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Märchenperlen: Dornröschen

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Produktinformation


Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein König und eine Königin, die sich lange ein Kind gewünscht hatten, bekommen endlich eines. Aus Freude darüber lädt der König nicht nur alle Freunde und Bekannte zu einem großen Fest, sondern auch zwölf weise Frauen. Die dreizehnte Fee, die nicht zur Taufe der neugeborenen Königstochter eingeladen wird, belegt das Mädchen mit einem Fluch, durch den es sich an seinem fünfzehnten Geburtstag an einer Spindel stechen und sterben soll. Die zwölfte Fee, die ihren Wunsch noch offen hat, wandelt den Todesfluch in einen hundertjährigen Schlaf um. // Weitere Märchen: Rumpelstilzchen, Rotkäppchen, Zwerg Nase, Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Hänsel und Gretel

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Verfilmung des beliebten Grimmschen Märchens.

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Oh je - hier ist eine Neuverfilmung des berühmten Märchens aber gründlich misslungen! Eigentlich sollte man meinen, das Märchen der Gebrüder Grimm böte genügend Stoff, um mit Leichtigkeit daraus einen guten Film zu zaubern: eine sagenumwobene Prinzessin, deren betörende Schönheit seit Jahrhunderten junge Männer in ihr Verderben ziehen lässt, ein unheilbringender Fluch, der ein ganzes Land in Schlaf sinken und in Vergessenheit geraten lässt und Liebe, die alle Hindernisse überwindet.
Bei dieser (lieblosen) filmischen Umsetzung stimmt leider gar nichts: Die Dialoge wirken, als seien hier ausschließlich Laienschauspieler am Werk gewesen, die Kostüme wirken grotesk und wahllos/wirr durch alle Zeiten der Kostümgeschichte zusammengestöpselt, die Filmmusik ist nicht einprägsam, und die Schauspieler werden dem Anspruch eines Märchenfilms nicht gerecht.
Anna Hausburg taugt vielleicht als "das nette Mädchen von nebenan", aber mit Sicherheit ist sie nicht die sagenumwobene Schönheit, für die erwachsene Männer jahrhundertelang das Verderben suchen. Sie wirkt viel zu jung und flapsig und kann in ihrer Märchenrolle überhaupt nicht überzeugen. Dirk Bach mag ja zu der Zeit einmal beliebter Entertainer und Comedian gewesen sein, aber in der ihm zugedachten ernsten Rolle und in den unfreiwillig komisch wirkenden Kostümen erinnert er eher an einen Clown im Zirkus. Der Königssohn wirkt unmännlich und farblos, obgleich sich ein Großteil des Filmes ja doch ausschließlich um seine Person und sein Vorleben dreht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 1. April 2013
Sehr geehrte Märchenperlen- Zelluloidverhunzer bitte, bitte lasst Ur- Onkel Ottokar in der Dornenhecke hängen!
Der hat bestimmt grosse Freude zu sehen wie ein belämmerter Prinz mit seinem bezopften Jean Pütz- Gefährten in einem Heißluftballon aus Frauenkleidern fliegend versucht ihn zu befreien.
Ach ja irgendwo gibt es in diesem Desaster auch noch Dschungelcamp Moderator Dirk Bach zu bestaunen und im entferntesten geht es auch noch um eine schlafende Prinzessin, die sobald sie von ihrem nichtssagenden Prinzen-Laiendarsteller aus dem Schlaf geküsst wird, freiwillig am liebsten wahrscheinlich in diesen zurücksinken würde.
Willkommen zu einer der dümmsten "Märchenverfilmungen", die jemals unsere Netzhaut, unser Trommelfell und unsere noch spärlich vorhandenen Denkzellen gequält hat.
Die deutschen Märchenverfilmungen, egal ob aus der "Sechs Märchen auf einen Streich- Vernichtet"- Serie oder aus der Serie "Märchenperlen" des ZDF bringen grosse und kleine Zuschauer immer wieder zum Staunen.
Zum Staunen darüber, daß das Intelligenzloch, das debile Unvermögen, die vollkommene Talentlosigkeit ein scheinbar unergründlicher Abgrund ist.
Glaubt man, bereits den Bodensatz erreicht zu haben, schafft es zum Beispiel diese Verfilmung hier noch eine Spur schlechter und ärgerlicher zu sein.
Ich fange erst gar nicht an von Schauspielleistung, Atmosphäre, Musik, Poesie zu reden. Dass diese natürlich in keinster Weise vorhanden ist brauche ich nicht weiter zu erläutern.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon am 20. Dezember 2010
Kritik:
Diese Verfilmung ist aus dem Jahr 2008 und aus der Reihe Märchenperlen vom ZDF. Ja nicht nur die ARD traut sich an Märchen.
Die Dornröschenverfilmung ist sehr gut gelungen, denn es wird die normale Dornröschengeschichte in den ersten ca.40min erzählt und dann noch in den nächsten 45min die Geschichte vom Prinzen. Eigentlich mag ich es nicht, wenn man Märchen verfremdet, aber hier ist es gut gelungen. Der erste Teil ist sehr ausführlich und schön erzählt. Der kleine Frosch, die winzige (höchstens 1,50m große) Königin und der kugelrunde Dirk Bach als König, die weisen Frauen mit weißen Haaren und silbernen Kapuzenmänteln, Zeta die 13. mit roten Haaren und das hübsche Dornröschen. Ich finde es wichtig, wenn etwas dazuerfunden wird, dass die Dornröschengeschichte schön erzählt wird. Auch das mit dem Prinzen ist sehr schön. Er will als erster fliegen können und erfindet den Heißluftballon. Man merkt eben, dass es 100 Jahre später ist.
Inhalt:
Einem Königspaar wird von einem Frosch vorausgesagt, dass sie ein Mädchen bekommen. Als dies geschieht, lädt der König auch die 12 weisen Frauen zur Taufe ein. Die 13. wird nicht zur Feier vorgelassen, denn sie ist zu spät. Als sie dann zur Wiege vordringt, verflucht sie das Kind. Als sie ihren 15. Geburtstag feiert, sticht sie sich mit einer Spindel in den Finger und fällt in Schlaf.
100 Jahre später: Der Prinz Frederick will von Mädchen nichts wissen, denn er interessiert sich nur für die Wissenschaft. Er will als erster fliegen können.
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