Produktinformation
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Bücher über deutsche Werbung gibt es genug. Mit Analysen. Mit Theorien. Mit guten Beispielen. Aber hilft das in harten Zeiten wie diesen? Wie kommt die Branche raus aus der kreativen Krise? Wie macht man Kunden Mut, die kein Risiko eingehen wollen und damit doch das ungeheuere Risiko in Kauf nehmen, dass ihre Werbung überblättert, überhört, übersehen wird? Statt zu klagen, haben sich die 30 kreativsten Werber Deutschlands bereit erklärt, aktiv zu werden. Armin Reins, Kreativer, Autor und Vorstand der Texterschmiede Hamburg, legte ihnen ganz normale deutsche Anzeigen vor und ließ diese überarbeiten. Heraus kamen 30 Beispiele, an denen man Schritt für Schritt lernt, wie man wegkommt von durchschnittlichen Lösungen. Darüber hinaus gewähren uns die Macher in sehr persönlichen Interviews Einblick in ihre Köpfe. So lernt man, wie das Wichtigste entsteht: eine Haltung, die dem Mittelmaß trotzt.
Die Mörderfackel ist für alle geschrieben, die morgen in Deutschland bessere Werbung machen wollen. Für alle, die jeden Tag in den Agenturen dafür kämpfen, dass auf sogenannten "schwierigen" Etats die stärkste Idee siegt. Für alle, die daran glauben, dass Werbung nicht so aussehen muss, wie sie heute meist noch aussieht.
Die Macher: André Aimaq, Matthias Berg, Thilo von Büren, Feico Derschow,Frank Dopheide, Andreas Grabarz, Peer Hartog, Christoph Hattemer, Guido Heffels, Carsten Heintzsch, Erik Heitmann, Kay Henkel, Wolf Heumann, Amir Kassaei, Hartwig Keuntje, Stefan Kolle, Marcel Loko, Jochen Mohrbutter, Olaf Oldigs, Karsten Ruddigkeit, Wolfgang Sasse, Burkhart von Scheven, Matthias Schmidt, Marc Schwieger, Christoph Steinegger, Stefan Vonderstein, Oliver Voss, Michael Weigert, Gregor Wöltje, Dietrich Zastrow. Dazu Beiträge von Veronika Classen, Mathias Jahn, Holger Jung, André Kemper, Hubertus von Lobenstein, Jochen Pläcking, Udo Röbel, Sebastian Turner und Stefan Zschaler.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die Wahrheit, aber nur ein Teil von ihr,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Mörderfackel. Armin Reins fragt die besten Texter, wie sie das Mittelmaß in der deutschen Werbung bekämpfen (Gebundene Ausgabe)
Was dieses Buch erzählt und wie, gefällt mir. Es zeigt, was gute Texter an Gutem bewerkstelligen können oder könnten. Nur, neben der hier besprochenen Bigvisual-Shortcopy-Texterei gibt es noch andere Betätigungsfelder für Texter (und natürlich Texterinnen). Beispielsweise Direktmarketing, Online-Sachen, medienübergreifende Kampagnen, techniklastiges Texten. Die Texter-Spielweise zeichnet sich meines Ermessens eben gerade dadurch aus, dass verschiedenartigste Talente auf ihr heimisch werden können. Das aufzuzeigen, gelingt dem Buch nicht. Will es wohl auch gar nicht. Also: was an Wahrheit verkündet wird, gefällt, ist aber nur nur ein Teil der ganzen Wahrheit. So gesehen leidet die 'Mörderfackel" selbst an der Oberflächlichkeit, die sie beklagt. Ob es sich dennoch lohnt, das Buch anzuschaffen? Ja. Ich hab's getan und würde es wieder tun.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mehr Spaß bei der täglichen Textarbeit.,
Rezension bezieht sich auf: Die Mörderfackel. Armin Reins fragt die besten Texter, wie sie das Mittelmaß in der deutschen Werbung bekämpfen (Gebundene Ausgabe)
Die Mörderfackel ist ein absolutes Muß für jeden, der sich beruflich mit Texten beschäftigt! Anschaulicher, nutzbringender kann ein Text-Lehrbuch für mich nicht sein. Die dreißig besten Werbetexter Deutschlands zeigen Schritt für Schritt, wie man mittelmäßige Anzeigen-Texte tatsächlich in überdurchschnittliche verwandeln kann. (Und das auf Pharma, B-to-B oder Versicherungskunden!) Nicht trocken mit erhobenem Zeigefinger, sondern höchst unterhaltsam - und - durch die Methodik des verdeckten Pitches - sogar extrem spannend. Mir hat das Buch in meiner täglichen Arbeit viele neue Impulse gegeben. Ich habe eine Menge Schubladen kennengelernt, die ich ziehen kann, wenn ich mal wieder scheinbar hoffnungslos über einer schwierigen Textaufgabe hocke. Aber vor allem gibt einem die Mörderfackel Mut, Power und Spaß um im Alltag für bessere Texte zu kämpfen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Schöne Alternativen, aber auch einige Ausrutscher,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Mörderfackel. Armin Reins fragt die besten Texter, wie sie das Mittelmaß in der deutschen Werbung bekämpfen (Gebundene Ausgabe)
Die Mörderfackel ist ein wunderbares Lesebuch und sei allen aus Werbung UND Wirtschaft ans Herz gelegt, die sich mit Werbetexten befassen (müssen/dürfen/sollten). Die ausgesuchten und zum Verriss freigegebenen Anzeigen verdeutlichen hervorragend die gravierenden konzeptionellen und sprachlichen Fehler, welche die anvisierten Zielgruppen immer wieder äußerst effektiv davon abhalten, die entsprechenden Anzeigen auch wirklich zu lesen und zu verinnerlichen. Und einige der vorgestellten Alternativentwürfe zeigen tatasächlich, wie man es besser machen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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