oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 2,55 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Mütter und Töchter [Blu-ray]

Naomi Watts , Annette Bening , Rodrigo Garcia    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 28. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Mütter und Töchter [Blu-ray] + In einer besseren Welt [Blu-ray]
Preis für beide: EUR 20,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Naomi Watts, Annette Bening, Kerry Washington, Samuel L. Jackson, Jimmy Smits
  • Regisseur(e): Rodrigo Garcia
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 16. September 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004Y42YHK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.751 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Karen ist Physiotherapeutin und pflegt abends ihre Mutter, die sie dazu brachte, als 14-Jährige ihre Tochter nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Seitdem fühlt sie sich schuldig. Nach dem Tod der Mutter begibt sie sich auf die Suche nach dem Kind. Elizabeth ist eine exzellente Anwältin, die mit ihrem Chef ein sexuell aufregendes Verhältnis ohne Liebe anfängt. Als sie schwanger wird, bricht sie die Liaison ab, stirbt bei der Geburt. Die glücklich verheiratete Lucy kann keine Kinder bekommen und darf das Baby von Elizabeth adoptieren.

Video.de

Schicksalhaftes Drama über eine Mutter, die versucht, ihre vor 30 Jahren zur Adoption freigegebene Tochter zu finden. Die Gefahr eines in Sentimentalität abrutschenden Melodrams umschifft Regisseur Rodrigo García gelassen. Vor allem das kunstvolle Verweben der drei Geschichten und die optimale Besetzung verhindern einen zu starken Druck auf die Tränendrüse. Es glänzen insbesondere Annette Bening und Naomi Watts mit beeindruckenden Performances.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
Wie der Titel bereits vermuten lässt, geht es in "Mütter und Töchter" gleich um mehrere komplizierte Mutter-Tochter-Beziehungen.

Da ist einmal die verschlossene Karen, Physiotherapeutin in den 50ern, die mit 14 ungewollt schwanger wurde, das Kind auf Druck ihrer Mutter zur Adoption freigegeben hat und seitdem unter diesem Verlust leidet.
Sie lebt alleine mit ihrer pflegebedürftigen Mutter, die zu ihrer Hausangestellten und deren Tochter ein innigeres Verhältnis hat als zu ihrer eigenen Tochter Karen.
Erst nach dem Tod ihrer Mutter kann sich Karen dem Leben ein wenig öffnen, lässt sich auf eine Beziehung mit einem Kollegen ein, deren Familie sie herzlich aufnimmt und versucht mit deren Unterstützung, Kontakt zu ihrer Tochter aufzunehmen.

Elizabeth, die Tochter von Karen (daß sie das ist, daran lässt der Film von Beginn an keinen Zweifel), konnte zu ihrer Adoptivmutter nie ein herzliches Verhältnis aufbauen und lebt emotional ganz bewusst vollkommen isoliert.
Befriedigung findet sie in ihrer Karriere als erfolgreiche Anwältin und in diversen Affären, die sie stets aufs rein sexuelle beschränkt.

Und dann ist da noch Lucy, eine junge Ehefrau, die unter ihrer ungewollten Kinderlosigkeit leidet und sich gemeinsam mit ihrem Mann entschließt, ein Baby zu adoptieren.

Alle drei Handlungsstränge werden von sehr guten Darstellerinnen, insbesondere Naomi Watts und Annette Bening, getragen.
Dennoch lassen die Lebenswege der so unterschiedlichen Frauen über weite Strecken erstaunlich unberührt.
Allzu kühl seziert der Film die unterschiedlichen Beziehungen zwischen den Frauen.
Auch sind die drei Handlungsstränge nicht wirklich geschickt miteinander verwoben, sondern laufen recht zusammenhanglos nebeneinander her, wobei der Film ohne erkennbaren dramaturgischen Grund willkürlich zwischen ihnen hin- und herspringt.
Erst gegen Ende stellt sich ein Zusammenhang und eine gewisse Dynamik ein, nämlich als Karen und Elizabeth nach langem Zögern nahezu zeitgleich beschließen, einander zu suchen.

Als unnötig habe ich auch die Zeitsprünge empfunden.
Es ist ja seit einigen Jahren geradezu Mode geworden, Filme nicht mehr chronologisch zu erzählen, sondern zwischen mehreren Zeitebenen hin- und herzuspringen.
Oftmals kann dies ein sehr interessantes Stilmittel sein, welches andere Perspektiven auf die erzählte Geschichte erlaubt, als es eine streng lineare Erzählweise ermöglichen könnte.
Hier allerdings habe ich keinerlei dramaturgischen Sinn oder Effekt darin erkennen können, warum Karens Mutter erst stirbt und dann in späteren Szenen wieder auftaucht.
Auch die Affäre zwischen Elizabeth und ihrem neuen Chef wird erst gezeigt und danach wird man dann Zeuge ihres ersten Rendezvous.
Diese unnötigen Zeitsprünge wirken lediglich etwas verwirrend, bewirken aber keinen dramaturgischen Effekt.

Möglicherweise hätte es dem Film gutgetan, auf den dritten Handlungsstrang mit dem kinderlosen Ehepaar, der erst ganz zum Schluss mit den beiden anderen verknüpft wird, zugunsten einer intensiveren Gestaltung der beiden anderen zu verzichten.

Alles in allem ist "Mütter und Töchter" ein ambitionierter, sehr gut gespielter Film über ein interessantes Thema, welcher aber sein Potential leider nicht voll ausschöpft.
Zwar ist es angenehm, daß der Film nicht als tränentreibendes Rührstück mit schicksalsschwangerer Musik daherkommt, aber ein wenig mehr Identifikationsmöglichkeit und Wärme wäre doch wünschenswert gewesen.

Ich hätte hier gerne 3,5 Sternchen gegeben, aber da das ja nicht möglich ist, gebe ich also knappe 4.

Sehenswert ist der Film auf jeden Fall, aber ein Lieblingsfilm, den ich unbedingt kaufen muss, um ihn öfter zu sehen, ist er leider nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kraftvoller, sehr menschlicher Film 15. Februar 2013
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
"Mütter und Töchter" (OT: Mother and Children) ist einer dieser echten Filmjuwele, die leider etwas untergegangen sind und der nicht die Aufmerksamkeit erhalten hat, die er verdient hätte. Hier präsentiert sich ein reifes und zutiefst menschliches Werk, das durch seine kraftvollen Darstellungen und starken Frauenrollen brilliert. Es ist ein mutiger, ehrlicher und farbenblinder Film, der sich nicht davor scheut, menschliche Charaktere mit all ihren Schwächen und auch Stärken, zu präsentieren.

Drehbuchautor und Regisseur Rodrigo García beweist eine atemberaubende Stärke im vielschichtigen Portraitieren von Frauen. So etwas sieht man leider sehr selten, man kann oft froh sein, einen Film zu erhalten, der immerhin über eine starke Frauenrolle verfügt. "Mütter und Töchter" präsentiert jedoch gleich mehrere außergewähnliche Frauen: Im Zentrum steht Karen (die wunderbare Annette Bening), ihre Tochter Elizabeth (Naomi Watts), die sie bereits mit 14 Jahren bekommen hat, zur Adoption freigegeben hat und nie mehr getroffen hat, und Lucy (Kerry Washington), die ihrerseits versucht ein Kund zu adoptieren.

Der Film wechselt zwischen den Erzählsträngen der drei Frauen hin und her und zeigt nach und nach, wie die Charaktere miteinander verbunden sind, ohne jedoch konstruiert zu wirken. Karen ist Krankenpflegerin und lebt zusammen mit ihrer kranken Mutter (Eileen Ryan). Die beiden haben ein distanziertes Verhältnis zueinander und Karen hat sich ganz offensichtlich nie verziehen, ihr Kind wegzugeben. Sie war nie verheiratet und man spürt ihren Schmerz durch ihre distanzierte, harte Schale, der es anderen Menschen schwer fallen lässt, auf sie zuzugehen. So geht es ihrem neuen Kollegen Paco (Jimmy Smits), der immer wieder versucht sich anzunähern, obwohl Karen immer recht schroff reagiert.

Elizabeth ist gewissermaßen das Spiegelbild ihrer ihr nicht bekannten Mutter: Sie ist eine unnahbar wirkende Topanwältin, die kühl, kontrollierend und manipulierend wirkt. Sie heuert bei der Spitzenkanzlei von Paul (Samuel L. Jackson) an, mit dem sie schon nach kurzer Zeit eine Affäre beginnt. Sie lässt niemanden an sich ran, doch man verspürt auch hier stets den Schmerz dieser Figur. Watts ist ganz offensichtlich ein Experte für schmerzerfüllte Rollen, wie nicht nur ihr sensationeller Auftritt in "21 Gramm" bezeugen kann.

Interessant ist, dass beide Männer, sowohl Paco, als auch Paul, immens sensibel und damit als warmer Gegenpol zu den kühl wirkenden Frauen inszeniert sind. Gerade Paul nimmt im Film andeutungsweise auch eine Art seltsame Vaterrolle an, denn Elizabeth hat auch ihren Vater nie kennengelernt.

Lucy hingegen ist eine starke Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht, ein freundschaftliches Verhältnis mit ihrer Mutter hat und einen offenbar fürsorglichen Mann (David Ramsay) gefunden hat. Sie hat jedoch das Problem, dass sie unfruchtbar ist, weshalb sie sich von ganzem Herzen ein Baby wünscht. So versucht das Paar ein Kind zu adoptieren, jedoch erweist sich das nicht gerade als einfach.

Garcia zeigt ein enorm breites Spektrum an menschlichen Charakteren, wobei jede einzelne Figur außergewöhnlich fein gezeichnet ist. Der Film lässt den Charakteren zudem Zeit, sich zu entfalten und auch zu entwickeln. Trotz zwei Stunden Laufzeit bleibt man konsequent involviert, da die Charaktere so stark sind und man wirklich interessiert daran ist, was aus ihnen wird. Die Erzählstränge kommen nach und nach zusammen und es entwickelt sich ein echter kathartischer Effekt am Ende.

Annette Bening brilliert in ihrer Rolle. Nicht jeder Akteurin würde es so gut gelingen, eine Figur zu spielen, bei der es dem Zuschauer eigentlich schwer fallen sollte mit ihr zu sympathisieren, bei der es jedoch immer spürbar ist, dass sie es verdient hat, geliebt zu werden. Ihr gelingt damit eine ungemein vielschichtige und kraftvolle Leistung, die leider nicht in Form von Auszeichnungen gewürdigt wurde. Diese gab es dafür für ihre ebenfalls großartige Darstellung in "The Kids Are All Right", der aus dem selben Jahr stammt.

Naomi Watts gelingt das selbe Kunststück. Auch sie erschafft einen ähnlichen Charakter, der nur schwer zu mögen, aber trotzdem in all seinen menschlichen Facetten zu verstehen ist, sodass man schließlich mit ihr sympathisieren kann. Auch Kerry Washington, die man zu selten in starken Filmen sieht, zeigt eine engagierte, lebendige und stets sympathische Performance. Selbst bis in die kleinsten Nebenrollen wirken die Charaktere wie echte Menschen, etwa Cherry Jones Schwester Joanne von der Adoptions-Agentur, Elpidia Carrillo als Karens Haushälterin Sofia oder auch Amy Brenneman in einem kurzen Auftritt als Elizabeths Frauenärztin hinterlassen einen starken Eindruck.

Besonderes Lob geht aber auch an die männlichen Darsteller wie etwa Samuel L. Jackson, einer der besten Darsteller der Gegenwart, der viel zu selten die Gelegenheit hat, in vielschichtigen und subtilen Rollen wie dieser zu glänzen. Auch Jimmy Smits, den man vor allem aus den Star Wars-Prequels kennt, überzeugt sehr mit seiner warmherzigen und liebevollen Darstellung als Paco.

"Mütter und Töchter" bietet somit außergewöhnlich reife, beeindruckend gespielte, nuancierte, unsentimentale und intelligente Unterhaltung für Erwachsene, die bewegt, zum Nachdenken anregt. Neben der oft unangenehm ehrlichen Charakterisierung der Figuren scheut sich García auch nie provokante Themen wie etwa Adoption oder kulturübergreifende Beziehungen anzusteuern. Kurz: Hierbei handelt es sich um die Art von Film, die es heutzutage nur noch viel zu selten gibt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
Wie der Titel bereits vermuten lässt, geht es in "Mütter und Töchter" gleich um mehrere komplizierte Mutter-Tochter-Beziehungen.

Da ist einmal die verschlossene Karen (Annette Bening), Physiotherapeutin in den 50ern, die mit 14 ungewollt schwanger wurde, das Kind auf Druck ihrer Mutter zur Adoption freigegeben hat und seitdem unter diesem Verlust leidet.
Sie lebt alleine mit ihrer pflegebedürftigen Mutter, die zu ihrer Hausangestellten und deren Tochter ein innigeres Verhältnis hat als zu ihrer eigenen Tochter Karen.
Erst nach dem Tod ihrer Mutter kann sich Karen dem Leben ein wenig öffnen, lässt sich auf eine Beziehung mit einem Kollegen ein, deren Familie sie herzlich aufnimmt und versucht mit deren Unterstützung, Kontakt zu ihrer Tochter aufzunehmen.

Elizabeth (Naomi Watts), die Tochter von Karen (daß sie das ist, daran lässt der Film von Beginn an keinen Zweifel), konnte zu ihrer Adoptivmutter nie ein herzliches Verhältnis aufbauen und lebt emotional ganz bewusst vollkommen isoliert.
Befriedigung findet sie in ihrer Karriere als erfolgreiche Anwältin und in diversen Affären, die sie stets aufs rein sexuelle beschränkt.

Und dann ist da noch Lucy, eine junge Ehefrau, die unter ihrer ungewollten Kinderlosigkeit leidet und sich gemeinsam mit ihrem Mann entschließt, ein Baby zu adoptieren.

Alle drei Handlungsstränge werden von sehr guten Darstellerinnen, insbesondere Naomi Watts und Annette Bening, getragen.
Dennoch lassen die Lebenswege der so unterschiedlichen Frauen über weite Strecken erstaunlich unberührt.
Allzu kühl seziert der Film die unterschiedlichen Beziehungen zwischen den Frauen.
Auch sind die drei Handlungsstränge nicht wirklich geschickt miteinander verwoben, sondern laufen recht zusammenhanglos nebeneinander her, wobei der Film ohne erkennbaren dramaturgischen Grund willkürlich zwischen ihnen hin- und herspringt.
Erst gegen Ende stellt sich ein Zusammenhang und eine gewisse Dynamik ein, nämlich als Karen und Elizabeth nach langem Zögern nahezu zeitgleich beschließen, einander zu suchen.
Als unnötig habe ich auch die Zeitsprünge empfunden.
Es ist ja seit einigen Jahren geradezu Mode geworden, Filme nicht mehr chronologisch zu erzählen, sondern zwischen mehreren Zeitebenen hin- und herzuspringen.
Oftmals kann dies ein sehr interessantes Stilmittel sein, welches andere Perspektiven auf die erzählte Geschichte erlaubt, als es eine streng lineare Erzählweise ermöglichen könnte.
Hier allerdings habe ich keinerlei dramaturgischen Sinn oder Effekt darin erkennen können, warum Karens Mutter erst stirbt und dann in späteren Szenen wieder auftaucht.
Auch die Affäre zwischen Elizabeth und ihrem neuen Chef wird erst gezeigt und danach wird man dann Zeuge ihres ersten Rendezvous.
Diese unnötigen Zeitsprünge wirken lediglich etwas verwirrend, bewirken aber keinen dramaturgischen Effekt.
Möglicherweise hätte es dem Film gutgetan, auf den dritten Handlungsstrang mit dem kinderlosen Ehepaar, der erst ganz zum Schluss mit den beiden anderen verknüpft wird, zugunsten einer intensiveren Gestaltung der beiden anderen zu verzichten.

Alles in allem ist "Mütter und Töchter" ein ambitionierter, sehr gut gespielter Film über ein interessantes Thema, welcher aber sein Potential leider nicht voll ausschöpft.
Zwar ist es angenehm, daß der Film nicht als tränentreibendes Rührstück mit schicksalsschwangerer Musik daherkommt, aber ein wenig mehr Identifikationsmöglichkeit und Wärme wäre doch wünschenswert gewesen.
Ich hätte hier gerne 3,5 Sternchen gegeben, aber da das ja nicht möglich ist, gebe ich also knappe 4.
Sehenswert ist der Film auf jeden Fall, aber ein Lieblingsfilm, den ich unbedingt kaufen muss, um ihn öfter zu sehen, ist er leider nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoller Film
Story (4)
Ein sehr anspruchsvoller Film, auf den man sich einlassen muss. Keine leichte Kost wird einem hier geboten und die emotionale Achterbahn, auf die uns der Regisseur... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Amadis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leider sprang kein Funke über
Bei meiner persönlichen Bewertung dieses Films muss ich leider auf diesen Allgemeinplatz zurückgreifen, denn „kein Funke sprang über“ beschreibt mein Empfinden... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Laura Winter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Charaktere gut, Story schlecht umgesetzt
STORY

Karen (Anntte Bening) ist ein schamhaft-disziplinierte Physiotherapeutin, die keine Beziehung hat und zu Hause ihre alte Mutter pflegt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tomate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mütter und Töchter
Sehr zufrieden, schöner Film, schnelle unkomplizierte Lieferung, wie immer bei Amazon. Gerne wieder. Kann ich nur allen Frauen empfehlen, mit ihren Töchtern anzuschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von traudl-traudl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wunderschön erzählter Film, der einen bewegt
Im Kino ist der Film leider untergegangen und lief auf Grund der sehr kleinen Kopienanzahl in Deutschland in nur wenigen ausgewählten Kinos. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von CS_DE veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verbitterung ....
... ist der Hebel wo "Mütter und Töchter" ansetzt. Wie der Mensch durch (Fehl)Entscheidungen, eigene und der der "genetischen Vorfahren", sprich Mütter und... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von W. Walz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehenswert, aber anstrengend
Ein interessanter Film.
Überzeugt vor allen Dingen durch die äußerst positiven Schauspielleistungen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Lazelaue veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toller Film, hätte "Klasse" werden können
Mit meinem Titel sage ich eigentlich schon alles. Alle Schauspieler machen ihre Sache sehr gut; das Thema mit den komplizierten Mutter - Tochter - Beziehung ist gut gelungen, an... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Hotza veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mich hat der Film zu Tränen gerührt...
Ich mag anspruchsvolle Filme und solche, die zum Denken anregen. Dieser Film ist so einer. Da macht man sich schon Gedanken, was das Leben noch so bringen könnte und wie man... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Anita veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen anspruchsvoll
Mammis und Töchterchen sind fast so stark wie Mammis und Söhnchen, da ja Söhne immer Muttersöhnchen sind, je südlicher man auf der Weltkugel hinsieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2011 von Tuvok
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de