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Mörderische Pläne Broschiert – 11. Februar 2012

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: NEPA; Auflage: 1., 1. Auflage (11. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981380045
  • ISBN-13: 978-3981380040
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2,2 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.150.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kirsten Slottke erblickte 1972 das Licht der Welt. Als Mutter von drei Kindern und Ärztin in einer allgemeinmedizinischen Praxis nimmt das Schreiben, das sie schon seit ihrer Kindheit fasziniert, seit 2010 einen festen Punkt in ihrem Leben ein. Beim Erfinden und Niederschreiben neuer Geschichten lebt und fiebert sie mit, vergisst alles um sich herum und taucht vollkommen in die fiktive Welt ein. Schreiben ist ein absoluter Kontrapunkt zu ihrem meist lebhaften Alltag.
2014 erschien ihr neuester Krimi "Rücksichtslos" im Sieben-Verlag. Der zweite Fall der Katharina Bergen.

2012 erschienen im Nepa-Verlag ihr erster Debur-Krimi "Mörderische Pläne" und die Kurzgeschichte "Mord und andere Leckereien". Der Kurzkrimi "Ein perfekter Coup" folgte im selben Jahr in der Anthologie "Von abgeknickten Ohren und anderen Ungerechtigkeiten" im Twinmediaverlag.
Aktuell arbeitet sie an einer Kindergeschichte.

Kirsten Slottke lebt mit ihrer Familie in Willstätt/Baden-Württemberg.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kirsten Slottke arbeitet hauptberuflich als Ärztin. – Doch in Ihrer Fantasie erschafft sie durchaus mögliche Mordszenerien und glaubhafte Mörder. Nur aus Lust am Schreiben schrieb sie 2010 den Roman »Mörderische Pläne«. Sie werden es vielleicht gar nicht glauben, doch dieser rasante Roman, der sicher auch Ihnen den Angstschweiß auf die Stirn treiben wird, ist ihr Erstling als Autorin. Kirsten Slottke ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern«. Wir sind schon jetzt neugierig, was Kirsten Slottke nachlegen wird. Auch Sie dürfen gespannt sein, denn Katharina Bergen wird bald wieder ermitteln.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

PROLOG
Donnerstag, 13. Mai 2010, 19.00 Uhr
Felix Kruse kam von der Arbeit nach Hause, warf die Wohnungstür hinter sich zu und seinen Rucksack auf den Fußboden. Scheiß Job! , dachte er. Den ganzen Tag freundlich und höflich sein und kein Geld dafür kriegen.
Er ging in sein kleines Badezimmer, um sich die Hände und das Gesicht zu waschen. Unzufrieden schaute er in den kleinen, halb blinden Spiegel, der über dem Waschbecken hing. Seine Lippen verzogen sich zu einem schmalen Strich. Für Mitte Mai war es lausig kalt, sodass er keine Lust hatte zu duschen, zumal die Heizung in dem kleinen Bad nicht richtig funktionierte. Er schob den Kopf unter den Wasserhahn und ließ warmes Wasser darüber laufen. Das Wasser lief ihm über das Gesicht. Das fühlte sich unangenehm an, weshalb er sich rasch wieder aufrichtete und seine Haare mit einem Handtuch trocken rubbelte. Dann starrte er erneut in den kleinen Spiegel, als wäre er nun zufriedener mit dem, was er sah. Braune Augen starrten kühl zurück. Die dunkelblonden Haare standen struppig in alle Richtungen ab. Es war ihm egal.
Kruse warf das Handtuch auf einen kleinen Badschrank und sah zu, wie es, der Schwerkraft folgend, sofort wieder herabrutschte. Er machte eine wegwerfende Handbewegung, ging in die Küche und nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank. Die halbe Flasche leerte er in einem Zug. Dann rülpste er laut. Das Bier war ihm heute fast zu kalt, aber ohne dieses herrliche Getränk war der Feierabend für ihn kein richtiger Feierabend. Er hatte absolut keine Lust gehabt, im Keller ein wärmeres Bier zu holen. Nun sah er aus dem Küchenfenster. Die Aussicht war wenig aufmunternd, da er nur auf die Wand des Nachbarhauses blickte. Scheiß Job scheiß Wohnung! Ich muss mich nach einem anderen Job umsehen, bei dem ich wenigstens etwas mehr verdiene. Unzufrieden dachte er an die kleine Blonde, die ihn am vergangenen Samstag in der Diskothek am Rossmarkt abserviert hatte. Wäre ich reich, hätte sie mich sofort in ihr Bett gelassen. Bei Frauen hatte er noch nie Glück gehabt. Auf so einen eher unterdurchschnittlichen Mann fuhren die Frauen einfach nicht ab. Und mit seinen ein Meter fünfundsechzig Körpergröße zählte er zudem noch zu den kleineren Männern. Ständig haderte er mit seinem Aussehen und seinen Möglichkeiten. Zu seinen Eltern hatte er schon als Jugendlicher jeglichen Kontakt abgebrochen. Sein Vater war ständig betrunken
und seine Mutter hing nur vor dem Fernseher herum. Ihnen gab er die Schuld daran, dass aus ihm nichts geworden war. Wenn er an seine Eltern dachte, fühlte er reinen Hass.
Kruse musste auf einmal lachen, trank noch einen Schluck Bier und erinnerte sich an den bisher besten Tag seines Lebens zurück. Er hatte schon des Öfteren ältere Damen um ihre Handtaschen und Geldbörsen gebracht. Das hatte ihm ein paar Kröten mehr oder weniger eingebracht, um sein Gehalt aufzustocken. Vor einem halben Jahr hatte er wirklich Glück gehabt. An besagtem Montag Nachmittag war er ziellos durch das Frankfurter Börsenviertel gelaufen, als ihm plötzlich eine ältere Frau auffiel. Sie war nicht besonders auffällig gekleidet und auch nicht sonderlich schick. Nein. Einfach durchschnittlich. Er hatte sie auf Anfang bis Mitte sechzig geschätzt. Sie kam gerade aus der Sparkasse an der Hauptwache, schaute sich kurz um und lief dann zielstrebig los. Irgendetwas hatte sie an sich, was ihn stutzig gemacht hatte und so folgte er ihr so unauffällig wie möglich. Da es an diesem Tag ziemlich kalt war, fiel es auch nicht weiter auf, dass er sich seinen Schal um die untere Gesichtshälfte band.
Als die Frau gerade in ihr Auto, einen neuen Mercedes SL, steigen wollte, ging er rasch auf sie zu. Er entriss ihr blitzschnell die Handtasche und rannte davon, ohne sich umzusehen. So schnell wie möglich suchte er die U-Bahn-Station an der Hauptwache auf und verschwand in der Menschenmenge. Erst zu Hause traute er sich, in die Tasche zu sehen. Und würde er nicht auf seine

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von samremo am 31. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Krimifan: Wenn es keinen Stern gegeben hätte, hätte dieser Roman auch keinen bekommen: langweilig, aufgesetzter Liebesplot, völlig daneben. Schade um die Zeit - bloß nicht kaufen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von allegra am 22. März 2012
Format: Broschiert
Katharina Bergen und Thomas Lauter arbeiten als Team bei der Kriminalpolizei Frankfurt. Da beide relativ nahe beieinander im Hochtaunus wohnen, legen sie ihren Arbeitsweg oft gemeinsam zurück und haben auch privaten Kontakt.
Als Ermittlerpaar erschienen sie mir beide sehr lebendig und sympathisch. Weitere Hauptfiguren sind ein gewisser Felix Kruse, der anfangs als Wache am Senckenbergmuseum arbeitet, der attraktive Physiker Philip Degen, der gerade einen großen wissenschaftlichen Durchbruch errungen hat und ER; eine lange Zeit unbekannte Figur, die mit ER bezeichnet ist.

Der Direktor des Senckenbergmuseums wird tot aufgefunden. Gequält und erstochen findet man seine Leiche direkt unter einem Tyrannosaurus Rex. Bald darauf wir ein weiterer Toter in einem Burger King Restaurant gefunden. - Haben diese beiden Morde etwas miteinander zu tun? Wo liegen die Berührungspunkte?

Das ist die Ausgangslage dieses Krimis, der im Tagebuchstil unter Angabe von Tag und Uhrzeit, verfasst ist. Das Interesse des geneigten Krimilesers ist sehr schnell geweckt. Die anschaulich beschriebenen Schauplätze sind sehr abwechslungsreich: So befindet man sich sowohl in luxuriösen Villen, in einem physikalischen Institut aber auch in kleinen, schmuddeligen Wohnungen in bescheideneren Wohngegenden. Eine richtig gute Mischung. Wenn man Frankfurt und die Umgebung etwas kennt, kann man die Wege sehr gut nachvollziehen und sich die Handlungen gut vorstellen.

Ich spürte bei diesem Buch nie, dass es sich um ein Debüt handelt. Kirsten Slottke schreibt sehr sicher und routiniert und versteht es auch komplizierte Sachverhalte wie Börsenspekulationen oder die Forschung um die Wurmlöcher des Dr.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fantasticbooks TOP 1000 REZENSENT am 13. März 2012
Format: Broschiert
Katharina Bergen und ihr Kollege Thomas Lauter werden zu einem grausigen Verbrechen gerufen: Ein Direktor wurde in seinem Museum betäubt, gefesselt, misshandelt und ermordert - seine Leiche wurde unter einem T-Rex platziert. Und dies ist erst der Auftakt zu einer Reihe von brutalen Morden, die zunächst in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen. Lange bleiben sie im Dunkeln, doch dann kommen sie IHM auf die Spur. ER, der unerklärlicherweise immer wieder zu Geld kommt. Und ER, der es immer wieder schafft, Verbrechen zu begehen, ohne Spuren zu hinterlassen. Bis ER einen Fehler macht...

Die Handlung wird immer wieder von einem anderen Blickwinkel betrachtet. Die Erzählstränge wechseln zwischen den Ermittlern, IHM, einem Physiker und einem Komplizen hin und her. Auf diese Weise erhält der Leser vielseitige Einblicke in das Geschehen. Gleichzeitig steigt hierdurch die Spannung. Dabei wird bei den Erzählsträngen des Täters immer nur von IHM - d.h. sämltiche Personal- und Possessivpronomen bezüglich SEINER Person werden großgeschrieben - gesprochen. Warum das so ist, ergibt sich, wenn der Leser der Lösung näherkommt. Eine sehr pfiffige Idee, die den Roman u. a. zu etwas Besonderem macht. Ich muss zugeben, dass ich eine Zeitlang auf der falschen Spur war und erst als die Autorin die überraschende Lösung im Rahmen der Geschichte erkennen ließ, habe ich den Tatablauf begriffen. Ein tolles Ende.
Kirsten Slottke versteht es, in ihrem spannenden Debütroman wunderbar ausgearbeitete Charaktere zu präsentieren, deren Privatleben - in genau der richtigen Dosis - Teil der Handlung sind. Auch für's Herz ist was dabei....

Nach ihrem mehr als gelungenem Erstlingswerk, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe, hoffe ich in Zukunft noch viel von Kirsten Slottke zu hören. Ich erkläre mich jedenfalls ab sofort zu einem ihrer Fans.
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Von Schlafmuetz am 11. Mai 2015
Format: Kindle Edition
Dieses Buch hat mich begeistert. Es war wunderbar leicht zu lesen, der Schreibstil lullte mich ein und zog mich mit sich.
Besonders gefallen hat mir der Täter, er regte meine Neugierde aufs Äußerste. Katharina Bergen ist eine authentische Protagonistin, ich begleitete sie bei ihren Schritten und war ihr dabei sehr nah.
Die unerwartete Wendung der Geschichte finde ich genial. Von da an hatte das Getüftel ein Ende und es wurde nur noch spannend.
Wer bereit ist, sich auf Ungewöhnliches einzulassen, wird von dieser Geschichte gut unterhalten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petzi am 26. Februar 2012
Format: Broschiert
Im Rahmen einer Debütautoren-Aktion bin ich auf diesen Krimi aufmerksam geworden. Da ich sowieso gerne Krimis lese und der Klappentext mich neugierig gemacht hat, habe ich voller Vorfreude mit dem Lesen begonnen.

Um kurz zur Handlung zu kommen: Kommissarin Katharina Bergen und ihre Kollegen von der Frankfurter Kripo stehen vor einem großen Rätsel: Wer hat den Direktor des Senckenbergmuseums ermordert, indem er ihn bis aufs Blut quälte? Weitere brutale Morde werden in Frankfurt begannen, aber auch an diesen Tatorten werden keine brauchbaren Spuren hinterlassen. Der Mörder verfolgt seinen Plan dagegen mit großer Energie. Er spielt Lotto, bricht ein, spekuliert an der Börse und mordert mit erschreckender Grausamkeit immer wieder. Was hat er vor?

Dieser Krimi ist in der Tat ganz anders, als man es denken mag. Bis über die Hälfte des Buchs war ich der festen Überzeugung ich gebe diesem Buch 5 Sterne.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und überaus fesselnd. Mit wenigen Worten beherrscht sie es, den Leser förmlich an das Buch zu binden und zum weiterlesen zu zwingen. Die Autorin schreibt im Tagebuch-Stil und springt manchmal schnell von einem Erzählstrang zum nächsten. Der Leser weiß sofort wo er ist und genau diese Wechsel machen in diesem Fall das Buch noch spannender. Die einzelnen Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und besonders die Ermittler Katharina Bergen und Thomas Lauter sind auf Anhieb sympathisch.
Doch nach ungefähr 200 Seiten nimmt die Geschichte eine Wendung, an die man zum einen niemals gedacht hätte und die zum anderen auch sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist. Und genauso ging es mir.
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