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4.0 von 5 Sternen
Kurzweilige Unterhaltung, 16. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Dividende (Taschenbuch)
Patricia Anne (Maus) Holloway lebt mit ihrem Mann Fred in Birmingham, Alabama. Seit mehr als 30 Jahren sind die Holloways sehr eng mit dem Ehepaar Mitzi und Arthur Phizer befreundet, die direkt nebenan wohnen. Als Patricia Anne sich an einem schönen Nachmittag im August mit ihrer Schwester Mary Alice (Schwesterherz) zum Essen trifft, begegnet ihnen Arthur Phizer mit einer anderen Frau. Arthur scheint sich nicht ertappt zu fühlen, sondern stellt seine Begleitung als eine „alte Bekannte", Sophie Sawyer vor. Nach dem Essen, begleitet Arthur Sophie zum Auto, wo diese plötzlich zusammenbricht. Als der Notarzt eintrifft, kann nur noch der Tod durch Vergiftung festgestellt werden. Arthur wird schon bald unter Mordverdacht verhaftet. Von Mitzi erfahren die Schwestern, dass Sophie Arthurs erste Frau war. Eine Teenagerehe, die von den Eltern der beiden annuliert wurde. Sophie und Arthur hielten aber immer Kontakt zueinander. Vor kurzem hat die sehr wohlhabende Sophie ihren Ex-Mann zu ihrem Vermögensverwalter gemacht - wenige Tage später wurde sie ermordet... „Mörderische Dividende" ist ein Kriminalroman, der in einer ländlichen Idylle spielt und sich neben dem Haupthandlungsstrang viel mit dem Thema Familie und älter werden auseinander setzt. Anne George hat einen sehr bildlichen Schreibstil, der dem Leser nach kurzer Zeit das Gefühl gibt, mit „Maus" und „Schwesterherz" an einem Tisch zu sitzen. Ein kurzweiliges Buch, das auch für zart besaitete Leser geeignet ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die Southern Sisters - das verspricht Spannung und eine ordentliche Portion Witz, 25. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Mörderische Dividende (Taschenbuch)
Der neue Roman um die Southern Sisters Mary Alice und Patricia Anne zieht den Leser sofort in seinen Bann. Und dazu trägt nicht zuletzt der herrlich amüsante Charme der beiden Damen bei. Der Roman verspricht eine leichte aber köstliche Handlung ohne viel Blutvergießen und unnötige Brutalität, setzt dabei vor allem auf viel Witz, Spannung und die wohl ungewöhnlichsten Detektive aller Zeiten. Denn Patricia Anne und Mary Alice kämpfen nebenbei noch mit ganz alltäglichen Problemen. Da wäre ein kranker Woofer, eine Partie Poker im Fahrstuhl, der spindeldürre Cedric und die Eheprobleme des mittleren Sohnes, um nur einen Bruchteil zu nennen. Doch selbst durch dieses alltägliche Chaos, begleitet man die Schwestern gern, haben sie doch nicht zu selten den einen oder anderen Witz parat, über den selbst der Leser herzhaft lachen muss. Am Ende puzzelt man mit dem ungleichen Duo und einer handvoll Brezeln, wer denn nun als Mörder der umgänglichen und stinkreichen Sophie Vaughn Sawyer in Frage kommt: Ihre Töchter Sue und Arabella? Der Multimillionär und Schwiegersohn John Batson, der eine berühmte Klinikkette leitet? Der auf die schiefe Bahn geratene Enkel? Oder war es vielleicht doch Arthur selbst? Eine Brezel nach der anderen wird ausgeschlossen, doch auf den wahren Mörder, wäre selbst Sherlock Holmes wohl nicht gekommen ...
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4.0 von 5 Sternen
einfach witzig - macht Spaß beim Lesen, 1. Januar 2012
Die beiden ungleichen Schwestern Mary Alice und Patricia Anne tappen mal wieder in einen Kriminalfall, sicher nicht unverhofft, ihre Neugier hat einen ordentlichen Anteil daran. Kein harter Krimi, sondern etwas zum Schmunzeln, mit Südstaatenflair und liebenswerten, manchmal etwas eigenen älteren Damen als Ermittlerinnen. Zum Wegschmökern.
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