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M!ssundaztood
 
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M!ssundaztood

30. August 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. August 2013
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Label: Arista
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:11
  • Genres:
  • ASIN: B001SONVNK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (148 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.477 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tim130681@aol.com am 26. Mai 2002
Format: Audio CD
Dieses Album ist meiner Meinung nach das bestes weibliche Rock/Pop Album seit Madonnas "Like A Prayer" und Alanis Morissettes "Jagged Little Pill" !
Es enthält einfach wahnsinnig gute Songs nach denen man einfach süchtig wird. Besonders die Texte sind hervorzuheben, da sie wirklich teilweise sehr zu Herzen gehen und man merkt, dass sie ernst gemeint sind und nicht nur irgendein Pop Geschwafel á la Britney Spears sind.
Das gerade so ein geniales Album von P!nk kommt, kam für mich sehr unerwartet und desto überraschter war ich, als ich es das erste Mal hörte. Die besten Songs sind die persönlichen Songs, wie z.B. My Vietnam, Dear Diary oder Lonely Girl. Aber auch zum Abtanzen oder Abrocken sind viele Songs darunter wie, z.B. Get the Party started oder Numb.
Abschliessend lässt sich nur noch sagen, dass ich dieses Album wirklich jedem Musikliebhaber empfehlen kann, da es wirklich ein sehr gutes Album ist von einer sehr kreativen und vor allem talentierten Künstlerin
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50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "powershopper_ruhr" am 21. April 2003
Format: Audio CD
Zugegeben, ich habe nicht viel erwartet, als ich im Kaufhaus in dieses "Album" reingehört habe. P!nk stand für mich für rap- bzw. hiphop-lastigen R&B, kombiniert mit schrillen Outfits. Für mich persönlich Hintergrund-Gedudel fürs Autoradio... nicht mehr und nicht weniger. Eben eine Britney Spears in HipHop...
Der erste Titel, "Missundaztood", passt genau in dieses Schema - genau wie der Smash-Hit "Get This Party Started" (für mich mit Abstand der schwächste Titel des Albums) oder das (t)rotzige "Respect".
Doch ich werde den Eindruck nicht los, dass diese Titel a) von der letzten Scheibe übrig geblieben waren oder b) nur auf dieses Album gefunden haben, um alte Fans nicht zu verprellen - denn was P!nk ansonsten an Songs abliefert, ist eine radikale und mutige Abkehr von ihren früheren Songs.
Zunächst der Sound - erdig, rockig, zuweilen etwas (gewollt) trashig ("Misery"). Das alles jedoch ohne in dumpfen Lärm auszuarten. Es gibt nur ein Wort dafür: toll. Ich fühle mich erinnert an das Debüt von Alanis Morissette. Eingängig und abwechslungsreich und doch so anders als der Rest der Charts...
Doch am allermeisten fesseln die Texte - der Titel des Albums - Missundaztood! - ist Programm. P!nk singt sich in ihren selbst geschriebenen Songs Kindheits-Erfahrungen ("Family Portrait"), gescheiterte Beziehungen ("Just Like A Pill"), Einsamkeit und Enttäuschungen ("Lonely Girl", "Eventually") aus der Seele und rechnet mit oberflächlichen, verlogenen und geldgierigen Menschen ab ("My Vietnam", "Don't Let Me Get Me"). Und genauso wenig wie der Musik kann ich mich den Texten entziehen. Nicht wenige Male standen mir die Tränen in den Augen, und das immer wieder. Dies hat noch keine Platte bewirkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. M. am 26. Dezember 2006
Format: Audio CD
Man kann Pink nicht in ein bestimmtes Musikgenre stecken - und ihr Album "M!ssundaztood" ist der beste Beweis dafür! Lasst euch nicht vom eigentlich ziemlich unspektakulären CD-Cover täuschen, denn dahinter verbirgt sich ein spektakuläres Hörvergnügen!

War Pink's 2000er Debütalbum "Can't Take Me Home" noch sehr geprägt von R'n'B und HipHop, kommt hier das wahre Talent der Alecia Beth Moore ans Licht.

Ausnahmslos alle Tracks auf "M!ssundaztood" sind grandios und strotzen nur so vor Kreativität, super Lyrics, Spontaneität, tollen Melodien,... und man merkt - Pink liebt Musik über alles!

Produziert wurden die meisten Songs von Linda Perry, deren Telefonnummer Pink aus Zufall in die Hände fiel und somit eine tolle Zusammenarbeit entstand. Schon als Teenager war Pink Fan von Linda Perry, der Frontfrau, der 1990er Band "4 Non Blondes". Linda ist es auch zu verdanken, dass Pink sich in ihren Lyrics viel mehr öffnete und "M!ssundaztood" somit ein sehr autobiographisches Album wurde: Mit dem von Countrysounds angehauchtem Soultrack "Dear Diary" und dem fantastischen Song "My Vietnam", ist man um einiges näher an einem Weltstar und man merkt, dass Pink (die weiße Frau mit der Stimme einer Schwarzen) nun mal auch nur ein Mensch ist.

Weitere Produzenten des Albums sind Dallas Austin ("Numb", "Just Like A Pill", "18 Wheeler", "Don't Let Me Get Me"), Damon Elliott (der mit Pink und Linda Perry zusammen einige Songs produziert hat), Scott Storch ("Family Portrait") und Richie Supa ("Misery").
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "musik--fan" am 24. Juli 2002
Format: Audio CD
Pink hat sich seit ihrem Debütalbum extrem verändert. Ihr erstes Album war in Amerika schon sehr erfolgreich, sie hatte sogar einen Nummer 1 Hit (Most Girls). Ihr Style war damals noch eindeutig R&B, was in Deutschland bekanntlich nicht so erfolgreich ist. Bei uns ist sie erst mit Christina Aguilera, Mya, Lil'Kim durch den Song "Lady Marmelade" bekannt geworden. Solo war sie dann mit "Get The Party Started" erfolgreich. Ihr zweites Album klingt total anders, Pink rockt jetzt richtig.
Die stärksten Songs sind meiner Meinung nach:
-"Don't Let Me Get Me", auf dem sie die Musikindustrie kritisiert und mit ihrem "Diss" auf Britney Spears ("Tired to be compared to damn Britney Spears, she's so pretty, that's just aint me")für Wirbel sorgte;
-"Family Portrait", ein sehr gefühlvoller und dramatischer Song, auf dem man hört das Pink eine echt tolle Stimme hat;
-"Get The Party Started", die super-erfolgreiche erste Single, ein Partytrack mit hohem Spaßfaktor (Geschrieben von Linda Perry, frühere "4 Non Blondes"-Sängerin, die auch auf "Lonely Girl" mitwirkt);
-"Gone To California" in dem sich Pink sehr sarkastisch den berühmten "American Dream" lustig macht.
Doch jeder einzelne Song ist hörenswert(was man von ihrem letzten Album nicht behaupten kann).
Pink hat sich persönlich und künstlerisch bedeutend weiterentwickelt, ihre Songs sind persönlicher, sie hat ihren eigenen Style gefunden. Man braucht sie auch nicht mit Britney Spears, Christina Aguilera und co. zu vergleichen, denn Pink macht echte Musik, zeigt echte Gefühle und rockt live total ab. Außerdem hat sie eine außergewöhnliche Stimme und singt ausnahmslos live.
Deswegen würde ich das Album jedem empfehlen, der gerne Musik hört und starke Frauen mit Persönlichkeit lieber mag als gekünstelte Pop(p)-Püppchen
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