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am 26. März 2015
Handlich, kompakt und meist ausreichend ... das ideale Nachschlagewerk zur schnellen Bestimmung der RKZ ... solange man auf die genaue Jahreszahl verzichten kann.
"Von-Bis" ist selbstverständlich perfekt einzugrenzen, mehr findet sich jedoch nur in den Vielbandausgaben RIC. Diese sind aber verhältnismäßig teuer und Online auf "Wildwinds" nur unvollständig.
Gratulation an die Autorin, dieses Nachschlage- und Bestimmungswerk geschaffen zu haben.

Zu den Katalogpreis-Angaben gibt es jedoch eine kleine Rüge ;-)
Bis zu den Soldatenkaisern eigentlich sehr marktorientiert (wollen wir mal die Kinder-Preise für einen Britannicus oder manch andere "Seltene" unter den Tisch fallen lassen ... ich kaufe sofort), stehen die folgenden Wertangaben oft in keinem Bezug zum europäisch-antiken Marktangebot.
Die "Dauerangaben" 10/30/70 od. 5/20/35 (s/ss/vz) für Denar, Antonian oder Follis werden selbst bei "nicht attraktiven" Münzversteigerungen (also wir sprechen hier erst gar nicht von den teureren Direktkäufen oder renommierten Auktionshäusern) fast immer überschritten.
Ob in Österreich, Deutschland, Frankreich, Holland oder Schweden ... die Kamp'sche Minimalbewertung nach den Severern ist mehr als fraglich.

Dennoch, eine unbedingte Kaufempfehlung für all jene, die die römische Münzgeschichte interessiert bzw. deren Sammlung im Wachstum ist.

(Achtung ... Römische Provinzialmünzen sind selbstverständlich nicht enthalten ... hierfür gibt es andere Kataloge)

LG aus Wien
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am 31. Mai 2015
"Der Kampmann" - fast schon ein Standartwerk in der deutschsprachigen Numismatik, die Münzen der Römischen Kaiserzeit betreffend. Allerdings auch recht konkurrenzlos, da alle anderen neueren Kataloge nur in englischer oder französischer Sprache zu haben sind.
Die Autorin versteht es meisterhaft, ihre Leser und Leserinnen für die Materie zu begeistern. Sowohl Gliederung als auch Übersichtlichkeit sind absolut vorbildlich. Sehr erfreulich auch die große Menge an Bildern sowie die historischen Einführungen zu den jeweiligen Kaisern bzw. deren Verwandten. Der preislichen Bewertung der jeweiligen Münzen (sinnvoll in s-ss-vz gegliedert) für den Zeitraum von Caesar bis zum Ende der Severer (die späten Kaiser sind nicht mein Sammelgebiet) kann man bis auf wenige Ausnahmen (s.u.) in der Regel vertrauen. Die seit dem Erscheinungsdatum des Buches stark gestiegenen Preise für sämtliche Aurei sind inzwischen nach oben zu korrigieren. Dafür kann die Autorin natürlich nichts.
Nun zu den Schwachstellen des Buches: Es leuchtet ein, dass der Einleitungsteil knapp gefasst werden muss, um den handlichen Rahmen nicht zu sprengen. Dennoch hätte ich mir hier mehr an Tiefe erwartet. Da bietet das Vorgängerwerk, der "Kankelfitz", deutlich mehr an allgemeinen Informationen. Dies trifft im Inhaltsteil auch auf die wichtigsten Provinzialmünzen zu, die nun gar nicht mehr auftauchen. Dafür hätte man sich die doch eher überflüssigen 6 Seiten Götterdarstellungen sparen können.
Im inhaltlichen Teil finden sich dann einige grobe Schnitzer:
Zwei Gedenkmünzen für Livia finden sich doppelt aufgeführt, einmal als 3.1 und 3.2, und dann als 5.20 und 5.21. Jedoch mit jeweils vollkommen unterschiedlicher Bewertung!
Der extrem seltene und fast unerschwingliche Britannicus-Sesterz 12.1a ist völlig hanebüchen bewertet (er wird bei einem Händler gerade für 9.500 € in fss angeboten - bei Kampmann auf 40 € "taxiert"). Auch bei anderen sehr seltenen Stücken wie dem Ostia-Sesterz des Nero, dem 3-Schwestern-Sesterz des Caligula, den Augustus-Sesterzen, den Tiberius-Denaren oder auch sämtlichen Kistophoren liegt die Verfasserin (v.a. in den Erhaltungen ss und vz) viel zu pessimistisch (hier kann man überall bis zum Doppelten ansetzen).
Mathematisch misslungen sind die Berechnungen bei der Münzgeschichte zu Nero auf Seite 65. Zuerst sind 7 Skrupel 7,96 Gramm. Weniger 2 Prozent soll es dann 6 1/3 Skrupel sein. Die ergeben dann aber wiederum 7,61Gramm.
Ungeachtet dieser notwenigen Kritik bleibt der "Kampmann" das Standartwerk für deutschsprachige Sammler sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen. Wer tiefer einsteigen will, bzw. mehr an Auswahl braucht, der sei auf David R. Sear, Roman Coins and their Values I und II verwiesen.
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am 27. Februar 2014
Ein umfassender Katalog, übersichtlich , klar gegliedert. Mit vielen Informationen, die man sonst nur durch zeitaufwendige Suche oder gar nicht erhalten kann.
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am 18. März 2014
Ein qualitativ sehr ordentliches Nachschlagewerk für den Sammel-Anfänger, bis zum Profi., da außerdem sehr viele Hintergrundinformationen zum zeitlichen Geschehen, der jeweiligen Kaiser- Epochen geboten werden und das zu einem annehmbaren Preis. Deshalb ist dieses Werk ein Muss, für jeden der sich mit dieser Thematik befasst und deshalb sehr zu empfehlen.
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am 3. September 2014
Das Buch beinhaltet alles, was ich brauche, um römische Münzen für meinen Verein auszuwerten. Was sollte ich noch schreiben? Was?
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am 19. September 2013
Das Buch ist sehr gut gegliedert. Alle röm. Kaiser sind aufgeführt sowie deren Münzprägungen und die von Familienmitgliedern. Auch die Ehefrauen der Kaiser sind extra aufgeführt. Bei den Preisen hat man je nach Qualität eine gute Grundlage.
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