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Im Spiegel der Möglichkeiten. Philosophischer Abenteuerroman um Realität und Virtualität, Bewusstsein und Menschsein [Taschenbuch]

Karl-Josef Durwen
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 478 Seiten
  • Verlag: Edition Tertium (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3930717689
  • ISBN-13: 978-3930717682
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 711.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Informationen zum Autor auf der Website

http://WWW.UREDA.DE

dem Komplementär zum Roman "Im Spiegel der Möglichkeiten"

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Ein Roman mit sich spiegelnden Hintergründen
Nach geheimnisvollen Erscheinungen auf dem PC und einem merkwürdigen Kontakt im Internet mit einem gewissen Heureka ist in der Welt der Schwestern Iris und Elena kaum mehr etwas wie zuvor. Es scheint ein interessantes Computerspiel zu sein, doch immer unerklärlicher werden Form und Inhalt der Kontakte, immer unschärfer wird die Grenze zwischen Realität und Virtualität.
Wie kann es sein, dass die Mädchen nach Gesprächen über Raum und Zeit deren Halt verlieren? Dringen sie in eine virtuelle Spiegelwelt ein, erleben sie einen doppelten oder dreifachen Freitag? Wie können ihre Fragen in der imaginären Welt Uredas auftauchen, dann sogar in der eigenen Zukunft? Unsinn! Alles Unsinn! – Es sei denn, sie wären erfunden, erdacht vom großen Unbekannten, einem Unbekannten, der sogar selbst erdacht sein könnte.
Erdacht wie Platons Welt der Ideen, „Sofies Welt“, die Scheibenwelt oder das Star Trek-Universum, die hier eingeflochten sind in das Spiel um die Frage nach der realen Welt. Ist die Welt der Quanten imaginär, doch der Kosmos real? Kann man Natur und Geist trennen? Was ist der Mensch? – Die Fragen wandeln sich in Antworten in diesem Roman des neuen Denkens, das Wissenschaft und Philosophie zu einer ganzheitlichen, dynamischen Weltsicht vereint und zum Erlebnis macht.

Karl-Josef Durwen (geb. 1951) zeigt in diesem Roman, dass angesichts der gegebenen und sich abzeichnenden Herausforderungen durch neue Medien und Umweltprobleme ein vernetztes Denken zu Lösungen führen kann und komponiert daraus ein Abenteuer des Denkens und spannenden Miterlebens.

Klappentext

Bewusst sein liest Iris plötzlich auf ihrem Bildschirm. Und bald ist sie zusammen mit ihrer Schwester Elena in erstaunliche Erlebnisse im Internet und der virtuellen Spiegelwelt Ureda verstrickt. Sie verlieren Raum, Zeit und Identität, gewinnen aber ein Bild der Welt, das Naturwissenschaften und Philosophie zu einer zukunftsweisenden Sicht vereint. Mit Ironie und Witz, fantasievoll und das eigene Denken packend, eröffnet der informative und zugleich spannende Roman den Reichtum der Möglichkeiten, aus denen wir zwischen Urknall und Homo s@piens denkend und handelnd täglich Realität hervorbringen und der Zukunft den Weg bahnen.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anspruchsvoller als Sophies Welt 20. November 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Während der 1991 veröffentlichte Philosophie-Roman "Sophies Welt" von Jostein Gaarder als Bestseller in mehr als 50 Sprachen übersetzt und schließlich sogar verfilmt worden ist, besteht für den vorliegenden, davon inspirierten und ein Jahrzehnt später erschienenen Roman von Karl Josef Durwen bis heute noch nicht einmal ein Artikel in der Wikipedia.

Ein möglicher Grund liegt darin, dass der Autor sich mit dem Konzept, die Geschichte der Philosophie mit den Erkenntnissen der Jetztzeit zu vermählen, doch verstiegen hat. Ebenso hat er sich mit dem Versuch, aufbauend auf die Rahmengeschichte der Sophie eine komplexere, hart an den Konsequenzen der Quantenphilosophie orientierte Story zu konstruieren, doch etwas übernommen. Vor allem aber mutet er dem Leser ein ziemlich unübersichtliches und wirres Spiegelkabinett von Erzählung zu, statt so etwas ähnliches wie den versprochenen "Abenteuerroman" abzuliefern.

Ob es zwischen den Lesern, die an Philosophie interessiert sind, und jenen, die sich mit der Quantenphilosophie auseinander gesetzt haben, nennenswerte Schnittmengen gibt? Der 6-stellige Bestseller-Rang bei Amazon spricht nicht dafür. Übrigens ein "lustiger" Rang - wie man liest [1], beschränkt sich das Amazon-Buchangebot gerade mal eben auf 45000 deutschsprachige Titel - wenn dann das vorliegende Werk auf einen Rang von fast 160000 kommt, haben die Marketing-Experten wohl etwas gezaubert. Vermutlich zählt man bei Amazon jede Neuauflage als gesondertes Produkt - das hat dann zwar keine Aussagekraft mehr, sieht aber gut aus.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Philosophische Abenteuer und Vernetzungen 16. März 2005
Von filbiacci
Format:Taschenbuch
Der Untertitel von Durwens Roman, "Abenteuer um Realität und Virtualität, Bewusstsein und Menschsein", beschreibt eigentlich auch treffend den Inhalt.
Zum Inhalt: Nach geheimnisvollen Erscheinungen auf dem PC und einem merkwürdigen Kontakt im Internet mit einem gewissen Heureka ist in der Welt der Schwestern Iris und Elena kaum mehr etwas wie zuvor. Es scheint ein interessantes Computerspiel zu sein, doch immer unerklärlicher werden Form und Inhalt der Kontakte, immer unschärfer wird die Grenze zwischen Realität und Virtualität. Wie kann es sein, dass die Mädchen nach Gesprächen über Raum und Zeit deren Halt verlieren? Dringen sie in eine virtuelle Spiegelwelt ein, die von einem großen Unbekannten erdacht wurde, der vielleicht sogar sie selbst erdacht hat?
Durwen beschäftigt sich in dem Roman in Form von Dialogen zwischen den beiden Schwestern und ihrem geheimnisvollen Lehrer Heureka mit Fragen der Philosphie, der Naturwissenschaft, der Religion und Ethik und verbindet diese mit Star Trekt, Fantasy und Science Fiction. Unter anderem geht es um Entstehung und Entwicklung des Kosmos, die Quantentheorie, die Evolution und die Stellung des Menschen darin, Freiheit und Zufall, Kausalität und vieles mehr.
Sehr bald fallen einem die vielen Parallelen zu "Sofies Welt" auf. Nicht nur dass der Autor in seinem Roman sehr oft Bezug auf Sofie nimmt, auch die Art und Weise, wie hier philosophische Inhalte in Form eines Jugendbuches verständlich vermittelt werden sollen, erinnert sehr daran (ebenso wie die Spiegelwelt und der "große Unbekannte"). Durwen wollte mit seinem Roman wohl ein Art Fortsetzung bzw.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Locker geschrieben, aber nicht trivial 24. November 2003
Von Rolf Thum
Format:Taschenbuch
Ich habe zwei Anläufe gebraucht, das Buch durchzuarbeiten. Denn obwohl es sehr locker und amüsant geschrieben ist, sind seine Inhalte keineswegs trivial oder oberflächlich. Der Autor besticht durch ein enormes Fachwissen auf den Gebieten der Philosophie, Kommunikations- und Naturwissenschaften. Für alle "Nicht-Philosophen" (wie mich) ein guter Einstieg, für die schon Fortgeschrittenen sicher eine Fundgrube, denn der Autor versteht es, klassische Philosophie mit moderner Kommunikationstheorie zu verknüpfen und schreckt dabei nicht davor zurück, sogar Personen aus dem SF-Genre (z.B. Star Wars) auftreten zu lassen.
Zwei winzige Wermutstropfen: Bei den Dialogen der Schülerinnen mit ihrem Lehrer Wendur verliert der Leser mitunter den Überblick, wer denn jetzt gerade spricht, denn gelegentlich erscheinen die Schülerinnen mehr zu wissen als der Lehrer (vielleicht ist dieses Verwirrspiel aber auch Absicht des Autors). Und zweitens der ständige Bezug zum Buch "Sophies Welt". Ein bisschen drängt sich dabei sogar der Verdacht auf, als würde der Autor "Sophies Welt" widerwillig zitieren - jedenfalls wäre mir der "Spiegel der Möglichkeiten" ohne Sophie sympathischer gewesen. Vielleicht dürfen wir sogar weiterspinnen: Der "Spiegel..." wäre "der" Klassiker der verständlichen Philosophiegeschichte geworden, wenn es Sophie noch nicht gegeben hätte? Nun, möglich dass in einem anderen "Möglichkeitsraum" Durwens Buch zuerst da war und der Autor von "Sophie..." ihn zitieren musste? Denkbar wäre es und dem Autor Durwen zu gönnen!
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