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Märchenperlen: Aschenputtel
 
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Märchenperlen: Aschenputtel

Emilia Schüle , Max Felder , Susanne Zanke    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Märchenperlen: Aschenputtel + Aschenputtel - Sechs auf einen Streich 4. Staffel + Märchenbox - Sechs auf einem Streich Box Vol. 7 [3 DVDs]
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Produktinformation


Rezensionen

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Verfilmung des klassischen Märchens.

Kurzbeschreibung

Inhalt: Marie wird von allen nur Aschenputtel genannt, seit die Stiefmutter sie zur Magd gemacht hat. Auch von ihrer verwöhnten Stiefschwester Clothilde bekommt Marie nur Verachtung. Eines Tages erscheinen Prinz Leonhard und sein Freund Peter, beide verkleidet als Diener, und überreichen Clothilde eine Einladung zum Maskenball. Der Prinz hofft, bei dem Ball endlich eine Frau zu finden und so die Thronnachfolge zu sichern. Aschenputtel verliebt sich sofort in den vermeintlichen Diener Leonhard. Sie möchte ihn unbedingt auf dem Ball wiedersehen. Die bösartige Stiefmutter will jedoch mit allen Mitteln verhindern, dass Aschenputtel zum königlichen Fest kommt. Schließlich ist nur ihre eigene Tochter einer Prinzessin würdig. Doch der Zauberbaum auf dem Grab von Maries Mutter verwandelt das schmutzige Aschenputtel in eine wunderschöne Frau. Marie glänzt auf dem Ball und bezaubert den Prinzen. Kurz vor Mitternacht, bevor der Zauber erlischt, flieht sie. Zu groß ist ihre Angst, dass der Prinz sie nicht lieben könnte, wenn er von ihrer wahren Identität erfährt. Doch die Liebe ist größer und so führt der verlorene Tanzschuh die Beiden schließlich wieder zueinander. Nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm. Darsteller: Aschenputtel - Emilia Schüle (Isenhart Die Jagd nach dem Seelenfänger, Freche Mädchen 2) Prinz Leonhard - Max Felder (Die Sache mit dem Glück, Der Alte, Pünktchen und Anton) Therese - Simone Thomalla (Tatort "Hauptkommissarin Eva Saalfeld", Liebe macht sexy, Familie Fröhlich uvw.) Clothilde - Johanna Paliege Graf Peter - Sebastian Wendelin (Paradeisiana) Vater - Gabriel Barylli (Baryllis Baked Beans, Weiße Lilien, Verliebt in eine Unbekannte, Blutrausch, Crazy Moon uvw.) Fürst Alfons - Heinrich Schafmeister (Kaiserschmarrn,Das große Comeback, Familie macht glücklich, Ein Fall für Zwei "Dentzel" ) Magd Liese - Stefanie Reinsperger (Braunschlag)

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Democrit JR VINE™-PRODUKTTESTER
Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Der Titel der Rezension nimmt das Fazit vorweg. Wie auch schon andere Adaptionen bekannter Märchen der beiden öffentlich-rechtlichen Sender hat man auch Aschenputtel eine Frischzellenkur verpasst. Geblieben sind trotz einiger Straffungen natürlich die wesentlichen (Handlungs-)Strukturen und (Personen-)Konstellationen der literarischen Vorlage, damit die Moral der Geschicht' erhalten bleibt, insofern erübrigt sich eine zusammenfassende Inhaltsangabe an dieser Stelle. Ob das Aschenputtel nun eine oder zwei Stiefschwestern hat oder in welches Jahrhundert die Handlung verlegt wurde macht da weiters keinen Unterschied.

Enttäuschend sind jedoch unter dem Mäntelchen der Modernisierung erfolgten Veränderungen, welche die affektive Wirkung der Produktion auf den Zuschauer betreffen. Unter ästhetischen Gesichtspunkten balanciert diese Verfilmung irgendwo zwischen sentimentalem Kitsch und trashiger Künstlichkeit. Mit der Magie vieler osteuropäischer Märchenfilme hat diese Inszenierung nichts gemein. Auch die unpassend moderne, teils gar schnoddrige Sprache macht diese Adaption vielleicht für gewisse Zielgruppen zugänglicher, der Preis ist jedoch die Verabschiedung von jeglicher Poesie, die nun mal buchstäblich durch reinen Sprachzauber ein Märchen erst märchenhaft macht.

Auch wenn die Figuren in Märchen per se nicht sonderlich facettenreich oder vielschichtig gezeichnet sind, so sind die Rollen hier nicht so angelegt, dass sie den jeweiligen Archetypen gerecht werden. Vielmehr hat man sich (eine Unart "moderner" Märchenverfilmungen) scheins ein Beispiel an typischen Rollenmodellen der heutigen Gesellschaft genommen. (Mächtige?) Fürsten werden da als alleinerziehende Väter zu inkompetenten Witzfiguren, die sich quasi nicht mal selbst die Schuhe binden können, während manch eine Protagonistin als überemanzipiertes Wunderkind geradezu lächerlich unglaubwürdig wirkt (unfreiwillig, versteht sich).

Apropos lächerlich: Humor mag ja Geschmacksache sein, aber Witz hat das hier und da als comic relief reichlich albern dargebotene Gehampel nun wirklich nicht. Mancher Schenkelklopfer wirkt da eher wie ein Zugeständnis an das durch unzählige Comedy-Formate im Free-TV vorgegebene Niveau. Immerhin: ganz so unterirdisch wie in manch anderer Märchenstunde geht es hier (noch) nicht zu.

Erträglich mag dieses Aschenputtel wohl sein, wenn es die subjektiven Erwartungen und Sehgewohnheiten zulassen. Wer als Maßstab jedoch die Märchenperlen eines Jaromil Jires oder Juraj Herz heranzieht, der sollte um diese Verfilmung vielleicht besser einen Bogen machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klassiker in Modern? 27. Februar 2012
Von K. Bottenhorn VINE™-PRODUKTTESTER
Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Eine nette Neuverfilmung, die bei Kindern auch sicher ganz gut ankommt. Aus der Erwachsenenperspektive betrachtet, startet der Film recht vielversprechend und flacht dann etwas ab.
Ich habe noch einen wesentlich älteren Aschenputtelfilm (80er) aus meiner Kinderzeit, den ich mir zum Vergleich noch einmal angeschaut habe, damit ist er nicht zu vergleichen. Bei dem neuen Film entsteht einfach die Magie und Poesie nicht so sehr wie bei dem alten Film.
Allerdings hat sich zu früher auch Vieles verändert und ich denke in die heutige Zeit passt dieser neue Film ganz gut.

Das die Handlung teils wesentlich von der originalen Handlung abweicht, ist zwar in manchen Punkten sehr schade, aber ansonsten nicht weiter störend.
Allzu zauberhaft und mitreißend würde ich ihn nun nicht bezeichnen, aber für ein neuverfilmtes Märchen ist er ok. Und Kinder sehen das sowieso nochmal mit ganz anderen Augen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Torlok The Red VINE™-PRODUKTTESTER
Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Die Geschichte des Märchens ist ja eigentlich hinlänglich bekannt, für Märchenbanausen aber nochmal ein kurzer Abriß: Nach dem Tod seiner Frau heiratet ein reicher Kaufmann, Vater eines lieben Mädchens, erneut. Jedoch degradieren die böse Stiefmutter und deren verwöhnte (hier nur eine) Tochter das Mädchen zur niederen Dienstmagd, die in der Asche des Küchenherdes schlafen muss und fortan "Aschenputtel" genannt wird. Als der Prinz des Reiches auf Brautschau geht und alle dafür geeigneten Mädchen zu einem Ball einlädt, möchte auch Aschenputtel dorthin, jedoch verbietet es ihr die Stiefmutter. Die Hilfe eines Zauberbaumes, der auf dem Grab ihrer leiblichen Mutter wächst, und einer sprechenden Taube ermöglicht es Aschenputtel jedoch, in prachtvollen Kleidern unerkannt doch am Fest teilzunehmen. Dort muss sie als Rivalin um die Hand des Prinzen gegen ihre eitle Stiefschwester antreten...

Die vorliegende deutsche Filmproduktion aus dem Jahre 2010 aus der Reihe "Märchenperlen" hält sich weitgehend an die Märchenvorlage der Gebrüder Grimm, fügt dann aber erfrischende Darsteller und ein paar nette neue Elemente hinzu, die die Geschichte aufpeppen und sehenswert machen. So gibt Max Felder (bisher eher als Synchronstimme von Ron Weasley aus den Harry-Potter-Filmen und von Jacob Black aus der Twilight-Reihe denn als Schauspieler bekannt) mit viel Spielfreunde den sympathischen Prinzen. Der muss laut Testament des verstorbenen Königs bis zum 21. Lebensjahr heiraten, um König zu werden, wünscht sich aber eigentlich eine Liebesheirat. Anderenfalls herrscht jedoch weiterhin sein vertrottelter Onkel - dieser wird witzig, exzentrisch und leicht verrückt verkörpert von Heinrich Schafmeister, einem bekannten Gesicht der deutschen Film- und Fernsehlandschaft. Rudi Assauers "Ex" Simone Thomalla macht als schöne, aber böse Stiefmutter auch eine recht passable Figur und mit Emilia Schüte als "Aschenputtel" übernimmt ein junges, unverbrauchtes Gesicht sehr fähig die Hauptrolle.
Aufgelockert wird die Handlung durch gelungenen Wortwitz und ein paar dezent eingesetzte Spezialeffekte.
Die grausamen Elemente der Grimmschen Märchenvorlage wurden natürlich - bis auf die rüde "Schuhanpassung" bei Aschenputtels Stiefschwester - weggelassen, letzere wird aber nur kindgerecht angedeutet. Insofern erhalten die bösen Frauen - und in dieser Version gerechterweise auch der untätige Vater (Gabriel Barylli), der Aschenputtel nie geholfen hat - zum Schluß eine eher lustige, denn böse Strafe. Die aber wird hier nicht verraten!

FAZIT: Altes Märchen im neuen Gewand - ein munterer Spaß für die ganze Familie.
Die DVD-Qualität ist ein kleiner Wermutstropfen: in nachtdunklen Szenen schimmern manchmal etwas hellere Stellen im Schwarz, aber das ist zu verschmerzen. Extras gibt es auch keine.
Für beides zusammen gibt's aber nur 1 Punkt Abzug.
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Leider nur eine schwache Verfilmung
Ich gebe ja zu, dass es nicht leicht ist, einen Märchenstoff zu verfilmen, der schon oft in Szene gesetzt wurde, aber diese Version des Märchens ASCHENPUTTEL ist von... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Wani veröffentlicht
Aschenputtel neu
Die DVD ist etwas neumodischer als das Orginal gestaltert, am Sinn das gute siegt über das Böse hat sich natürlich nichts geändert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von techi veröffentlicht
Listen to the fairy-tales ...
Marie verliert ihre Mutter, als sie noch ein Kind ist. Als ihr Vater kurz darauf erneut heiratet, steht es finster um sie. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von FolkZeQuè veröffentlicht
sehr schönes Märchen
Wir haben den Film zusammen mit unserer Tochter 5 Jahre auf ZDF gesehen! Unsere Tochter war schlichtweg begeistert! Da musste die DVD her- ganz klar! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von mamamia veröffentlicht
Ein schweres Erbe
Irgendwie ist es nicht fair, neue Aschenputtelverfilmungen mit der alten tschechischen Perle zu vergleichen, denn daran gemessen kann gar niemand gewinnen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Schneider veröffentlicht
Toller Anfang - aber dann stark abfallend
Der Anfang - modern und doch dem Märchen gerecht - machte Lust auf mehr. Marie Tochter eines Tuchmachers verliert früh die Mutter. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Birgit Goldenbow veröffentlicht
Eine große Herausforderung recht ordentlich gemeistert
Sicher spreche ich da als Kind meiner Zeit, nämlich als ein in den 70ern Großgewordener, wenn ich gleich anfangs vorausschicke, daß der Film "Aschenputtel" (2010)... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
ZDF-Aschenputtel
Hier wurde ja schon einiges zum Inhalt geschrieben, deswegen lasse ich das mal weg.

Der Märchenfilm wäre ein guter Märchenfilm geworden, wären hier... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Enrico Krawetzke veröffentlicht
Unterhaltung für die ganze Familie
Eine uralte Geschichte vom Sieg des Guten über das Böse in einer neuen Verfilmung. Das Märchen ist gut umgesetzt und Gott sei Dank nicht modernisiert worden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ursula Stubenrauch veröffentlicht
Hätte mir mehr erwartet
Nun erscheint ein Jahr nach der TV-Premiere die ZDF-Aschenputtel-Verfilmung. Die ZDF-Filme waren gemischt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Simon veröffentlicht
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