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M: Ein Tabor Süden Roman [Kindle Edition]

Friedrich Ani
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"M" ist, wie alle Tabor-Süden-Romane, deutsche Gegenwartsliteratur, deren eminente literarische Qualität sie nicht daran hindert, richtige Geschichten aus diesem Land zu erzählen. Konkret, auf den Punkt, pragmatisch und poetisch. Plärrer, Thomas Wörtche, 01.02.2014

Vor acht Jahren hatte der Autor seinen Helden bereits ausgemustert, vor drei Jahren kehrte Tabor Süden zurück. Im 18. Krimi dieser Reihe läuft der etwas andere Ermittler nun zur Höchstform auf. (.,.) Tabor Süden zu verstehen, ist nicht leicht, was ihn, gerade wegen der Aura der Unnahbarkeit, so interessant und einmalig macht. Es lohnt sich deshalb, mit dem ersten der 18 Krimis aus dem Jahre 2001 anzufangen; bereuen wird man es zu keinem Zeitpunkt. Freie Presse, 06.12.2013

Das neue Buch von Friedrich Ani ist fesselnd, dramatisch und alarmierend. Die Geschichte kommt der Wirklichkeit bedrohlich nahe - hier der deutschen Neo-Nazi-Szene. Unbedingt lesenswert, so Christine Westermann. WDR 2, Christine Westermann, 23.11.2013

Alles ist doppelbödig und voller Lügen. Auch wenn Schuldige aufgespürt werden, bleibt dieGefahr ungebrochen. Anis Romane um Tabor Süden sind längst Klassiker. Er hat jetzt der Reihe einen weiteren, besonders düsteren hinzugefügt. Der Standard (A), Ingeborg Sperl, 09.11.2013

Nicht das Böse der Täter steht im Zentrum, sondern die Einsamkeit aller. Ani ist der melancholische Drehorgelspieler des existenziellen Blues. Die vielen Dimensionen der Verzweiflung sind sein Sujet, für die Ober- und Untertöne der Untröstlichkeit hat er das absolute Gehör. Ein großes Erbarmen mit der leidenden Kreatur, das aber nie kitschig wirkt, macht die Kraft von Anis hörbar atmender Prosa aus. DIE ZEIT Literatur, Ijoma Mangold, 07.11.2013

Bei jedem von Anis Romanen ist der Rezensent versucht zu sagen: DAS ist sein bester! Diesmal stimmt's. Definitiv! krimi-forum.net, Michaela Pelz, 01.11.2013

Friedrich Ani bringt die verborgenen Gedanken und verschwiegenen Geschichten seiner Personen virtous zur Sprache. Radio Bremen, Lore Kleinert, 23.10.2013

Reich an intensiver Sprache mit starken und ausdruckskräftigen Bildern nimmt Friedrich Ani seine Leser wieder mit auf eine spannende Reise durch Bereiche unserer Gesellschaft, die er seinen Tabor Süden erkunden lässt wie kaum ein anderer Krimiautor der Gegenwart. Anspruchsvolle Lektüre vom Feinsten. lovelybooks.de, Winfried Stanzick, 23.10.2013

Im 19. Tabor-Süden-Roman von Friedrich Ani stapft der Held am rechtsextremen Sumpf entlang - und am Ende legt er ihn natürlich trocken. Ani hat eine fesselnde Geschichte gestrickt, eine Grauen erregende vor allem, weil sie gegenwärtig ist und realistisch seit den Anschlagsplänen auf die Synagoge auf den Münchner St. Jakobsplatz und noch gegenwärtiger und realistischer durch den NSU-Prozess. Süddeutsche Zeitung, Rudolf Neumaier, 21.10.2013

Wo nehm ich, wenn es Winter wird, nur all die Worte her um ihn, den derzeit Größten, schon wieder zu loben. Pflichtlektüre. Da gibt es nichts zu rezensieren. Bayern2, Diwan, Andreas Ammer, 19.10.2013

Die Sogkraft seiner Geschichten erklärt sich aus detaillierten, nachgerade neorealistischen Millieuschilderungen - und aus der gründlichen Vermessung verwüsteter Seelen von Tätern, Opfern - und Ermittler. (..) Wer Südens Dämonen zu fassen kriegen möchte, lese diesen klugen und packenden Roman. Kurier am Sonntag, Hendrik Werner, 13.10.2013

Man bekommt Angst um Bayern, wenn man das liest. Angst um Ani auch, um den zerbrechlichen Tabor ohnehin. Wir in Berlin nehmen ihn gerne auf. Einen der Gegenwartsgedankenschärfe und menschlichen Blick, Poesie und Brutalität, politische Analyse und Seelenlandschaftsgärtnerei derart hat die Hauptstadt dringend nötig. Die Welt "Krekeler killt", 11.10.2013

„Ein eindringlicher Appell gegen das Wegschauen.“ Münchner Merkur, 05.10.2013

Anis leise, melancholische Krimis liegen immer ganz dicht an der Grenze zum großen Roman - in diesem gelingt ihm das besonders gut. BRIGITTE, 25.09.2013

München. Der Geliebte einer Lokaljournalistin ist verschwunden. Tabor Süden und seine Kollegen aus der Detektei geraten in die Spinnennetze bayerischer Nazis. Ihre Recherche führt in einen Strudel der Vernichtung. Ungeheuer. KrimiZEIT-Bestenliste, November 2013, November 2013

Friedrich Ani vermeidet alles Plakative, und so setzt uns der Fall nicht nur unter Hochspannung, sondern zunehmend auch in Schrecken. Der aber entstammt nicht mehr dem Roman, sondern unserer alltäglichen Wirklichkeit. Cicero, Dezember 2013

Brisanter Politthriller von einem der Großmeister hierzulande. Focus Spezial, Dezember 2013 / Januar 2014

Ein dunkler Roman, kalt wie die Nacht, tröstlich wie eine Umarmung. BRIGITTEwoman, 10 / 2013

Kurzbeschreibung

»Er war irgendwie anders in letzter Zeit.« Mit diesen Worten beauftragt die Redakteurin Mia Bischof die Detektei Liebergesell, nach ihrem vermissten Freund zu suchen. Süden und seine Kollegen kommt die Frau von Anfang an seltsam vor. Sie sehen sich in ihrem unguten Gefühl bestätigt, als irritierende Hinweise im Arbeitsumfeld des Vermissten auftauchen. Er habe Kontakt zu Neonazis, heißt es. Doch Mia bestreitet das vehement. Süden schiebt seine persönlichen Bedenken beiseite – bis seine Kollegen in höchste Gefahr geraten und er um ihr Leben fürchten muss.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 528 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 317 Seiten
  • Verlag: Droemer eBook; Auflage: 1 (26. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DPCTXYY
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #40.991 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vermissung mit Folgen 10. Oktober 2013
Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dies ist die Rezension eines Tabor-Süden-Neulings, der das Risiko eingegangen ist, ganz hinten in Friedrich Anis langjährige Reihe um diesen seltsam sympathischen Vermisstenjäger einzusteigen. Gereizt hatte mich dabei auch der lapidare Titel "M", der ein ungewöhnliches Buch versprach. Und ungewöhnlich ist das Buch, aber nicht wegen des Titels (dazu gleich mehr).

Tabor Süden hat seinen Dienst als Kriminalkommissar quittiert und arbeitet jetzt für eine kleine Münchner Detektei. Diese erhält eines Tages von einer Journalistin den Auftrag, nach deren seit einer Woche verschwundenem Freund zu suchen. Dabei spüren die Kollegen sofort, dass ihnen die Dame längst nicht alles erzählt, was sie weiß. Das gilt vor allem für ihre Beziehung zu dem Verschwundenen.

Warum das so ist, bleibt unseren Detektiven nicht lange verborgen: Die Spur führt bald in den rechtsradikalen Untergrund, und bei ihren nicht immer sehr professionell durchgeführten Nachforschungen bekommen sie es mit Leuten zu tun, die es überhaupt nicht schätzen, wenn man sich für ihre Aktivitäten interessiert. Das gilt dann auch für die Kollegen des LKA, denen sie dabei auf die Füße treten (und diese natürlich ihnen). Und die Suche nach dem Vermissten steht schon bald nicht mehr im Vordergrund.

Ani versteht es, seine Figuren ausgesprochen malerisch zum Leben zu erwecken, vor allem den melancholischen Tabor Süden, aber auch dessen Chefin, die ihren eigenen ungelösten Fall mit sich herumträgt. Gelegentlich entwickelt die Metaphorik einige Eigendynamik ("Sie sahen sich an, und ihre Blicke waren wie Leinen gespannt, an denen sie die tränenvollen Fetzen ihrer Gedanken trockneten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dilettierende Detektive 16. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Gleich am Anfang des Romans lernt man verstehen, warum Ani ein Liebling des Zeit-Feuilletons ist.
Da sitzt die Inhaberin der Agentur auf der Ledercouch, wartet auf ihre Tränen, und es „ entwischte ihr Blick dem vom Innern verdunkelten Verlies ihrer Augen und fiel auf das Ensemble der Stumpenkerzen“, die allein zu dem Grund gekauft wurden, „den Gästen beim Essen und Trinken und Reden mit munterem Flackern Gesellschaft zu leisten“.
Überhaupt die Tränen. Sie fließen reichlich in diesem Roman. Und es gibt auch eine Menge Anlass zum Weinen. Da ist einerseits die traurige Lebensgeschichte der versammelten Detektive, mit der sich dieselben so ausführlich beschäftigen, dass die Geschichte teilweise zum Erliegen kommt.
Und da ist andererseits die dilettantische Ermittlungsarbeit, die dazu führt, dass ein Ermittler tatsächlich ums Leben kommt und die zweite Ermittlerin nur knapp einem Mordanschlag entgeht.
Das rechte Milieu, welches den Ermittlungen zugrunde liegt, bzw. dessen bedrohliche und heimattümelige Atmosphäre, hat Ani recht gut getroffen, auch wenn die Protagonistin in all ihren Widersprüchen nicht so recht überzeugt.
Nur allerdings befassen sich die Rechten in diesem Roman hauptsächlich damit, die eigenen Leute, alte Männer oder die dilettierende Detektivin ums Leben zu bringen. Insofern kann man fast von einer Verharmlosung sprechen.
Anis Stärke ist sicher auch die Zeichnung der Personen und ihrer psychischen Befindlichkeiten. Mit den Jammerlappen als Detektiven, die er seinen Lesern präsentiert, mutet er Ihnen aber auch einiges an Toleranz zu. Praktisch jede Ermittlung geht hier in die Hose und endet für die Beteiligten beinahe fatal.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Wer Anis Geschichten liest, lernt anders denken" 23. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit den Romanen von Sjöwahl/Wahlhöö von einem Krimiautor nicht mehr so begeistert war.

Und das lag an der Perspektive von Friedrich Ani, an der Weise, wie er selbst und mit ihm seine Hauptfigur Tabor Süden die Welt und die Menschen betrachtet, wahrnimmt, erleidet, spürt und nicht selten regelrecht "liest."

Mit dem Roman "Süden und der Mann im langen, schwarzen Mantel" war dann für Tabor Süden Schluss. Er hängte den Polizistenberuf an den Nagel und wollte etwas ganz anderes machen. Ob Friedrich Ani damals schon daran dachte, ihn irgendwann nach einigen Jahren wieder zurückzuholen, wie er es seit 2011 in mittlerweile drei Romanen getan hat, glaube ich weniger. Zunächst erfand er mit dem ehemaligen Priester Polonius Fischer einen Ermittler im Münchner Dezernat 11, der in leider nur drei Bänden seine Ermittlungstätigkeit nicht nur verband mit tiefen philosophischen und theologischen Reflexionen auch über sein eigenes bewegtes Leben, sondern auch ein ähnliches Faible entwickelte wie Tabor Süden für die Outlaws, die Unsichtbaren und unsichtbar gemachten Menschen in einer Gesellschaft, die ihr unteres Segment aufgegeben hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen M: Ein Tabor Süden Roman
M: Ein Tabor Süden Roman, hat mir sehr gut gefallen.
Krimi eben, liest sich gut, kann ich nur weiter empfehlen.
Vor 5 Monaten von Angela Hegner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bilder malen,
mit Worten, das kann Friedrich Ani meisterhaft – besonders gekonnt malt er München-Bilder im Stil des "Rembrandtschen Halbdunkel". Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Langsamleser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Flüssig geschrieben , das Thema hochinteressant,
Spannend geschrieben. keine Sekunde Langeweile. Thema hochinteressant, ist gut weiterzuempfehlen, jede Seite spannend .Tabor Süden Romane sind alle gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Uschi Bergmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beschreibung des leichten Grauens
Friedrich Ani beschreibt wieder einmal recht melancholisch einen tollen Kriminalfall und Menschen, die alle ein wenig aus der Welt gefallen zu sein scheinen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Christian Olbers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Süden im braunen Sumpf
Es ist eine vogelwilde Geschichte, die Friedrich Ani seinem Tabor Süden da zumutet, eine Geschichte, die manchmal auch der Logik entbehrt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Claus Solcher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnlicher Tabor Süden Krimi
Spannend bis zum Schluss ist M ein richtiger Tabor Süden Krimi, diesmal weniger melancholisch und depressiv, dafür spannender zeigt Ani die Abgründe der deutschen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Martin Feldkircher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lang, langstielig, langweilig
"M" ist ein verheißungsvoller Titel, weil man an den Film der 1920er Jahre mit Peter Lorre denkt. Deswegen war ich sehr enttäuscht von diesem Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tabor Süden
Das ist ein außergewöhnlicher Mensch! Alle Süden - Romane habe ich mit gerne, nachdenklich gelesen. Warte auch auf mehr von herrn Ani. Weiter so!!
Vor 12 Monaten von S. Roßner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gefährliche Suche im "braunen Sumpf"
„Er fuhr ..... zum Waldfriedhof, redete mit seinem Freund Martin und anschließend mit seinem Vater, dem er vom aktuellen Fall erzählte“. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Melancholisch, poetisch, wort- und bildgewaltig und schonungslos...
Die Mitarbeiter der Münchner Detektei Liebergesell erhalten von der Journalistin Bischof den Auftrag, ihren seit wenigen Tagen vermissten Freund Siegfrid Denning zu suchen,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christian Mayr veröffentlicht
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