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Mörderisches Profil: Phänomen Serienkiller [Taschenbuch]

Stephan Harbort
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

26. September 2006
Serientäter haben viele Gesichter: Sie sind polizeibekannte Kriminelle, aber auch bisher unbescholtene Bürger. Der renommierte Serienmordexperte und Berater von TV-Dokumentationen Stephan Harbort geht dem Phänomen Serienkiller auf den Grund und analysiert Vernehmungsprotokolle und Polizeiakten zahlreicher Mordfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte. Dabei verfolgt er den exakten Tathergang genauso wie den familiären und gesellschaftlichen Hintergrund der Täter. "Wer dieses Sachbuch lesen will, braucht gute Nerven. Was da steht, ist wirklich passiert." RADIO BREMEN

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne, W; Auflage: 3. Auflage (26. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453878809
  • ISBN-13: 978-3453878808
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 348.599 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Stephan Harbort ist einer der renommiertesten Kriminalisten Deutschlands. Er wurde 1964 in Düsseldorf geboren, wo er heute noch mit seiner Familie lebt.
Der Kriminalhauptkommissar und Diplom-Verwaltungswirt (FH) war Lehrbeauftragter an der FH Düsseldorf, Dozent am Polizeifortbildungsinstitut Neuss und entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Serienmördern. Er ist zudem Dozent an der BTU Cottbus, Fachberater bei Kino-Filmen, TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Stephan Harbort wurde durch seine zahlreichen TV-Auftritte bei Fernsehgrößen wie Frank Elstner, Günther Jauch oder Johannes B. Kerner einem breiten Publikum bekannt. Seine Bücher (aktuell: Aus reiner Mordlust. Der Serienmord-Experte über Thrill-Killer) sind kriminalistische Bestseller und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Von 1997 bis 2013 führte Stephan Harbort Interviews mit mehr als 70 verurteilten Serienmördern in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Krankenhäusern. Stephan Harbort ist einer der Hauptdarsteller des Dokumentarfilms "Blick in den Abgrund", Kinostart in Deutschland und Österreich: Januar 2014.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Hannibal Lecter treibt mal wieder sein Unwesen auf der Kinoleinwand. Nach Das Schweigen der Lämmer und Hannibal sorgt der wahnsinnige Serientäter in Roter Drache bereits zum dritten Mal für ausgiebige Gänsehaut-Attacken beim Publikum. Doch was die Wenigsten wissen: Man braucht nicht unbedingt ins Kino zu gehen, um dem Schrecken des Serienmordes zu begegnen. Denn die Realität sieht oft schlimm genug aus. Stephan Harbort, Kriminalhauptkommissar und anerkannter Serienmord-Experte, stellt in seinem Buch die neuesten Erkenntnisse über das Phänomen Serientäter vor.

Der Autor zeichnet akribisch die Taten, Motive und sozialen Hintergründe gefasster Massenmörder in Deutschland nach. Er zitiert aus Polizeiprotokollen, Presseberichten und Täter-Geständnissen. Die zum Teil nüchtern verfasste Auflistung grauenhafter Verbrechen ist nichts für schwache Nerven, und hin und wieder stockt einem ob der brutalen und skrupellosen Vorgehensweise der Mörder der Atem. Einige Beispiele hinterlassen beim Leser nichts als ungläubige Fassungslosigkeit: Fälle, bei denen Verdächtige trotz erdrückender Indizien einer Verurteilung entgehen, weil der entscheidende Beweis nicht gefunden werden konnte. Beunruhigend ist auch die Tatsache, dass 23 Mordserien in den letzten 50 Jahren bislang ungeklärt blieben. Außerdem wird vermutet, dass derzeit noch mindestens neun Serientäter unerkannt und unbehelligt unter uns weilen. Neben der reinen Fallschilderung befasst sich Harbort intensiv mit den speziellen Fahndungsmethoden für Serienmörder und setzt sich kritisch mit dem in Mode gekommenen Profiling und dessen Erfolgsaussichten auseinander.

Zeitweilig kommt man sich zwar vor wie in der Buchform von Aktenzeichen XY ... ungelöst -- allein Edi Zimmermanns nervtötende Stimme fehlt --, doch auch dieser kleine Schnitzer kann nicht verhindern, dass es sich um eine exzellent recherchierte, fakten- und aufschlussreiche Dokumentation handelt, die nahtlos dort ansetzt, wo Harborts viel beachtetes Buch Das Hannibal-Syndrom. Phänomen Serienmord aufhörte. Und was die Spannung angeht, kann so mancher Thriller-Roman schlicht nicht mithalten. Wer braucht da noch einen Hannibal Lecter? --Christoph Reudenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Wer dieses Sachbuch lesen will, braucht gute Nerven. Was da steht, ist wirklich passiert.«
RADIO BREMEN

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugend! 7. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch macht auf mit zwei Fallgeschichten, die eines der Kernprobleme bei Serienmördern herausstellen und belegen. Es gelingt den Tätern nicht selten, sich viele Jahre hinter der Maske des unscheinbaren Biedermanns zu verstecken. Und dann kommt alles heraus, und niemand will etwas gewusst oder geahnt haben.
Auch belegt der Autor, dass in den vergangenen 50 Jahren eine Vielzahl von Mordserien ungeklärt geblieben sind. Diese Fälle sind spannend zu lesen, da teilweise - jedenfalls mir - unbekannt. Und die Gründe, warum dies so ist, werden angehängt.
Übrigens ein dickes Plus dieses Werks, dass nicht nur einfach Geschichten erzählt werden, sondern jeweils der motivische und soziale Hintergrund aufbereitet und analysiert werden. Dieser rote Faden zieht sich durch das ganze Buch, ich hatte das Gefühl, mehr als ausreichend informiert und aufgeklärt zu werden.
Besonders aufschlussreich empfand ich die Schilderung der Gespräche mit Tätern. Die Aussagen der Täter sprechen für sich, bisher habe ich Derartiges noch nicht lesen dürfen.
Auch für kriminalistisch oder kriminalpsychologisch Interessierte hält das Buch einiges bereit. Beispielsweise wird das "Profiling", seit "Das Schweigen der Lämmer" überaus populär, nachvollziehbar, aber auch kritisch gewürdigt. Jedenfalls dann, wenn es um ehemalige FBI-Agenten geht, die sich auch publizistisch hervorgetan haben. Die Argumente, die Harbort vorbringt sind durchaus plausibel und werden jeweils durch Fälle belegt. Ich habe hier in einigen Bereichen umdenken müssen.
Über dieses Buch darf sicher auch gestritten werden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erschreckend aufklärend!! 3. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Muss für alle Menschen, die sich für die psychologischen Hintergründe von Serienmördern interessieren.

Es ist erschreckend, wie viele Details aus der Lebensgeschichte der Mörder, sich in seinem eigenen Lebenslauf wiederfinden lassen. Man fängt an zu verstehen, dass viele Mörder nicht einfach brutale, von Natur aus auf's Morden konzipierte Bestien sind. Vielmehr erkennt man, dass zuerst unwichtig erscheinende Ereignisse im Leben eines jeden Menschen das fragile seelische Gefüge aus dem Gleichgewicht bringen können und sie unter Umständen zu Mördern werden lassen.

Allerdings gibt es auch Kritik an diesem Buch, weshalb ich nicht 5 Sterne, wie alle anderen, sondern nur drei Sterne vergebe.

Es werden einfach zu viele Beispiele gegeben. Ich hatte damit gerechnet,dass in diesem Buch nur einige Beispiele gebracht, und diese dann ausführlich "auseinandergenommen" werden. Doch nach etwa 300 Seiten schweben einem unzählige P. Müller oder T. Meyer im Kopf herum, deren Fälle oftmals nur grob angerissen wurden.

Trotzdem ist dieses Buch wirklich zu empfehlen und fesselt den Leser auf ungewöhnliche Weise.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente Darstellung 11. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Durch die überbordende Berichterstattung zu den Ereignissen in den USA (der wahllos mordende Heckenschütze im Großraum Washington) bin ich auf dieses Buch gestoßen. Im Fernsehen ist ja mehrfach darauf hingewiesen worden. Alle Welt fragt sich, wie Serienkiller "ticken". Ich kann nach der Lektüre nun nicht behaupten, daß ich es weiß, aber ich habe sehr interessante Eindrücke gewinnen können. Wenn der Autor Motive und Ursachen dieser menschlichen und emotionalen Exzesse beleuchtet, erscheint mir vieles plausibel. Besonders interessant fand ich die Erläuterungen zu den Arbeitsmethoden der Polizei, wenn die Hatz auf das "Monster" eröffnet wird. Besonders angenehm war die "Schreibe" des Autors: kein lagatmiges Geschwafel, sondern kurz und trocken auf den Punkt gebracht. Hilfreich ist auch das ausführliche Literaturverzeichnis. Durch die Kombination von Fallbeschreibungen und wissenschaftlichen Erklärungen hebt sich dieses Buch deutlich von anderen Werken zu diesem Thema ab. Den Kauf habe ich nicht bereut.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzentitel! 14. Oktober 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Schon das erste Buch des Autors ("Das Hannibal-Syndrom") war ein Knüller. Die Fortsetzung ist nicht minder gut gelungen, auch wenn sich das Werk nicht ganz so flüssig liest. Dafür enthält es aber eine Vielzahl von zum Teil erschütternden Kriminalgeschichten, die mich wieder das Fürchten gelehrt haben. Erneut überzeugt Harbort durch seine einfühlsamen Beschreibungen und seine klaren Analysen. Ihm ist es gelungen, nicht nur scheußlichste Verbrechen zu dokumentieren, sondern auch die Hintergründe transparent zu machen. Auch die Erläuterungen zu Fahndungsmethoden, die speziell für Serientäter entwickelt worden sind (z. B. geografische Profilerstellung), lasen sich zwar etwas trocken, waren dafür aber sehr aufschlußreich. Der Schluß des Buches hat mich lange nachdenken lassen, und ich habe schon mehrfach mit Freunden darüber diskutieren müssen. Mehr möchte ich nicht verraten!
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...gruselig, spannend, informativ 8. Oktober 2002
Von "ekyra12"
Format:Gebundene Ausgabe
Auf dieses Buch bin ich durch einen Zeitungsartikel aufmerksam geworden. Schon die ersten 20 Seiten haben mich elektrisiert. Ich habe kaum glauben können, was dort stand. Serientätern ist es in vielen Fällen gelungen, sich bis zu mehr als 20 Jahren zu verbergen. Ich hätte so etwas in Deutschland nicht für möglich gehalten. Und dass viele Mordserien nicht aufgeklärt werden konnten, war mir auch neu. Der Autor gibt reichlich Beispiele.
Besonders interessant fand ich die Passagen, in denen auf spezielle Tatmuster eingegangen wird. Auf dieser Basis können Mordserien als solche erkannt werden. Richtig gruselig wurde mir, als ich die Interviews mit den Tätern gelesen habe. Da brauchst du starke Nerven! Wenn die Täter zugeben: "Die Opfer waren für mich nur noch graue Mäuse", oder: "Als ich die Frau sah, war mir klar, die stirbt", da lief es mir kalt den Rücken runter. Eine schlimme Vorstellung, einem solchen Menschen ausgeliefert zu sein. Alles in allem hat mich dieses Buch wirklich überzeugt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Kann man lesen
Leider wird in diesem Buch für meine Begriffe ein wenig zu viel gefachsimpelt. Die beschriebenen Fälle sind jedoch ganz interessant.
Vor 8 Monaten von Katja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schockierend!
Ich habe mittlerweile das dritte Buch von dem Autor, Stephan Harbort, gekauft. Das erste Buch, das ich von ihm gelesen habe, war "Mörderisches Profil". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2011 von T. Göghova
5.0 von 5 Sternen Die dunkle Seite des Menschen
Wieder ein Buch,in dem echte Mordfälle geschildert werden, die Täter zu Wort kommen und man tieferen Einblick in die Ermittlungen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von Velvet
4.0 von 5 Sternen Wie mehrere Krimis auf einmal...
Dieses Buch ist eine Ansammlung von Serientaten aus ganz Deutschland in den letzten 60/70 Jahren, die sehr genau beschrieben, erläutert und mit Hintergründen (z. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2008 von Mr_Socko
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet!
Dieses Buch ist absolut zu empfehlen! Spannend, fachwissenschaftlich fundiert und aussergewöhnlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2008 von Maren De Groot
4.0 von 5 Sternen gelungene darstellung
dieses buch kann sich wirklich sehen lassen und muss sich nicht vor den profiler-fibeln der engländer oder amerikaner verstecken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2007 von HMBogner22
4.0 von 5 Sternen Klasse.
Ein ohne Selbstverliebtheit geschriebenes tolles Buch für Laien und berufliche Experten. Flüssiger, spannender, aber nie effekthascherischer Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von Schili
5.0 von 5 Sternen Mann vom Fach
Was Stephan Harbort hier vorgelegt hat glänzt neben dem Fachwissen des Autors über die Thematik auch durch die Bandbreite an Inhalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von P. Albertini
5.0 von 5 Sternen Kriminalpsychologie für Laien
Ich habe das Buch binnen 48 Stunden ausgelesen, spannend, hochinteressant. Dem Autor gelingt es nahezu perfekt, zwischen den Ebenen Fachwissenschaft und Dokumentation zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2005 von "boriszelko"
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Ein sehr gelungenes Buch für alle Interessenten und Kriminalisten.Sehr gut und flüssig geschrieben ohne langweilig oder zu selbstheroisch zu werden.Wirklich gut gelungen!
Veröffentlicht am 26. Februar 2005 von Brainy
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