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Märkische Trilogie


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Märkische Trilogie + Volker Koepp - Der Wittstock-Zyklus [2 DVDs] + Volker Koepp - Porträts & Landschaft [2 DVDs]
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Volker Koepp
  • Format: DVD-Video
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Salzgeber & Co. Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. März 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 159 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B007HHVXW8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.444 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

s/w
In der märkischen Kleinstadt Zehdenick an der Havel bestimmen seit 1888 Ziegeleien den Lebensrhythmus der Bewohner. Im Frühjahr 1988 besucht Volker Koepp mit seinem Kameramann Thomas Plenert die Zehdenicker. Die kommende politische Veränderung ist noch fern. Der Dokumentarfilm "Märkische Ziegel" entsteht, wird aber wegen seiner Einblicke in die unwürdigen Arbeitsbedingungen von der DDR-Zensur zunächst zurückgehalten.
Als die Filmemacher im Herbst 1989 nach Zehdenick zurückkehren, ahnen sie nicht, dass sie den Zusammenbruch der DDR aus dem märkischen Blickwinkel heraus filmen werden. Etwas unaufgeregter, doch nicht weniger folgenschwer, vollziehen sich hier die Veränderungen, versuchen sich die Einwohner im Ruppiner Land mit den neuen Gegebenheiten zurechtzufinden. Koepp und Plenert gelingt es, in "Märkische Heide, Märkischer Sand" die politischen Veränderungen ebenso präzise einzufangen wie die zeitlose Schönheit der Landschaft.
Ein Jahr später, im nun wiedervereinigten Deutschland, drehen sie wieder am selben Ort, der aber nicht mehr derselbe ist. "Märkische Gesellschaft mbH" zeigt, wie an die Stelle der harten Arbeit lähmende Arbeitslosigkeit getreten ist.

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Im Gegensatz zum Wittstock-Zyklus, der sich letztendlich über eine Zeitspanne von fast 25 Jahren erstreckt und damit auch ein Stück weit den Verfall der Hoffnungen in der DDR stellvertretend dokumentiert, ist der zeitliche Horizont der Märkischen Trilogie deutlich kleiner. Der wirtschaftliche Verfall der DDR war bei den ersten Dreharbeiten 1988 bereits im finalen und hoffnungslosen Stadium.

MÄRKISCHE ZIEGEL (1988/89, 33 min)
Seit 1888 wurden im brandenburgischen Zehdenick wegen reicher Tonvorkommen Ziegel hergestellt. Die Arbeit ist denkbar schwer und nach Einschätzung der Arbeiter ist sie in einigen Bereichen noch exakt so wie vor 100 Jahren. Eine verstaubte Traditionsecke mit diversen Auszeichnungen und der verstaubten Losung "Der Sozialismus siegt" kommt ins Bild – überleitend zu einem Ausschnitt aus der DEFA-Wochenschau Der Augenzeuge (13/1952), in dem über die Ziegelproduktion in Zehdenick für die sozialistische Großbaustelle in der Berliner Stalinallee berichtet wird. Nach einem Sieg des Sozialismus sieht es jedenfalls im tristen Werk ebenso wenig aus wie in den verlassenen Straßen der Kleinstadt, deren einzig frequentierter Punkt die Kneipe ist. "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin ..." singt ein Chor vor dem Gebäude des Rates der Stadt.

MÄRKISCHE HEIDE, MÄRKISCHER SAND (1990, 53 min)
Im November 1989 kehrt Volker Koepp nach Zehdenick zurück und dokumentiert die ersten Auswirkungen der Wende in der brandenburgischen Provinz.
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