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Mütter und Töchter
 
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Mütter und Töchter

Naomi Watts , Annette Bening , Rodrigo García    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Naomi Watts, Annette Bening, Kerry Washington
  • Regisseur(e): Rodrigo García
  • Komponist: Edward Shearmur
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. September 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004Y42YEI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.803 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Karen ist Physiotherapeutin und pflegt abends ihre Mutter, die sie dazu brachte, als 14-Jährige ihre Tochter nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Seitdem fühlt sie sich schuldig. Nach dem Tod der Mutter begibt sie sich auf die Suche nach dem Kind. Elizabeth ist eine exzellente Anwältin, die mit ihrem Chef ein sexuell aufregendes Verhältnis ohne Liebe anfängt. Als sie schwanger wird, bricht sie die Liaison ab, stirbt bei der Geburt. Die glücklich verheiratete Lucy kann keine Kinder bekommen und darf das Baby von Elizabeth adoptieren.

Produktbeschreibungen

Los Angeles. Drei Frauen. Drei Schicksale. Physiotherapeutin Karen (Annette Bening) leidet bis heute unter dem Verlust ihres Kindes, das sie als 14-Jährige nach einer ungewollten Schwangerschaft zur Adoption hatte freigeben müssen. Elizabeth (Naomi Watts) ist eine erfolgreiche, ambitionierte Anwältin, die alles unter Kontrolle hat und die Erinnerung an ihre Vergangenheit unter Arbeitswut und Sex, etwa mit ihrem aktuellen Chef Paul (Samuel L. Jackson) vergräbt. Lucy (Kerry Washington) wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby, doch sie und ihr Mann können keine Kinder bekommen. Sie entscheiden sich für eine Adoption, aber die schwangere Frau hat immer wieder Zweifel, ob die beiden die Richtigen sind. Drei Frauen und drei Schicksale, die mehr miteinander verbindet, als

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Wie der Titel bereits vermuten lässt, geht es in "Mütter und Töchter" gleich um mehrere komplizierte Mutter-Tochter-Beziehungen.

Da ist einmal die verschlossene Karen, Physiotherapeutin in den 50ern, die mit 14 ungewollt schwanger wurde, das Kind auf Druck ihrer Mutter zur Adoption freigegeben hat und seitdem unter diesem Verlust leidet.
Sie lebt alleine mit ihrer pflegebedürftigen Mutter, die zu ihrer Hausangestellten und deren Tochter ein innigeres Verhältnis hat als zu ihrer eigenen Tochter Karen.
Erst nach dem Tod ihrer Mutter kann sich Karen dem Leben ein wenig öffnen, lässt sich auf eine Beziehung mit einem Kollegen ein, deren Familie sie herzlich aufnimmt und versucht mit deren Unterstützung, Kontakt zu ihrer Tochter aufzunehmen.

Elizabeth, die Tochter von Karen (daß sie das ist, daran lässt der Film von Beginn an keinen Zweifel), konnte zu ihrer Adoptivmutter nie ein herzliches Verhältnis aufbauen und lebt emotional ganz bewusst vollkommen isoliert.
Befriedigung findet sie in ihrer Karriere als erfolgreiche Anwältin und in diversen Affären, die sie stets aufs rein sexuelle beschränkt.

Und dann ist da noch Lucy, eine junge Ehefrau, die unter ihrer ungewollten Kinderlosigkeit leidet und sich gemeinsam mit ihrem Mann entschließt, ein Baby zu adoptieren.

Alle drei Handlungsstränge werden von sehr guten Darstellerinnen, insbesondere Naomi Watts und Annette Bening, getragen.
Dennoch lassen die Lebenswege der so unterschiedlichen Frauen über weite Strecken erstaunlich unberührt.
Allzu kühl seziert der Film die unterschiedlichen Beziehungen zwischen den Frauen.
Auch sind die drei Handlungsstränge nicht wirklich geschickt miteinander verwoben, sondern laufen recht zusammenhanglos nebeneinander her, wobei der Film ohne erkennbaren dramaturgischen Grund willkürlich zwischen ihnen hin- und herspringt.
Erst gegen Ende stellt sich ein Zusammenhang und eine gewisse Dynamik ein, nämlich als Karen und Elizabeth nach langem Zögern nahezu zeitgleich beschließen, einander zu suchen.

Als unnötig habe ich auch die Zeitsprünge empfunden.
Es ist ja seit einigen Jahren geradezu Mode geworden, Filme nicht mehr chronologisch zu erzählen, sondern zwischen mehreren Zeitebenen hin- und herzuspringen.
Oftmals kann dies ein sehr interessantes Stilmittel sein, welches andere Perspektiven auf die erzählte Geschichte erlaubt, als es eine streng lineare Erzählweise ermöglichen könnte.
Hier allerdings habe ich keinerlei dramaturgischen Sinn oder Effekt darin erkennen können, warum Karens Mutter erst stirbt und dann in späteren Szenen wieder auftaucht.
Auch die Affäre zwischen Elizabeth und ihrem neuen Chef wird erst gezeigt und danach wird man dann Zeuge ihres ersten Rendezvous.
Diese unnötigen Zeitsprünge wirken lediglich etwas verwirrend, bewirken aber keinen dramaturgischen Effekt.

Möglicherweise hätte es dem Film gutgetan, auf den dritten Handlungsstrang mit dem kinderlosen Ehepaar, der erst ganz zum Schluss mit den beiden anderen verknüpft wird, zugunsten einer intensiveren Gestaltung der beiden anderen zu verzichten.

Alles in allem ist "Mütter und Töchter" ein ambitionierter, sehr gut gespielter Film über ein interessantes Thema, welcher aber sein Potential leider nicht voll ausschöpft.
Zwar ist es angenehm, daß der Film nicht als tränentreibendes Rührstück mit schicksalsschwangerer Musik daherkommt, aber ein wenig mehr Identifikationsmöglichkeit und Wärme wäre doch wünschenswert gewesen.

Ich hätte hier gerne 3,5 Sternchen gegeben, aber da das ja nicht möglich ist, gebe ich also knappe 4.

Sehenswert ist der Film auf jeden Fall, aber ein Lieblingsfilm, den ich unbedingt kaufen muss, um ihn öfter zu sehen, ist er leider nicht.
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Verbitterung .... 26. März 2012
Von W. Walz
Format:Blu-ray
... ist der Hebel wo "Mütter und Töchter" ansetzt. Wie der Mensch durch (Fehl)Entscheidungen, eigene und der der "genetischen Vorfahren", sprich Mütter und Väter, geprägt wird, zeigt uns der kolumbianische Regisseur Rodrigo García (Passengers). Eindrucksvoll brilliert jeder der bekannten Topdarsteller und vermittelt Zuneigung, Mitgefühl und Verständnis für seine (familiäre) Lage. Allen voran, die emotional unterkühlte und nach Perfektionismus strebende Karen; gespielt von Annette Bening, die sich hier schon auf ihre Rolle der lesbischen Nic in "The Kids Are All Right" einschießt.
Beim 10minütige Finale -aber gut zu verschmerzen- glitt dem südamerikanischen Regisseur das Filmruder etwas aus der Hand. Die sonst kompakten Charakterstudien der verschiedenen Mütter und Töchter (und Männer natürlich) wurde dann doch etwas strapaziert. Tat aber dem "Sehspaß" in der Endsumme keinen großen Abbruch.

Und dass das Schicksal, bei allem Schmerz, die geschundenen Seelen mit dem kleinlodernden Flämmchen der Hoffnung speist, ist voll und ganz dem mit Religiosität durchzogenem lateinamerik. Kino geschuldet.

4 dicke Amazonsterne
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hotza
Format:DVD
Mit meinem Titel sage ich eigentlich schon alles. Alle Schauspieler machen ihre Sache sehr gut; das Thema mit den komplizierten Mutter - Tochter - Beziehung ist gut gelungen, an einigen Stellen berührt auch der Film ein wenig. Die Zusammenführung am Schluss ist auch ganz nett. Dennoch hatte ich am Schluss das Gefühl, dass bißchen was gefehlt hat. Mehr "Salz" in der Suppe wäre noch gut gewesen. Der Film ist sehenswert, evtl. vergleichbar mit "L.A. Crash", ist jedoch kein Meisterwerk.
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