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Mördergrube.
 
 
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Mördergrube. [Broschiert]

Gabriele Keiser
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Broschiert, 2000 --  

Produktinformation

  • Broschiert: 226 Seiten
  • Verlag: Reclam, Leipzig (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3379035068
  • ISBN-13: 978-3379035064
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.650.256 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Ein Haus auf dem Land mit blauen Fensterläden und einem Kirschbaum im Garten... - davon träumt Nina Lorenz, wenn sie als Arzthelferin tagein, tagaus Urinproben in Empfang nimmt, unsäglichen Krankheitsgeschichten ihr Gehör schenkt und beim Spritzen mannhafte Patienten vor dem Umkippen bewahrt.Ihr Leben ändert sich schlagartig, als der Traum durch eine unerwartete Erbschaft wahr zu werden beginnt. Nina kündigt ihre Stelle und setzt alle Kraft und Kreativität ein, um aus der renovierungsbedürftigen Bruchbude, die sie im ländlichen Birkenbach erstanden hat, ein behagliches Eigenheim zu schaffen. Bei den Aufräumarbeiten findet sie sonderbare Gegenstände: ein nebulöses Tagebuch, eine verschlossene Truhe - Dinge, die Ninas Neugierde auf die Geschichte ihres Hauses wecken. Plötzlich stößt sie im Keller auf eine grausige Entdeckung ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich weiß nicht, ob es an meinem sicheren Händchen liegt oder ob deutsche Verlage im Moment auf der Einheitswelle schwimmen, wenn es um von Frauen geschriebene deutsche Krimis geht; jedenfalls hat man immer das Gefühl, alles schon mal gelesen zu haben (und besser). Die Heldin heißt diesmal Nina, ist Mitte 30, hält sich einen Liebhaber, den sie körperlich abstoßend findet, der aber praktischerweise jede Menge Kohle hat, und wirkt ansonsten so reif wie der durchschnittliche Gaby Hauptmann-Bimbo (die in "Mördergrube" immerhin wohlmeinende Erwähnung findet). Nina erbt Geld, kauft ein versifftes Haus auf dem Land, dessen Renovierung ihr häßlicher Lover finanzieren darf, bevor sie ihn absägt (was natürlich total in Ordnung ist, weil frau ist ja emannzipiert), tapert die nächsten Kapitel planloserweise im Dorf herum und stößt schließlich - Überraschung - auf eine Leiche im Keller. Damit hat es sich dann aber auch schon. Die Entdeckung des Toten stellt den Zenit des Spannungsbogens dar; danach geht es grausam antiklimaktisch abwärts. Bei dem Toten handelt es sich nämlich um den vor Jahren verschwundenen Metzger des Dorfes, der zusammen mit seiner Zwillingsschwester in dem alten Haus aufgewachsen war. Selbige Zwillingsschwester sitzt inzwischen in der Klapsmühle. Schlußfolgerungen dürfen gezogen werden, zumal die Autorin tapfer weitere "aufregende" Details herankarrt - Schwulenpornos auf dem Dachboden, Inzest, unehelicher Nachwuchs, und auch das unvermeidliche Tagebuch der armen Irren wird zitiert. Am Ende fragt man sich nur irritiert, was diese Geschichte nun eigentlich wollte und sollte. Zu empfehlen ist "Mördergrube" nur für übermüdete Fluggäste in der Touristenklasse; ansonsten eignet sich das Buch lediglich als Munition für Kritiker des "Frauen"-"Romans". Und Reclam ist anscheinend auch nicht mehr, was es mal war.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine großartige Story 3. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Eine Arzthelferin erfüllt sich einen Traum: Sie kauft ein Haus, das eine besondere Geschichte hat . . . So könnten viele Bücher beginnen, doch bei Gabriele Keiser bekommt die Hauptfigur des Romanes eine psychologische Tiefe, die in anderen Romanen nicht erreicht wird. Auch der Aspekt Humor kommt nicht zu kurz,. . . Insgesamt ein tolles Buch, das man nicht nur einmal liest.
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