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Mörder ohne Gesicht [Taschenbuch]

Henning Mankell , Barbara Sirges , Paul Berf
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (186 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2009
Ein altes Bauernpaar ist auf seinem Hof brutal ermordet worden. Kurz vor ihrem Tod hatte die Bäuerin noch einen letzten seltsamen Hinweis gegeben … Wallanders erster Fall.

Kurt Wallander stieß die Tür mit dem Fuß auf. Es war schlimmer, als er es sich vorgestellt hatte. Viel schlimmer. Später würde er sagen, daß es das Schlimmste war, was er je gesehen hatte. Und dabei hatte er weiß Gott schon eine Menge gesehen. Ein altes Bauernpaar ist auf seinem Hof ermordet worden.

Nicht nur das Motiv der Tat liegt völlig im Dunkeln, vor allem deren furchtbare Brutalität irritiert die ermittelnden Polizisten um Kurt Wallander. Und dann hatte die alte Bäuerin, kurz bevor sie im Krankenhaus starb, den Beamten noch einen letzten, seltsamen Hinweis gegeben ...

Ein raffinierter psychologischer Kriminalroman in der Tradition Sjöwall/Wahlöös. ›Mörder ohne Gesicht‹ wurde 1992 als bester Thriller Skandinaviens ausgezeichnt.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 333 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 25. (2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423202327
  • ISBN-13: 978-3423202329
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (186 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wenn Sie sich gerne an die dunklen und düsteren Martin-Beck-Kiminalgeschichten von Maj Sjöwall und Per Wahlöö erinnern, werden Sie auch die erste Kurt-Wallander-Kriminalgeschichte von Henning Mankell mögen.

Kurt Wallanders Privatleben kann gelegentlich deprimierender erscheinen als man es sogar von einem provinziellen schwedischen Detektiv erwarten würde. Sein Geschick beim Ermitteln dagegen ist absolut erstklassig. Und Mankells Geschichte eines brutalen Mordes an einem älteren Bauernehepaar enthüllt eine unbekannte Seite des Lebens im heutigen Schweden: einen gewissen Hang zur Ängstlichkeit und zum Vorurteil gegenüber den vielen Zugereisten aus Afrika, dem Nahen Osten und Osteuropa, die dort Asyl beantragt haben.

Pressestimmen

»Mankell gehört ohne Zweifel auch international zur Elite der Krimiautoren. In Schweden ist er die Nummer eins.«
Svenska Dagbladet

»Der Schwede Mankell ist in den letzten Jahren zum bedeutendsten neuen Kriminalautor in Skandinavien aufgestiegen. Deutlich steht er dabei in der Tradition von Sjöwall/Wahlöö: kein Glamour, dafür viel düster-realistischer Alltag.«
Badisches Tagblatt

»Besonders sympathisch bei Mankell: Sein Kommissar Kurt Wallander bleibt stets er selbst, ein kleiner problembeladener Polizist, und mutiert nicht zum heroischen Alleswisser.«
Hamburger Abendblatt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Reisetagebuch als politische Kritik 30. April 2002
Format:Taschenbuch
Die Reise Seumes von Leipzig nach Syrakus und zurück ist eine Art früher Reisejournalismus. Während Goethe sich auf seiner Italienreise als Künstler wiederentdeckt, interessiert sich Seume für die politische Realität Italiens und die Lebensverhältnisse seiner Bewohner. Er will Italien zwar auch als einen der geographischen Orte klassischer Bildung aufsuchen, aber weder als Reiseführer noch als Bildungslektüre ist das Buch gedacht. Ihn interessieren militärische, ökonomische, landwirtschaftliche und politische Belange. Er sucht Gründe für die Rückständigkeit Italiens und kritisiert sie, was er mit den verwandten Verhältnissen in Deutschland nicht hätte tun dürfen - der damalige Leser wusste das natürlich.
Italien ist in der Zeit der napoleonischen Kriege noch mehr als sonst ein unruhiger Ort; einer der Seume viele interessante, aber auch bedrohliche Begegnungen ermöglicht: Er trifft sich mit vielen bedeutenden Geistern der Zeit, kommt mit Maultiertreibern, Lohndienern und Mitreisenden Kontakt und wird einmal - mit dem Messer an der Kehle - ausgeraubt.
Seume geht die 3000 km nach Syrakus - mit einem Schlenker über Paris - zu Fuß, um einen näheren Bezug zum Land aufzubauen. Interessant sind aber nicht nur seine Darstellungen, sondern auch die Technik des Reisens: Wieviel Gepäck kann man mitnehmen? Wie sorgt man dafür auf dem ganzen Weg Bekannte zu treffen? Was ist damals ein Reispass? Der heutige Reisende erkennt erstaunlich viele Parallelen, gewinnt aber auch ein Gefühl für den Wandel des Reisens in den letzten 200 Jahren.
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr lesenswerter Kriminalroman 6. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch ist das erste aus der Reihe der Wallander-Romane von Henning Mankell. Wer mit anderen Titel angefangen hat, wird an einigen Stellen damit leben müssen, daß hier die Personen vorgestellt werden, die man doch schon kennt. Deswegen ist es empfehlenswert, Mankell-Lektüre mit diesem Buch zu beginnen.
Beschrieben wird in dem Roman die mühevolle Suche nach dem oder den Mördern eines Ehepaares, daß auf einem etwas einsam gelegenen Bauernhof brutal umgebracht worden ist. Mit bewunderswerter Energie treibt der Kriminalbeamte Kurt Wallander aus der südschwedischen Kleinstadt Ystad die Ermittlungen voran, obwohl alle Spuren ins Leere zu führen scheinen. Am Ende hilft dann der "Kollege Zufall" mit ...
Mankell schreibt einfühlsame Bücher, die die Probleme eines Polizisten (natürlich mit gescheiterter Ehe und einer etwas flippigen Tochter, insofern ganz Klischee - oder vielleicht doch Realitätsnähe) widerspiegeln, der mit zunehmender sinnloser Brutalität konfrontiert wird. Wallander ist ein ziemlicher normaler Mensch, liberal und tolerant, soweit seine Wirklichkeit das zuläßt, mit Schwächen und Fehlern, und daher eine recht gute Identifikationsfigur. Er lebt in einem ländlichen Umfeld, von den Problemen der Großstädte noch nicht in voller Härte heimgesucht und auch deshalb liebenswert. „Mörder ohne Gesicht" ist ein sehr guter Kriminalroman und doch auch eine wunderbare Beschreibung des schwedischen Schonens. Das Buch macht Lust auf „mehr"! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnde aber nicht leichte Lektüre 9. Februar 2002
Von A. Janich
Format:Taschenbuch
Beim Lesen des Romans war ich hin- und hergerissen. Einerseits war da die Neugierde, wie der Roman endet, andererseits eine quälende Ungeduld. Bis kurz vor Ende des Romans tappt man zusammen mit Inspektor Wallander im Dunkeln und tritt auf der Stelle.
Mir als Leser ging es hier ähnlich wie Inspektor Wallander, der drauf und dran ist, den Fall aufzugeben. Man kommt vom Buch nicht los, aber ein Lesegenuss ist es nicht. Man leidet mit Inspektor Wallander und ist, wie er, froh, dass das Buch und damit der Fall beendet ist. Keine leichte und unterhaltende , aber dennoch fesselnde Lektüre.
Nicht das Verbrechen und dessen Lösung stehen im Vordergrund, als vielmehr gesellschaftliche und zwischenmenschliche Probleme.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend - nicht nur der Fall... 8. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Ich habe am Anfang sehr langsam gelesen, da die schwedischen Orts- wie auch Personennamen, die häufig vorkommen, mir nicht unbedingt geläufig sind. Doch sobald man sich eigelesen hat....

Nicht nur der Mord, sondern auch Wallanders Leben ist interessant und spannend zu lesen.

Das Land, das Leben und Wallender selbst erscheinen einem düster, hoffnungslos. Doch es macht Spass seine Geschichte zu verfolgen, seine persönliche Geschichte, seine Entwicklung! Deshalb werde ich definitiv die weiteren Fälle von Kurt Wallander lesen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen fesselnder Antiheld 27. Januar 2004
Von "roymiro"
Format:Taschenbuch
Wenn ich es erklären müßte, könnte ich es nicht sagen, warum mich dieses Buch so gefesselt hat. Ich habe keine Ahnung von einer Tradition des Schweden-Krimis, Mankells Roman ist düster, teils hoffnungslos und melancholisch.
Wallander ist ein abgewrackter Polizeibeamter, dem nichts mehr als seine Arbeit geblieben ist. Sein Vater wird senil, ein Freundeskreis ist kaum vorhanden, er kann nicht mit seiner erwachsenen Tochter und versteht in Wirklichkeit den Grund seiner Scheidung bis heute nicht. Wenns paßt läßt er sich grundlos volllaufen und als Highlight gilt ein kleiner Imbiss auswärts.
Diese Figur eingebettet in Schonen, einer kargen, kalten Landschaft steht für mich eigentlich als Stimmungskiller erster Klasse, die einen in den Keller zieht, und trotzdem schafft es Mankell irgendwie einem die Fesseln anzulegen und einen lesen zu lassen und weiter lesen zu lassen...
Wahrscheinlich ist es gerade diese überaus menschliche Seite des Protagonisten, den wir durch diesen Fall voller Ausländerfeindlichkeit und Vorurteilen begleiten.
Das Buch beginnt überaus stark, hat aber leider die eine oder andere kleine Schwäche, den ein oder anderen dummen Zufall zuviel, um wirklich restlos zu überzeugen. (Wallander ist immer wieder am richtigen Ort, Zeugen erinnern sich mit fotografischen Gedächnis)
Zudem war das Ende nicht hundertprozentig befriedigend, aber alles in allem vier Sterne für den verheissungsvollen Auftakt eines neuen Komissars auf der Literaturbühne. Denn wenn das Versprechen anderer Bewertungen späterer Bände eintrifft, habe ich noch viele spannende Stunden vor mir.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter Schwedenkrimi
Ich hatte in den 1990ern mal zwei Bücher von Mankell gelesen (u.a. Die 5. Frau, was gut anfing, aber dann m.E. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Omega veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nett zu lesen
zwar schon ziemlich alt - macht aber spaß - vorausgesetzt man stört sich nicht an dem mittlerweile natürlich etwas veralteten Schreibstiel des Autors.
Vor 9 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltend und lehrreich
Seume ist Zeitgenosse von Goethe und Napoleon. Der Spaziergang nach Syrakus 1802 ist mehr als ein unterhaltendes Reisetagebuch. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Ernst Schuberth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen OK
Das Buch ist gut und interessant zur Unterhaltung ,einfach und gut . Es ist ein Buchl das man im Hause haben sollte !
Vor 1 Monat von Reimund Ruschin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Eindruch vom uralten "Spaziergang nach Syrakus"
Für ein Buch, das vor über 200 Jahren geschrieben wurde, ist es überraschend modern und kommt dem jetzt wieder entdeckten Trend zum Wandern entgegen indem es reizt,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von G. Schulz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Habe nicht richtig rein gefunden
Ich suchte eine neue Krimireihe. Die Fälle von Kurt Wallanders sind mir durch die Verfilmungen teilweise bekannt.
Darum hab ich mir einfach mal den ersten Teil bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kathy73 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!
Unbedingt lesen vor einer Sizilienreise im Jahr 2014 oder später. Oder-noch besser- es mitnehmen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von marienkind4 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hartnäckigkeit
Die Geschichte ist spannend, auch grausam, aber eigentlich geht es um die Polizeiarbeit, Unterbesetzung, Überstunden, Gesellschaftliche Akzeptanz und um den Mensch als... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dagmar Kurbjuhn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mörder ohne Gesicht
Wieder einmal ein toller Krimi. Manchmal etwas langatmig, aber dennoch spannungsvoll. Figuren detailliert beschrieben. Probleme der Menschen erkannt und im Krimi beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von karin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der erste Wallander - Einblick in die schwedische Gesellschaft
Nach dem Konsum der Wallander Verfilmungen mit Krister Henriksson musste ich unbedingt anfangen, die Bücher zu lesen. Bereits der erste Wallander - ein Volltreffer. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Constantin Neidhard veröffentlicht
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