Münchner Wochenanzeiger, 31.2004
»Hordychs Buch ist das Richtige nicht nur für Ex-Kölner oder Ex-Hessen, sondern auch für alle gebürtigen Oberpfälzer, Niederbayern oder Franken das richtige Brevier. Autor Harald Hordych klopft das Millionendorf auf Klischees und Eigentümlichkeiten ab. Harald Hordych geht auf Entdeckungsreise und lässt Einheimische und Stadtkenner wie Uli Hoeneß oder Wolfgang Wenger, Pressesprecher des Polizeipräsidiums München, auf seinem Streifzug zu Wort kommen. Und so erfährt man auch, warum der Himmel über München blauer ist als anderswo.«
Abendzeitung, 19.08.2004
»Der Neu-Münchner hat in seinem Werk einen ganz neuen Ansatz gewählt, die Stadt zu erklären. Das Ergebnis ist durchweg spannend. Auch für fortgeschrittene Münchner - und solche, die sich dafür halten.«
Bayerischer Rundfunk, 18.08.2004
»Eine interessante Lektüre für Neu-Münchner und solche, die es werden wollen. Aber auch der eine oder andere Alt-Eingesessene wird das flott geschriebene Werk gerne lesen.«
Prinz München, 11/ 122004
»Bei dem Titel bleibt jedem Urmünchner die Brezn im Halse stecken. Wir wollen gnädig sein: Schließlich hat der Journalist seine 180 Seiten starke Liebeserklärung an das "schönstegrößtefeinste Dorf der Welt" speziell für Neumünchner verfasst. Gar nicht schlecht für einen waschechten Zugereisten.«
Bavarica-Liste 56, 12/1 2004
»Der Autor ermöglicht einen liebevoll und heiter formulierten Blick auf die bayerische Metropole. Charakteristika und Eigenheiten werden samt eingestreuter, amtlicher Beiträge von Werks- oder Amtsleitern und Tipps blumenreich und sympathisch formuliert und verleiten auch alteingesessene Münchner zu Neugierde und Erkundungsspaziergängen.«
Kurzbeschreibung
München ist zu schön, um wahr zu sein. Erfunden wurde die Stadt von Königen und Herzögen, die eigentlich lieber woanders leben wollten, nämlich südlich der Alpen. Zum Träumen eignet sich München ideal, auch zum Spazierengehen oder um irgendwohin zu fahren, wo es mindestens genau so schön ist. Aber zum richtigen Leben? Wie ist es, in eine Stadt zu kommen, die viele als Tourist schon bestens kennen? Millionendorf wird sie genannt, weil ihr Zentrum so großzügig und zugleich so überschaubar ist. Weil den Münchnern ihre Stadt so gut gefällt wie dem Bayern der eigene Marktfleck. Und weil es hier so sauber ist, wie nur Dörfer sauber sein können. In welcher Millionenstadt fühlt man sich auf Anhieb so schnell heimisch wie in München? Schon beim ersten Besuch ist dieses Gefühl da: Hier lässt's sich aushalten. Das hat was! Biergärten, Museen, Plätze, Kirchen, diese Übersichtlichkeit, und so beschaulich. München macht es einem leicht, anzukommen, aber vielleicht ist es gerade deshalb gar nicht so einfach, hier zu bleiben. Weil Münchens Großstadt-Anonymität versteckter ist als in anderen Millionenstädten. Weil sich jeder Neuankömmling sein eigenes München selbst zusammensuchen muss, obwohl es sich so klar und schön vor einem ausbreitet. Harald Hordych geht auf Entdeckungsreise und lässt Einheimische und Stadtkenner wie Dr. Richard Bauer, Leiter des Münchner Stadtarchivs, Uli Hoeneß oder Wolfgang Wenger, Pressesprecher des Polizeipräsidiums München, auf seinem Streifzug zu Wort kommen.
»München für Zugereiste« - der Journalist Harald Hordych, selbst ein Zugereister, wirft einen liebevoll-heiteren Blick auf die bayerische Metropole und betrachtet ihre Charakteristika und Eigenheiten aus einem neuen Blickwinkel. Locker und eingängig geschrieben macht die Lektüre einfach Spaß.
Über den Autor
Harald Hordych ist Journalist und arbeitete als Redakteur für verschiedene Tageszeitungen. Für die Süddeutsche Zeitung war er zunächst Feuilleton-Redakteur bei der NRW-Ausgabe. Seit Juli 2003 ist er Münchner. Er lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Maxvorstadt.