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Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte
 
 
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Märchenmonds Erben. Eine fantastische Geschichte [Gebundene Ausgabe]

Wolfgang Hohlbein , Heike Hohlbein
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 531 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter Carl (November 2001)
  • ISBN-10: 3800025582
  • ISBN-13: 978-3800025589
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

»Die Hohlbeins werden ihrem Ruf als erstklassige Fantasy-Autoren gerecht.«
Lübecker Nachrichten -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der meistgelesene und erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Seine Bücher decken die ganze Palette der Unterhaltungsliteratur ab - von Kinder- und Jugendbüchern über Romane zu Filmen bis hin zur Belletristik, von Fantasy über Sciencefiction bis hin zum Horror. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er mit dem Fantastik-Preis der Stadt Wetzlar ausgezeichnet wurde. 1993 schaffte er mit seinem phantastischen Thriller "Das Druidentor" im Hardcover für Erwachsene den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen und immer noch wird seine Fangemeinde Tag für Tag größer. Der passionierte Motoradfahrer und Zinnfigurensammler lebt zusammen mit seiner Frau und Co-Autorin Heike, seinen Kindern und zahlreichen Hunden und Katzen am Niederrhein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wendy HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit Märchenmonds Erben wird das Ende der Märchenmond Trilogie eingeleitet und zwar so, dass das Märchen am Höhepunkt endet. Der dritte Teil dieser Trilogie ist mindestens so gut wie der erste, wenn nicht sogar ein bisschen besser. Kim hört auf, an Märchenmond zu glauben, tut seine Erlebnisse als Träume ab und beginnt langsam, erwachsen zu werden.
Doch Märchenmond braucht erneut seine Hilfe. Dort erwarten ihn nicht nur neue Probleme zwischen den Generationen Märchenmonds, sondern viele neue Freunde, die man sofort ins Herz schließt und einige alte Bekannte, die treue Märchenmond-Leser sofort wieder erkennen werden.
Diesmal ist die Lösung des Problems nicht ganz so "leicht" wie sie bisher immer war, denn wie soll Kim die gesamte Bewohnerschaft von Märchenmond davon überzeugen, dass sie im Begriff ist, einen großen Fehler zu begehen?
Das Ende des Buches, also auch das Ende der gesamten Trilogie, hat mich wirklich gerührt und ich muss gestehen, dass da doch einige Tränen geflossen sind (und das passiert mir nicht so oft). Denn Kim muss erkennen, dass es wirklich an der Zeit ist erwachsen zu werden, was natürlich nicht bedeutet, Märchenmond zu vergessen.
Der Schlusssatz des Buches, der hier nicht verraten werden soll, ist der würdigste Abschluss, den ich mir für die Trilogie erträumt hatte, denn er gibt uns Kraft und Glauben in unsere Träume. In unseren Herzen wird Märchenmond ewig weiterleben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragende Fortsetzung 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wer hätte das gedacht? Wolfgang und Heike Hohlbein haben eine weitere Fortsetzung ihrer Erfolgsstory "Märchenmond" geschaffen. Nach "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" gibt es nun "Märchenmonds Erben". Wieder einmal kehrt der Held Kim in die Welt seiner Träume zurück. Allerdings findet er Märchenmond seltsam verändert vor: die Magie hat die Welt verlassen und die ältere und die jüngere Generation bringen den Generationenkonflikt, den wir im täglichen Leben Erfahren, das Unverständnis der Alten für die Ideen und Wünsche der Jungen und umkehrt, in einem erbitterten Krieg zum Ausdruck. Kim, der in Märchenmond mittlerweile als legendärer Held verehrt wird, kann den Kampf nicht aufhalten. Auch sein alter Freund, der Zauberer Themistokles ist nicht fähig im zu helfen, er ist zu einem senilen Greis geworden. Auch im dritten Band büßt das Märchenmond Epos nicht an Spannung ein. Es empfiehlt sich jedoch erst die beiden früheren Titel zu lesen, um dem "roten Faden" der Geschichte folgen zu können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich möchte hier gerne mit einem Zitat aus dem Buch beginnen:

"Kelhim ist tot!" unterbrach ihn Gorg.
"Tot"?!"
Gorg machte eine besänftigende Geste:"Er starb eines ganz normalen Todes", sagte er. "Und er wurde sehr alt für einen Bären."

Dieser kleine Auszug repräsentiert (meiner Meinung nach) die Qualität des ganzen Buches. Ich meine mich recht zu erninnern, dass Kelhim schon im 2.Buch das Zeitliche gesegnet hat, und zwar nicht einen "normalen" Tod (heißt das nicht eigentlich natürlich?)erleidend, sondern von einem der Eisenmänner dahingemetzelt. Ich habe mir drei Möglichkeiten überlegt, wie es zu diesem, naja, Missverständnis gekommen sein könnte:
1. Ich habe Kelhims Tod in Band 2 halluzuniert.
2. Die Figuren in Band 3 leiden unter Gedächtnisschwund oder nehmen Drogen oder beides.
3. Ein gewisser Herr Hohlbein konnte sich aufgrund anderer Beschäftigungen nicht wirklich mit den Recherchen beschäftigen...
Möglichkeit 3 scheint mir da doch am Wahrscheinlichsten. Dazu muss man allerdings sagen, dass dies nicht die erste Logiklücke ist, die sich in der sonst eigentlich ganz gut zu lesenden Reihe eingeschlichen hat: Schon in Band 1 gab widersprüchliche Dinge und in Band 2 gab es den ersten gröberen Schnitzer. Es werden die typischen Waffen der Steppenreiter erwähnt, obwohl im ersten Band darauf hingewiesen wurde, dass sie sich ohne Waffen verteidigen... Häh? Wie jetzt? Haben die ihre Ideologie gewechselt oder was?
Natürlich waren schon die ersten beiden Bände keine literarischen Meisterwerke, aber Band 3 schießt hinsichtlich Unausgegorenheit und Widersprüchen eindeutig den Vogel ab: Nebst Kelhims merkwürdiger Fähigkeit, von den Toten aufzuerstehen (um sich dann gleich wieder die Radieschen von unten anzusehen), geht eine der Hauptpersonen aus den vorhergehenden Bänden völlig verloren. Priwinn. Was ist mit dem Steppenreiter-Prinzen passiert? Tja, er ist wohl in den Untiefen von Hohlbeins Gehirnwindungen verlorengegangen und hat seinen Weg leider nicht wieder zurückgefunden. Sehr schade. Für mich ist dieser Teil leider ein Beispiel, wie man eine Triologie nicht abschließt. Ein innerer Zusammenhang der drei Teile fehlt völlig. Der dritte Band wirkt lieblos, die neu eingeführten Chakaktere sind zwar witzig, aber unnötig und der rote Faden geht zum Teil verloren. Ich finde, dass man vor allem aufgrund der Logiklücken nicht mehr als zwei Sterne vergeben kann, denn es ist eigentlich eine Unverschämtheit, dass so ein Buch überhaupt auf den Markt kommt. Wenn man sein Geld dafür ausgibt, kann man auch erwarten, dass es vernünftig Korrektur gelesen wurde.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr guter Abschluss
Gleich zu Anfang erkennt man, dass Kim nun an der Schwelle des Erwachsenwerdens steht. Zwar wurde auch dieses Buch im typischen Hohlbeinstil geschrieben, jedoch sind Kims Gedanken... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Lisa veröffentlicht
Gelungener Abschluss
Der erste Teil der Märchenmond Trilogie überzeugte mich durch eine bezaubernde, kindliche Fantasie-Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Sarahs Bücherwelt veröffentlicht
Sogwirkung
Der Leser begleitet Kim wieder in die Welt hinter den Träumen. Es hat sich auf Märchenmond allerdings alles verändert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von Kariusello
trauriger Abschluss der Trilogie, zu viele Logikfehler
Die Geschichte an sich, dass die heranwachsenden Jugendlichen in Konflikte mit den Eltern geraten, finde ich gut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2009 von K. Huber
schrecklich
Ich habe die ersten beiden Bücher mit absoluter begeisterung gelesen und konnte es nicht erwarten das Dritte zu lesen. Doch ich bin absolut enttäuscht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2007 von Josi
Lohnt sich, auch wenn der Leser die Vorgänger nicht kennt
Im Gegensatz zu anderen Fantasy-Trilogien ist es hier nicht zwingend erforderlich, dass der Leser "Märchenmond" und "Märchenmonds Kinder" kennt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von Stephan Jungemann
Wirklich lesenswerte Trilogie.
Im dritten Teil reist Kim wieder nach Märchenmond. Doch das Land hat sich enorm verändert: Seine Bewohner glauben nicht mehr an Träume oder Magie und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2007 von Jann
Keine Kaufempfehlung
Also gleich vorweg, ich bin ein großer Wolfgang Hohlbein-Fan und finde die ersten beiden Märchonmond-Bücher großartig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von Tim1978
Sie habens wieder geschafft
Wie die beiden vorigen Bücher der Märchenmond-Trilogie ist auch dieses wieder bezaubernd. Es ist auch um einiges humorvoller geschrieben, und dazu tragen vor allem Kims... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2007 von Basanti
"Wolfgang Hohlbein, der erfolgreichste Fantasy-Autor Deutschlands"
Und dies wiederrum ist mir nur dadurch zu erklären, dass jedes 2. Fantasy-Buch aus dem Hause Hohlbein stammt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2006 von Hirmer
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reihenfolge der märchenmond bücher? 1 27.12.2011
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