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Mörderische Idylle: Roman [Ungekürzte Ausgabe] [Taschenbuch]

Leif GW Persson , Gabriele Haefs
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. Mai 2008
Ein brutaler Mord, eine Zeugin, der man nicht glaubt, und ein Verdächtiger mit Gedächtnislücken

In Wäxjö, einem idyllischen Provinzstädtchen in Schweden, geschieht ein kaltblütiger Mord, der die Gemüter ganz besonders erregt: Die zwanzigjährige Linda wurde in ihrer Wohnung grausam misshandelt und anschließend erwürgt. Linda war nicht nur ausgesprochen attraktiv und bei allen beliebt, sie besuchte noch dazu die Polizeischule und stand kurz vor der Übernahme in den regulären Dienst. Vieles deutet darauf hin, dass Linda ihren Mörder kannte. Doch der Hauptverdächtige hat ein stichhaltiges Alibi …


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Mörderische Idylle: Roman + Die Profiteure: Roman + Eine andere Zeit, ein anderes Leben -: Thriller
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 1. (5. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442737842
  • ISBN-13: 978-3442737840
  • Originaltitel: Linda - som i lindamordet
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 394.198 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das ist hohe Krimi-Kunst." (Frankfurter Rundschau)

"Bester nordischer Krimi der Frühlingssaison." (Weltwoche)

"Der beste schwedische Krimi aller Zeiten!" (Expressen)

Klappentext

"Das ist hohe Krimi-Kunst."
Frankfurter Rundschau

"Bester nordischer Krimi der Frühlingssaison."
Weltwoche

"Der beste schwedische Krimi aller Zeiten!"
Expressen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Satire als Krimi, trotzdem lesneswert 1. März 2009
Von J. Gonser
Format:Taschenbuch
Leif GW Persson orientiert sich sehr stark an seinen literarischen Vorbildern Sjöwall/Wahlöö, indem er den Polizeiapparat als zutiefst korrupt und verfilzt bezeichnet. Er weicht aber auch von seinen Vorbildern ab. Während bei Sjöwall/Wahlöö zwar einige Polizeibeamte inkompetent und unfähig sind, sind doch Martin Beck, Kollberg und Kollegen grösstenteils zwar nicht immer sympathisch, aber durchaus komptetent. Bei Persson sind die einzig kompetenten Polizisten seine Hauptfigur Lars M. Johannson (auch nicht wirklich immer sehr sympathisch), sowie seine Kolleginnen Anna Holt und Lisa Mattei sowie mit Abstrichen sein Kumnpel Jarnebring (der in diesem Buch nicht auftaucht), der Rest der Polizei ist bei Persson, auch in diesem Buch, ein Haufen mehr oder weniger imkompetenter und korrupter Trottel, denen das Abbummeln von Überstunden, das Besäufnis nach Feierabend und das Wochenende wichtiger ist als die Suche nach einem Sexualmörder. Die heftigste Karikatur (wie schon in "Ein andere Zeit, ein anderes Leben") ist hier Kommissar Evert Bäckström, der nicht nur auf Staatskotsen seine private Schmutzwäsche teuer im Hotel reinigen lässt und auf die Rechnung eines anderen Kollegen heimlich den Hotel-eigenen Porno-Kanal benutzt, die Fahndung nach dem Mörder gerät durch seine Leitung zu einem Massen-DNA-Test für fast die gesamte Region, die Polizisten sind so beschäftigt, Speichelproben zu nehmen und zu analysieren, dass darüber die Mordermittlung fast komplett zum Erliegen kommt. Erst als Lars M. Johannson durch den bizarren Unfall seines Vorgängers Chef der Zentralen Kriminalpoilzei wird und die ganze Bescherung analysieren muss, kommt Bewegung in die Sache. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sjöwall/Wahlöö gewidmet ... 12. November 2008
Von Petra N.
Format:Taschenbuch
Seit den beiden Spitze-Autoren schwedischer Krimis kommt da nun ein Schwede nach dem anderen daher und liefert Krimikost vom Allerfeinsten ab; und dabei ist schier unglaublich, wie souverän und unverwechselbar jeder seinen ganz eigenen Stil verwirklicht. Dies war mein erstes Buch von Persson, tja und schon wieder habe ich einen ausgezeichneten schwedischen Autor entdeckt, von dem sicherlich bald eine kleine Sammlung mein Regal zieren wird. Persson ist nicht so geschliffen-gleichmäßig wie Mankell, nicht so psychologisch wie Nesser, nicht so extravagant wie Stieg Larsson und nicht so intensiv wie Asa Larsson, aber er ist: originell, geistreich, und mit spürbarer Schreibfreude schreibt er eine Geschichte, die zugleich spannend wie auch belebend ist.
Sein Ermittler Bäckström ist eine Figur der Extreme. Und zunächst kommt mal Abscheu, dann Verwunderung, dann Amüsement, dann Schadenfreude auf, wenn man dem durch die Handlung folgt. Ein übler Typ, stinkfaul, permanent nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht, sich grandios selbst überschätzend und dazu rassistisch-chauvinistisch ' kurz in Optik, Art und Geist ein richtiger "Ekel-Alfred"! Und trotzdem: man merkt, dass Persson selbst einen Heidenspaß bei der Darstellung seines Un-Helden hat, während er dessen niederste Gedanken, Motive und Ansichten schonungslos offen legt, und ihm dann noch einen Sympathiepunkt lässt, weil Bäckström außer sich selbst nur noch ein Lebewesen liebt: seinen Goldfisch Egon.
Schließlich spielt Persson mit dem Leser "guter und böser Polizist", denn er gibt uns mit Jan Lewin auch den kompetenten, sensiblen, intuitiven Kommissar, der durch sein individuelles Denken dem Mörder dann auch auf die Spur kommt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein normaler Krimi... 1. August 2008
Von dilidi
Format:Taschenbuch
Ich habe noch nie einen Krimi mit so einem unsympathischen und offensichtlich unfähigen Kommissar gelesen...

In einer kleinen Stadt wird eine junge Polizeianwärterin ermordet. Da Ferienzeit ist und die kleine Stadt nicht so wirklich viel Erfahrung mit Mordfällen hat, wird Verstärkung aus der hauptstadt angefordert. Die kommt auch: in Form des saufenden und faulen Bäckström und einigen ihm unterstellten Leuten. Während Bäckström sich von einer Bierpause zur nächsten und einer Mahlzeit zur nächsten hangelt, versucht er die Ermittlung so zu koordinieren, dass der Mörder möglichst schnell gefasst wird. Leider ist er mit einer unfähigen Polizei vor Ort und fast ausschließlich dämlichen Kollegen gesegnet, so dass die Ermittlung natürlich vor sich hin dümpeln und sich einfach kein Verdächtiger auftut.

Trotz oder auch gerade wegen des unfähigen Kommissars und der ziellosen Ermittlungen hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es ist wirklich mal etwas anderes und Leif Persson versteht es offensichtlich Charaktere darzustellen. Auch ist die Geschichte durchaus glaubwürdig, denn Leute wie Kommissar Bäckström gibt es sicher auch bei der Polizei und wieso müssen Krimikommissare immer die Guten sein? Empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein normaler Krimi... 12. August 2008
Von dilidi
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe noch nie einen Krimi mit so einem unsympathischen und offensichtlich unfähigen Kommissar gelesen...

In einer kleinen Stadt wird eine junge Polizeianwärterin ermordet. Da Ferienzeit ist und die kleine Stadt nicht so wirklich viel Erfahrung mit Mordfällen hat, wird Verstärkung aus der hauptstadt angefordert. Die kommt auch: in Form des saufenden und faulen Bäckström und einigen ihm unterstellten Leuten. Während Bäckström sich von einer Bierpause zur nächsten und einer Mahlzeit zur nächsten hangelt, versucht er die Ermittlung so zu koordinieren, dass der Mörder möglichst schnell gefasst wird. Leider ist er mit einer unfähigen Polizei vor Ort und fast ausschließlich dämlichen Kollegen gesegnet, so dass die Ermittlung natürlich vor sich hin dümpeln und sich einfach kein Verdächtiger auftut.

Trotz oder auch gerade wegen des unfähigen Kommissars und der ziellosen Ermittlungen hat mir das Buch ganz gut gefallen. Es ist wirklich mal etwas anderes und Leif Persson versteht es offensichtlich Charaktere darzustellen. Auch ist die Geschichte durchaus glaubwürdig, denn Leute wie Kommissar Bäckström gibt es sicher auch bei der Polizei und wieso müssen Krimikommissare immer die Guten sein? Empfehlenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Unverständlich
ist, dass dies einer der besten schwedischen Krimis des Erscheinungsjahres gewesen sein soll. Nach der Lektüre aller einschlägigen Autoren (Mankell, Sjöwall etc. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. Eckart Gruber veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen der mieseste Kommissar, wo gibt ,)
Zuerst bildeten sich Fragezeichen über meinem Kopf und dann begriff auch ich es: das ist eine Realsatire!
Herrlich! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2011 von Karin
2.0 von 5 Sternen Unter Mühen bis zum Ende
Da steht doch tatsächlich auf dem Umschlag "Der beste schwedische Krimi aller Zeiten!" Wer wurde hier geschmiert? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von Apefred
1.0 von 5 Sternen Der beste schwedische Krimi aller Zeiten???
Ich muss zugeben - der Klappentext hatte mich neugierig gemacht! Da ich sehr gerne Krimis lese, schienen mir die Bewertungen der schwedischen Zeitungen (auf der Rückseite des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2010 von Julia
1.0 von 5 Sternen Nervig
Ich habe das Buch nicht mal halb gelesen und es jetzt weggelegt.Es ist langweilig. Kein bisschen spannend. Nervig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von claudia s.
5.0 von 5 Sternen Abwechslung nach all den Serienmördern
Seit Hannibal stosse ich immer wieder auf Serienmörder, die mir langsam das Krimilesen vergällen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2008 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Persson kompetente Krimis gewinnen ihre einzigartige Qualität...
Ein kaltblütiger Mord an der 20-jährigen Polizeischülerin Linda erschüttert die Öffentlichkeit in dem kleinen Städtchen Waxjö in Schweden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2008 von Winfried Stanzick
3.0 von 5 Sternen Realismus
Vielleicht ist der Klappentext des Buches tatsächlich zu euphorisch, aber wer schon andere Krimis von Persson gelesen hat, der weiß, dass der Autor einen recht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2008 von J. Hinrichsen
5.0 von 5 Sternen Unspektakuläre, nüchterne und dennoch höchst kritische...
Ein kaltblütiger Mord an der 20-jährigen Polizeischülerin Linda erschüttert die Öffentlichkeit in dem kleinen Städtchen Waxjö in Schweden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2008 von Winfried Stanzick
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