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München


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Produktinformation

  • Darsteller: Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush, Mathieu Kassovitz, Ciarán Hinds
  • Komponist: John Williams
  • Künstler: Lucky Englander, Kathleen Kennedy, Tony Kushner, Janusz Kaminski, Michael Kahn, Rick Carter, Joanna Johnston, Fritz Fleischhacker, Eric Roth, Steven Spielberg, Barry Mendel, Charles Randolph, Jina Jay, Colin Wilson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Januar 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 157 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000LPR21E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.155 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

Im Grunde genommen ist München ein geradliniger Thriller. Er baut auf einem ziemlich bekannten Schema auf: dem Rachemotiv. Unschuldige Menschen werden getötet, die bösen Jungs kommen davon, und irgend jemand muss dafür sorgen, dass sie für ihre Tat bezahlen. Aber Regisseur Steven Spielberg nutzt dies als Grundstein, um dadurch komplexe ethische Fragen über die zyklische Natur von Rache und den moralischen Preis der Gewalt zu behandeln. Der Film beginnt mit einem Knall. Zu Anfang wird durch Szenen, die derart atemberaubend und grauenhaft sind, dass sie aus einem Horrorfilm stammen könnten, die Geiselnahme und Ermordung israelischer Sportler durch Terroristen der PLO bei der Olympiade im Jahre 1972 gezeigt. Nachdem dieses tragische Ereignis vorüber ist und einigen der Terroristen die Flucht gelang, engagiert die israelische Regierung von Golda Meir Avner (Eric Bana), der ein Team von insgeheim angeheuerten Agenten anführen, die Verantwortlichen irgendwo in Europa aufspüren und einen nach dem Anderen töten soll (in Wirklichkeit waren es verschiedenen Teams). Ein körperlich und emotional anstrengender Auftrag, und Konflikte zwischen Avner und Ephraim (Geoffrey Rush), dem Anführer des Teams, über Informationen, die Avner nicht preisgeben will, machen die Sache noch schwerer. Schon bald muss Avner dem Auftrag Tribut zollen, als die schwer wiegenden moralischen Fragen von Recht und Unrecht eine Rolle spielen – besonders, als klar wird, dass Avner ebenfalls gejagt wird und womöglich die Sicherheit seiner Familie auf dem Spiel steht.

München hätte im Grunde genommen ein unbestrittener Erfolg werden sollen – die Handlung dreht sich um auch heute noch aktuelle Gegebenheiten, die Co-Autoren waren einer der besten Theaterautoren der U.S.A. (Tony Kushner) und ein erfahrener Drehbuchautor (Eric Roth), Eric Bana ist ein ausdrucksstarker und sympathischer Hauptdarsteller, und zudem führte Steven Spielberg Regie. Obwohl es sich um einen tollen Film handelt, hatte eine solche Riege an Talenten mehr erwarten lassen. Daran haben vor allem einige fragwürdige Handlungselemente Schuld (so wie zum Beispiel die erfundene französische Familie, die als Informanten für das Aufspüren der Terroristen dient).

Auch wenn manche Aspekte vielleicht nicht überzeugen, stellt der Film doch ein gelungenes Werk dar – obwohl er nur "von wirklichen Ereignissen inspiriert" wurde, anstatt auf den Fakten zu basieren. Vom furiosen Anfang bis hin zur unvergesslichen Schlusseinstellung arbeitet München auf einem eher gefühlsmäßigen Level. Der Film ist ein Plädoyer für den Frieden und gibt eine unmissverständliche Warnung vor dem zerstörerischen Zyklus aus Terror und Rache aus. Wie einer der Charaktere sagt: "Danach wird es keinen Frieden geben." --Daniel Vancin

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Spitzenbild und sehr sauberer Ton mit einer tief unter die Haut gehenden Musik lassen technisch nichts bemängeln. Bei den Extras sollte man nicht so spartanisch sein und auch Kapitel dürfen ruhig einen Namen tragen, statt einer simplen Durchnumerierung. Dies verhindert ein "PERFEKT".

Bild: Basierend auf dem taufrischen Ausgangsmaterial konnte hier auf eine stärkere Kompression verzichtet werden. Trotz der langen Laufzeit waren stehende Rauschmuster oder Blockbildung zu keiner Zeit ein Thema. Rauschen ist der DVD ebenso fremd, außer in Handkameraszenen, die einen Dokucharakter inszenieren sollen, taucht etwas Grieseln als Mittel zum Zweck auf. Der Kontrastumfan ist Referenzlastig und unterscheidet auch tiefblaue Fahrzeuge in der Dunkelheit (00.13.10). Hellbeige T-Shirts werden ebenso suaber von weißen Poloshirts unterschieden (00.21.35). Neonleuchten in der Tiefgarage fransen praktisch nicht aus und bilden auch keine Doppelkonturen (00.18.50, 00.15.00). Die Schärfe ist über die Filmlänge hinweg sehr akzentuiert und stellt auch in schnellen Kamerabewegungen Objekte scharf umrissen dar. Nachziehen tritt nicht auf. Ein absolutes Topbild.

Ton: Die eindringliche und Gänsehaut erzeugende Musik greift umfassned über alle Kanäle um das Ohrenpaar. Mit festem Bass und glasklaren Höhen wird man förmlich von der Musik gefangen genommen und zuckt überrascht zusammen, wenn diese zugunsten krachender Schüsse wieder in den Hintergrund tritt. Die Atmosphäre ist sehr dicht und wird von einer Vielzahl kleinerer und größerer Umweltgeräusche vitalisiert. Das "Dringefühl" ist hier eindeutig gegeben. Unterstütz wird der Film von einigen monumentalen Effekten, die sich üblicherweise auf Actionszenen beschränken. Diese werden mit großer Wucht auf die Trommelfelle losgelassen. Die englische Tonspur ist nur im Ansatz ein klein wenig zurückhaltender in der Raumentfaltung.

Extras: Es gibt eine viereinhalb-minütige Einleitung von Steven Spielberg, in der er meist nur als Narrator zu hören ist, gelegentlich aber auch selbst zu sehen ist. Diese Einleitung ist vor dem Start anwählbar, so dass man sie nicht bei jedem Start anschauen muss. Die Featurette "Die Mission, das Team" ist ein kleines Making of, das aber eher für eine TV-Ausstrahlung gedacht sein muss, denn der Informationsgehalt steht hier deutlich hinter dem Werbecharakter zurück. Das Kapitelmenü enthält nur Ziffern und keine textlichen Angaben zum Kapitel selbst. Schade. Auch ist kein Trailer oder sonstiges, z.B. historisches Material enthalten. Möglicherweise wird dies in einer Special Edition nachgereicht, die allerdings noch nicht angekündigt ist. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 4. Mai 2006
Format: DVD
Steven Spielberg beweist sich mit seinem neuen Werk einmal mehr als meisterhafter Erzähler. Selbst wenn man den realen Hintergrund ausblendet oder die Story vom Agentenquartett, das die Drahtzieher der Terroranschläge auf die Olympiade in München 1972 liquidiert, als Fiktion bezeichnet, bleibt unterm Strich ein schnörkelloser Agententhriller in der Tradition und Machart ähnlicher Verschwörungskrimis der 70er/Anfang 80er Jahre. Die über 160 Minuten vergehen wie im Flug und bieten eine Menge spektakulärer und hochspannender Szenen, teils mit von Spielberg ungekannter, kompromissloser Brutalität (abgesehen von DER SOLDAT JAMES RYAN) bebildert. Die grausamste und - zumindest bei mir - am nachhaltigsten wirkende Szene ist die Exekution der Killerin in Amsterdam, die sehr qualvoll anzuschauen ist. Eventuell etwas weit hergeholt könnte man vermuten, dass Spielberg mit dieser Szene Hitchcock zitieren oder imitieren wollte, der bekanntlich in seinem (ebenfalls Agenten-)Film DER ZERRISSENE VORHANG seinerzeit demonstrieren wollte, wie schwer es ist, einen Menschen umzubringen. Wer sich nicht mehr erinnert: Wolfgang Kieling wird in einer minutenlangen, dialoglosen Sequenz von Liv Ullman und Paul Newman gewürgt, geschlagen und gestochen, bis er letztendlich mit dem Kopf im Backofen vergast wird.

Ansonsten liefert das komplette Darsteller-Ensemble Höchstleistungen ab, allen voran natürlich der fast in jeder Szene präsente Eric Bana, der zum wiederholten Male beweisen kann, dass er mühelos in der Lage ist, einen Film zu tragen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT am 16. Dezember 2011
Format: DVD
In einem Jahrzehnt, in dem sich Steven Spielberg hauptsächlich mit dem Science-Fiction- und Komödiengenre beschäftigt hat, ging er mit "München" sein bisher vielleicht größtes Wagnis ein: Ein ernsthafter, provokanter und hochrelevanter Thriller, der Fragen stellt, aber nicht unbedingt antwortet. Auch in seinen ernsthaften Dramen "Die Farbe Lila", "Das Reich der Sonne", "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan" schwang immer noch eine für Spielberg typische Sentimentalität mit (mal mehr, mal weniger), doch mit "München" präsentierte er seinen bislang wohl reifsten und riskantesten Film.

Vordergründig ist "München" ein überaus packender Thriller mit historischem Hintergrund und grandiosen Suspense-Szenen. Er zeigt das Nachspiel des Schwarzer September-Massakers auf elf iraelische Athleten bei den Olympischen Spielen von München 1972, bei dem der israelische Geheimdienst in einer Geheimoperation Mossad-Agenten einsetzt, um die Schuldigen in einem Racheakt (Operation "Wrath of God") zu exekutieren. Im Zentrum steht Avner (Eric Bana), ein jüdischer Agent mit deutschen Vorfahren ohne große Vorgeschichte, der ein Team von fünf weiteren Agenten anführt, darunter der Südafrikaner Steve (Daniel Craig), der belgische Sprengstoffbauer Robert (Mathieu Kassovitz), der deutsche "Cleaner" Carl (Ciarán Hinds) und der deutsche Dokumentenfälscher Hans (Hanns Zischler).

Die fünf Mannen begeben sich pflichtbewusst auf eine Mission, die von der israelischen Regierung unter Golda Meir (Lynn Cohen) nicht offiziell anerkannt wird. Avner lässt seine hochschwangere Frau Daphna (Ayelet Zurer) zurück, die keine Details über den Auftrag ihres Mannes erhalten darf.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TravisBickle am 23. Januar 2007
Format: DVD
Obwohl ich eigentlich kein sehr großer Bewunderer von Spielbergs Filmen bin, so muss ich nun neidlos zugestehen, dass er ohne Zweifel ein Meister seines Faches ist. Bei den meisten seiner Filme war es bisweilen ja so, dass am Anfang aller Mühen ein überragendes Drehbuch stand, bei dem der ausführende Regisseur oder auch Produzent rein theoretisch nur sehr wenig falsch machen konnte. Doch auch dieser letzte Zweifel sollte sich bei mir legen, nachdem ich mir dieses Werk - München - zu Gemüte geführt hatte.

Es ist unnötig zu sagen, dass es sich bei dieser, in dem Film behandelten Thematik, um cineastisch sehr spröde Materie handelt, bei der der Regisseur sehr darauf Acht geben muss, die Dinge nicht ins falsche Licht zu rücken. Man mag vielleicht versucht sein, eigene Statements wirksam im Film zu platzieren, aber trotzdem muss man auf eine alles begleichende Objektivität bedacht sein, um den Film nicht unnötigerweise zu polen.

Ich finde, dass gerade dieses unpolitische oder besser gesagte - politisch korrekte Arrangement - Spielberg vortrefflich gelungen ist. Sowohl die Protagonisten, als auch ihre Gegenspieler wirken kaum überzeichnet oder gar karikiert. Das sorgt für die nötige Authentizität, von der gerade solche politisch motivierten Filme zehren. Am Ende vergewissert sich der Zuschauer nur noch ein weiteres Mal der Tatsache, dass Feuer nur in Ausnahmen, mit Feuer bekämpft werden kann. Und genau aus dieser Aussage erschließt sich einem die gesamte Brisanz dieses Filmes - angesichts einer Nahostpolitik, die seit Jahrzehnten in Gewalt und Chaos versinkt. Einmal mehr ist es aber auch die Topbesetzung von Spielbergs Filmen, die ihnen einen ganz eigentümlichen Stempel aufdrückt.
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