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MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt Broschiert – 1. August 2012

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862651665
  • ISBN-13: 978-3862651665
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 157.815 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hildegard Monheim, Jahrgang 1955, widmete sich nach zehn Jahren als Lehrerin erst mal ihren eigenen Kindern. Inzwischen unterrichtet sie schon wieder zehn Jahre lang als Lehrkraft an einer Hauptschule. Das Schreiben war schon immer eine ihrer Leidenschaften. Nun ist es ihr ein Anliegen, aus dem Nähkästchen zu plaudern und zu zeigen, wie der Lehrerberuf wirklich ist.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Mir gehts nicht gut. Ich möchte im Bett liegen bleiben. Ich möchte mich von der Welt zurückziehen. Stattdessen gehe ich zur Arbeit, was heißt: Ich gehe in die Schule.
Eine fatale Entscheidung! Eine Lehrkraft, die schwächelt, ist zum Abschuss freigegeben. Am Anfang meiner Laufbahn habe ich selbst den kapitalen Bock geschossen, auf das Verständnis der Schüler zu setzen: Mir geht s heute nicht gut. Könntet ihr bitte Rücksicht nehmen?!
Ergebnis: Die Schüler waren erst erstaunt. Wie bitte, eine Lehrerin ist ein ganz normaler Mensch? Dann zeigten sie sich bemüht, dies allerdings sehr kurz. Dann zeigten sie, was sie draufhatten. Sie nutzten meine Schwäche derart aus, dass ich beschloss, nie wieder zuzugeben, wenn es mir schlecht ging.
Neulich las ich auf Facebook in aller Früh das Posting eines Schülers der Parallelklasse: Scheiß-Schule, ich will da nicht hin. Mir war an diesem Morgen auch nicht wohl. Um ein Haar hätte ich Gefällt mir gedrückt." Hildegard Monheim

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Lux am 5. November 2012
Format: Broschiert
Dann sind die Geschichten aus dem Schulalltag in "Manchmal schauen Sie so aggro" von Hildegard Monheim genau das Richtige. In 33 unterhaltsamen Kapiteln beleuchtet sie mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und dem passenden Abstand die Facetten des ganz normalen Wahnsinns, so dass die unterhaltsamen Aspekte erkennbar werden. Sie berichtet von ihren Anfängen als blutjunge Lehrerin, von ihren Visionen, die sie auch als abgebrühte Insiderin immer wieder ereilen. Auf spritzig, manchmal sogar flapsige Art und Weise, thematisiert sie Störungen, Unterrichtsgänge, Projekte, Kollegen, Eltern, Ferien, Ex-Schüler, Pubertät, Begeisterung und Langeweile und zeichnet ein glaubhaftes Bild.

Hildegard Monheim nimmt sich und ihren Beruf, der für sie glaubhaft Berufung ist, sehr ernst. Und doch spürt man beim Lesen, dass sie sich nicht zu wichtig nimmt, sondern immer im Dienste der Schüler unterwegs ist. "Schüler brauchen keine eiskalten Engel. Sie brauchen überhaupt keine Engel. Sie brauchen echte Menschen, die es gut mit ihnen meinen und sich Mühe mit ihnen geben." Genau diesen Geist beschreibt sie in ihrem Buch. Unkonventionelle Lösungen für manche Herausforderung oder Situation sind durchaus nachahmenswert oder sollten zumindest dazu anregen, so manche Begebenheit ein mal von einer anderen Seite zu betrachten.
Wunderbar wohltuend ist, dass Monheim in diesem Buch weder die gerade tobende Bildungsdebatte noch die erkennbaren Defizite des Schulsystems thematisiert. Sie klagt weder an, noch erteilt sie Ratschläge oder erklärte ihre Schüler für schuldig, keinen qualitativ erfolgreichen Unterricht machen zu können.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Birgit Ebbert am 17. September 2012
Format: Broschiert
Viele Schüler und häufig auch deren Eltern nehmen Lehrerinnen und Lehrer nur in ihrer Rolle als Lehrer war. Darüber, dass ein Lehrer auch ein Mensch ist mit einer persönlichen Geschichte, mit Familie, Alltagssorgen, Vorlieben, guten und schlechten Eigenschaften, denken die wenigsten nach. Schon gar nicht, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen oder so gar keine Lust auf Schule und Schulstress haben. Und dann ist das noch die öffentliche Meinung, die den Lehrerjob für eine gute bezahlte Tätigkeit hält, bei der man auf Staatskosten schöne Klassenfahrten und gemütliche Ausflüge ins Museum und auf den Weihnachtsmarkt machen darf und schließlich schon mittags frei hat. Von den Ferien ganz zu schweigen.
Mit all diesen Klischees möchte dieses Buch aufräumen, nicht, in dem es als Sachbuch Klischee für Klischee widerlegt, sondern indem es die Leser teilhaben lässt an den Gedanken einer Lehrerin, an ihren Reflektionen des Alltags, ihren großen und kleinen Freuden und Ärgernissen, die sie mit in die Schule bringt und die ihre Wahrnehmung und ihren Umgang mit Schülern, Eltern und Kollegen mal mehr, mal weniger beeinflusst.
Ein Buch, das die Leser fesselt, gerade, weil sie viele Situationen aus ihrer eigenen Schulzeit oder aus ihren Elterngesprächen kennen. Ein Buch, das aber nicht nur Verständnis für Lehrer wecken möchte, sondern auch Lehrern einen Spiegel vorhält und sie ermuntert, sich selbst nicht immer ganz so ernst zu nehmen, sich auch einmal auf Experimente im Umgang mit Menschen einzulassen und vor allem, sich und sein Verhalten zu reflektieren. So bekommen alle ihr Fett weg und alle werden in Schutz genommen, ein ausgewogenes Buch also, dessen Lektüre dennoch oder gerade deshalb Vergnügen bereitet.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sara Lohse am 19. August 2012
Format: Broschiert
Als Lehrerin musste ich beim Lesen des Buches sehr lachen, denn viele der Situationen kamen mir nur zu bekannt vor. Aber auch für Leser ohne diesen Berufshintergrund sind die Geschichten aus dem Schulalltag spannend: Fr. Monheim schreibt reflektiert und authentisch, mit viel Liebe zum Humor. Es ist ein tolles Buch, weil es einen anderen Weg einschlägt, kein Lehrerhasser-, kein Lehrerfreundbuch, kein "ha ha die doofen Schüler!", kein "ha ha die doofen Lehrer!", kein Zynismus..., nein, es ist angenehm zu lesen und zeigt neue Perspektiven, und neben viel Unterhaltung auch Tiefgang!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia Bruno am 17. September 2012
Format: Broschiert
Die Lehrerin Hildegard Monheim hat es gewagt und mit ihrem Buch "MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO" einen Einblick von Beginn der Lehrerlaufbahn bis hin zum Schulalltag eines gestandenen Lehrers gegeben. Bei Ihren Schilderungen bleibt sie stets humorvoll und authentisch, sodass der Leser sich gut in die jeweiligen Situationen hineinversetzten kann.

Die Autorin erzählt davon, wie es war als Junglehrerin, als sie mit viel Enthusiasmus und dem Ergeiz eine gute Lehrerin sein zu wollen startete und doch erst einmal viele Enttäuschungen und Lehrlektionen einstecken musste. Sie erzählt von dem Neuanfang nach den Geburten und Erziehungsjahren, welche sie sich ausschließlich ihren Kindern gewidmet hatte und wie schwer es war danach wieder als Lehrerin zu arbeiten. Man erfährt z.B., dass es auch für einen Lehrer nicht leicht ist, in ein neues Schuljahr zu starten, sich auf eine neue Klasse einstellen zu müssen oder immer angemessen auf bestimmte Situationen zu reagieren.

Der Leser erfährt, auch der Lehrer ist nunmal "nur" ein Mensch mit Ecken und Kanten, der sehr leicht auch mal Fehler macht und dennoch immer Haltung bewahren muss vor seinen Schützlingen. Denn wer sich als Lehrer die Blöße gibt und den Schülern eingesteht, dass er Fehler macht, wird sehr schnell zum Spielball derer. Dennoch sagt sie aber auch, dass man als Lehrer die Balance zwischen Strenge und feundschaftlichem, kollegialem Verhältnis zu Schülern halten muß, ohne sich dabei unterbuttern lassen zu dürfen. Frau Monheim zeigt sehr realitätsnah, was ein Lehrer alles aushalten, können und auch leisten muß und bleibt dabei doch stets humorvoll und fair.
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