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M: Ein Tabor Süden Roman [Gebundene Ausgabe]

Friedrich Ani
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2013
»Er war irgendwie anders in letzter Zeit.« Mit diesen Worten beauftragt die Redakteurin Mia Bischof die Detektei Liebergesell, nach ihrem vermissten Freund zu suchen. Süden und seine Kollegen kommt die Frau von Anfang an seltsam vor. Sie sehen sich in ihrem unguten Gefühl bestätigt, als irritierende Hinweise im Arbeitsumfeld des Vermissten auftauchen. Er habe Kontakt zu Neonazis, heißt es. Doch Mia bestreitet das vehement. Süden schiebt seine persönlichen Bedenken beiseite – bis seine Kollegen in höchste Gefahr geraten und er um ihr Leben fürchten muss.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342619953X
  • ISBN-13: 978-3426199534
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"M" ist, wie alle Tabor-Süden-Romane, deutsche Gegenwartsliteratur, deren eminente literarische Qualität sie nicht daran hindert, richtige Geschichten aus diesem Land zu erzählen. Konkret, auf den Punkt, pragmatisch und poetisch. Plärrer, Thomas Wörtche, 01.02.2014

Vor acht Jahren hatte der Autor seinen Helden bereits ausgemustert, vor drei Jahren kehrte Tabor Süden zurück. Im 18. Krimi dieser Reihe läuft der etwas andere Ermittler nun zur Höchstform auf. (.,.) Tabor Süden zu verstehen, ist nicht leicht, was ihn, gerade wegen der Aura der Unnahbarkeit, so interessant und einmalig macht. Es lohnt sich deshalb, mit dem ersten der 18 Krimis aus dem Jahre 2001 anzufangen; bereuen wird man es zu keinem Zeitpunkt. Freie Presse, 06.12.2013

Das neue Buch von Friedrich Ani ist fesselnd, dramatisch und alarmierend. Die Geschichte kommt der Wirklichkeit bedrohlich nahe - hier der deutschen Neo-Nazi-Szene. Unbedingt lesenswert, so Christine Westermann. WDR 2, Christine Westermann, 23.11.2013

Alles ist doppelbödig und voller Lügen. Auch wenn Schuldige aufgespürt werden, bleibt dieGefahr ungebrochen. Anis Romane um Tabor Süden sind längst Klassiker. Er hat jetzt der Reihe einen weiteren, besonders düsteren hinzugefügt. Der Standard (A), Ingeborg Sperl, 09.11.2013

Nicht das Böse der Täter steht im Zentrum, sondern die Einsamkeit aller. Ani ist der melancholische Drehorgelspieler des existenziellen Blues. Die vielen Dimensionen der Verzweiflung sind sein Sujet, für die Ober- und Untertöne der Untröstlichkeit hat er das absolute Gehör. Ein großes Erbarmen mit der leidenden Kreatur, das aber nie kitschig wirkt, macht die Kraft von Anis hörbar atmender Prosa aus. DIE ZEIT Literatur, Ijoma Mangold, 07.11.2013

Bei jedem von Anis Romanen ist der Rezensent versucht zu sagen: DAS ist sein bester! Diesmal stimmt's. Definitiv! krimi-forum.net, Michaela Pelz, 01.11.2013

Reich an intensiver Sprache mit starken und ausdruckskräftigen Bildern nimmt Friedrich Ani seine Leser wieder mit auf eine spannende Reise durch Bereiche unserer Gesellschaft, die er seinen Tabor Süden erkunden lässt wie kaum ein anderer Krimiautor der Gegenwart. Anspruchsvolle Lektüre vom Feinsten. lovelybooks.de, Winfried Stanzick, 23.10.2013

Friedrich Ani bringt die verborgenen Gedanken und verschwiegenen Geschichten seiner Personen virtous zur Sprache. Radio Bremen, Lore Kleinert, 23.10.2013

Im 19. Tabor-Süden-Roman von Friedrich Ani stapft der Held am rechtsextremen Sumpf entlang - und am Ende legt er ihn natürlich trocken. Ani hat eine fesselnde Geschichte gestrickt, eine Grauen erregende vor allem, weil sie gegenwärtig ist und realistisch seit den Anschlagsplänen auf die Synagoge auf den Münchner St. Jakobsplatz und noch gegenwärtiger und realistischer durch den NSU-Prozess. Süddeutsche Zeitung, Rudolf Neumaier, 21.10.2013

Wo nehm ich, wenn es Winter wird, nur all die Worte her um ihn, den derzeit Größten, schon wieder zu loben. Pflichtlektüre. Da gibt es nichts zu rezensieren. Bayern2, Diwan, Andreas Ammer, 19.10.2013

Die Sogkraft seiner Geschichten erklärt sich aus detaillierten, nachgerade neorealistischen Millieuschilderungen - und aus der gründlichen Vermessung verwüsteter Seelen von Tätern, Opfern - und Ermittler. (..) Wer Südens Dämonen zu fassen kriegen möchte, lese diesen klugen und packenden Roman. Kurier am Sonntag, Hendrik Werner, 13.10.2013

Man bekommt Angst um Bayern, wenn man das liest. Angst um Ani auch, um den zerbrechlichen Tabor ohnehin. Wir in Berlin nehmen ihn gerne auf. Einen der Gegenwartsgedankenschärfe und menschlichen Blick, Poesie und Brutalität, politische Analyse und Seelenlandschaftsgärtnerei derart hat die Hauptstadt dringend nötig. Die Welt "Krekeler killt", 11.10.2013

„Ein eindringlicher Appell gegen das Wegschauen.“ Münchner Merkur, 05.10.2013

Anis leise, melancholische Krimis liegen immer ganz dicht an der Grenze zum großen Roman - in diesem gelingt ihm das besonders gut. BRIGITTE, 25.09.2013

Friedrich Ani vermeidet alles Plakative, und so setzt uns der Fall nicht nur unter Hochspannung, sondern zunehmend auch in Schrecken. Der aber entstammt nicht mehr dem Roman, sondern unserer alltäglichen Wirklichkeit. Cicero, Dezember 2013

Brisanter Politthriller von einem der Großmeister hierzulande. Focus Spezial, Dezember 2013 / Januar 2014

München. Der Geliebte einer Lokaljournalistin ist verschwunden. Tabor Süden und seine Kollegen aus der Detektei geraten in die Spinnennetze bayerischer Nazis. Ihre Recherche führt in einen Strudel der Vernichtung. Ungeheuer. KrimiZEIT-Bestenliste, November 2013, November 2013

Ein dunkler Roman, kalt wie die Nacht, tröstlich wie eine Umarmung. BRIGITTEwoman, 10 / 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Gedichte, Jugendbücher, Hörspiele und Drehbücher. Seine Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Er erhielt vier Mal den deutschen Krimipreis und für sein Drehbuch »Süden und der Luftgitarrist« den Adolf-Grimme-Preis. Sein Roman »Süden« stand wochenlang auf Platz 1 der KrimiZEIT-Bestenliste und wurde zum besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres 2011 gewählt. 2012 erhielt Ani den Bayerischen Fernsehpreis für das Drehbuch »Das unsichtbare Mädchen«. 2013 wurde sein letzter Roman "Süden und das heimliche Leben" mit dem 2. Platz des Deutschen Krimipreises ausgezeichnet. Friedrich Ani ist Mitglied des Internationalen PEN-Clubs und lebt in München.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vermissung mit Folgen 10. Oktober 2013
Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dies ist die Rezension eines Tabor-Süden-Neulings, der das Risiko eingegangen ist, ganz hinten in Friedrich Anis langjährige Reihe um diesen seltsam sympathischen Vermisstenjäger einzusteigen. Gereizt hatte mich dabei auch der lapidare Titel "M", der ein ungewöhnliches Buch versprach. Und ungewöhnlich ist das Buch, aber nicht wegen des Titels (dazu gleich mehr).

Tabor Süden hat seinen Dienst als Kriminalkommissar quittiert und arbeitet jetzt für eine kleine Münchner Detektei. Diese erhält eines Tages von einer Journalistin den Auftrag, nach deren seit einer Woche verschwundenem Freund zu suchen. Dabei spüren die Kollegen sofort, dass ihnen die Dame längst nicht alles erzählt, was sie weiß. Das gilt vor allem für ihre Beziehung zu dem Verschwundenen.

Warum das so ist, bleibt unseren Detektiven nicht lange verborgen: Die Spur führt bald in den rechtsradikalen Untergrund, und bei ihren nicht immer sehr professionell durchgeführten Nachforschungen bekommen sie es mit Leuten zu tun, die es überhaupt nicht schätzen, wenn man sich für ihre Aktivitäten interessiert. Das gilt dann auch für die Kollegen des LKA, denen sie dabei auf die Füße treten (und diese natürlich ihnen). Und die Suche nach dem Vermissten steht schon bald nicht mehr im Vordergrund.

Ani versteht es, seine Figuren ausgesprochen malerisch zum Leben zu erwecken, vor allem den melancholischen Tabor Süden, aber auch dessen Chefin, die ihren eigenen ungelösten Fall mit sich herumträgt. Gelegentlich entwickelt die Metaphorik einige Eigendynamik ("Sie sahen sich an, und ihre Blicke waren wie Leinen gespannt, an denen sie die tränenvollen Fetzen ihrer Gedanken trockneten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dilettierende Detektive 16. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Gleich am Anfang des Romans lernt man verstehen, warum Ani ein Liebling des Zeit-Feuilletons ist.
Da sitzt die Inhaberin der Agentur auf der Ledercouch, wartet auf ihre Tränen, und es „ entwischte ihr Blick dem vom Innern verdunkelten Verlies ihrer Augen und fiel auf das Ensemble der Stumpenkerzen“, die allein zu dem Grund gekauft wurden, „den Gästen beim Essen und Trinken und Reden mit munterem Flackern Gesellschaft zu leisten“.
Überhaupt die Tränen. Sie fließen reichlich in diesem Roman. Und es gibt auch eine Menge Anlass zum Weinen. Da ist einerseits die traurige Lebensgeschichte der versammelten Detektive, mit der sich dieselben so ausführlich beschäftigen, dass die Geschichte teilweise zum Erliegen kommt.
Und da ist andererseits die dilettantische Ermittlungsarbeit, die dazu führt, dass ein Ermittler tatsächlich ums Leben kommt und die zweite Ermittlerin nur knapp einem Mordanschlag entgeht.
Das rechte Milieu, welches den Ermittlungen zugrunde liegt, bzw. dessen bedrohliche und heimattümelige Atmosphäre, hat Ani recht gut getroffen, auch wenn die Protagonistin in all ihren Widersprüchen nicht so recht überzeugt.
Nur allerdings befassen sich die Rechten in diesem Roman hauptsächlich damit, die eigenen Leute, alte Männer oder die dilettierende Detektivin ums Leben zu bringen. Insofern kann man fast von einer Verharmlosung sprechen.
Anis Stärke ist sicher auch die Zeichnung der Personen und ihrer psychischen Befindlichkeiten. Mit den Jammerlappen als Detektiven, die er seinen Lesern präsentiert, mutet er Ihnen aber auch einiges an Toleranz zu. Praktisch jede Ermittlung geht hier in die Hose und endet für die Beteiligten beinahe fatal.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Mitarbeiter der Münchner Detektei Liebergesell erhalten von der Journalistin Bischof den Auftrag, ihren seit wenigen Tagen vermissten Freund Siegfrid Denning zu suchen, der sich zuletzt wohl etwas seltsam verhalten hätte. Doch die Mitarbeiter der Detektei halten auch das Auftreten und Verhalten ihrer Auftraggeberin selbst für seltsam und fragwürdig und beginnen ohne Unterstützung ihrer Chefin zu recherchieren, die jedes Jahr zur gleichen Zeit ein grausames, erschütterndes Ereignis aus ihrer Vergangenheit durchlebt und sich dabei ihrem Alltag entziehen muss. Und doch könnten Tabor Süden und seine Kollegen jede Hilfe gebrauchen, denn es scheint, als ob der vermisste Taxifahrer Denninger dem rechtsextremen Gedankengut zugeneigt zu sein scheint - das Auftauchen des LKA und Ermittlungsbehinderungen durch die Kripo lassen vermuten, dass die kleine Detektei einer solchen Situation nicht gewachsen ist. Als sich auch Verdachtsmomente gegen die Auftraggeberin Bischof eröffnen, nimmt der weitere Verlauf der Suche eine katastrophale Wendung...

Offen gestanden, fällt es mir nicht einfach, einen passenden Anfang für meinen Kommentar zu finden, wenngleich ich dieses kleine Problem mit dieser Formulierung eigentlich sogar bereits gelöst zu haben scheine: Ich könnte stattdessen aber anfänglich erwähnen, wie wort- und bildgewaltig Ani's sehr eigentümliche, aber wundervolle Prosa ist, wie realitätsnah, wie authentisch sich intensive, lange Monologe und Dialoge und selbst das gefühlte Schweigen anfühlen. Schonungslos zeichnet Ani ein echtes Bild von echten Menschen mit ihren echten Ängsten und Sorgen und Problemen und ihrer eigenen Machtlosigkeit gegenüber notwendigen Lösungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen M: Ein Tabor Süden Roman
M: Ein Tabor Süden Roman, hat mir sehr gut gefallen.
Krimi eben, liest sich gut, kann ich nur weiter empfehlen.
Vor 3 Monaten von Angela Hegner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bilder malen,
mit Worten, das kann Friedrich Ani meisterhaft – besonders gekonnt malt er München-Bilder im Stil des "Rembrandtschen Halbdunkel". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Langsamleser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Flüssig geschrieben , das Thema hochinteressant,
Spannend geschrieben. keine Sekunde Langeweile. Thema hochinteressant, ist gut weiterzuempfehlen, jede Seite spannend .Tabor Süden Romane sind alle gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Uschi Bergmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beschreibung des leichten Grauens
Friedrich Ani beschreibt wieder einmal recht melancholisch einen tollen Kriminalfall und Menschen, die alle ein wenig aus der Welt gefallen zu sein scheinen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Christian Olbers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Süden im braunen Sumpf
Es ist eine vogelwilde Geschichte, die Friedrich Ani seinem Tabor Süden da zumutet, eine Geschichte, die manchmal auch der Logik entbehrt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Claus Solcher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlicher Tabor Süden Krimi
Spannend bis zum Schluss ist M ein richtiger Tabor Süden Krimi, diesmal weniger melancholisch und depressiv, dafür spannender zeigt Ani die Abgründe der deutschen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Martin Feldkircher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lang, langstielig, langweilig
"M" ist ein verheißungsvoller Titel, weil man an den Film der 1920er Jahre mit Peter Lorre denkt. Deswegen war ich sehr enttäuscht von diesem Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tabor Süden
Das ist ein außergewöhnlicher Mensch! Alle Süden - Romane habe ich mit gerne, nachdenklich gelesen. Warte auch auf mehr von herrn Ani. Weiter so!!
Vor 10 Monaten von S. Roßner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Wer Anis Geschichten liest, lernt anders denken"
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefährliche Suche im "braunen Sumpf"
„Er fuhr ..... zum Waldfriedhof, redete mit seinem Freund Martin und anschließend mit seinem Vater, dem er vom aktuellen Fall erzählte“. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht
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