber wenig Inhalt.
Was ich so, als ausgesprochener Fan von Bilderfilmen, nicht ganz nachvollziehen kann. Und immerhin hat der Film doch mit der Figur der Kaiserin eine sehr interessante und widersprüchliche Figur zu bieten, die nie so ganz zu durchschauen ist.
Ursprünglich war "The Banquet" als chinesischer Vorschlag für den Oscar vorgesehen, dann wurde aber Zhang Yimous Film Der "Fluch der goldenen Blume" ausgewählt - ebenfalls ein Film über die Intrigen am Kaiserhof. Hongkong bestimmte dann "The Banquet" als seinen Oscarkandidaten für den besten fremdsprachigen Film.
Die opulente Ausstattung wurde mit dem Bau einer 180 m langen und 60 m breiten Kulisse des Kaiserpalastes gekrönt.
Der Film lehnt sich stark an Shakespeares "Hamlet" an und knüpft daher an die Tradition asiatischer Shakepeare-Adaptionen an, besonders die Verfilmungen von Akira Kurosawa "Ran" oder "Das Schloß im Spinnwebwald" bleiben hier unvergessen.
Feng Yiaongang geht allerdings eher frei mit der Vorlage um und es gelingt ihm ein tragisches Portrait einer falschen Spinne zu entwerfen, die ihr Netz so lange zwischen die widerstrebenden Protagonisten spinnt, bis es reißt.
Der Film wird oft als schwächere Ausgabe von "Tiger and Dragon" angesehen, wobei die Handlungen doch extrem verschieden sind. Natürlich gibts auch hier, vielleicht vor allem fürs westliche Publikum, einige stylisch choreoraphierte Kämpfe in den Baumwipfeln mit Protagonisten, die der Schwerkraft trotzen. Diese Szenen wirken vielleicht zu kalkuliert, aber der düstere Film hat viele klasse Momente. Besonders in Erinnerung bleibt der erste Anschlag auf den Prinzen im Kloster, bei dem die Mönche - alle mit einer Maske - um ihr Leben kämpfen.
Oder aber auch die starke Szene - wieder mit Maske - als der junge Prinz beim Bankett eine Theateraufführung inszeniert, in der der Mord an dem Vaters vor den Augen des Täters aufgezeigt wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Bühne frei!
Ich bin ein wenig durch die Rezensionen gegangen und war über die negativen Kommentare ein wenig ernüchtert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Jupiterjones veröffentlicht
Intrigen am königlichen Hof
Im 10. Jahrhundert zur Zeit der 5 Dynastien und 10 Königreiche in China läßt Li seinen Bruder ermorden, um selbst Kaiser zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Michaela veröffentlicht
Meisterwerk filmischer Ästhetik
"The Banquet" könnte man durchaus als chinesischen Hamlet bezeichnen. Da Shakespeares Tragödie eindeutig Pate steht, ist das Ende des Filmes wenig überraschend. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Mirzai veröffentlicht
Teils teils
Im grunde hätte der film 4 sterne verdient, doch wenn ich ihn vergleiche mit filmen wie hero, house of the flying dagger,fluch der goldenen blumen - sind es nur 3 sterne. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von C. Fries veröffentlicht
Nicht den Vorstellungen entsprechend
Laut DVD-Cover sollte The Banquet im Stil von "Tiger & Dragon" gedreht worden sein. Es stimmt, dass der Film opulente Bilder zeigt und viel Farbenreichtum herrscht, doch vom Inhalt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2008 von Karin Polacek
Griff ins Klo
The Banquet war eine ziemlich große Enttäuschung für mich. Ein Freund von mir hat einen Blindkauf gemacht und somit durfte ich gestern Zeuge eines 120... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2008 von Marius Meiske
Enttäuschend....
"Das Banquet" hat mich persönlich auf der ganzen Strecke enttäuscht. Die Story ist wie bei jeden Asiafilm schnell erzählt, und immer wieder das gleiche. Eine bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2008 von Simon Kraus
The Banquet:
Der alte Kaiser wurde vom eigenen Bruder Li ermordet, jetzt will Li auch noch dessen schöne Witwe Wan zu seiner Frau machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2008 von RainyDog
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