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Mörderspinnen
 
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Mörderspinnen

William Shatner , Tiffany Bolling , John "Bud" Cardos    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: William Shatner, Tiffany Bolling, Woody Strode
  • Regisseur(e): John "Bud" Cardos
  • Komponist: Doxey Burnette
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. März 2004
  • Produktionsjahr: 1977
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001FBC2O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.725 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

In der kleinen Ortschaft Verde Valley in Arizona verenden eine Kuh und ein Stier an Spinnengift. Tiermediziner Rack Hansen aus Flagstaff entdeckt mit Diane Ashley einen riesigen Spinnenhügel, in dem es von Tausenden von Taranteln wimmelt, obwohl sie von Natur aus eigentlich Einzelgänger sind. Hansen findet heraus, dass der übermäßige Einsatz von Sprüh- und Düngemitteln die Mutationen bewirkt und das Verhalten der Taranteln verändert hat. Man verbarrikadiert sich in einem Gasthaus, aus dem es kein Entkommen gibt.

Video.de

B-Movie als Mischung aus Science Fiction, Horror, Thriller, Katastrophenfilm und am Rande eine kleine Romanze zwischen Doc Hansen, von "Star Trek"-Chef William Shatner gespielt, und einer Kleinstadtschönheit. Geradlinig, schnörkellos und konsequent in Richtung auf das apokalyptische Ende hin wie eine Variante von Alfred Hitchcocks "Die Vögel" inszeniert. Die Erklärung des Verhaltens der Nachkommen von "Tarantula" und Vorfahren von "Arac Attack" ist bestimmt vom aufkommenden Öko-Geist der Zeit.

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Exciter30
In den siebziger Jahren entstanden Horrorfilme die mit Tieren als Hauptdarstellern aufwarteten wie Sand am mehr. Die meisten davon waren aber so schnell wie sie gekommen sind auch wieder vergessen. Der Klassiker schlechthin aus besagter Zeit ist wohl definitiv Spielbergs Monsterfisch Der weisse Hai" von 1974. Neben Haien gab es unter anderem auch Piranhas, Frösche, Schlangen, Bienen und ähnliches Getier in diesen damals beliebten Horrorfilmen zu bestaunen.

Spinnen durfte man an dieser Stelle natürlich nicht vergessen, handelt es sich doch hierbei um das Krabbeltier vor dem die meisten Frauen eine wörtlich gesagt tierische Angst haben. Hier brauche ich nur mal an meine eigene Schwester zu denken die beim Anblick einer Spinne aus dem Stand wahrscheinlich höher springt als ein Hochspringer bei den olympischen Spielen.

Diese Angst (Arachnophobie) machte sich Regisseur Jon Cardos zu nutze und drehte 1977 den gelungenen B-Movie Horrorfilm "Kingdom of the Spiders". Der Film spielt gekonnt mitbesagter Spinnenphobie und bietet sehr unterhaltsame, kurzweilige und spannende Unterhaltung.

Die Handlung ist relativ schnell erzählt und nicht sehr spektakulär. In dem kleinen idyllischen Örtchen Verde Valley verendet eines schönen Tages der Stier von Farmer Colby (Woody Strode aus Spiel mir das Lied vom Tod) und bei der Untersuchung stellt man fest das Spinnengift der Auslöser für den Tod des Tieres waren. Dr. Hanson, genannt Rack (William Captain Kirk" Shatner) hat den Fall untersucht und verständigt die zuständige Behörde. Von dort wird die Expertin Diane Ashley nach Verde Valley geschickt um sich genauer mit dem Fall zu beschäftigen. Schon bald entdeckt man hinter dem Grundstück von Famer Colby einen Spinnenhügel aus dem unzählige der kleinen Krabbeltierchen unterwegs sind. Als dann die ersten menschlichen Opfer zu beklagen sind spitzt sich die Lage zu. Man endeckt unzählige weiterer dieser Spinnenhügel womit man es mit zig tausenden der Krabbler zu tun hat. Der Versuch die Gegend mit Gift zu besprühen schlägt fehl und langsam besiedeln die Spinnen das ganze Örtchen. Ein paar wenige suchen Zuflucht in einem Gasthaus und verbarikadieren sich dort vor den Spinnen, welche aber jede Möglichkeit nutzen ins Haus zu kommen.

Die Aufnahmen mit den Spinnen sind große Klasse und ich staune immer noch über die Menge an Krabblern die im Film zu sehen sind. Dazu gibt's in einem sehr umfangreichen Booklet etwas zu lesen. Der Film ist sehr kurzweilig und spannend in Szene gesetzt. Er gehört für mich zu den Klassikern des Tierhorrors der auch heute noch absolut sehenswert ist. Die Landschaftsaufnahmen sind sehr gelungen und als die Country Musik tut Ihr übriges zum gelingen des Films. Die DVD Ausgabe ist absolut zu empfehlen. Unter einer Papphülle mit dem hier auch abgebildeten Cover befindet sich ein Armaray Case auf dessen Cover unzählige kleine Spinnen abgebildet sind. Das Booklet ist vorbildlich, sehr informativ und vor allem sehr umfangreich. Dort befindet sich jede Menge interessantes zur Enstehung des Films. Das Bonusmaterial selbst ist auf der DVD sehr spärlich ausgefallen, den außer Trailern gibt es hier nichts mehr zu finden. Bild- und Tonqualität sind für einen Film dieses Alters absolut o.k. Von mir gibt's vier Sterne für einen Klassiker des Tierhorrors der auch auf DVD anständig umgesetzt wurde.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses B-Movie Juwel ist ein absoluter Klassiker des Genres...dezente Schock-Momente (grossartig präparierte Spinnenopfer!)und gute Atmosphäre machen den Film sehenswert...
Cineasten mit starker Abneigung von 70s Optik sollten allerdings die Finger weglassen...
Am Ende scheiden sich die Geister. Ich jedoch halte offene Enden jenseits des klassischen Happy Ends immer für eine gute Lösung.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich auch auf DVD! -- Die Vision des Films ist gar nicht mal so abwegig...weil die Menschen alle Felder mit Gift bespritzen und düngen, finden die kleinen Lebewesen wie die Spinnen keine Nahrung mehr und gehen schliesslich an die Tiere und dann an die Menschen...--Beklemmende Vision mit "Captain Kirk" William Shatner, ein B-Movie aus den 70ern, aber 1 A! Der beste Spinnenfilm!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehenswerter "Tierfilm" mit William "Capt. Kirk" Shatner
In den siebziger Jahren war die "Hochzeit" der von mir sogenannten Tierfilme. Filme in denen Tiere durchdrehen, am Anfang stand Alfred Hitchcock's Die Vögel 1963. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jens W. veröffentlicht
Das Netz der Taranteln....
Noch ist die Welt in Verde Valley völlig in Ordnung: Keine Überbevölkerung, jedem Einwohner steht eine üppige Portion des weiten Landes zur Verfügung. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ray veröffentlicht
Spinneninvasion
Da der Film am 22.03.2011 bei MGM gesendet wurde ich ihn aber leider versäumt habe, bestellte ich ihn mir jetzt auf AMAZON. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bernhard MOSSIER veröffentlicht
5000 tote Spinnen
Was für eine schlechte Produktion......
Von guten Schauspielern kann hier auch keine Rede sein.
Die Umsetzung des "Horrors" ist auch bei weitem nicht gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von G.R. veröffentlicht
Supertolle DVD Veröffentlichung!
Ein absolut spannender und klasse inszinierter Film. Da krabbelten wenigstens noch echte Taranteln auf den Körpern rum und nicht CGI Spinnen, wie heute. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2009 von Maik Matzon
Alt aber Gut
Ich habe den Film zum ersten mal gesehen. Da ich unter einer Spinnenphobie leide, muss ich gestehen das ich den Film wirklich spannend fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von Christian Brehm
respektabler B-Movie!
Habe mir die DVD zum Angebotspreis geholt und muss gestehen - trotz dem von vielen kritisierten Ende - dass der Film, und das trotz William Shatner, wirklich, wirklich gut ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von ich-will-Kunst-die-Gefühle-weckt
Top Film, aber leider schwaches Ende!!
Dieser Film ist wirklich ein top gelungener Spinnenfilm. Wirklich beklemmend dargestellt mit Anprangerung an die vielen Giftspritzer. Aber das Ende, das Ende... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2005 von Christoph Patzak
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