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Mönch und Krieger: Auf der Suche nach einer Welt, die es noch nicht gibt Gebundene Ausgabe – 26. Mai 2014

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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 287 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 4 (26. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579070665
  • ISBN-13: 978-3579070667
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.706 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer also auch der gewohnten Lethargie entgehen will, der sollte mit Wecker über Alternativen nachdenken. Ein lesenswertes, kraftvolles Buch." (Thüringer Allgemeine)

"Wecker`s Buch macht Mut, seine eigene Seele zu öffnen und tätig zu werden für eine bessere Welt." (Werner Montel bei amazon.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Konstantin Wecker, geboren 1947, Poet, Sänger und Komponist, engagiert sich seit Jahrzehnten für Zivilcourage, Pazifismus und Antifaschismus. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Erich-Fromm-Preis (2007) und mit dem Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises (2013). Wenn er nicht gerade on tour ist, lebt er in München.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 26. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In der Öffentlichkeit ist Konstantin Wecker ja eher als Genussmensch und Pazifist bekannt. Dazu scheint der Buchtitel "Mönch und Krieger" nun wirklich nicht zu passen. Und überhaupt dieser Gegensatz - wie kann man beides in einer Person sein? Konstantin Wecker möchte mit dem Buch zeigen, dass beides wirklich in ihm wohnt, und dass dieser Gegensatz seine manchmal schmerzhafte, aber gleichzeitig auch künstlerisch fruchtbare innere Zerrissenheit ausmacht.

Fangen wir mit dem Krieger an. Gemeint ist damit etwa sein wachsender Zorn über die politischen Verhältnisse und sein aktiver Einsatz für eine bessere Welt. Zitat: "Ich sprach öffentlich über meine Zerrissenheit, über meine Sehnsucht nach einer liebevollen, zärtlichen Welt" Das klingt ganz schön utopisch und ist es wohl auch ein wenig. Aber Wecker will sich eben nicht mit Halbheiten, mit kleinen Schritten zufrieden geben, sondern sehnt sich nach Eroberung und Aufbruch in eine andere, bessere Welt: Zitat: "Suche nach dem Wunderbaren, die Sehnsucht nach der Rückkehr in meine geistige Heimat"

Kommen wir nun zum Mönch. Wecker schreibt dazu Folgendes: "Der Mönch ist eine Existenzform, bei der nach und nach alles weggenommen wird, was ein Mensch zu brauchen und zu sein glaubt. Ist alles Überflüssige weggefallen, so sind wir endlich frei, zum Eigentlichen vorzudringen." Und Konstantin Wecker war ja bereits in einer ähnlichen Lebenssituation: Zitat: "Nach meiner Verhaftung wegen Drogenbesitzes im Jahr 1995 habe ich erfahren müssen, was es heißt, auf sehr Weniges reduziert zu werden. Ich hatte alle Ehre, alles Geld und Ansehen verloren."

Aber dieses Ausgestoßensein hatte auch sein Gutes schreibt Wecker im Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Montel am 27. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wecker liebt die Gegensatzpaare: Heiliger und Sünder,Wut und Zärtlichket und
eben auch Mönch und Krieger. Und Beides ist er auch und Beides gehört zu ihm.
Das Mönchische,erlebt im Drogenknast,zeigte und lehrte ihn die Reduzierung auf
das Wesentliche. Und das Kriegerische ? Er als Pazifist ?
Pazifismus hat in seinem Leben eine lange Tradition. Bereits die Eltern waren
überzeugte Antifaschisten und Friedensfreunde.Aber wie verführbar er auch
für das Kriegerische in ihm ist,erlebte er in einem Film,in dem er einen SS-Mann
spielte.Als er die Uniform angezogen hatte, spürte er auch die Lust an der Macht
und der Unterwerfung Anderer.Auch seine jugendliche Begeisterung für das
Gangstertum und seine Agressivität im Strassenverkehr zeigt ihm, dass er sich
doch oft diese Seite bewusst machen und in Schach halten muss. Wecker schildert
in seinem Buch immer wieder diese gegensätzlichen Seiten in ihm und scheut sich
auch nicht über sehr persönliche Dinge zu schreiben. Immer wieder spielt eine vor
allen Dingen freie Spiritualität in seinem Leben eine entscheidende Rolle.Meditieren
hat er im Knast erlebt und oft sehnt er sich noch heute nach der im Knast
gefundenen Seelenruhe zurück. Besonders intim wird es,als er dem Leser sein
spät erkanntes Trauma offenbart: Die Ehe seiner Eltern war von Anfang an
zerrüttet.Deshalb auch die frühen Ausbruchsversuche und die Hinwendung zu
Büchern und Gedichten.Die Liebe,die die Eltern füreinander nicht aufbringen
konnten,haben Sie ihm reichlich,von der Mutter zuviel,gegeben.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bauch, Mareen am 31. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In Konstantin Weckers 2007 erschienener Autobiographie „Die Kunst des Scheiterns“ liegt die Betonung auf dem objektiven Missglücken, eben Scheitern der eigenen Pläne und Ziele, sehr oft in humoristischer Form, wodurch der Ernst des Scheiterns fast aufgehoben scheint. Das Buch liest sich lustig mit seinen Niederlagen, Schiffbrüche, Fiaskos, lässt sich auch lustig im Konzert lesen, die Lacher sind gewiss. Jeder geschickte Unterhalter vermeidet es ja, von seinen Siegen, von seinen Stärken zu prahlen, und zieht es vor, sich als Pechvogel darzustellen. Unausgesprochen schimmern dann die eigenen Qualitäten hervor, umso leuchtender, weil sie es nicht nötig haben, erwähnt zu werden.
In „Mönch und Krieger“ dagegen betreibt Wecker eine Innenschau seiner Fehler, seiner Schwächen und Nachteile, die nur in den wenigsten Fällen faktische Konsequenzen hatten und einem weniger auf Introspektive versessenen Beobachter als ihm niemals aufgefallen wären. Ein Egotrip gleichsam von der anderen, behutsamen Seite erfüllt das Buch: Die Bezogenheit auf sich selbst entdeckt noch mehr Narben und Schrunden als früher. Die intensive Selbstreflexion fördert in all den Anekdoten und Episoden, die wir zu kennen glauben, nur Sinnvolles, ja Weises zutage. Die „wütende Leidenschaft für das eigene Ich“ seiner Jugend hat sich gewandelt und geklärt.
Seine Bescheidenheit ist überwältigend angesichts der vielen Talente und Qualitäten, deren Zeugen wir seit 40 Jahren sind. Obsessiv sucht er überall nach eigenen Fehlern, Bekenntniswut beherrscht ihn. Seine vielen Fans würden ihm ins Wort fallen. Aber er überzeugt nicht nur sie.
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