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Mörderische Tage: Julia Durants schwerster Fall (Knaur TB)
 
 

Mörderische Tage: Julia Durants schwerster Fall (Knaur TB) [Kindle Edition]

Andreas Franz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Plötzlich steht Jacqueline Schweigert mit glasigem Blick am Eschborner Dreieck mitten auf der Autobahn. Nur mit einem Nachthemd bekleidet, herausgeputzt und nach Rosen duftend, wird sie fast überfahren. Nur der Umsicht mehrerer Autofahrer ist es zu verdanken, dass sie überlebt. Die Eltern von Jacqueline Schweigert sind überglücklich. Denn ihre 22-jährige Tochter, eine Medizinstudentin, war plötzlich auf der Rückfahrt von einer Vorlesung und einem Treffen mit einem Kommilitonen bei Frankfurt verschwunden. Aber die Freude währt nur kurz. Denn plötzlich versagen gleich mehrere Organe von Jacqueline Schweigert gleichzeitig. Sie stirbt nur kurz nach ihrer Rückkehr. Die Ärzte sind ratlos.

Ratlos ist auch Julia Durant, die sich auf Seiten der Polizei mit dem Fall beschäftigt. Denn in letzter Zeit sind mehrere Frauen spurlos verschwunden. Hat der seltsame Fall der Jacqueline Schweigert etwas mit den anderen Vermissten zu tun, obwohl sich der Tathergänge zum Teil stark voneinander unterscheiden? Noch bevor Durant weiter ermitteln kann, wird sie von einem Unbekannten auf brutale Art und Weise überfallen und verschleppt. Er bringt sie in ein Kellerverlies. Und dort ist sie ganz offenbar nicht allein...

Mörderische Tage ist bereits der zehnte Fall rund um Ermittlerin Julia Durant aus der Feder des deutschen Bestsellerautors Andreas Franz, und er ist wieder einmal von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Dass diesmal die sympathische Ermittlerin selbst ins Fadenkreuz eines offenbar geisteskranken Täters gerät, erhöht einmal mehr den Thrill. Beste Krimi-Unterhaltung von einem unserer besten Krimi-Autoren. - Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

Julia Durant ist zurück!

Innerhalb kurzer Zeit verschwinden mehrere Frauen spurlos. Es werden keine Leichen gefunden, die Polizei tappt im Dunkeln. Trotzdem beschließt Julia Durant, ihren lange

geplanten Urlaub in Südfrankreich anzutreten. Doch kurz vorher wird sie von einem Unbekannten brutal überfallen und entführt. Er hält sie in einem dunklen und feuchten

Kellergewölbe gefangen, in dem sich offenbar noch andere Frauen befinden. Verzweifelt versucht Julia herauszufinden, was der Entführer von ihr will. Inzwischen laufen die Ermittlungen der Kollegen auf Hochtouren, denn Julia hat nicht mehr viel Zeit …



Ein neuer spannender Fall von Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 992 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (27. November 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WPH2O6
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #5.789 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Andreas Fanz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlichtweg zu unglaubwürdig 22. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Mir fällt ein Kommentar eigentlich wirklich schwer. Das Buch hat mich zu einem großen Teil gefesselt und ich wollte stets wissen, wie es nun weitergeht, sodass ich teilweise nur sehr, sehr ungern aufgehört habe, zu lesen.
Dennoch hat der Autor es am Ende "geschafft", dass ich dem Roman nur 3 von 10 Punkten geben kann.
Ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich vermute, er selbst hat einen recht hohen IQ, denn anders kann ich mir die Anhäufung hochintelligenter Personen kaum erklären(Zwei 17-Jährige, die schon studieren, mit einem IQ von über 170. Der Mörder und dessen Frau mit einem IQ von 160, der leitende Ermittler mit einem IQ von 143 usw.) Irgendwann wird dies schlichtweg unglaubwürdig und dass das Wunderkind, das natürlich auch noch bezaubernd aussieht, am Ende den Ermittlern, die 30 Jahre Diensterfahrung haben, einfach mal so die Lösung zum Fall offenbart, macht das Ganze sicher nicht besser. Ich musste mich mehrmals zwingen nicht laut loszulachen, als der Autor in diesem Sinne noch einen "drauf gesetzt" hat.
Ebenso hat er sich einige Male wiederholt und dass im Klappentext schon erwähnt wird, was erst nach 330 von 500 Seiten passiert, ist auch nicht gerade spanungsfördernd. Zum Glück habe ich diesen, warum auch immer, vorher nicht angeschaut.
Insofern kein richtig schlechter Thriller, der aber durch "immer höher, immer weiter" auch im Sinne der perversen Morde doch so stark an Glaubwürdigkeit verliert, dass ich ihn nicht weiterempfehlen kann.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend und unglaubwürdig 2. August 2009
Von VivLan
Format:Taschenbuch
Dies war mein erstes Buch von Andreas Franz und auch erstmal das letzte. Die Geschichte wirkt komplett an den Haaren herbeigezogen, die Charaktere werden nur flach beschrieben und auch das Motiv des Mörders ist vollkommen unglaubwürdig. Leider ist schon früh klar, wer als Täter in Frage kommt. Ungünstig finde ich auch im Klappentext bereits zwei Drittel der Handlung zu beschreiben. Macht die Geschichte nicht unbedingt spannender. An vielen Stellen habe ich quer gelesen, weil es mich langweilte. Und auch die Auflösung des Falles war dann ohne jeden Showdown. Schade.
Der Schreibstil des Autors hat mir überhaupt nicht gefallen. Die vielen, oft platten und unglaubwürdigen Dialoge, puh. Am besten fand ich die Reaktion der Ehefrau, als ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Mann ein Mörder ist und mehrere Frauen umgebracht hat. "Mehrere? Wie viele?" Sollte sie nicht entsetzt sein, dass ihr Mann überhaupt jemanden getötet hat? Das kam erst eine Seite später. Das fand ich dann schon wieder lustig.
Nachdem ich schon soviel über diesen Autor gehört habe, hatte ich mehr erwartet. Ich gebe für "Mörderische Tage" nur zwei Sterne.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwischen Bildzeitung und Neuer Post 7. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Wer diese Presseprodukte schmerzfrei lesen kann, der sollte auch mit diesem Krimi zurechtkommen.
Das Buch fängt sehr spannend und vielversprechend an: Eine Frau läuft nachts auf die Autobahn, ist desorientiert, spricht nicht. Ein zufällig anwesender Polizist identifiziert sie als eine Person, die seit einigen Monaten vermisst wird. Der Notarzt bringt sie ins Krankenhaus, wo sie zunächst körperlich unversehrt scheint. Doch binnen weniger Tage stirbt sie an multiplem Organversagen. So weit, so gut.
Die erste Ahnung, dass Andreas Franz nicht der beste Krimiautor ist, ereilt einen, als eine Gerichtsmedizinerin behauptet, Einzelhaft mit Reizentzug könne Organversagen und Tod auslösen. Ich habe Franz das an dieser Stelle sogar noch abgenommen, weil ich davon ausgegangen war, dass er seine Recherche korrekt gemacht hat. Erst später, als klar wurde, dass dieser Autor absolut ahnungslos ist, habe ich nachgeforscht und festgestellt, dass es sich bei dieser Behauptung um baren Unsinn handelt. Gut recherchiert ist in diesem Roman nur das geographische Setting: Wer in Frankfurt am Main wohnt, erkennt vieles wieder.
Doch zunächst zurück zur Handlung: Es gibt einen Serientäter, der Frauen in einem unterirdischen Verließ gefangenhält und gelegentlich auch mal zu Tode foltert (damit Herr Franz eine Gewaltszene beschreiben darf), aber hauptsächlich hält der Täter die Frauen eben in Einzelhaft bei schummrigem Licht und beobachtet, wie sie binnen weniger Wochen allein dadurch körperlich und geistig verfallen, bis er sie als Todeskandidaten entlässt. Einges spricht dafür, dass der Täter aus den Kreisen der Polizei selbst kommt. Nach etwa 300 Seiten entführt er auch Julia Durant, die Ermittlerin.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klein Andi erklärt die Welt 22. September 2009
Von Leselöwe
Format:Taschenbuch
Andreas Franz ist einer der vielverkauften deutschen Thrillerautoren und wer seine Bücher kennt, weiß, wie schlecht es um den deutschen Thriller bestellt sein muss.
Zu sagen, der Roman sei schlecht recherchiert ist ein Euphemismus: Er ist vermutlich gar nicht recherchiert, an die Stelle einer Recherche treten Versatzstücke und Klischees, die der Autor vermutlich einem Donald-Duck-Heft entnommen hat. Es genügt nicht, dass jemand reich ist, die Familien des Andreas Franz müssen gleich zu den reichsten Deutschen zählen. Sie besitzen 15 Häuser auf der ganzen Welt und fügen sich so in das Gesamtbild von Millardären und Superreichen, das Franz zeichnet und in dem seine Thriller angesiedelt zu sein scheinen, prima ein.
Auffällig ist, dass bei ihm gerade superreiche Frauen nur darauf warten, von armen Schluckern (einem Autor, einem Vertreter der Werbeabteilung eines Verlages und einem Polizisten) geheiratet zu werden. Und wenn man schon so reich ist, muss man das auch zeigen: All diese Figuren fahren Porsche, etwas anderes fällt dem Autor nicht ein, um Reichtum zum illustrieren - es sei denn, dass sie bei der Bezahlung ihres Psychotherapeuten ohne zu fragen, den dreifachen Preis auf den Tisch knallen ...
Intelligenz scheint dem Autor ein wichtiger Faktor in diesem Thriller. Es tummeln sich haufenweise Menschen mit einem IQ über 145 (den nur 2 Promille der Bevölkerung haben) - die Krönung sind zwei Jugendliche mit einem IQ von 175 (den haben ca. 10 Deutsche). Die Intelligenz äußert sich dann .. natürlich im Schach (auch hier bedient sich der Autor gängiger Klischees).
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannender Krimi
Mit eines der besten Andreas Franz Krimis
die ich gelesen habe!
Werde auch weiterhin seinem Stil treu
bleiben. Einfach spannende Themen.
Vor 1 Monat von Stafan Pfaff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Krimi
Andreas Franz - sagt schon alles. Jedes Buch von Ihm habe ich gelesen. Jedes mal Hochspannung und elektrisiert. Auch bei diesen Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von zonenzicke41 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen spannend bis zum Schluss
Wirklich gut.
Spannend bis zum Schluss, mit aha Effekt!

Ist Frau Holzers Blindheit wirklich medizinisch? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nicole Pfeiffer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Klasse
Die Krimis von Andreas Franz sind einfach atemberaubend. Wer angefangen hat , kann auch nicht mehr aufhören und freut sich schon auf das nächste.
Vor 2 Monaten von Herr Franz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und gut gesprochen.
Kannte Julia Durant vorher noch nicht aber bin echt begeistert von diesem Krimi. Sehr spannende Story und eine dynamische Kommisarin. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Claudia Gutwald veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen super Schriftsteller
wieder ein Geschenk das auf Wunsch an eine Leseratte weitergeleitet wurde. Sie findet die Bücher von Andreas Franz halt super
Vor 3 Monaten von Manuela Ruß veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Haaaach....
Ein Andreas Franz, wie man ihn kennt: spannend, nervenaufreibend und nicht aus der Hand zu legen...
Klasse, Klasse, Klasse, Klasse!!!!!
Vor 5 Monaten von marlies hanusch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der Beste Krimi aus
der Feder von Andreas Franz, wie ich finde, nach nur zwei Tagen war das Buch verschlungen, angenehm zu lesen das er die Charaktere ausbaut
Vor 5 Monaten von M. Boldt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mörderische Tage
Das Buch war spannend und fesselnd zugleich. Die Akteure kamen authentisch und glaubwürdig rüber. Die Handlung ist fesselnd. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Doehring veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Habe schon alle Bücher gelesen und bin gespannt wie das Buch ist
Andreas Franz Bücher können nicht langweilig werden
Gefällt mir
Vor 6 Monaten von Angel veröffentlicht
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