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Kundenrezensionen

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am 13. Oktober 2012
Ich befinde mich immernoch auf der Suche nach einem Nachfolger für Ulead PhotoImpact, welches nach dem Kauf von Ulead durch Corel nicht - wie großspurig versprochen - weitergeführt, sondern - wie erwartet - von Corel eingestampft wurde. Auf meiner Suche habe ich schon einige Programme getestet, zu denen unter anderem GIMP und InkScape gehören, wobei sich ersteres nur auf die Bildbearbeitung und letzteres nur auf Vektorgrafik konzentriert und somit keinen vollständigen Ersatz darstellen (zumal InkScape entscheidende Bugs enthält, die seit Ewigkeiten nicht behoben werden). Zu den nennenswerten Funden zählt auch noch Corel PaintShop Pro, das jedoch viel zu lahm und extrem fehlerbehaftet ist - somit also auch durch fällt.

Per Zufall bin ich gestern auf Magix Foto & Grafik Designer 2013 gestoßen und habe diesen sofort ausprobiert. Der erste Eindruck ist bei dieser Software leider ein schlechter. Denn bei der Installation wird versucht, Adware per Vorauswahl mit zu installieren (Ask Toolbar) und Zusatzsoftware wie Magix Screenshare oder myphotobook.de werden einfach ungefragt installiert. So etwas hat in bezahlter Software nichts zu suchen und ist dreist. Lässt man sich davon aber nicht abschrecken, erlebt man noch so manche positive Überraschung. Grundsätzlich fällt auf, dass das Programm sehr schnell ist. So macht das Arbeiten richtig Spaß. Auch fällt einem sofort auf, dass es sowohl Vektor- als auch Bildbearbeitungswerkzeuge bietet. Allerdings ist die Palette der Bildbearbeitungswerkzeuge etwas zu kurz geraten. Zwar gibt es immerhin ein brauchbares Tool zur Tonwertkorrektur, aber das eigentlich obligatorische Retuschierwerkzeug (wie z.B. in GIMP das Werkzeug "Heilen") fehlt leider. Das Klonen-Werkzeug, welches zumindest in manchen Fällen als Ersatz dienen könnte, lässt sich etwas sehr ungewöhnlich und ineffizient bedienen, wodurch das Wegklonen vieler Fehler im Bild aufwändig wird. Ein konventioneller und vielseitig einsetzbarer Klonen-Pinsel fehlt auch. Des Weiteren ist die Korrektur der Foto-Temperatur etwas sehr rudimentär ausgefallen.

Die Vektorwerkzeuge sind hingegen gut gelungen und recht umfangreich. Man kann Linien, Kurven, symmetrische Formen und Texte sehr leicht erstellen und verändern. Diesen lassen sich ebenfalls einfach und schnell Schatten, verschiedenen Füllungen (auch Verläufe), Transparenzen (auch als Verlauf) und Kanten zuweisen. Formen lassen sich ineinander überblenden (Morphing) und es gibt sogar ein (wenn auch recht einfaches) Extrudier-Werkzeug, um sie in 3D-Formen zu verwandeln. Nur der Ebenen-/Objekt-Manager und die Anpassung der Linien sind etwas versteckt. Ersterer befindet sich in der Seiten-Galerie als Baumstruktur zu jeder Seite. Letzteres kann man erst über das Kontextmenü anpassen, nachdem man einen Linienstil auf die Form angewandt hat.

Fazit: Mit wenigen Verbesserungen hat diese Software das Potenzial zum PhotoImpact-Nachfolger. Es scheint mir momentan die beste Alternative zu sein.
77 Kommentare|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2012
Ich arbeite im Büro mit Photoshop und wollte mir auch zu Hause ein Programm für die Fotonachbearbeitung installieren, der Photoshop Kauf ist mir hierfür zu teuer.

Da das Programm mit der schnellen Bedienung beworben wurde und auch die Features in den Demovideos durchaus vielversprechend aussahen, kaufte ich mir den Foto & Grafik-Designer 2013 für zu Hause. Für mich gestaltete sich der Einstieg in das Programm ausserordentlich mühsam. Das Programm ist von der Bedienung her völlig anders und war für mich nicht wirklich intuitiv zu verstehen. Bei vielen Kleinigkeiten musste ich immer wieder in der Hilfe nachblättern, die Fotobearbeitung dauerte extrem lange. Suchbegriffe wie "schärfen" oder auch "Formenradierer" wurden in der Hilfe schon mal gar nicht gefunden.

Immer wieder ein Thema bei mir ist das Ausschneiden von Bereichen eines Bildes um diese Nachzubearbeiten. Hier hätte ich mir erhofft, dass das Erstellen einer Maske bedeutend besser funktionieren würde. Das Ausschneiden eines komplexen Bildbereiches ist mir nicht wirklich gut gelungen und dauert eine Ewigkeit, sofern es überhaupt gelingt und man nicht wieder komplett von vorne anfangen muss. Ein malen auf einer Maske um einen Bereich freizustellen ist nicht möglich, oder habe ich nicht herausgefunden wie es funktionieren sollte. Man kann nur mittels eines Freihandwerkzeugs mühsamst versuchen die Form nachzubilden und muss dabei die Maustaste ständig gedrückt halten. Die Maus hier so präzise zu bewegen, dass es den gewünschten Umriss exakt nachzeichnet war für mich nicht möglich. Das Nachbearbeiten der Maske ist mit den vielen Anfassern auch nicht zu bewerkstelligen. Auch der Formradierer funktionierte unbefriedigend.

Mittels Farbwähler kann man zwar auch Masken erstellen, sobald man aber mit dieser Maske irgendeine Aktion durchgeführt hat (Farbwechsel, etc.) dann ist die Maske weg und ist irgendwo im Bild als Form wiederzufinden. Die Form wird aber vom Programm dann nicht mehr angezeigt und ist es oft mühsam bis unmöglich die richtige Form wiederzufinden um mit ihr weiterzuarbeiten. Mir ist es nicht gelungen den Hintergrund einer Person als Maske für mehrere Aktionen zu verwenden.

Möglich, dass manches einfach Umstellungsschwierigkeiten sind, aber ich habe mich nun mehrere Stunden mit den Masken und Formen beschäftigt und komme auf keinen grünen Zweig.

Manche Bearbeitungen, wie der intelligente Radierer, mit welchem es sehr gut gelingt, störende Objekte im Bild wegzuretuschieren funktionieren erstaunlich gut und wird das wohl der einzige Bearbeitungsfall bleiben, für welche ich diese Software verwende. Für das Arbeiten mit Masken, etc. werde ich mich wohl um ein anderes Programm umsehen müssen.
22 Kommentare|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2012
Das Wichtigste zuerst, vor allem im Hinblick auf meine Vorrezensenten:
Bei MAGIX Foto & Grafik Designer handelt es sich nach eigener Ausssage von Magix selbst *nicht* um ein (pixelbasiertes) Fotobearbeitungsprogramm - meines Erachtens wird die Software von Magix bewusst etwas "unscharf" vermarktet.

Daher hängt natürlich auch der Vergleich mit Photoshop oder anderen Fotobearbeitungsprogrammen bereits im Ansatz etwas schief.

Das PDF-Handbuch zu Foto & Grafik Designer 2013 sagt auf S. 354 ganz deutlich: "Obwohl MAGIX Foto & Grafik Designer 2013 eine große Anzahl an Fotobearbeitungs- und Kombinations-Funktionen bietet, ist es kein Pixelbearbeitungsprogramm. Eventuell möchten Sie hierfür ein separates Programm verwenden."

Bei MAGIX Foto & Grafik Designer handelt es sich vielmehr in erster Linie um ein vektorbasiertes Grafikproramm, das pixelorientierte Elemente, wie zum Beispiel Transparenzen oder Unschärfe, einbinden und verarbeiten kann. Es bleibt aber in erster Linie ein Vektorgrafikprogramm und stellt nicht den Anspruch, ein Ersatz für Programme wie etwa Adobe Photoshop zu sein.

Dies liegt daran, dass Foto & Grafik Designer gleichsam eine "Light-Version" von Xara Designer Pro (früher Xara, eine Firma, die von Magix aufgekauft wurde) darstellt. Xara war damals vor vielen Jahren schon die erste vektorbasierte Grafiksoftware, die vektor- und pixelbasierte Elemente zu verbinden verstand, indem man zum Beispiel typischerweise Vektorformen dort schon mit Transparenzverläufen füllen konnte. Dies konnte damals, als Xara herauskam, kein anderes Programm: Vektorformen waren halt Vektorgrafikprogrammen, Transparenzverläufe dagegen pixelbasierten Grafikprogrammen vorbehalten, und diese zwei Welten vermischten sich damals noch nicht, sondern wurden klar auseinandergehalten. Xara war also damals sehr innovativ, und Xara Designer Pro ist auch heute noch eine sehr gute Software, genau wie sein Abkömmling Magix Foto & Grafik Designer oder Magix Web Designer.

Zieht man also in Betracht, um welche Art Software es sich hier tatsächlich handelt, dann fällt mein Urteil sehr positiv aus: Es handelt sich um eine sehr schöne Software, mit der man mehrseitige Print- und auch Web-Dokumente grafisch sehr umfangreich und schön designen und bearbeiten kann. Hervorragende Ideen (wie zum Beispiel die Farbschemata oder das Prinzip der nicht-destruktiven Grafikbearbeitung) wurden gut umgesetzt. In der Bedienung natürlich gewöhnungsbedürftig, denn da die Software ziemlich umfangreich ist, hat sie wohl eine ähnliche Einarbeitungszeit wie zum Beispiel Adobe Photoshop.

Fazit: Wer eine (vektorbasierte) Design-Software für kleines Geld benötigt, die auch noch Fotobearbeitungsfunktionen aufweist, ist mit MAGIX Foto & Grafik Designer 2013 bestens bedient. Wer jedoch ein reines pixelbasiertes Fotobearbeitungsprogramm braucht, ist wahrscheinlich mit Adobe Photoshop oder Photoshop Elements besser bedient.
11 Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Pixelgrafiken, Vektorgrafiken und Publikationen sind sehr arbeitsintensive Anwendungen, die einen sicheren Umgang mit der Software und daher Erfahrung, Stabilität, Leistungsfähigkeit, übersichtliche Bedienung und Flexibilität erfordern. Da bin ich eher konservativ. Von meinem Standpunkt sollte man nicht unnötig während eines Rennens die Pferde wechselt. Das will nicht heißen, das ich nicht experimentierfreudig bin. Daher habe ich Magix Foto & Grafik Designer 2013, wie alle andere namhafte Software, z.B. Photo Impact, Corel Paint Shop Pro etc. besorgt und ausprobiert.

Die Software habe ich auf ein 15"-Notebook Toshiba P875 mit i-7 3 GHz, 16GB-RAM, NVidia 3 GB, Intel SSD 600 GB, Eizo-Monitor unter Win 8 installiert, was wenige Minuten dauerte und absolut problemlos war.
Keine Frage, die Software ist für den Rechner keine Belastung: Alle Operationen werden so schnell durchgeführt, dass die Belastung des Prozessors nicht ersichtlich ist. Auch mit dem Arbeitsspeicher geht die Software sparsam um: z.B. mit einer 6,8 GB-RGB-Farbformat (24 Bit) -Datei belegt sie gerade 70 MB.
Auf der Festplatte sieht das anders aus:
Sie macht es sich auf der Boot-Festplatte im Verzeichnis "Programme (x86)" - also 32-Bit-Software-Wohnviertel - Unterverzeichnis "Magix" bequem.
Im Schlepptau 16.914 Dateien in 442 Ordner die insgesamt 665 MB Wohnraum belegen. Das ist ein orientalisches Lebensstil, der nicht nur die Schahs von Persien vor Neid erblassen läßt, aber auch jede andere bescheidene Share- und Freeware auf meine 6 interne und externe Festplatten.

Auf dem ersten Blick errinnert Magix Foto & Grafk Designer 2013 an Photoshop. Sie scheint auch stabil zu laufen, im Gegensatz zu der Video-Bearbeitungssoftware von Magix, die dafür berühmt-berüchtigt ist.

Was sie alles kann steht in der Beschreibung, aber grob gesagt, sie kann so ziemlich alles, einiges oder vieles davon aber nicht so richtig.
Pixelgrafiken in pcx-, Jpg- oder bmp-Format kann sie gut lesen, aber nur mit Vector-Technologie bearbeiten und anschliessend im eigenen xar-Format speichern. Auch unter "speichern als" werden keine andere Formate angeboten. Damit kann und will ich nichts anfangen.
Videos werden auch als Katalog dargestellt, aber im Briefmarken-Format unten links abgespielt, AVI kennt die Software nicht weil die Codecs fehlen...
Dazu erscheint mir das ganze zu unübersichtlich, zu kompliziert... Sicherlich können Insider eine Menge damit anfangen, und da ich mich nicht wirklich intensiv damit beschäftigt habe, werde ich sie nicht negativ beurteilen.

Von meinem Standpunkt, kann ich
- Fotos und Bilder mit der kostenlosen Software Picasa, Shareware oder Freeware wie Irfan-View oder Lizenzpflichtige ThumbsPlus Version 9 besser und einfacher betrachten,
- Fotos und Zeichnungen in jpg-Format mit dem kostenlosen Programm PaintNet effektiver unde einfacher bearbeiten,
- Fotos und Zeichnungen in pcx-Format mit der Preiswerten aber sehr effizenten Corel PhotoPaint X6 Home and Student ebenfalls effektiver und einfacher bearbeiten.
- Prospekte und Flyers kann ich mit Microsoft Publisher, Corel Draw X6, PDF Fusion etc. sehr gut herstellen.

Wenn ich meine EDV-Gewohnheiten auf dem Kopf stellen sollte, dann macht es für mich keinen Sinn, zig Stunden in Magix Foto & Grafik Designer oder Photoshop zu investieren um womöglich doch am Ende auf die o.g., teilweise seit zig-Jahren bewährte Software zurückzugreifen. Ich bin ein Typ der Ergebnisorientiert agiert, also sich nicht lange mit der Bedienung aufhält.
Wenn ich länger als 10 Minuten brauche um alles einzustellen damit ich einen satten schwarzen Strich mit einer Pixel-Breite um einen etwas komplexen Kontur zu ziehen, dann verliere ich die Lust um weitere Aktionen wie Farben in Masken zu ersetzen, ganz zu schweigen von Farbverläufe mit Zwischenwerten, Motiven und Tranzparenz, z.B. bei Tapeten oder Stoffmuster.
Abgesehen davon, wenn ich mit Pixel-Grafiken arbeite, dann mit platzsparende jpg-, verlustfreie pcx-, animierte gif- oder bmp-Dateien oder sonst bekannte und bewährte Formate und keine Bilder Marke "Eigenbau" oder exotische Buntvögel, die auf andere Rechner nicht portierbar sind.

Magix Foto & Grafik Designer hat mir nicht den Aha-Effekt gebracht, der meine Neugierde geweckt und mich dazu motiviert hätte, mich intensiver damit zu beschäftigen. Im Gegenteil, Format- und Betrachtungseinschränkungen, gewöhnungsbedürftige Bedienung und eher langwierige Erzielung von bestimmten Ergebnissen haben mich schnell davon abgebracht eine völlig neue Schiene zu fahren.

Das will nicht heissen, dass das auf andere Menschen zutrifft. Wer mit Software-Vergangenheit nicht belastet ist, über viel Zeit verfügt, Photoshop orientiert ist, eine Vorliebe für das xar-Format hat etc., sollte diese preiswerte Software ausgiebeig testen.
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am 4. Februar 2013
Da hätte ich mir mehr erwartet, die meisten Prg. Funktionen sind
von anderen Magix Prg. übernommen, nur mit einer Handvoll neuen
Funktionen und etwas Facelifting und einer schönen Verpackung.
Dann mit einen fetten Preis darauf mit viel Rabatt und der Gewinn
ist in der Tasche, nur wie lange werden die Kunden sich das gefallen lassen?
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am 6. Februar 2014
magix, der nachfolger von xara, ist bis jetzt das einfachste programm das ich bis jetzt erlebt habe. natürlich ist es für einen langjährigen photoshopler nicht einfach wenn er magix in die hände bekommt, und er soll sich auch nicht beschweren weil er nicht mit gleicher geschwindigkeit wie mit photoshop arbeiten kann denn alles braucht seine zeit, aber die jenigen die xara kennen und lieben wissen wovon ich spreche.
Harry so nah: für dich habe ich eine gute nachricht. man muss wissen wie man bei magix andere formate abspeichert dann klappt es auch und zwar unter "exportieren" findest du möglichkeiten wie: .jpg, .gif, .png, .pdf, .tif, .html, .swf, .rtf, .wmf, .svgz, .ai, .cmx, u.v.m unter anderem auch .xar für XARA - die Königin.
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am 24. März 2014
Ich möchte die in der sehr guten Rezension von FrankStahl gemachte Bewertung unterstreichen: Wenn man weiß, was man erwirbt - nämlich eine vektorbasierte Grafikdesign-Anwendung (die allerdings auch durchaus Einiges an pixelorientierten Funktionen zur Verfügung stellt) - , kriegt man für sein Geld einen prima Gegenwert. Sehr positiv hervorzuheben ist in meinen Augen vor allem auch die Geschwindigkeit der verwendeten Grafik-Engine. Will heißen, man muss kein Rechenmonster besitzen, um hier erstaunlich schnell und flüssig arbeiten zu können.
Kurz und gut: eine Anwendung, die (zumindest mir) richtig Spaß macht!
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am 11. April 2015
Der Foto & Grafik Designer 2013 von Magix ist ein vielseitiges Zeichenprogramm, dass auch Fotos bearbeiten und Animationen erzeugen kann. Folgendes fiel mir zu den Einsatzbereichen auf:

- Zeichnen: Wenn man sich ein wenig einarbeitet, lässt es sich intuitiv bedienen. Das gilt u. a. für Schatten und 3D-Effekte. Es gibt viele Vorlagen, die man als Grundlage verwenden kann. Die Infoleiste sieht aus wie bei Adobe InDesign und ist eine große Hilfe.

- PDF: Die Dokumente werden einwandfrei geladen, aber Texte lassen sich im Vergleich zu einem PDF-Editor wie Infix nur mit hohem Aufwand ändern.

- Fotos: Fotos kann man auf vielfältige Weise mit Effekten versehen und bearbeiten. Auch ein Export z. B. nach PNG mit wenigen Farben, Komprimierung usw. für das Web ist möglich. Allerdings ist die Erstellung von Masken (ich habe das Formerstell-Werkzeug benutzt) nicht so einfach wie bei Photoshop Elements mit der Schnellauswahl.

- Animationen: Die Erstellung von GIF-Animationen ist möglich, aber das habe ich nicht ausprobiert.

- Sonstiges: Das Programm kann gut mit anderen zusammen arbeiten, so ist z. B. ein (anpassbarer) Export ins PDF-Format und sogar nach RTF (für MS Office) möglich.

***

Der Foto & Grafik Designer 2013 von Magix eignet sich somit besonders für Anwender, die Zeichnungen und Fotos kombinieren möchten. Das konnte man aber auch in der "Steinzeit" schon mit DrawPerfect (das sich heute Corel WordPerfect Presentations nennt). Ich benutze CorelDRAW Home & Student 2014, weil das auch Flussdiagramme und Tabellen kann. (Dass mir die moderne schwarze Benutzeroberfläche nicht gefällt, ist Geschmackssache.)

Zur schnelllen Optimirung von Fotos liegt der Xara Picture Editor bei; sonst kann man auch den kostenlosen Foto Designer 7 benutzen.
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am 5. Februar 2014
Diese Software ist zwar sehr gut und leicht zu bedienen, allerdings wäre es nicht schlecht einiges Einzufügen. z.B. schneller Hintergrund entfernung mit wenigen klicks. Das wäre mal eine prima Idee für das Program 2015.
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am 4. Juni 2014
Wer gerne etwa entwirft und schnell gute Ergebnisse erzielen möchte, ist mit diesem Grafikprogramm bestens bedient. Die Einarbeitung ist einfach und man findet sehr schnell zurecht. Es umfangreiche Vorlagen und LernVideos im Netz. Ich nutze XARA Pro 8 (wurde von Magix gekauft) seit nunmehr 6 Jahren. Alle Publikationen (Flyer, Grußkarten, Poster, Spielpläne, Speisekarten, Fotobearbeitung) werden damit erstellt. Nur in speziellen Fällen nutze ich Photoshop für besondere Bildbearbeitungen. Magix Foto & Grafik Designer 2013 [...] (deutsch) und Xara Photo & Graphic Designer [...] (englisch) sind baugleich. Wer die Daten in ein PDF/X für professional Print (300dpi) erzeugen will, muss zum großen Bruder XARA Designer ProX9 greifen. Hier werden dann aber 300 € fällig.
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