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Müllers Morde [Broschiert]

Monika Geier
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

August 2011
An einem warmen Augustabend fährt der Mann, der sich Müller nennt, mit einem eben entführten Opfer zum Totenmaar, einem kleinen, tiefdunklen See in der Provinz. Die erloschenen Eifelvulkane rund um das Maar dünsten Kohlendioxid aus, ein schweres Gas, das sich bei Windstille in Bodensenken sammelt und zuweilen das Vieh vergiftet … Als man die Leiche von Dr. Steenbergen findet, dem Umweltmanager eines großen Stromkonzerns, erweist sich als Todesursache eine Kohlendioxidvergiftung. Die Ermittlungsbehörden sind zufrieden mit der romantischen Naturgas-Theorie der Vulkanexperten. Doch Steenbergens Freund Peter Welsch kann sich mit dieser Erklärung nicht abfinden. Er heuert einen Detektiv an: Richard Romanoff, eine Art wissenschaftlicher Schatzsucher. Der soll nun die Wahrheit ans Licht bringen … Ein charmant kompromissloser, hochaktueller Thriller von der Schöpferin der gefeierten Bettina-Boll-Serie: Müllers Morde ist die Geschichte eines Duells. Auf der einen Seite steht Müller, der raffinierte Täter, der natürlich nicht wirklich Müller heißt. Sein Gegenspieler ist (zunächst höchst widerstrebend) der unkonventionelle Historiker Rick Romanoff, der mangels festem Einkommen mit antiken Artefakten dealt. Zwischen Atlantis-Mythos und Emissionshandel, Illusion und Wissenschaft entspinnt sich ein mörderischer Zweikampf, der für keinen ohne Folgen bleibt.

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Argument Hamburg; Auflage: 1., Auflage (August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867542007
  • ISBN-13: 978-3867542005
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 477.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ihre Lieblingstatwaffe?

Monika Geier: Gift.

Mord - muss das sein?

Monika Geier: Natürlich nicht, aber meistens kommt es dann doch dazu.

Was interessiert Sie an Kriminalliteratur?

Monika Geier: Die Rätsel und die absurden Anfänge. Dann die düstere Atmosphäre. Und natürlich die Sprache, in der das Absurde und Düstere und Schäbige gesagt wird. Außerdem die Brüche in den Personen sowie die Brüche im Gesamtkonstrukt. Die Auflösung. Und wie das Opfer abgemurkst wird.

Wo würden Sie Ihr "Setting" wählen?

Monika Geier: Ich bin ja Architektin, also schon bodenständig. Ich interessiere mich für Konkretes, für Häuser, für Plätze, für den Aufbau einer Gemeinde. Das spielt auf jeden Fall mit rein ins Schreiben. Für mich ist es spannend, dem genius loci, dem Geist eines echten Ortes nachzuspüren. Jeder Architekt muss ihn erfassen und auf ihn reagieren. Genau das versuche ich im Schreiben. Meistens schildere ich einfach das, was mir vor der Nase vorbeikommt. Das ist authentisch und somit am interessantesten. Nur manchmal vergesse ich meine Architektenehre, dann lasse ich mich hinreißen, einen Abstecher an einen exotischen Platz zu machen, den ich gar nicht kenne. Was rückhaltlos romantisch ist und vielleicht sogar eskapistisch und in jedem Fall architektonisch fragwürdig. Aber zum Krimi gehört es erfreulicherweise unbedingt dazu.

Halten Sie das Schreiben von Kriminalromanen für schwieriger oder weniger schwieriger als das Schreiben in einer anderen Literaturgattung?

Monika Geier: Es ist mathematischer. Mir persönlich liegt das sehr, daher finde ich es leicht. Ich mag es, wenn ein Text hintergründig die Form eines Rechenproblems annimmt und wie eine Gleichung aufgeht. Ich mag Mathematik als die eleganteste aller Sprachen. Und ich mag es noch mehr, wenn diese Analogie bewusst konterkariert wird, wenn der Autor die Regeln bricht und am Ende alles ganz anders ist - so wie im wirklichen Leben.

Halten Sie das Genre Kriminalliteratur für eine wichtige Literaturgattung? - Wenn ja, warum?

Monika Geier: Ja, weil Krimis gelesen werden. Krimis erreichen viele unterschiedliche Menschen. Der Krimi ist wie eine Künstlerparty: Schäbige Bude, billiger Rotwein, neurotische Gastgeber, aber alle gehen hin. Man bringt seinen unpräsentablen Vetter mit und trifft die interessantesten Leute, und am Ende war der Rotwein gar nicht schlecht und der Vetter entpuppte sich als intelligenter Gesprächspartner. Ein Krimi kann alles sein: Bückware, Zugabe zu einer Familienpizza, aber auch richtig gute Literatur. Und das macht ihn wichtig.

Sex im Krimi? - Wenn ja, warum?

Monika Geier: Natürlich, Sex gehört zum Leben dazu. Und zum Verbrechen erst recht.

Plotentwicklung - Ihr erster Gedanke?

Monika Geier: Eine Person, der etwas Merkwürdiges widerfährt. Ein Bruch in der Routine. Eine kleine Widrigkeit, die jedermann passieren könnte - und dann geht's los.

Machen Sie sich Notizen und wo kommen Ihre Ideen her?

Monika Geier: Notizen mache ich mir selten. Ich schreibe gleich los. Die meisten Ideen bringen mir meine Personen, wenn sie sich selbständig machen und die Handlung übernehmen. Denn häufig weigern sie sich zu tun, was ich von ihnen will. Sie sagen bestimmte Dinge nicht, die ich für leicht zu sagen hielt, und sie haben die Tendenz, einfach drauf los zu handeln. Meistens renne ich ihnen hinterher und kehre Scherben weg. Dafür halten sie das Schreiben lebendig.

Welchen Kriminalroman hätten Sie selber gerne geschrieben?

Monika Geier: "Tödliches Gift" von Dorothy Sayers.

Wer ist unterschätzt?

Monika Geier: Agatha Christie. Ihre Plots sind reine Mathematik. Und am Ende sprengt sie jedesmal das System, noch dazu immer anders, man kommt ihr nie auf die Schliche. Sie ist subversiv, ohne dass ihr je auch nur die Perlenkette verrutscht. Ich verstehe nicht, wieso das außer mir nur ihre Millionen Amateurleser und -leserinnen merken ...

Ihr Lieblingsbuch als Kind?

Monika Geier: "Carlotta und die Liebe" von Giovanni Guareschi

Ihr Lieblingsland?

Monika Geier: Da sage ich mal: Deutschland. Weil wir den Rhein haben und all diese schönen Wälder und die Künstlersozialkasse. Ich wollte ja mal auswandern, nach Mallorca. Dort gibt es das alles nicht. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es das. Da gerät man schon ins Grübeln.

Ihr Traumberuf?

Monika Geier: Krimiautorin.

Dies ist ein Auszug aus der Befragung durch Gisela Lehmer-Kerkloh und Thomas Przybilka aus dem Januar 2009. Die gesamte Befragung ist nachzulesen auf www.alligatorpapiere.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Monika Geier, geboren 1970, studierte Architektur, entschied sich dann fürs Schreiben und erhielt gleich für ihr Debüt »Wie könnt ihr schlafen« den Marlowe. Es folgten 4 weitere Romane mit Bettina Boll, 3 Kinder und diverse Kurzkrimis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Müllers Morde 2. Oktober 2011
Format:Broschiert
Dieser Krimi hat mich total gefesselt. Nicht nur der Plot ist sehr spannend, auch die Protagonisten sind allesamt wirklich gut ausgearbeitet. Müller, von dem man nicht weiß, wer er wirklich ist, ist wahnsinnig intelligent, hat anfangs noch so seine Skrupel, die sich allerdings rasch legen. Sein Gegenspieler, der Historiker und Neu-Detektiv Richard Romanoff, ist ebenfalls sehr intelligent und absolut sympathisch, weil einfach so herrlich menschlich. Er hat viele Macken, eine nicht sehr schöne Vergangenheit und ist halt nicht perfekt. Genau, wie ein Normalsterblicher auch und das hat mir so gut gefallen an diesem Krimi. Die Charaktere muss man einfach mögen, denn sie könnten quasi auch direkt nebenan leben. Gut gefallen hat mir ausserdem, dass die Geschichte mal aus der Sicht von Richard und dann wieder aus Müllers Sicht geschrieben wurde (welche man daran erkennen kann, dass seine Abschnitte immer mit der Uhrzeit gekennzeichnet sind). So konnte man sich wunderbar in beide Parteien hineinversetzen, ohne jedoch zu ahnen, wer der Mörder denn nun eigentlich ist. Auch das Warum habe ich bis zum Schluß nicht einmal geahnt (wahrscheinlich auch, weil ich mich mit dieser Materie auch noch nie beschäftigt habe). Was den Schluß angeht, war der auch mal etwas ganz anderes, womit ich persönlich wirklich nicht gerechnet hätte. Und ebendieser lässt auf noch mehr Abenteuer mit Richard Romanoff hoffen. Ich zumindest würde mich darüber sehr freuen, denn ich habe ihn sehr in mein Herz geschlossen, auch wenn er eher ein Anti-Held ist (oder vielleicht genau deswegen...).
Ich liebe ja immer Geschichten mit so einem feinen schwarzen Humor und der war in diesem Buch gut vertreten, ohne gezwungen zu wirken.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hintersinnig, witzig, schlau und rasant 1. September 2011
Von Bücher
Format:Broschiert
Müller ist ein waschechter Täter. Jedenfalls ist er davon überzeugt, und zumindest seine Opfer müssen es am eigenen Leib erfahren. Aber das ist längst nicht alles, was diese Geschichte mächtig interessant macht. Denn Geier, bekannt für feinen schwarzen Humor und gute Plots, lässt ausgerechnet einen anarchistisch angehauchten Geschichtsdozenten gegen Müller antreten. Dieser lange Historiker Richard Romanoff ist köstlich, ein ganz und gar überzeugender neuer Ermittler in der Krimiszene. Hoffentlich geht er in Serie! Das Ganze ist flott geschrieben, nie platt, sondern hintersinnig, hochgradig unterhaltsam und mit kleinen Um-die-Ecke-Denk-Anstößen gewürzt. Ein Leckerbissen, volle Punktzahl für Monika Geier.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jäger des verdorbenen Angestellten 4. Mai 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Müller, der nicht wirklich Müller heißt, beseitigt aus Gründen die der Leser erst sehr viel später erfährt, den Umweltmanger eines Energiekonzerns. Der ausgeklügelte Plan dazu ist ebenso originell wie passend für das Opfer gewählt. Als Leser schauen wir Müller dabei zu und lernen, dass das Töten gar nicht so einfach ist wie man gemeinhin glauben mag. Jedenfalls nicht wenn man es gern originell mag und es wie einen, ziemlich ungewöhnlichen, Unfall aussehen lassen möchte.

Da das Opfer einen reichen Freund hat, den Anwalt Welsch, der, im Gegensatz zur Polizei, nicht an einen Unfall glauben mag, sieht Müller sich bald verfolgt. Welsch beauftragt nämlich den alternativ-umweltbewegten-Vegetarier und Historiker Rick Romanoff, gewissermaßen ein links alternativer Gegenentwurf aus dem heutigen Deutschland zu Indiana Jones, mit Nachforschungen in diesem Fall.
Rick ist alles andere als begeistert, kann aber aus finanziellen Gründen den Auftrag nicht ablehnen. Zumal Welsch Rick gerne nach Artefakten rund um den Atlantis Mythos fanden lässt. Das ist Romanoff als Historiker zwar zuwider, aber das Geld dafür ist real genug um diesen Unfug zu ertragen.

Aus dieser Ausgangssituation, mit skurrilem Personal versehen, bringt Monika Geier eine Handlung in Gang die in sich absolut schlüssig ist. Ihre Figuren sind liebenswerte, glaubwürdige Charaktere, die, und das ist ganz wunderbar gelungen, stets gemäß ihrer Persönlichkeit und den damit verbundenen Möglichkeiten handeln und denken. Das gilt für die Hauptpersonen Müller und Romanoff ebenso wie für Nebenfiguren, wie etwa eine alte Dame, einen Kommissar oder eine Nachbarin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen skurril 9. März 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Müllers Morde
Es ist eine etwas groteske, ziemlich undurchsichtige Geschichte mit trockenem Humor und nicht allzu viel Spannung.
Es handelt sich um einen Zweikampf zwischen zwei Gegenspielern. Auf der einen Seite steht der freiberufliche, tapsige, unkonventionelle Historiker Rick Romanoff. Er soll für seinen Auftraggeber einen Mörder entlarven. Auf der anderen Seite steht der Täter Müller, ein raffinierter Hacker, der neben seinen krummen Geschäften zum mehrfachen, paranoiden Mörder wird. Die beiden Hauptpersonen sind glänzend getroffen: Müller, als Person und als Mensch irgendwie unfassbar, ungreifbar und der handfeste, sympathische, menschliche, liebenswerte Romanoff.
Der Roman ist flott und intelligent geschrieben, hat Bezüge zu aktuellem Zeitgeschehen, auch die Nebenfiguren sind mit Herz und Humor beschrieben.
Trotz der Super-Kritiken, die das Buch überall bekam, vergebe ich nur 3 Sterne, da für mich die Handlung zu weit hergeholt und zu undurchsichtig ist.
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