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Mörder ohne Gesicht Taschenbuch – 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 333 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 25. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423202327
  • ISBN-13: 978-3423202329
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2,3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (348 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wenn Sie sich gerne an die dunklen und düsteren Martin-Beck-Kiminalgeschichten von Maj Sjöwall und Per Wahlöö erinnern, werden Sie auch die erste Kurt-Wallander-Kriminalgeschichte von Henning Mankell mögen.

Kurt Wallanders Privatleben kann gelegentlich deprimierender erscheinen als man es sogar von einem provinziellen schwedischen Detektiv erwarten würde. Sein Geschick beim Ermitteln dagegen ist absolut erstklassig. Und Mankells Geschichte eines brutalen Mordes an einem älteren Bauernehepaar enthüllt eine unbekannte Seite des Lebens im heutigen Schweden: einen gewissen Hang zur Ängstlichkeit und zum Vorurteil gegenüber den vielen Zugereisten aus Afrika, dem Nahen Osten und Osteuropa, die dort Asyl beantragt haben.

Pressestimmen

»Mankell gehört ohne Zweifel auch international zur Elite der Krimiautoren. In Schweden ist er die Nummer eins.«
Svenska Dagbladet

»Der Schwede Mankell ist in den letzten Jahren zum bedeutendsten neuen Kriminalautor in Skandinavien aufgestiegen. Deutlich steht er dabei in der Tradition von Sjöwall/Wahlöö: kein Glamour, dafür viel düster-realistischer Alltag.«
Badisches Tagblatt

»Besonders sympathisch bei Mankell: Sein Kommissar Kurt Wallander bleibt stets er selbst, ein kleiner problembeladener Polizist, und mutiert nicht zum heroischen Alleswisser.«
Hamburger Abendblatt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. November 2000
Format: Taschenbuch
Wieder ein Krimi, den ich vom Anfang bis zum Ende spannend fand. Besonders gefallen mir bei Henning Mankell die nicht so glatten, "menschlichen" Figuren und die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit (jedenfalls empfinde ich die Darstellung als realistisch), inkl. falscher Spuren, Rückschlägen und auch Dienstbesprechungen. Einziges Ärgernis: wider besseren Wissens las ich "Die fünfte Frau" als vierten Wallander-Krimi, so wie er in Deutschland erschienen ist. Ginge es mir nur um die Identität des Mörders, könnte ich mir die Lektüre von "Die falsche Fährte" sparen, da dieser Band zeitlich vor "Die fünfte Frau" spielt (und auch im Original früher erschien), entsprechend wird in "Die fünfte Frau" mehrfach und deutlich Bezug darauf genommen. Auch wenn der Zsolnay-Verlag es einem schwer macht, empfehle ich, die Wallander-Krimis in der Reihenfolge "Mörder ohne Gesicht", "Hunde von Riga", "Die weisse Löwin", "Der Mann der lächelte", "Die falsche Fährte", "Die fünfte Frau", "Mittsommermord" und "Die Brandmauer" zu lesen - falls es nicht schon zu spät ist.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Juli 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Thriller aus Schweden? Auch wer "very british"-Krimis oder schnittige amerikanische Helden gewohnt ist, sollte sich vom ungewöhnlichen Ort der Handlung, Ystad, und dem eigenwilligen schwedischen Kommissar, Kurt Wallander, nicht abschrecken lassen. Tatsächlich hebt sich 'Die fünfte Frau' in vielerlei Hinsicht von anderer 'Mords'-Literatur ab: Zunächst besticht der Roman durch seine literarischen Qualitäten, in Sprache wie in Dramaturgie. Mankell vermag es außerdem, in Wallanders sympathischem Team die zuweilen mühsame Polizeiarbeit vergleichsweise glaubwürdig und realistisch darzustellen. Die Handlung selbst hält für den Leser harten Tobak bereit, und so schnürt sich ihm stellenweise vor Entsetzen die Kehle zu. Der Autor entwirft indes ein differenziertes Täterbild, das jede Eindimensionalität vermeidet, ohne in geheucheltes Verständnis für das Motiv abzugleiten. Dieser Roman geht Ihnen an die Substanz und bringt ungleich mehr Gewicht auf die Waage als andere seichte Krimikost. Für ohnehin schlaflose Sommernächte genau das Richtige! Henning Mankell, der in ungewöhnlicher Kombination auch erfolgreiche Kinderbücher schreibt, ist d i e Entdeckung des Jahres für den deutschen Buchmarkt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Janich am 9. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Beim Lesen des Romans war ich hin- und hergerissen. Einerseits war da die Neugierde, wie der Roman endet, andererseits eine quälende Ungeduld. Bis kurz vor Ende des Romans tappt man zusammen mit Inspektor Wallander im Dunkeln und tritt auf der Stelle.
Mir als Leser ging es hier ähnlich wie Inspektor Wallander, der drauf und dran ist, den Fall aufzugeben. Man kommt vom Buch nicht los, aber ein Lesegenuss ist es nicht. Man leidet mit Inspektor Wallander und ist, wie er, froh, dass das Buch und damit der Fall beendet ist. Keine leichte und unterhaltende , aber dennoch fesselnde Lektüre.
Nicht das Verbrechen und dessen Lösung stehen im Vordergrund, als vielmehr gesellschaftliche und zwischenmenschliche Probleme.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patricia Sopalla am 8. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe am Anfang sehr langsam gelesen, da die schwedischen Orts- wie auch Personennamen, die häufig vorkommen, mir nicht unbedingt geläufig sind. Doch sobald man sich eigelesen hat....

Nicht nur der Mord, sondern auch Wallanders Leben ist interessant und spannend zu lesen.

Das Land, das Leben und Wallender selbst erscheinen einem düster, hoffnungslos. Doch es macht Spass seine Geschichte zu verfolgen, seine persönliche Geschichte, seine Entwicklung! Deshalb werde ich definitiv die weiteren Fälle von Kurt Wallander lesen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jogi S am 5. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Nach "Die falsche Fährte" war dies mein zweites Buch das ich von Mankell gelesen habe. Inzwischen ist auch noch "Mittsommermord" hinzugekommen. Und "Die fünfte Frau" ist meiner Meinung nach der Beste von den dreien. Während mir der Einstieg bei "Die falsche Fährte" und "Mittsommermord" relativ schwer fiel und ich auch erst zum Ende hin immer mehr in den Bann dieser durchaus guten Bücher gezogen worden bin, hatte ich bei "Die fünfte Frau" einen ziemlich flüssigen Einstieg. Denn es ist von Anfang an sehr spannend geschrieben und es passieren auch öfter entscheidende Dinge, im Vergleich zu den beiden anderen, die die Handlung vorantreiben.
Im aktuellen Fall soll Wallander den Mord an einem Mann aufklären der allein auf einem außerhalb der Stadt gelegenen Bauernhof gewohnt hat. Das besondere an dem Fall sind die ungewöhnlich grausame Tat, der Mann wurde in einer Fallgrube aufgespießt, und die Erkenntnis das fehlende Motiv gibt, da der Mann so gut wie mit Niemanden Kontakt hatte.
So beginnen Wallander und seine Kollegen in alle Richtungen des Lebens des Mannes zu ermitteln. Dabei stoßen sie auch auf Sackgassen. Erst als sich weitere Morde ereignen beginnen sie das wahre Motiv zu erahnen.
Mankell beschreibt in diesem Roman erneut die Arbeit der Polizei äußert detailliert. Auch geht er ausführlich auf falsche Ansätze und Spuren bei den Ermittlungen ein. Das mag dem ein oder anderen zunächst langweilig erscheinen, doch ist dies gerade besonders realistisch. Außerdem ermitteln die Beamten ja nie nur in eine Richtung.
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