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München

Eric Bana , Daniel Craig , Steven Spielberg    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,10 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. August 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 157 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FQ5FAE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.019 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Im Grunde genommen ist München ein geradliniger Thriller. Er baut auf einem ziemlich bekannten Schema auf: dem Rachemotiv. Unschuldige Menschen werden getötet, die bösen Jungs kommen davon, und irgend jemand muss dafür sorgen, dass sie für ihre Tat bezahlen. Aber Regisseur Steven Spielberg nutzt dies als Grundstein, um dadurch komplexe ethische Fragen über die zyklische Natur von Rache und den moralischen Preis der Gewalt zu behandeln. Der Film beginnt mit einem Knall. Zu Anfang wird durch Szenen, die derart atemberaubend und grauenhaft sind, dass sie aus einem Horrorfilm stammen könnten, die Geiselnahme und Ermordung israelischer Sportler durch Terroristen der PLO bei der Olympiade im Jahre 1972 gezeigt. Nachdem dieses tragische Ereignis vorüber ist und einigen der Terroristen die Flucht gelang, engagiert die israelische Regierung von Golda Meir Avner (Eric Bana), der ein Team von insgeheim angeheuerten Agenten anführen, die Verantwortlichen irgendwo in Europa aufspüren und einen nach dem Anderen töten soll (in Wirklichkeit waren es verschiedenen Teams). Ein körperlich und emotional anstrengender Auftrag, und Konflikte zwischen Avner und Ephraim (Geoffrey Rush), dem Anführer des Teams, über Informationen, die Avner nicht preisgeben will, machen die Sache noch schwerer. Schon bald muss Avner dem Auftrag Tribut zollen, als die schwer wiegenden moralischen Fragen von Recht und Unrecht eine Rolle spielen – besonders, als klar wird, dass Avner ebenfalls gejagt wird und womöglich die Sicherheit seiner Familie auf dem Spiel steht.

München hätte im Grunde genommen ein unbestrittener Erfolg werden sollen – die Handlung dreht sich um auch heute noch aktuelle Gegebenheiten, die Co-Autoren waren einer der besten Theaterautoren der U.S.A. (Tony Kushner) und ein erfahrener Drehbuchautor (Eric Roth), Eric Bana ist ein ausdrucksstarker und sympathischer Hauptdarsteller, und zudem führte Steven Spielberg Regie. Obwohl es sich um einen tollen Film handelt, hatte eine solche Riege an Talenten mehr erwarten lassen. Daran haben vor allem einige fragwürdige Handlungselemente Schuld (so wie zum Beispiel die erfundene französische Familie, die als Informanten für das Aufspüren der Terroristen dient).

Auch wenn manche Aspekte vielleicht nicht überzeugen, stellt der Film doch ein gelungenes Werk dar – obwohl er nur "von wirklichen Ereignissen inspiriert" wurde, anstatt auf den Fakten zu basieren. Vom furiosen Anfang bis hin zur unvergesslichen Schlusseinstellung arbeitet München auf einem eher gefühlsmäßigen Level. Der Film ist ein Plädoyer für den Frieden und gibt eine unmissverständliche Warnung vor dem zerstörerischen Zyklus aus Terror und Rache aus. Wie einer der Charaktere sagt: "Danach wird es keinen Frieden geben." --Daniel Vancin

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Im Grunde genommen ist München ein geradliniger Thriller. Er baut auf einem ziemlich bekannten Schema auf: dem Rachemotiv. Unschuldige Menschen werden getötet, die bösen Jungs kommen davon, und irgend jemand muss dafür sorgen, dass sie für ihre Tat bezahlen. Aber Regisseur Steven Spielberg nutzt dies als Grundstein, um dadurch komplexe ethische Fragen über die zyklische Natur von Rache und den moralischen Preis der Gewalt zu behandeln. Der Film beginnt mit einem Knall. Zu Anfang wird durch Szenen, die derart atemberaubend und grauenhaft sind, dass sie aus einem Horrorfilm stammen könnten, die Geiselnahme und Ermordung israelischer Sportler durch Terroristen der PLO bei der Olympiade im Jahre 1972 gezeigt. Nachdem dieses tragische Ereignis vorüber ist und einigen der Terroristen die Flucht gelang, engagiert die israelische Regierung von Golda Meir Avner (Eric Bana), der ein Team von insgeheim angeheuerten Agenten anführen, die Verantwortlichen irgendwo in Europa aufspüren und einen nach dem Anderen töten soll (in Wirklichkeit waren es verschiedenen Teams). Ein körperlich und emotional anstrengender Auftrag, und Konflikte zwischen Avner und Ephraim (Geoffrey Rush), dem Anführer des Teams, über Informationen, die Avner nicht preisgeben will, machen die Sache noch schwerer. Schon bald muss Avner dem Auftrag Tribut zollen, als die schwer wiegenden moralischen Fragen von Recht und Unrecht eine Rolle spielen – besonders, als klar wird, dass Avner ebenfalls gejagt wird und womöglich die Sicherheit seiner Familie auf dem Spiel steht.

München hätte im Grunde genommen ein unbestrittener Erfolg werden sollen – die Handlung dreht sich um auch heute noch aktuelle Gegebenheiten, die Co-Autoren waren einer der besten Theaterautoren der U.S.A. (Tony Kushner) und ein erfahrener Drehbuchautor (Eric Roth), Eric Bana ist ein ausdrucksstarker und sympathis

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn man Feuer mit Feuer bekämpft - TOP MOVIE! 23. Januar 2007
Format:DVD
Obwohl ich eigentlich kein sehr großer Bewunderer von Spielbergs Filmen bin, so muss ich nun neidlos zugestehen, dass er ohne Zweifel ein Meister seines Faches ist. Bei den meisten seiner Filme war es bisweilen ja so, dass am Anfang aller Mühen ein überragendes Drehbuch stand, bei dem der ausführende Regisseur oder auch Produzent rein theoretisch nur sehr wenig falsch machen konnte. Doch auch dieser letzte Zweifel sollte sich bei mir legen, nachdem ich mir dieses Werk - München - zu Gemüte geführt hatte.

Es ist unnötig zu sagen, dass es sich bei dieser, in dem Film behandelten Thematik, um cineastisch sehr spröde Materie handelt, bei der der Regisseur sehr darauf Acht geben muss, die Dinge nicht ins falsche Licht zu rücken. Man mag vielleicht versucht sein, eigene Statements wirksam im Film zu platzieren, aber trotzdem muss man auf eine alles begleichende Objektivität bedacht sein, um den Film nicht unnötigerweise zu polen.

Ich finde, dass gerade dieses unpolitische oder besser gesagte - politisch korrekte Arrangement - Spielberg vortrefflich gelungen ist. Sowohl die Protagonisten, als auch ihre Gegenspieler wirken kaum überzeichnet oder gar karikiert. Das sorgt für die nötige Authentizität, von der gerade solche politisch motivierten Filme zehren. Am Ende vergewissert sich der Zuschauer nur noch ein weiteres Mal der Tatsache, dass Feuer nur in Ausnahmen, mit Feuer bekämpft werden kann. Und genau aus dieser Aussage erschließt sich einem die gesamte Brisanz dieses Filmes - angesichts einer Nahostpolitik, die seit Jahrzehnten in Gewalt und Chaos versinkt. Einmal mehr ist es aber auch die Topbesetzung von Spielbergs Filmen, die ihnen einen ganz eigentümlichen Stempel aufdrückt. Eric Bana (Chopper, Troja, Hulk) läuft förmlich zur absoluten Topform auf und es gelingt ihm somit auch dem Zuschauer einen Blick hinter die Fassaden der angeblich eiskalten Mossadagenten zu eröffnen. Doch auch der schweigsame Daniel Craig brilliert und rundet den gesamten Film etwas ab.

Fazit: Einfühlsamer Politthriller auf sehr hohem Niveau! Nur mit den Extras wurde ein wenig geknausert - aber um den Preis ist das durchaus legitim.

Empfehlung: Kaufen und Genießen!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon ein besonderer Film 24. Januar 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Erst einmal ist mir im Kino aufgefallen, dass dieser Film nicht wirklich wie ein Steven-Spielberg-Produkt aussieht. Der Film hat nicht nur bei Kostümen, Design und Maske den Charme der 70er herausragend eingefangen, sondern man fühlt sich auch ein bißchen an die Optik der Fernsehbilder der damaligen Zeit erinnert. Das hinzukriegen ist schon eine außergewöhnliche Leistung, und das bringt einen auch dazu, sich selbst immer wieder die Frage nach der Authenzität des Geschehens zu stellen.

Der Film basiert auf Fakten. So war die Verfolgung der und Liquidierung Terroristen ein Teil der israelischen Strategie im Kampf gegen den Terror. Ich habe aber den Eindruck, dass sich Spielberg hier nicht wirklich für die Verlauf dieser Racheaktion (oder geht es doch um Abschreckung?) interessiert. Das würde auch ein paar handwerkliche Schwächen im Drehbuch erklären, die sicherlich vorhanden sind. Im Mittelpunkt stehen vielmehr die Menschen, die diese Aktionen durchführen. Und sich dabei verändern. Und so werden die Helden immer wieder zwischen einem - scheinbar - normalen Leben gezeigt und dem Job, der Sie nicht viel anders leben lässt als die Terroristen, die sie verfolgen.

Vielleicht ist deshalb - für mich persönlich - der Höhepunkt des Films ein fast humoristischer. Das israelische Team wird in einem leeren Haus einquartiert. Dort trifft es auf eine Gruppe von Terroristen. Alle ziehen ihre Waffen, und das Blutbad kann nur verhindert werden, indem die Israelis behaupten, selbst Terroristen zu sein. Was die anderen auch noch glauben, weil es damsls so viele Gruppen gab (IRA, PLO, RAF, Rote Brigaden usw.), dass auch die Terroristen selbst keinen Überblick mehr hatten. Und so gehen die Guten problemlos als die Bösen durch - oder kann man beides zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr unterscheiden?

Was lernen wir daraus? Dass Gewalt ein Irrweg ist? Nein, so einfach macht es uns der Film nicht, denn wir sehen auch die Gewalt, den Teror gegenüber den Sportlern in München, auf den man in irgendeiner Form doch reagieren muss - ein Blick auf die jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts zeigt, wohin man sonst kommt. Wir lernen daher vor allem, dass Gewalt, sei sie berechtigt oder nicht, die verändert, die sie benutzen. Und dies scheint mir auch ein sehr aktuelles Problem zu sein, was nicht nur in die 70er Jahre gehört.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
In einem Jahrzehnt, in dem sich Steven Spielberg hauptsächlich mit dem Science-Fiction- und Komödiengenre beschäftigt hat, ging er mit "München" sein bisher vielleicht größtes Wagnis ein: Ein ernsthafter, provokanter und hochrelevanter Thriller, der Fragen stellt, aber nicht unbedingt antwortet. Auch in seinen ernsthaften Dramen "Die Farbe Lila", "Das Reich der Sonne", "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan" schwang immer noch eine für Spielberg typische Sentimentalität mit (mal mehr, mal weniger), doch mit "München" präsentierte er seinen bislang wohl reifsten und riskantesten Film.

Vordergründig ist "München" ein überaus packender Thriller mit historischem Hintergrund und grandiosen Suspense-Szenen. Er zeigt das Nachspiel des Schwarzer September-Massakers auf elf iraelische Athleten bei den Olympischen Spielen von München 1972, bei dem der israelische Geheimdienst in einer Geheimoperation Mossad-Agenten einsetzt, um die Schuldigen in einem Racheakt (Operation "Wrath of God") zu exekutieren. Im Zentrum steht Avner (Eric Bana), ein jüdischer Agent mit deutschen Vorfahren ohne große Vorgeschichte, der ein Team von fünf weiteren Agenten anführt, darunter der Südafrikaner Steve (Daniel Craig), der belgische Sprengstoffbauer Robert (Mathieu Kassovitz), der deutsche "Cleaner" Carl (Ciarán Hinds) und der deutsche Dokumentenfälscher Hans (Hanns Zischler).

Die fünf Mannen begeben sich pflichtbewusst auf eine Mission, die von der israelischen Regierung unter Golda Meir (Lynn Cohen) nicht offiziell anerkannt wird. Avner lässt seine hochschwangere Frau Daphna (Ayelet Zurer) zurück, die keine Details über den Auftrag ihres Mannes erhalten darf. Die Gruppe erhält elf Ziele, die sich auf der halben Welt verteilt befinden. Infos über den Aufenthaltsort der Ziele erhält Avner von dem zwielichtigen Franzosen Louie (Mathieu Amalric).

Der Film zeigt eine Gruppe von Menschen, von denen keiner ein echter Killer ist. Sie führen bis ins Detail geplante Mordanschläge aus, die bald jedoch Spuren bei den Männern hinterlassen, die sie ihre Mission in Frage stellen lassen. Es sind sympathische, ganz normale Männer, die versuchen ihre Seele nicht zu verlieren. Spielberg gelingt es großartig, einen stark charakterbasierten Thriller zu gestalten. Er inszeniert die Anschläge auf der einen Seite mit großer Sachlichkeit, aber auch mit enormer, nägelkauender, herzklopfender und virtuoser Spannung. Wie auch schon bei "Schindlers Liste" und "Der Soldat James Ryan" ist die Gewalt schockierend realistisch und mit großer Sachlichkeit dargestellt, die teilweise schwer unter die Haut geht. Ganz klar, in filmischer Hinsicht ist "München" grandios gemacht und ist über jeden Zweifel erhaben.

"München" hat einen großartig-vitalen Erzählrhythmus, wodurch der Film immer packend ist und regelrecht nach vorne prescht. Beginnend mit einer dokumentarisch anmutenden Rekonstruktion der Geschehnisse in München inklusive Original-Archivmaterial lässt Spielberg den Zuschauer bis zum immens kraftvollen Schlussbild, das zu den besten des Jahrzehnts gehört, nicht mehr los. Spielberg schickt den Zuschauer auf eine Reise der Gewalt, er zeigt im Grunde den Beginn einer Gewaltspirale, die bis heute anhält und die Geburtsstunde des modernen Terrorismus begründet.

Es handelt sich um enorm heikles Material, bei dem Spielberg positiverweise keine klare Stellung bezieht und Ambivalenz walten lässt. "München" basiert auf dem Buch "Vengeance" des Ungarn George Jonas, das bereits in den Achtziger Jahren als TV-Film adaptiert wurde. Die historische Authentizität des Films wird oft angezweifelt, jedoch sind viele Details geschichtlich belegt, darunter die Namen und größtenteils die Todesumstände der Ziele. Fiktiv sind u.a. die Informantenfigur und laut den Produzenten der preisgekrönten Dokumentation "Munich: Mossad's Revenge" war das Mossad-Team viel größer. Die historisch bedeutende "Lillehammer-Affäre", die das Ende des Mossad-Auftrags bedeutete, wird in "München" ausgelassen.

Doch "München" ist keine Dokumentation, sondern ein Spielfilm. Es handelt sich um einen der stärksten und forderndsten Filme Spielbergs, der den Zuschauer mit starken Emotionen zurücklässt und zudem Fragen moralischer und ethischer Natur stellt, die sich nicht so leicht beantworten lassen. Der intellektuelle Ansatz von "München" ist hoch komplex und zeitlos: Was ist der Sinn von Gewalt? Provoziert diese nicht automatisch Gegengewalt? Müssen Zivilisationen, so wie es Golda Meir zu Beginn des Films feststellt, manchmal ihre eigenen Werte aufs Spiel setzen, um sie zu verteidigen? Es gibt keine klaren Antworten auf diese Fragen. Spielbergs "München" ist ein enorm kraftvolles, eindringliches filmisches Manifest, das viele Denkanstöße präsentiert, brutale Spannung liefert und Geschichte lebendig macht.
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5.0 von 5 Sternen Und wieder (1972) sterben Juden in Deutschland.....Golda Meir im...
Diesen Film zähle ich zu meinen top-favorites...er hat auch das Rache-Thema, was ich gut umgesetzt sehe. Er hat das Thema, wer verdient am Töten und Verrat... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rhyskant veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dvd München
alles wie angekündigt. Was muss man da noch große Worte machen, nur damit die erforderlichen 17 erreicht werden, also echt!
Vor 3 Monaten von B. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Stinkend langweilig
Boah, das war eine langweilige Abhandlung. Mich hielt nur wach, weil ich ständig nach amerikanischen Fahnen Ausschau hielt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Albuschat Sonja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll und gleichzeitig beklemmend
Da ich erst Ende der 70er geboren bin, habe ich diese Zeit nicht mehr aktiv mitbekommen, aber auch danach, warum auch immer, durch Eltern oder Schule nicht besprochen worden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen München
Der Film wirft sichtbar Fragen auf, was wer wann und wo nun wirklich getan hat, tun würde und welchen Sinn wer in worin tatsächlich sieht oder sehen will. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Woischandt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Agenten-Thriller mit historischem Hintergrund
Die historischen Hintergründe: Vor 40 Jahren nahmen acht Mitglieder der Terrororganisation "Schwarzer September" israelische Olympioniken in München als Geiseln. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Heinz F. veröffentlicht
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Kurz vor den Olympischen Spielen in der britischen Hauptstadt wird ein schlimmes Ereignis im Zusammenhang mit den Spielen 1972 in der bayrischen Landeshauptstadt von Deutschlands... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jens Henschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Munich
Nach dem Massaker an dem israelischen Olympiateam 1972 wird Eric Bana, ein kleiner Operateur, von der israelischen Regierung angeheuert ein Team zu leiten, dass die Aufgabe hat die... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von SKi747 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Action, Drama, großes Kino, einfach Spielberg!
1972: Bei den Olympischen Spielen in München überfällt die palästinensische Terrororganisation "Schwarzer September" elf israelische Teilnehmer der Olympiade... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Josephine Sterner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Massenkompatibles Spielberg Werk mit Schwächen !!!
Im üblichen massenkompatiblen Stil setzt Spielberg ein sicher nicht leicht umzusetzendes Thema in Szene. Für mich leider in mehrerer Hinsicht verfehlt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Retro Kinski veröffentlicht
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