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München Blues: Kriminalroman (Wilhelm Gossec, Band 2) Taschenbuch – 9. August 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453434854
  • ISBN-13: 978-3453434851
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.708 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

»Bronski ist ein witziger Autor.« Literaturen

»Unterhält mit brachialer Situationskomik, fundamentaler Respektlosigkeit und gnadenlosem Witz.« WDR5

»Schräges Vergnügen.« Buchjournal

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Bronski, geboren 1964 in München, hat seine Heimatstadt nie verlassen. Nach einem abgebrochenen Theologiestudium hat er sich mit verschiedenen Jobs durchgebracht, gemalt und geschrieben.

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf KvF am 13. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Antiquitäten-,Trödelhändler und verhinderte Privatdetektiv Gossec findet nachts unerwartet einen Betrunkenen vom nahegelegenen Oktoberfest vor seinem Geschäft, der offensichtlich ausgeraubt wurde. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um einen bayerischen Staatssekretär. Gossec kümmert sich um den Mann, was bereits am nächsten Tag zu Nachfragen und Dankbesuchen seitens des Büros des Politikers führt. Allerdings scheint man im Büro des Staatssekretärs Unterlagen über ein Immobilienprojekt zu vermissen, die man bei Gossec vermutet. Als dann Gossec einem Freund bei dessen unfreiwilliger Entmietung durch eine Immobilienfirma unterstützt, wird er in einen Mordfall verwickelt und gerät zeitweise unter Tatverdacht. Bei seinen eigenen Nachforschungen stösst er auf den Versuch der Immobilienfirma, am noch nicht bekannten Sanierungsplan für das Schlachthofvietel finanzielle Vorteile zu erringen und auf die Verwicklung und Beteiligung der Münchner Politik. Gossec bleibt hartnäckig und ermittelt mit seinen ungewöhnlichen Methoden weiter.
Max Bronskis Kriminalroman ist in Wirklichkeit mehr eine unterhaltsame Kriminalkomödie als spannender Krimi. Seine handelnden Personen bewegen sich abseits der Münchner Schickeria, sind regelrechte Originale und werden mit ihrer teilweise direkten Sprache sehr schön im Roman dargestellt. Wer München kennt und liebt wird sich schnell mit dem Buch anfreunden können. Wer allerdings einen spannenden Kriminalroman oder gar Thriller erwartet, der wird enttäuscht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DrOctupus TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
was nicht der Tatsache geschuldet ist, dass dieser "Münchenkrimi" nur 176 Seiten umfasst. Vielmehr stellt Bronski unter Beweis, was sich schon in seinem Debüt "Sister Sox" angedeutet hat, nämlich dass er über ein äusserst unverschämtes Sprachbesteck verfügt. So stellt sich auch diesmal wieder der Alpenrambo Gossec dem Bösen in Gestallt von korrupten vetternwirtschaftelnden Politikern ind den Weg, wollen doch diese Gossecs ureigensten Lebensraum das münchener Schlachthofviertel, platt machen. Doch haben sie die Rechnung ohne den Wirt sprich Gossec gemacht, der seinerseits das eine oder den anderen platt macht und so letztendlich dem Guten mit mehr oder minder lauteren Mitteln letztendlich zum Sieg verhilft.
Bronski verleiht seine Figuren um den Antiquitätenhändler Gossec auch weiterhin Charakter und haucht ihnen Seite um Seite mehr Leben ein, ganz nebenbei entwickelt sich eine rasant fahrtaufnehmende Krimifarce und der Mund des Lesers verzieht sich ein ums andere mal zu einem breiten Grinsen.
Bronski versteht es seinen Geschichten0 Münchenerflair zu verleihen, ohne dabei ins kitschig heimatpathetische abzudriften. Vielmehr kritisiert er die so gerne als urtümlich und typisch bayrisch geltende Spezerlnwirtschaft, ohne dabei jedoch die Moralkeule zu schwingen. Gossec säuft, prügelt und flucht sich durch eine äusserst kurzweilige Geschichte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renate Zissler am 6. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin mit "München Blues" von München nach Hamburg mit dem Zug gefahren.Die Zugfahrt dauerte 5 Stunden und ich war bestens unterhalten. Zumal ich in dem beschriebenen Stadtteil wohne und somit genau wusste, wo sich "Gossec"(der Hauptakteur) grad aufhält. Max Bronskis Schreibstil bringt mich immer wieder zum schmunzeln.Vor allen Dingen seine Typbeschreibungen-man sieht die Akteure vor sich. Empfehle das Buch gerne weiter.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Änne Schubert am 4. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Rezension

'München Blues' von Max Bronski

Gossec betreibt einen Antiquitätenhandel näher der Münchner Theresienwiese. Eines Abends während des Oktoberfestes landet der sturzbetrunkene Landtagsabgeordnete Ernst Hirschböck ausgeraubt und zusammengeschlagen vor Gossecs Laden. Nachdem Gossec den Mann versorgt und in ein Taxi verfrachtet hat, kommen zwei Zivilpolizisten auf der Suche nach einem geheimen Dossier, das dem Landtagsabgeordneten entwendet worden war, in Gossecs Laden. Die weitere Geschichte handelt im Wesentlichen von der Suche nach dem Dossier, das eine Umwidmung des Schlachthofviertels in eine Wohngegend für Gutbetuchte vorsieht. Gossecs Freund Julius Balser bekommt das am eigenen Leib zu spüren, als er aus seiner Wohnung geworfen wird. Gossec geht darauf hin auch auf die Suche nach dem gestohlenen Expose und wird dabei in einen Mord verwickelt. Schließlich entlarvt er die Immobilienhaie und bringt das geheime Projekt zum Platzen.
Bronski schreibt in einem sehr humorvollen und unterhaltsamen Stil und kann als besonders lesenswert empfohlen werden, besonders für Münchner oder ehemalige Bewohner dieser Stadt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 500 REZENSENT am 18. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Seit Jacques Berndorf 1989 seinen Krimi »Eifel-Blues« veröffentlichte, tourt der Blues durch die deutsche Regionalliteratur. Nun ist er auch im Süden angekommen. »München-Blues« betitelt Max Bronski seine Erzählung aus der bayerischen Landeshauptstadt.

Der Münchner Trödler Gossec findet zur Oktoberfestzeit, in der er seinen Laden im Schlachthofviertel kaum verlässt, eine ausgeplünderte Bierleiche vor seiner Tür. Der Zufallsfund entpuppt sich als einflussreicher Lokalpolitiker, der seinem Tascheninhalt zufolge von einer Immobilienfirma auf die »Wiesn« geladen wurde. Als Gossec wenig später einem guten Freund eine neue Bleibe verschafft, weil der von einer Entmietungsfirma vor die Tür gesetzt wurde, stößt er wieder auf den ehrenwerten Abgeordneten und die ominöse Firma. Bei seinen Recherchen gerät er schnell in einen Strudel von Korruption und Spekulantentum.

Bronski mixt gute Ortskenntnis, reichlich Lokalkolorit und einen kräftigen Schuss Milieu, garniert dies mit derben Baulöwen sowie smarten Immobilienhaien und serviert eine flotte, witzig geschriebene Erzählung. Einige Spritzer Jargon und ein liebevoller Blick auf die Underdogs von München sind weitere Bestandteile des München-Blues, den der Autor anstimmt.

Das Buch ist stilistisch flappsig und liest sich flüssig. Es erweist seinen Verfasser als milieudichten Beobachter mit Wortwitz. Wer München mag und keinen literarischen Spitzentitel erwartet, wird gern in Bronskis Blues einstimmen.
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