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Die Mörderfackel. Armin Reins fragt die besten Texter, wie sie das Mittelmaß in der deutschen Werbung bekämpfen Gebundene Ausgabe – 2002


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 310 Seiten
  • Verlag: Schmidt, H, Mainz; Auflage: 2 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 387439607X
  • ISBN-13: 978-3874396073
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 17,5 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 491.074 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aurel Gergey am 24. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Was dieses Buch erzählt und wie, gefällt mir. Es zeigt, was gute Texter an Gutem bewerkstelligen können oder könnten. Nur, neben der hier besprochenen Bigvisual-Shortcopy-Texterei gibt es noch andere Betätigungsfelder für Texter (und natürlich Texterinnen). Beispielsweise Direktmarketing, Online-Sachen, medienübergreifende Kampagnen, techniklastiges Texten. Die Texter-Spielweise zeichnet sich meines Ermessens eben gerade dadurch aus, dass verschiedenartigste Talente auf ihr heimisch werden können. Das aufzuzeigen, gelingt dem Buch nicht. Will es wohl auch gar nicht. Also: was an Wahrheit verkündet wird, gefällt, ist aber nur nur ein Teil der ganzen Wahrheit. So gesehen leidet die 'Mörderfackel" selbst an der Oberflächlichkeit, die sie beklagt. Ob es sich dennoch lohnt, das Buch anzuschaffen? Ja. Ich hab's getan und würde es wieder tun.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WordLord am 5. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Mörderfackel ist ein absolutes Muß für jeden, der sich beruflich mit Texten beschäftigt! Anschaulicher, nutzbringender kann ein Text-Lehrbuch für mich nicht sein. Die dreißig besten Werbetexter Deutschlands zeigen Schritt für Schritt, wie man mittelmäßige Anzeigen-Texte tatsächlich in überdurchschnittliche verwandeln kann. (Und das auf Pharma, B-to-B oder Versicherungskunden!) Nicht trocken mit erhobenem Zeigefinger, sondern höchst unterhaltsam - und - durch die Methodik des verdeckten Pitches - sogar extrem spannend. Mir hat das Buch in meiner täglichen Arbeit viele neue Impulse gegeben. Ich habe eine Menge Schubladen kennengelernt, die ich ziehen kann, wenn ich mal wieder scheinbar hoffnungslos über einer schwierigen Textaufgabe hocke. Aber vor allem gibt einem die Mörderfackel Mut, Power und Spaß um im Alltag für bessere Texte zu kämpfen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Mörderfackel ist ein wunderbares Lesebuch und sei allen aus Werbung UND Wirtschaft ans Herz gelegt, die sich mit Werbetexten befassen (müssen/dürfen/sollten).
Die ausgesuchten und zum Verriss freigegebenen Anzeigen verdeutlichen hervorragend die gravierenden konzeptionellen und sprachlichen Fehler, welche die anvisierten Zielgruppen immer wieder äußerst effektiv davon abhalten, die entsprechenden Anzeigen auch wirklich zu lesen und zu verinnerlichen.
Und einige der vorgestellten Alternativentwürfe zeigen tatasächlich, wie man es besser machen kann.
Einige jedoch lassen sehr zu wünschen übrig und kommen überaus platt und einfallslos daher ("die besten Texter"??) und repräsentieren genau jenes Mittelmaß, welches eigentlich laut Buch-Untertitel bekämpft werden sollte.
Deshalb ein Punkt Abzug in der B-Note.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Printanzeigen sind schnell verurteilt und für schlecht befunden. Aber wo liegen die Fehler und wie kann man's besser machen? Die Mörderfackel fragt pro Printanzeige jeweils drei Texter, die diese untersuchen und verbessern. Und genau hier ist der erste spannende Punkt: man macht sich seine eigenen Gedanken zur Lösung für die vorgestellte Anzeige und bekommt diese dann von einem Profi aufgelöst. Der zweite spannende Moment ist - nachdem man den ersten Lösungsvorschlag gesehen hat - zu sehen, wie macht's der nächste Profi und dann wieder der nächste. Im Laufe des Buches merkt man, dass man entscheiden gelernt hat, ob die Print Ads gut oder schlecht sind.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 6. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das dieses Buch in seiner Gestalt wirklich als Lehrbuch genutzt wird, ist mir auch nach Jahren nicht klar geworden.
Die Aufgaben, die Reins den Großen der Werbung stellt, sind durchaus unterrichtstauglich, aber die Interviews?
Vor allem weil man an der Texterschmiede diesen Großen eh begegnet. Aber gut, so ist das hierzulande mit den Werbetreibenden.
Sehr interesssant an dem Buch fand ich die unterschiedlichen Lösungsansätze (an dieser Stelle kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen), die den Quer- und Neueinsteigern gut verdeutlichen, dass es kein richtig oder falsch gibt. Es gibt nur das GO vom CD.
Ein weiteres Plus für all diejenigen, die neu in die Branche einsteigen und sich nicht der Texterschmiede anschließen: Noch bevor man zum Bewerbungssgespräch geht, kann man sich ein gutes Bild von seinem Gegenüber machen. Denn das hat Reins wirklich geschafft - er hat die größten und kreativsten Arbeitgeber der Branche (innerhalb Deutschlands) interviewt.
Alles in allem, kein wirklich lehrreiches Werk (da gibt es andere/bessere), eher gutes Unterhaltungsmaterial.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mediges am 9. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wer von diesem Buch die ultimative Lösung aus seinem kreativen Loch erwartet wird vermutlich nicht die Hilfe bekommen die er sich erhofft. Doch mit diesem Buch bekommt er eine stabile Leiter zur Verfügung. Er muss sie dann nur nutzen.
Wie von meinen Vorkommentatoren bereits geschrieben werden Anzeigen anylysiert, zerrupft und überarbeitet.
Was mich an dem Buch positiv überrascht hat ist, das nicht das übliche "Vorher=Blöd, jetzt=umweltenbesser!!! - mach's nach"-Verfahren gewählt wurde.
Drei (erfolgreiche) Kreativleute aus dem Berufsleben übernehmen den Job des Überarbeitens und begründen ihre Veränderungen (teils mit werberüblichem ausschweifendem Gerede) bis ins Detail. Sachlich, konkret und anders als "im Großen und Ganzen üblich".
Meiner Meinung nach sind die meisten "Verbesserungen" auch gut gelungen. Die einen mehr, die anderen weniger. Und genau hier liegt das Problem solcher Bücher (und das unserer Branche): Kreativität liegt im Auge des Betrachters. Was die einen total klasse finden ist für die anderen totaler "hurz".
Und somit bleibt einem wahrscheinlich nichts anderes übrig als sich selbst eine Meinung zu bilden.
Ich denke es lohnt sich eine Mörderfackel zu Hause zu haben. Einfache effektive Ideen für mehr Lösungen. Kein Lehrbuch mit ultimativen Anweisungen sondern Phantasieanreger (hoffentlich).
Es werde Licht!
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