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MAXI Fingerspiele für die Kleinen [Broschiert]

Marina Rachner
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 2,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Juli 2014
Fingerspiele machen besonders den Kleinsten Spaß. Schaukelspiele wie "Hoppe, hoppe Reiter" oder Kitzelspiele wie "Geht ein Mann die Treppe rauf" laden zum gemeinsamen Kuscheln, Spielen und Lachen ein. Farbenfroh illustriert von Marina Rachner.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 24 Seiten
  • Verlag: Ellermann (21. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770776275
  • ISBN-13: 978-3770776276
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 24 Monate - 4 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 10,3 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Phantastisch wie ein Opiumrausch 17. Juli 2012
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Prag um 1914. Der anonyme Erzähler träumt von Athanasius Pernath, dessen Hut er in der Kirche versehentlich mit seinem eigenen verwechselt hat.
Um 1890 lebt der ca. vierzigjährige Pernath als Gemmenschneider und Restaurator von Antiquitäten im Judenviertel der Stadt. Athanasius Pernath hat psychische Probleme. Er kann sich an seinen Vergangenheit nicht erinnern, hat immer wieder Gedächtnislücken, Krampfanfälle und Wahnvorstellungen, die sich noch verstärken, als ein Unbekannter ihm einen alten Folianten zur Restaurierung bringt, das Buch Ibbur. Pernath vermutet, dass der mysteriöse Auftraggeber, an dessen Gesicht er sich nicht erinnern kann, der Golem gewesen sei, der alle 33 Jahre in Prag umhergehe.
Durch dieses Ereignis gerät Pernaths ohnehin bereits angeknackste Psyche noch weiter aus den Fugen. Erschwerend kommt hinzu, dass er in den Rachefeldzug des Medizinstudent Charousek gegen gegen den Trödler Aaron Wassertrum verwickelt wird, in den auch eine alte Bekannte aus Pernaths früherem Leben verwickelt ist, in die er wohl mal verliebt war, woran er sich aber nur schemenhaft erinnert, außerdem ist sie verheiratet und liebt einen anderen, mit dem sie eine Affäre hat. Was Pernath zusammenhält ist seine Liebe, für die ebenfalls etwas verrückte, schöne Jüdin Mirjam, die Tochter des Archivars Hillel, der sein Nachbar ist. Mirjam glaubt an Wunder, will Wunder erleben, erwartet Wunder und ist selber dabei ziemlich wunderlich.

Gustav Meyrink dürfte heutzutage vor allem als Übersetzer von Dickens bekannt sein. Weniger bekannt ist, dass Meyrink selber Schriftsteller war um mit "Der Golem" 1913/14 selber einen Bestseller landete.
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Format:Hörbuch-Download
Bei all den zahlreichen Hörbuch-Klassikern, die ich in letzter Zeit gehört habe, zählte Gustav Meyrinks “Der Golem” aus dem Jahr 1913 zu den wenigen, die bei mir zumindest eine gewisse Vorfreude hervorrufen konnten – schließlich klingt die Inhaltsbeschreibung mit dem geheimnisvollen Sagenwesen durchaus verheißungsvoll. Zudem wird das Hörbuch von David Nathan gelesen, der nicht erst seit seinen grandiosen Interpretationen der Stephen-King-Werke mein absoluter Lieblingssprecher ist. Leider hat mich Meyrinks Roman jedoch nach den fast neun Stunden Spieldauer ein wenig ratlos zurückgelassen – denn eigentlich kann ich auch nach der vollständigen Lektüre immer noch nicht wirklich sagen, worum es in dem Buch überhaupt geht.

Hauptfigur ist der Prager Edelsteinschneider Athanasius Pernath, der einige Jahre vor der Jahrhundertwende eine seltsame Begegnung macht, mit der sein Leben plötzlich immer mehr außer Kontrolle gerät. Aufhänger der Geschichte ist der mysteriöse Golem, eine menschenähnliche und aus Lehm geformte Gestalt, deren Legende in Tschechien offenbar recht populär ist. Geschaffen von einem Rabbi Ende des 16. Jahrhunderts, sollte der Golem die Juden der Stadt gegen die Übergriffe und Verunglimpfungen der restlichen Bevölkerung schützen, die durch Gerüchte um brutale Ritualmorde an Kindern hervorgerufen wurden. Die Geschichten um diese Sagengestalt sind meiner Meinung nach durchaus interessant und nicht ohne Reiz, daher ist es wirklich schade, dass der Golem in Meyrinks Erzählung so stark in den Hintergrund tritt – denn die Figur selbst taucht in dem Roman trotz des irreführenden Buchtitels gar nicht auf.
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5.0 von 5 Sternen WAHN, WITZ & WEISHEIT 14. Februar 2012
Von Ein Kunde
Format:Hörbuch-Download
Durchdacht, Stilsicher, Originell, Genial, Spirituell, reich an Esprit und Selbstironie -und ebenso Angsteinflößend wie Geschmacklos.

Komisch, hierzu gibt's bisher noch gar keine Rezension? Also dann kann ich nur jedem, dem das Buch "Alraune" von Hanns Heinz Ewers gefällt (könnte sein, dass er Gustav Meyrink's "Der Golem" zum Vorbild hatte, oder?), dieses spitzfindige Werk ganz nahe an das tapfere und Totengräberhumor und obskure magische Beeinflussung nicht zu ernst nehmende Herz legen.

Nur ganz oberflächlich zur Geschichte: Der Roman/Das Hörbuch spiegelt mit übertrieben bissiger, ins absurde und morbide gehender Gesellschaftskritik in etwa die dunklen Ecken des Prager Zeitgeist gegen Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts wider, ist dabei aber auf jeden Fall zugleich eine Phantasiegeschichte mit latentem Horrorfaktor. Das Werk wirkte auf mich zuerst ziemlich Judenfeindlich, aber als ich es mir schließlich bis zum Ende anhörte, verstand ich, dass es so nicht gemeint war -nicht nur, weil in keinster Weise irgendeine Gegenpartei ergriffen wurde, sondern weil ganz im Allgemeinen eine unglaublich heimtückisch beißende, eine heimlich finster ihren spöttisch durchgrinsten Schein von Ernst einfordernde Satire, ein unwahrscheinlich subtiler Zynismus in allerfeinsten Spitzen ganz kontinuierlich zwischen den Zeilen sein Unwesen trieb.
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