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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2012
Ich hatte schon den MMM Version 5, bis zu dieser ist es dann so was wie ein Quantensprung. Sehr gut finde ich, daß man sich sofort wieder zurechtfindet. Also fangen wir an:

POSTITV:

1. Die Installation ging bei mir problemlos (Win 7 64 Bit, Intel C2Q 2,66 GHz, GeForce GTX 260); auch die Registrierung war ohne Zwischenfälle

2. Die Oberfläche ist sehr logisch aufgebaut und größtenteils selbsterklärend. Es ist aber sehr von Vorteil, wenn man schon mal mit einem "großen Bruder" wie z. B. Steinberg's CUBASE gearbeitet hat und der Begriff MIDI kein Buch mit sieben Siegeln ist.

3. Die Synthesizermodule, mit denen ich gearbeitet habe, sind von überraschend guter Qualität und bieten auch jede Menge Einstellmöglichkeiten. Man kann schon ziemlich abgedrehte Sounds zurechtschrauben.

4. Die Import- und Exportmöglichkeiten sind auch nicht von Pappe (wav, mp3,ogg, Vorbis, WMA, QT, MIDI, CD-A, BMP, JPG, AVI, MXV, WMV, FLAC); das finde ich für ein Produkt dieser Preiskategorie wirklich beachtlich

5. Es gibt die Möglichkeit, eigene Musik-oder sonstige Vidoes zu erstellen und mit eigener (oder anderer) Musik zu unterlegen. Nicht schlecht!

6. Die Qualität der Sample-Loops ist teilweise wirklich umwerfend!

7. Mit "Vita" kann man akustische Instrumente in sein Arrangement einfügen; die Souns sind echt hörenswert! "Atmos" ist für, na sagen wir mal, die "Soundnischen", also Geräusche, Natursounds etc. Auch nicht schlecht!

Bevor ich zu den Schattenseiten komme, muß ich allerdings gestehen, daß ich das Produkt noch nicht bis an die Grenze meines Systems ausgelastet habe; ich kann also keine Aussage darüber treffen, was es wirklich zu leisten im Stande ist. Eigene Ideen lassen sich mit diesem MMM aber ziemlich gut umsetzen.

NEGATIV:

1. Wenn schon Premium draufsteht, empfinde ich es als eine Frechheit, eine Anleitung beizulegen, die nicht viel mehr Brauchbares bietet als die Werbebeilage im Wochenblatt! Da hätte man lieber eins der (meiner Meinung nach) unbrauchbaren und somit völlig überflüssigen Module (kommen später noch darauf zurück) weglassen und dies in eine vernünftige Bedienungsanleitung investieren müssen. Hier hat Magix am falschen Ende gespart!

2. Von den Drum-Modulen ist nur eins wirklich zu gebrauchen, nämlich die BeatBox 2 plus, die wirklich gute Editiermöglichkeiten der Drumsounds bietet, die anderen sind einfach nicht zu gebrauchen. Schade nur, daß dieser Drumsynth auf 4/4-takt festgenagelt ist; will man z. B. 6/8-Takt, muß man ins Edit-Raster im Hauptarranger, aber da sind die Sounds sehr begrenzt - sehr unglücklich gelöst!
Beim ROBOTA habe ich mich fast totgeschraubt, aber es kam einfach kein passender Klang heraus, außerdem sind 4 Drumsounds gleichzeitig für komplexere Rhythmusarrangements einfach zu wenig. LiviD ist mir zu wenig inspirierend, ich brauche die Rhythmik dessen, was ich da tue, auf dem Raster, so daß ich gleichzeitig hören UND sehen kann

3. Samples aus dem Soundpool lassen sich in Stücke schneiden und kürzen und auch neu wieder zusammensetzen; sie lassen sich jedoch nicht wieder "verkleben", so daß man beim Verschieben von "Stückwerk" aufpassen muß, daß man auch alle Segmente zu fassen bekommt - auch nicht gut gelöst!

4. Die Video-Erklärungen sind z. T. viel zu kurz; der Loop-Designer wird nur am Rande erwähnt. Für ein Modul dieser Größenordnung hat man sich hier definitiv viel zu kurz gefasst.

5. Ich habe noch ein Modul von der MAGIX-Homepage nachgeladen, weil mir die (brauchbare) Soundauswahl einfach nicht ausreichte. Aber 30,- € ist ganz schön happig, das ist definitiv zu teuer! Somit hat mein MMM nun einen Wert von ca. 110,- €; ich habe ihn ja hier für knapp 80,- € erstanden, und der Preis geht nun wiederum voll in Ordnung.

6. Ich vermisse SCHMERZLICHST ein Arpeggiator-Modul; der hätte fast alles Negative wieder wettgemacht. Das sollte Magix bei einer neuen Auflage dieses Klassikers unbedingt umsetzen, denn der fehlt wirklich!!! Naja, vielleicht gibt's den ja irgendwann als Download (hoffentlich nicht wieder ab 30,- € aufwärts!)

7. Für diesen Punkt hätte ich fast noch einen Stern abgezogen: über den Standard-Magix-Treiber ist es eigentlich unmöglich, eine Live-Einspielung per angeschlossenem USB-MIDI-Keyboard zu machen, da die Latenz so dermaßen hoch ist (fast 0,4 sec.!), daß man das getrost vergessen kann. Nur weil ich im Besitz mehrerer Cubase-Versionen bin, konnte ich das etwas komprimieren - ich spiele die benötigten Sequenzen einfach in Cubase ein und transferiere sie dann zum MMM. Einen VST-Treiber mit entsprechend niedriger Latenz habe ich leider noch nicht zur Mitarbeit bewegen können; die Lautsprecher bleiben stumm!

Wie schon erwähnt, das Gesamtpaket stimmt; für ca. 80,- € wird hier wirklich viel geboten. In meinem Fall (ich arbeite seit 20 Jahren mit CUBASE, also dem Bugatti unter den Sequenzer-Programmen) gerate ich aber schnell an Grenzen, die sich nicht oder nur sehr schwer durchbrechen lassen. Zum Zusammenschrauben von Samples und Unterlegen mit ein klein wenig Eigenkreationen bietet das Programm fast schon zuviel, besonders das nur als PDF-Datei vorhandene Handbuch ist ein echtes Manko! Das, was das Programm hat, funktioniert wirklich gut, auch wenn ich es nicht in vollem Umfang ausloten konnte.
Man macht zumindest nichts verkehrt für den Preis, der ist gut angelegt, etwas Geduld bei der Einarbeitung sollte man aber schon haben!
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am 29. Februar 2012
Na endlich! Sowas hab ich immer gesucht. Früher hab ich auf dem Amiga mit dem Sound- u. Protracker Musik gemacht. Das ist hier ein wenig anders, aber es steckt ein ähnliches Prinzip dahinter. Der Anfang ist total spannend und man braucht hier und da ein wenig um reinzufinden. Erst mal probiert man alles aus und das ist an einem Tag schier unmöglich, denn dieses Programm ist soooo vielfältig, abwechslungsreich und hat tausende von Gimmicks, daß man immer nur hier und da ein Stück probieren kann. Langsam kommt man dahinter. An und für sich ist die Bedienung einfach. Jedoch hab ich die ein oder andere genaue Erklärung vermisst (auch in der PDF-Datei!). So wird z.B. nirgends genau erklärt wie man in den MIDI-Editor gelangt, wenn man über das Keyboard ein Step-Recording tätigen möchte. Das hab ich dann selber per Zufall herausgefunden (einfach im Aranger oben auf den Loop doppelklicken, tzzz...).
Andererseits erklären sich die meisten Dinge durch selbst oder durch Ausprobieren. Leider vermisse ich ein einfaches Editing in den einzelnen Loops. Das ist teilweise zu kompliziert gedacht. Eine Benutzeroberfläche wie z.B. bei Audacity wäre da um einiges hilfreicher gewesen (zum Cutten, Markieren, Kopieren, u.a.).
Trotzdem kann man mit Musikmaker MX Premium gut arbeiten. Es liegen noch einige Dinge vor mir zum jetzigen Zeitpunkt, die ich noch nicht ausprobiert habe, aber das macht das Programm langlebig und interessant. Begeistert war ich vor allem von der Beatbox2 und dem Revolta 2. Es ist echt ALLES und ich meine ALLES möglich! Und ja, trotz der Mängel oben ist es auch für Einsteiger super geeignet. Mit Abstürzen hatte ich bisher nicht zu tun. Alles läuft flüssig und gut. Mein Keyboard hab ich noch nicht angeschlossen. Dazu muß ich mir erst ein Verbinsungskabel besorgen. Aber ich freue mich drauf. Mit der Keyboardfunktion (spielen auf der Tastatur) geht das zwar auch, aber das ist komplexer und mühseliger und schafft unnötige Arbeit.

Ich rate jedem, bevor er was ernsthaftes versucht erst mal rumzuprobieren. Wenn man sich fragt wie etwas funktioniert, dann nicht lange grübeln, sofort versuchen! Es entsteht schnell Routine und Spaß. Und Vorsicht! Das Ding macht süchtig!

Danke für dieses Programm. Einfach spitze!
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am 14. Mai 2012
Die Möglichkeiten, mit diesem Programm einen guten Sound zu entwickeln, sind vielfältig und von der Leistungsfähigkeit her ohne Tadel. Die damit erzeugten Musikstücke klingen auch wirklich hochwertig. Nicht gefallen will mir dagegen der Import von Midi-Dateien. Man muss hier recht viel Hand anlegen, denn eine (halb-)automatische Aufsplittung der Musikinstrumente in die einzelnen Kanäle gibt es leider nicht. Man muss dazu die Midi-Datei in die benötigte Anzahl der Instrumentenspuren im sog. Arranger (Zeitleiste) kopieren und diese dann jeweils dem gewünschten Instrument zuweisen. Jedenfalls habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, fertige MIDI-Musik schnell und einfach einzufügen, um die besser klingenden Musikinstrumente der Music Makers einfach mal eben nutzen zu können. Gut, damit kann man leben, ist aber dennoch schade. Dass das Komplettsystem nicht einem einheitlichen Design bzw. einer homogenen Bedienung gehorcht, ist ebenfalls nicht so der Hit. Hier muss man eben etwas Nachsicht üben und auf den doch recht günstigen Preis verweisen.

Nicht sonderlich glücklich verlief die Registrierung bei Magix: Zunächst behauptete das Programm nach Eingabe des Keys, dieser wäre schon einer anderen Mailadresse zugeteilt! Das Programm war eigentlich originalverpackt. Dadurch konnte ich das Programm nicht registrieren und auch keine direkte Supportanforderung verfassen (es "gehörte" mir ja nicht). Eine allgemeine Mail an Magix behob am nächsten Tag den Fehler. Auch die Registrierung der +2000 Zusatzloops erwies sich als nicht besonders glücklich, ist im Handbuch falsch und wortkarg beschrieben und zudem recht umständlich durchführbar. Man wird mit aller Gewalt auf den Online-Marktplatz "Catooh" gelenkt, muss sich dort anmelden und das +2000-Paket quasi "kaufen". Erst am Schluss kann man den Key für das eigentlich bereits erworbene Paket eingeben. Es stellt sich die berechtigte Frage, weshalb sich diese 290 MB nicht gleich auf der Installations-DVD befinden. Klar, Magix will den Anwender damit zwingen, sich mit dem hauseigenen Online-Marktplatz zu beschäftigen, um dort weitere Pakete an die Frau/den Mann zu bringen.

Ich habe jedenfalls viel Zeit damit verbracht, das System komplett und ordnungsgemäß freizuschalten. Wie man im Internet immer wieder liest, haben auch andere Benutzer Probleme damit. Magix wäre gut damit beraten, seine umständliche und schlecht dokumentierte Registrierungsorgie von Grund auf zu überdenken. Deshalb muss ich leider einen Punkt abziehen - eigentlich sind es schon eineinhalb...
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am 11. August 2012
Die Installation und Registrierung waren bei mir problemlos. Der Aufbau und die Übersicht des Programmes sind für Anfänger schnell zu verstehen um auch ohne großes Hintergrundwissen seine ersten eigenen Songs mithilfe der vorhandenen Loops oder Remixes zu erstellen, wie ich es von Magix-Programmen gewohnt bin. Beim Einfügen für Songs kann es für Anfänger etwas schwierig sein den Takt genau zur Musik einzustellen, da bei einzelnen, bestimmten Liedern der Music Maker den Takt nicht hundertprozentig trifft. Auch bei der Möglichkeit sich die Gitarrenakkorde anzeigen zu lassen um die Songs zu spielen, kann man in Einzelfällen über den angezeigten Akkord streiten.
Wenn man auf die Schnelle, z. B. zur Untermalung von einem Video, eine Melodie möchte, ist der Songmaker eine Alternative. Zudem man die Loops trotzdem nach Belieben noch verändern kann. Bei diesen Stücken geht man meiner Meinung nach, meistens aber einen Kompromiss ein, da die Loops von dem Programm willkürlich" kombiniert werden (je nach Genre, dass man ausgewählt hat).
Mit dem Programm bekommt man gleich Loops mitgeliefert", die einfach durch Anklicken oder verschieben in die Tonspur eingefügt werden können. Die Loops lassen sich durch die vorhandene Effekte im Klang nach Belieben verändern. Wobei hier angemerkt sei, dass nicht bei jedem Loop hörbar ist, was sich beim einzelnen Regler ändert. Hierfür muss der User schon gut mit dem Music Maker vertraut und eingearbeitet sein. Die Synthesizer lassen eine freie Wahl für Melodie und Rhythmus, sei es für einzelne Objekte oder für eine Spur. Somit kann man diese auch wie ich finde super als Kombination zu mit dem Mikro eigen aufgenommenen Spurs verwenden.
Wenn man eigene Instrumente aufnehmen möchte, benötigt man zusätzlich natürlich ein Mikro. Hierbei hatte ich anfangs Schwierigkeiten, da die Aufnahme öfters früher beendet war als das gespielte Stück von mir. Doch nachdem ich etwas an den Einstellung vom Programm gespielt" habe, hat sich dieses Problem" auch erledigt. Dafür habe ich aber keine Hilfe von der Programm-Hilfe bekommen.
Was ich bisher auch nicht herausgefunden habe, wie man selbst Loops erstellen kann, bei denen man dann, wie bei den mitgelieferten" Loops, einfach zwischen den Tonhöhen 1 bis 7 wählen kann. Das wäre etwas, was dem Programm noch fehlt.

Zusammenfassung:
Das Programm ist einfach zu verstehen und zu handhaben. Um sich, z. B. über die genaue Funktion der Regler bei Effekten, zu informieren, bietet die Hilfe" im Programm für die meisten Sachen ausführliche Erklärungen, da das mitgelieferte Handbuch leider nur für den Music Maker Mx und nicht für den Music Maker Mx Premium ist.
Der Vergleich zu der Vorgängerversion ist aus meiner Sicht nicht gravierend, so dass es meiner Meinung nach nicht nötig ist beim Besitz des Music Maker 17 Premium die MX-Version zu kaufen. Für jemanden der aber ein Programm sucht zum Musik bearbeiten und selber machen, ist der Music Maker mit seiner einfachen Bedienung und seinen zahlreichen Effekten und Synthesizern ein absolutes Muss. Das Preisleistungsverhältnis dieses Programmes ist auch super. Ich würde wieder auf den Magix Music Maker zurückgreifen.
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am 21. Juni 2012
Schon seit dem MAGIX musik maker 2005 deLuxe bin ich ein Fan dieses Programms. Habe ich doch damit den Einstig ins "selber Musik machen" gefunden.
Über die Jahre hat MAGIX den Musik Maker immer weiter entwickelt und mit immer mehr Funktionen ausgestattet. Dabei aber immer auf Einsteiger-Freundlichkeit geachtet.
Beim ersten Start des Musik Maker MX Premium V 18 war ich angenehm überrascht. MAGIX hat ordentlich was draufgepackt. Tolle, leicht zu bedienende Drum Engins und gut klingende Synthis mit vielen Instrumenten und vielen Einstellmöglichkeiten.
Mittlerweile kann sich dieses Programm schon mit vielen Profi-Sequencern messen - wenn sich auch nicht alle Features so detailliert einstellen lassen wie bei den Profi-Programmen.
Es ist aber bemerkenswert, - was der Musik Maker-Kunde -, für den Preis geboten bekommt.
Wer gerne eigene Musikstücke komponieren möchte, selbst aber kein Instrument spielen kann und keine eigene Band im Hause hat, liegt bei diesem Programm genau richtig - bekommt man doch für den Anfang gleich die Grundausstattung an Loops mitgeliefert.
Schon wenn der erste Drumloop in eine Spur gezogen wird, beginnt der Musik Maker Spaß zu machen. Ab jetzt gilt es - ausprobieren - ausprobieren - ausprobieren. Bis der Zeitpunkt gekommen ist: Jetzt will ich mehr, was kann man mit diesem Programm denn noch alles machen?
Nun sollte man - wenn nicht schon geschehen - sich die Dokumentation mal genauer ansehen.
Der Spaß am Musik machen wird sich noch steigern, wenn man die Funktionen der Syntheziser beherrscht. Diese laden regelrecht zum Experimentieren ein. Einfach tolle Sounds!
Kommen diese zusammen mit dem Loop-Content zum Einsatz, lassen sich viele moderne Musikstile verwirklichen.
Der Soundpool lässt sich erweitern über die von MAGIX angebotenen Soundpool-DVDs, über Catoo, oder man bastelt" sie sich selbst zusammen. Ich benutze dafür ein Keyboard, welches über ein USB Audio Dock - Analog und Midi - mit dem PC verbunden ist und route es auf eine Syntheziserspur. Nun gebe ich ein paar Noten ein, öffne den Midi-Editor, verschiebe, verkürze oder verlängere die Noten, probiere andere Instrumente aus oder ändere die FX Einstellungen usw. usw.
Alle Möglichkeiten lassen sich hier gar nicht aufzählen.
Da sich die dann fertigen Loops auch in mehreren Formaten konvertieren und abspeichern lassen, kann man sie auch in anderen Sequenzern einsetzen. Toll!
Nicht ganz so schön finde ich die Funktion "Midi importieren".
Ein Midi File im Format "Midi1" ist in bis zu 16 Kanälen aufgeteilt (16 Spuren).
Andere Programme lesen diese dann beim importieren auch so ein und verteilen die Kanäle jeweils auf eine einzelne Spur.
Der Musik Maker packt aber alles beim laden auf eine Spur als wäre es Format "Midi 0".
Man kann natürlich jede einzelne Spur separat speichern und sie dann in ein Projekt des Musik Maker importieren, dann geht die Arbeit aber erst richtig los - alles taktgenau wieder ausrichten.
Da lässt sich bestimmt noch was verbessern.
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am 12. Juni 2012
Magix Music Maker MX bietet dem Benutzer ' wie schon die Vorgängerversionen - zunächst vielfältige Möglichkeiten, mit den vorhandenen Softwarebausteinen schnell Musik zu produzieren. Die Bedienung ist einfach, vor allem für diejenigen, die schon mit Magix Videoprogrammen zu tun hatten. Die Vorgehensweise, auf einer sozusagen grafischen Oberfläche mit wenigen Mausklicks Musiksequenzen verfügbar zu machen, sie in Länge oder Lautstärke, Klang oder Dynamik zu beeinflussen, zu verschieben, zu kopieren oder was sonst noch zu bewerkstelligen sind faszinierend einfach. Aber hier vielleicht schon die erste Warnung: Schnell hat der Unbedarfte zu viel des Guten zusammen und so einen unverdaulichen musikalischen Brei gemixt. Selbstbeschränkung tut gut, die Orientierung an musikalischen Grundmustern allemal. Die im Mediapool angebotenen Samples klingen richtig zwar richtig gut, doch auch hier plädiere ich für sparsame Auswahl, sonst wird's schnell langweilig. Die neue MX Premium Version bietet insgesamt 5500 Sounds, von denen jedoch 2000 über die Schaltfläche 'Catooh' heruntergeladen werden können. Dafür findet sich auf der Programm DVD ein Schlüssel, mit dem sorgsam umgegangen werden sollte: Einmal, auch für weitaus weniger als die 2000 versprochenen Sounds eingesetzt, ist der Bonus verbraucht und das Zusatzprogramm stellt für jede weitere Bestellung eine Rechnung aus.
Toll, dass die vorhandenen Bausteine mit eigenen Musikproduktionen kombiniert werden können. Als tastenungeübter Laie kann ich die MIDI Übertragung nicht nutzen, aber die Möglichkeit, mit der Maus Noten in die Raster der Synthesizer einzutragen, funktioniert gut.
Auch ein USB Mikrofon wurde von der Software, ohne dass ich sie neu starten musste, sofort erkannt und für den Eigenversuch nutzbar gemacht. Das spricht für den Reifegrad der vorliegenden Software wie auch die Tatsache, dass es bislang noch nie zu einem Hänger oder einem Absturz kam.
Neu in der Premium Version sind 'Century Guitars' und 'Electric Bass'. Auch hier bin ich von den Sounds sehr angetan. Manchmal könnte allerdings eine bessere Soundkarte noch mehr aus dem Angebot machen.
Zusammenfassend also ein Programm, das sehr schnell zu überraschenden musikalischen Ergebnissen führen kann. Wer die richtige Mischung aus den vorhandenen Zutaten und den eigenen (musikalischen) Anbauprodukten findet, hat richtig Spaß an der Software.
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am 10. Juni 2012
Ich habe letzte Woche meinen Music Maker MX Premium erhalten ich verwende Ihn vor allem um Hintergrundsounds für Videos zu erstellen hier kommt man mit nur ganz wenig musikalischer Begabung zu ansprechenden(anzuhörenden Ergebnissen), ich verwende den integrierten Soundmaker und passe mir das automatisch erstellte nach meinem Geschmack an. Die Musik verwende ich dann in Magix Video Pro X4. Alles in allem für meine Zwecke das optimale Werkzeug.
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am 30. Mai 2012
Ich habe Magix Music Maker schon jahrelang in meiner Software-Sammlung.
Und ich muss sagen ich komme gut damit klar.
Es läuft jetzt auf Window 8 bei mir und nicht schlecht.
Zum schnellen zusammen basteln mal eines Song's ( oder Gerüst ) ist es wunderbar.
Magix sollte die Sample-Loops überdenken,die könnten besser sein.( ACID )
Der Kunden-Service ist auch OK, bin immer gut bedient worden.
Und schnell geliefert wurde auch ! Das ist ja nicht immer dar Fall.
Ich benutze Motu UltraLite-mk3 Hybrid Aoudio Interface an meinen ASUS Laptop und fertige vor.
MIDI spiele ich auch öfters mal ein, bearbeiten tue ich sie aber in Cubase 6,5.
Abgemischt wird alles am großen PC und das mit Studio One 2.
Vorsichtig sollte man sein mit fremde VST, die machen manchmal Kummer, Abstürze sind vorprogrammiert.
Ich mache das alles schon über 10 Jahre und hatte früher mit dem Sequenzer Logic gearbeitet
Man sollte sich Leute suchen die, die gleichen Interessen haben,dann kommt man schneller am Ziel an.
Aber eines möchte ich hier nicht verschweigen, ohne lernen geht es nicht.
Gruss M.Gottschalk
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am 6. Juni 2012
Habe mir kürzlich den neuen MAGIX Music Maker MX premium zugelegt.Bin super zufrieden.
Die Handhabung ist sehr einfach und grösstenteils intuitiv. Man kommt schnell zum gewünschten Ergebnis.
Die Qualität der mitgelieferten Synthies ist durchweg ansprechend. Ein grosser Pluspunkt in der MX-Version:
problemlose Einbindung von Filmdateien unterschiedlichster Formate zur Synchronisation. Überlege schon, ob ich auf die Production Suite
upgraden soll.
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am 30. Mai 2012
Die Music Maker Reihe benutzen wir schon seid der Version von 2004, auch wenn wir immer wieder mal eine ausgelassen haben.

Man kann eigentlich garnichts Schlechtes zum Music Maker MX Premium sagen. Alle Teile des Proramms sind durchdacht und bauen logisch aufeinander auf. Sehr gut gefällt mir, daß die Soundloops im öffentlichen Profil bei Windows gespechert werden, so können sich meine Kinder am Rechner anmelden, die Loops auswählen und trotzdem im eigenen Profil bleiben - das hat was ungemein Praktisches, weil keiner dem anderen einen Song überschreiben kann:-)

Die Benienung ist bei den Loops sehr einfach. Anklicken, anhörenn auswählen oder weitersuchen. Da kann man mit etwas Geduld wirklich tolle Stücke zusammenstellen. Vom kurzen Klingelton bis zum wahrhaftigen Moviescore, alles drin.
Auch der Song maker, der das quasi automatisch erledigt, überzeugt uns.

Sehr viel kniffliger wird es, wenn es an die Synthesizer geht - wow, das wirkt für einen 100%igen Amateur wie mich wirklich seeehr professionell. Nicht daß ich auch nur 10% Prozent davon verstehen würde aber es macht Spaß zu experimentieren. Die mitgelieferten Synths sind allesamt auf hohem Niveau und klanglich super.

Was das Programm gut macht: Der Einstieg mit den Loops und den vielen nutzbaren Spuren ist sehr Anwenderfreudnlich. Man bekommt relativ schnell ein Gefühl für die Beats und wie diese BPM Sachen Einfluss aufeinander haben. Es sind zwar nicht wirklich eigene Kompositionen aber um ein Gefühl zu bekommen, wie ein Song aufgebaut ist kann man sich kaum etwas Bessere wünschen.
Alle Teile des Paketes überzeugen, obs die Loops sind oder die Synthesizer. Wer Spaß dran hat, kann sich sogar eigene VST Sythies hinzufügen, wobei echten Amateuren wie mich genügt die angebotetene Palette vollauf.
Negative Punkte fallen mir jetzt ad hoc keine ein.
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