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München

Eric Bana , Daniel Craig , Steven Spielberg    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush
  • Regisseur(e): Steven Spielberg
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 3. August 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 157 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FQ5FAE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.966 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Grunde genommen ist München ein geradliniger Thriller. Er baut auf einem ziemlich bekannten Schema auf: dem Rachemotiv. Unschuldige Menschen werden getötet, die bösen Jungs kommen davon, und irgend jemand muss dafür sorgen, dass sie für ihre Tat bezahlen. Aber Regisseur Steven Spielberg nutzt dies als Grundstein, um dadurch komplexe ethische Fragen über die zyklische Natur von Rache und den moralischen Preis der Gewalt zu behandeln. Der Film beginnt mit einem Knall. Zu Anfang wird durch Szenen, die derart atemberaubend und grauenhaft sind, dass sie aus einem Horrorfilm stammen könnten, die Geiselnahme und Ermordung israelischer Sportler durch Terroristen der PLO bei der Olympiade im Jahre 1972 gezeigt. Nachdem dieses tragische Ereignis vorüber ist und einigen der Terroristen die Flucht gelang, engagiert die israelische Regierung von Golda Meir Avner (Eric Bana), der ein Team von insgeheim angeheuerten Agenten anführen, die Verantwortlichen irgendwo in Europa aufspüren und einen nach dem Anderen töten soll (in Wirklichkeit waren es verschiedenen Teams). Ein körperlich und emotional anstrengender Auftrag, und Konflikte zwischen Avner und Ephraim (Geoffrey Rush), dem Anführer des Teams, über Informationen, die Avner nicht preisgeben will, machen die Sache noch schwerer. Schon bald muss Avner dem Auftrag Tribut zollen, als die schwer wiegenden moralischen Fragen von Recht und Unrecht eine Rolle spielen – besonders, als klar wird, dass Avner ebenfalls gejagt wird und womöglich die Sicherheit seiner Familie auf dem Spiel steht.

München hätte im Grunde genommen ein unbestrittener Erfolg werden sollen – die Handlung dreht sich um auch heute noch aktuelle Gegebenheiten, die Co-Autoren waren einer der besten Theaterautoren der U.S.A. (Tony Kushner) und ein erfahrener Drehbuchautor (Eric Roth), Eric Bana ist ein ausdrucksstarker und sympathischer Hauptdarsteller, und zudem führte Steven Spielberg Regie. Obwohl es sich um einen tollen Film handelt, hatte eine solche Riege an Talenten mehr erwarten lassen. Daran haben vor allem einige fragwürdige Handlungselemente Schuld (so wie zum Beispiel die erfundene französische Familie, die als Informanten für das Aufspüren der Terroristen dient).

Auch wenn manche Aspekte vielleicht nicht überzeugen, stellt der Film doch ein gelungenes Werk dar – obwohl er nur "von wirklichen Ereignissen inspiriert" wurde, anstatt auf den Fakten zu basieren. Vom furiosen Anfang bis hin zur unvergesslichen Schlusseinstellung arbeitet München auf einem eher gefühlsmäßigen Level. Der Film ist ein Plädoyer für den Frieden und gibt eine unmissverständliche Warnung vor dem zerstörerischen Zyklus aus Terror und Rache aus. Wie einer der Charaktere sagt: "Danach wird es keinen Frieden geben." --Daniel Vancin

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Im Grunde genommen ist München ein geradliniger Thriller. Er baut auf einem ziemlich bekannten Schema auf: dem Rachemotiv. Unschuldige Menschen werden getötet, die bösen Jungs kommen davon, und irgend jemand muss dafür sorgen, dass sie für ihre Tat bezahlen. Aber Regisseur Steven Spielberg nutzt dies als Grundstein, um dadurch komplexe ethische Fragen über die zyklische Natur von Rache und den moralischen Preis der Gewalt zu behandeln. Der Film beginnt mit einem Knall. Zu Anfang wird durch Szenen, die derart atemberaubend und grauenhaft sind, dass sie aus einem Horrorfilm stammen könnten, die Geiselnahme und Ermordung israelischer Sportler durch Terroristen der PLO bei der Olympiade im Jahre 1972 gezeigt. Nachdem dieses tragische Ereignis vorüber ist und einigen der Terroristen die Flucht gelang, engagiert die israelische Regierung von Golda Meir Avner (Eric Bana), der ein Team von insgeheim angeheuerten Agenten anführen, die Verantwortlichen irgendwo in Europa aufspüren und einen nach dem Anderen töten soll (in Wirklichkeit waren es verschiedenen Teams). Ein körperlich und emotional anstrengender Auftrag, und Konflikte zwischen Avner und Ephraim (Geoffrey Rush), dem Anführer des Teams, über Informationen, die Avner nicht preisgeben will, machen die Sache noch schwerer. Schon bald muss Avner dem Auftrag Tribut zollen, als die schwer wiegenden moralischen Fragen von Recht und Unrecht eine Rolle spielen – besonders, als klar wird, dass Avner ebenfalls gejagt wird und womöglich die Sicherheit seiner Familie auf dem Spiel steht.

München hätte im Grunde genommen ein unbestrittener Erfolg werden sollen – die Handlung dreht sich um auch heute noch aktuelle Gegebenheiten, die Co-Autoren waren einer der besten Theaterautoren der U.S.A. (Tony Kushner) und ein erfahrener Drehbuchautor (Eric Roth), Eric Bana ist ein ausdrucksstarker und sympathis

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon besonders 14. September 2006
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Erst einmal ist mir im Kino aufgefallen, dass dieser Film nicht wirklich wie ein Steven-Spielberg-Produkt aussieht. Der Film hat nicht nur bei Kostümen, Design und Maske den Charme der 70er herausragend eingefangen, sondern man fühlt sich auch ein bißchen an die Optik der Fernsehbilder der damaligen Zeit erinnert. Das hinzukriegen ist schon eine außergewöhnliche Leistung, und das bringt einen auch dazu, sich selbst immer wieder die Frage nach der Authenzität des Geschehens zu stellen.

Der Film basiert auf Fakten. So war die Verfolgung der und Liquidierung Terroristen ein Teil der israelischen Strategie im Kampf gegen den Terror. Ich habe aber den Eindruck, dass sich Spielberg hier nicht wirklich für die Verlauf dieser Racheaktion (oder geht es doch um Abschreckung?) interessiert. Das würde auch ein paar handwerkliche Schwächen im Drehbuch erklären, die sicherlich vorhanden sind. Im Mittelpunkt stehen vielmehr die Menschen, die diese Aktionen durchführen. Und sich dabei verändern. Und so werden die Helden immer wieder zwischen einem - scheinbar - normalen Leben gezeigt und dem Job, der Sie nicht viel anders leben lässt als die Terroristen, die sie verfolgen.

Vielleicht ist deshalb - für mich persönlich - der Höhepunkt des Films ein fast humoristischer. Das israelische Team wird in einem leeren Haus einquartiert. Dort trifft es auf eine Gruppe von Terroristen. Alle ziehen ihre Waffen, und das Blutbad kann nur verhindert werden, indem die Israelis behaupten, selbst Terroristen zu sein. Was die anderen auch noch glauben, weil es damsls so viele Gruppen gab (IRA, PLO, RAF, Rote Brigaden usw.), dass auch die Terroristen selbst keinen Überblick mehr hatten. Und so gehen die Guten problemlos als die Bösen durch - oder kann man beides zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr unterscheiden?

Was lernen wir daraus? Dass Gewalt ein Irrweg ist? Nein, so einfach macht es uns der Film nicht, denn wir sehen auch die Gewalt, den Teror gegenüber den Sportlern in München, auf den man in irgendeiner Form doch reagieren muss - ein Blick auf die jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts zeigt, wohin man sonst kommt. Wir lernen daher vor allem, dass Gewalt, sei sie berechtigt oder nicht, die verändert, die sie benutzen. Und dies scheint mir auch ein sehr aktuelles Problem zu sein, was nicht nur in die 70er Jahre gehört.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Schlachter TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Steven Spielberg beweist sich mit seinem neuen Werk einmal mehr als meisterhafter Erzähler. Selbst wenn man den realen Hintergrund ausblendet oder die Story vom Agentenquartett, das die Drahtzieher der Terroranschläge auf die Olympiade in München 1972 liquidiert, als Fiktion bezeichnet, bleibt unterm Strich ein schnörkelloser Agententhriller in der Tradition und Machart ähnlicher Verschwörungskrimis der 70er/Anfang 80er Jahre. Die über 160 Minuten vergehen wie im Flug und bieten eine Menge spektakulärer und hochspannender Szenen, teils mit von Spielberg ungekannter, kompromissloser Brutalität (abgesehen von DER SOLDAT JAMES RYAN) bebildert. Die grausamste und - zumindest bei mir - am nachhaltigsten wirkende Szene ist die Exekution der Killerin in Amsterdam, die sehr qualvoll anzuschauen ist. Eventuell etwas weit hergeholt könnte man vermuten, dass Spielberg mit dieser Szene Hitchcock zitieren oder imitieren wollte, der bekanntlich in seinem (ebenfalls Agenten-)Film DER ZERRISSENE VORHANG seinerzeit demonstrieren wollte, wie schwer es ist, einen Menschen umzubringen. Wer sich nicht mehr erinnert: Wolfgang Kieling wird in einer minutenlangen, dialoglosen Sequenz von Liv Ullman und Paul Newman gewürgt, geschlagen und gestochen, bis er letztendlich mit dem Kopf im Backofen vergast wird.

Ansonsten liefert das komplette Darsteller-Ensemble Höchstleistungen ab, allen voran natürlich der fast in jeder Szene präsente Eric Bana, der zum wiederholten Male beweisen kann, dass er mühelos in der Lage ist, einen Film zu tragen. Gefolgt vom nächsten Bond-Darsteller Daniel Craig, den ich mir zwar nach wie vor nicht recht als smarten Agenten ihrer Majestät vorstellen kann, sondern eher als den Mann fürs Grobe, den er in "München" mit eindrucksvoller Präsenz und ständig unterdrückte Aggression ausstrahlend gibt. Ciaran Hinds und Hanns Zischler gehen neben den beiden zwar etwas unter, haben aber trotzdem ihre kleinen, Glanzlichter setzenden Auftritte. Nicht zu vergessen der einmalige Geoffrey Rush als oberster Befehlshaber der Operation.

Grandios und wirklich oscarreif ist das Setdesign, das den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Sekunde in einem Kraftakt der Ausstatter, die eine Vielzahl europäischer Hauptstädte von London, Paris, Rom bis Athen und nicht zu vergessen München mit zeitgenössischen Automobilen, Klamotten, Plakatierungen etc. auszustatten hatten, in die 70er Jahre zurückversetzt.

Über die politischen Bezüge, auch zum aktuellen Zeitgeschehen, kann man bestimmt lange diskutieren. Die Vorwürfe diverser Kritiker bzw. auch betroffener Israelis und Palästinenser, der Regisseur habe keine eindeutige Position bezogen, kann ich nicht nachvollziehen. Die Gesamtaussage des Films richtet sich meiner Ansicht nach allgemeingültig an alle Nationalitäten, Regierungen oder Gruppierungen und ist im Grunde genommen für vernunftbegabte und einigermaßen intelligente Wesen recht einfach und logisch: Gewalt mit Gegengewalt zu begegnen führt nur zur Ingangsetzung einer schwer zu stoppenden Gewaltspirale, die keinem anderen Zweck dient, als Täter, Opfer, Unschuldige physisch und psychisch zu zerstören.

Fazit: mit diesem Film hat Spielberg erneut bewiesen, dass er in so gut wie jedem Genre stilprägend und auf hohem Niveau seinen Beitrag leisten und selbst mit schwierigen Themen perfekte Unterhaltung bieten kann - auch wenn man nach dem DVD-Konsum zwiespältig feststellen muss, dass man im Grunde genommen zwei Stunden damit zugebracht hat, (mehr oder weniger) eiskalten Killern bei ihrem mörderischen Treiben zuzusehen und mitzufiebern, die sich im Auftrag einer angeblich gerechten Sache auf brutale, Collateralschäden achselzuckend in Kauf nehmende Weise quer durch Europa bomben und schießen. Abschließend ist außerdem sicherer denn je, dass Spielberg keine schlechten Filme machen kann, allenfalls schwächere, innerhalb seines Oeuvres, aber dann immer noch über dem Hollywood-Durchschnitt.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Israelische Sportler wurden bei der Olympiade in München 1972 von arabischen Terroristen getötet, die Morde waren als offener Angriff auf Israel zu verstehen - die Drahtzieher des Anschlages galt es aufzuspüren und auszuschalten.... - mit diesem sensiblen Projekt wurde Golda Meir Avner (Eric Bana) beauftragt - 4 weitere Agenten sollten ihm behilflich sein Rache zu üben - Geld spielte damals keine Rolle....

Der Film bezieht sich nicht alleine auf den Anschlag während der sog. "Spiele der Tränen" im Jahre 1972 - Schauplatz des Filmes ist nicht nur München und auch nicht allein der unmittelbare Zeitraum der Geiselnahme und Ermordung der israelischen Sportler.

Den größten Teil des Filmes dreht sich dessen Handlung um die Zeit nach den Anschlägen von München - es geht überwiegend um die verdeckt eingefädelten Vergeltungsmaßnahmen, um die Schicksale der mit den Racheakten beauftragten Agenten und um das Konfliktpotential, welches in der durchaus fragilen Welt der Geheimdienste vorhanden ist - "wer gegen wen ?" - "wer mit wem ?" - oft scheinen diese Fragen nicht so leicht beantwortbar zu sein....

Was bei einer ganzen Reihe von Regisseuren ausschließlich das Zeug zu einem actionreichen Thriller voller Blut gehabt hätte, wurde von Spielberg zu einem (mehrfach) sehenswerten Film mit echter Botschaft entwickelt, der zugegeben auch nicht mit Gewalt geizt, aber eben doch nicht nur von Blut und Action dominiert wird - Respekt!

Der Film ist, trotz seiner 157 Minuten, zu keinem Zeitpunkt langatmig! Schauspielkunst, Spezialeffekte, Kamerafahrten, und nicht zuletzt die Musik von John Williams ergeben in dieser Kombination einen Film, der einem wirklich fesselt und unter die Haut geht!

Mit den Themen "Terrorismus und Vergeltungsmaßnahmen" hat Steven Spielberg ein wirklich ganz heißes Eisen angepackt.

Auch wenn Spielberg ein Kommandounternehmen des israelischen Geheimdienstes Mossad in den Vordergrund der Handlung stellt,

bleibt er trotzdem objektiv genug, um aufzuzeigen, dass die Politik von Aktion / Reaktion nicht immer automatisch die richtige Wahl ist.

MÜNCHEN darf durchaus als stellvertretender Auslöser für die weitere Handlung des Filmes betrachtet werden - war es doch bei weitem nicht der einzige Anschlag

des vergangenen und gegenwärtigen Jahrhunderts. Anlässe für eine Politik der Aktion/Reaktion gab es, von allen in Frage kommenden Seiten ausgehend, in den letzten Jahrzehnten (leider) genug.....
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Die neuesten Kundenrezensionen
eher schlecht - am Thema vorbei
Ich hatte mir diese DVD vor einiger Zeit gekauft, da ich dachte, dass dort die Ereignisse der olympischen Spiele 1972 in München (Attentate auf israelische Spieler) behandelt... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Michael Schleyer veröffentlicht
Interessant aber unspannend
Das Attentat wird hier nur als Auslöser für einen Krieg der Geheimdienste genutzt. Nett wie die Gewaltspirale gezeigt wird, doch im Grunde genommen wird viel mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2009 von Ratzfatz
Guter Film, doch sieben Minuten kürzer als der Kinofilm
Spielbergs Filme sind nicht umsonst sehr bekannt geworden: Auch München beinhaltet wieder eine packende Handlung, die nicht der Phantasie des Regisseurs allein entsprungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von J. Ochel
Sinnloses Dahingemetzel ohne Hintergrundinformationen
Der Film ist eine arge Enttäuschung. Man erfährt im Grunde kaum etwas über die politischen Hintergründe des Attentats zur Olympiade in München. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2007 von Vitamin B[uch] C[d] D[vd] E[lektronik] S[piel]
Geschichtsunterricht
Schade, ich habe einen spannenden Film mit einer gewissen Dramatik erwartet. Das Film war zähfliessend und langatmig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2007 von Kenza
Einer der Besten!
München zeigt auf teilweise sehr realistische, und brutale Art wie der "Rote September" 1973 die Olympischen Spiele stürmte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2007 von Stefan Windisch
spannend von der ersten bis zur letzten minute
bevor ich den film sah dachte ich: oh toll, schon wieder ein film nach dem muster: geheimdienst jagd terroristen durch die welt, wie z.b. beim hervorragenden "the assignment". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2007 von Frank Linden
Tiefgründiges Drama über die Rechtfertigung der Rache
Obwohl ich eigentlich kein sehr großer Bewunderer von Spielbergs Filmen bin, so muss ich nun neidlos zugestehen, dass er ohne Zweifel ein Meister seines Faches ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von Gaerry04
Packender Polit-Thriller
München 1972. Palästinensische Terroristen töten 11 israelische Olympioniken und einen Beamten des Bundesgrenzschutzes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2007 von artbap
Tiefgründiges Rachedrama
Spielberg verfilmte den heftigst diskutierten Roman "Vengeance".

Eric bana mimt die Hauptfigur Avner. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2006 von DarkObiWan
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