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Märchen einer Wanderung


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Produktinformation

  • Darsteller: Andrej Mironow, Tatjana Axjuta, Lew Durow, Kajuscha Pirjatinskaja, Baltabai Sejmamutow
  • Komponist: Alfred Schnittke
  • Künstler: Valeri Schuwalow, Alexander Mitta, Juli Dunski, Valeri Frid
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 19. August 2004
  • Produktionsjahr: 1983
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002IJDDK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.796 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Die Geschwister Marta und Mai sind Waisenkinder. Während Marta die Mütterliche und Praktische ist, hat Mai große Angst vor seinem besonderen Talent. Er kann Gold und Schätze aufspüren, aber es bereitet ihm unerträgliche Kopfschmerzen. Darum bleiben die Geschwister lieber arm. Als Landstreicher den Jungen entführen, weil sie durch ihn zu Geld zu kommen hoffen, macht sich Marta auf die Suche. Unterwegs durch die Welt, lernt sie den Arzt, Poeten und Philosophen Orlando kennen, der vom Goldenen Zeitalter für alle Menschen träumt. Er begleitet Marta ins Reich des Drachens und der Pestratte und hilft ihr, gefährliche Kämpfe zu überstehen. Als Marta ihren Bruder schließlich findet, ist Mai total verwandelt, vom Gold verblendet, hochmütig und grausam. Wird es der Schwester gelingen, ihn wieder zu einem guten Menschen zu machen? Ein romantisches Märchen für die ganze Familie - gedreht von "Leuchte, mein Stern, leuchte"-Regisseur Alexander Mitta.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Corleis am 5. Januar 2008
Format: DVD
Der Film wird im Titel zwar als Märchen bezeichnet, und auch die doch recht lustig klingende Anfangsmelodie im DVD-Menü scheint auf ein Märchen für Kinder hinzudeuten, doch sehr schnell verwandelt er sich in ein wirklich dunkles Fantasy-Abenteuer, das sich mit seinen wirklich finsteren Momenten nicht z.B. hinter "Pans Labyrinth" zu verstecken braucht und mit bizarren Ideen, Welten, Kreationen und Geschöpfen a la Tim Burton oder Terry Gilliam verblüfft.

Düster, wirklich düster ist die Geschichte der Geschwister Marta und Mai; wenn Mai z.B. von einem "Weihnachtsmann" entführt wird, die als Frau personifizierte Pest die Gassen einer Stadt unsicher macht, oder die Protagonisten in einem Turm eingemauert werden, wo noch die Skelette anderer unglücklicher Opfer herumliegen, ist das bestimmt keine Kost für Kinder unter 10, oder besser noch 12 Jahren!

So ist der Film also doch mehr für Erwachsene geeignet, die Dark Fantasy wie z.B. "Pans Labyrinth" oder "Brazil" mögen: Bizarr, fesselnd, dunkel, und doch auch immer wieder vom Licht der Hoffnung durchleuchtet, begibt sich Marta auf die Suche nach ihrem entführten Bruder. Sie begegnet zahlreichen Menschen und erlebt zusammen mit dem Arzt und Erfinder Orlando zahlreiche Abenteuer. Ganz besonders gefallen hat mir das Ende, das zugleich traurig und schön ist (nur wenige Filme bekommen sowas hin: "Pans Labyrinth" und "Brazil" habe ich auch deswegen erwähnt) und auch noch mit einer überraschende Erkenntnis im (sehr viel später geprägten) Stil von Night M. Shyalaman auftrumpft. Für dieses grandiose Ende müsste es eigentlich noch einen Extra-Stern geben.

Fazit: Ein Märchen? Nein! Fantasy im besten Stil. Eine wirkliche Reise zur Menschlichkeit und Erkenntnis, die letztendlich sogar etwas über den Tod hinausgeht und nach allen dunklen Momenten so doch das Licht der Hoffnung entfacht!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Olivero am 6. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Es muss schon ein Mysterium um einen Film sein, der einem eine derart lange Zeit nicht mehr aus dem Kopf geht. Nur noch vage und bruchstückhaft, dabei stets die Melodie des Musikstücks in der Spelunke in Erinnerung, wurde letztens wahr, woran ich schon nicht mehr geglaubt hatte: ich fand heraus, um welchen Film es sich handelt, als ich im Internet auf eine Seite stieß, auf der sich das Fernsehprogramm von anno dazumal aufrufen lässt und schon nach kurzer Zeit fand ich den Titel: im ZDF lief dieser unter dem Titel "Eine phantastische Geschichte" und hatte auch eine vom ZDF eigene Synchronisation verpasst bekommen.

Nun endlich habe ich mir neben der DVD auch die Filmmusik von Alfred Schnittke (ebenfalls erhältlich:Alfred Schnittke Film Music Edition Vol. III: Das Märchen der Wanderungen , die mir ebenfalls nicht mehr aus dem Kopf ging und bin hin und weg.

Kann ein Film nach so langer Zeit noch genauso faszinieren oder stellt sich am Ende gar heraus, dass die Erinnerung vieles verklärt? Klares NEIN! Der Ausflug zurück in die Kindheit war eine absolut eindrucksvolle Erfahrung. Der Film fasziniert nach wie vor:

die düstere Grundstimmung, die Musik, die Schauspieler... klar, sieht man es heutzutage mit etwas anderen Augen aber immer noch weiß der Film den Zuschauer in seinen Bann zu schlagen, sofern man sich ein wenig Kindheit bewahrt hat. Filmfreaks, die ausschließlich auf Krawumm-Blockbuster stehen (gegen die ich persönlich auch nichts habe) rate ich hingegen eher ab. Wer jedoch einmal einen Film abseits des Mainstreams sucht, sollte hier fündig werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HBub am 19. Oktober 2002
Format: Videokassette
Das vormals unter dem Titel "Eine phantastische Geschichte" bekannte "Märchen einer Wanderung" ist ein bezaubernder Film aus russischer Produktion, der es versteht, mit geringem Budget grosse Wirkung zu erzielen.
Für moderne Verhältnisse mag diese Produktion sehr einfach gestrickt sein, doch gerade das ist es, was diesem Märchen seinen Charme verleiht. Ein Grossteil des Films überzeugt mit diesem gewissen erdigen Ambiente, welches kennzeichnend für viele russische und tschechische Produktionen ist. Echtes Fantasy-feeling kommt auf, als Marta und Orlando den Rücken eines immensen Drachen besteigen müssen, um in das jenseits gelegene Land zu gelangen. Auch die Passagen, die in einem von der Pest heimgesuchten Königreich spielen, sind sehr stimmungsvoll und angenehm düster. Skurrile Ideen wie die der zwei einfachen Brüder, die versuchen, mit einer Pumpe einen riesigen Sumpf trockenzulegen, tun ihr übriges, um der Geschichte einen wahren Fantasycharakter zu verleihen.
Leider fällt das Ende ein wenig fade und kühl aus. Besonders unangenehm macht sich dabei die Popmusik bemerkbar, die zur Untermalung der grossen Freudenfeier benutzt wurde - sie will überhaupt nicht zu den mittelalterlichen Bildern passen.
Aus unerfindlichen Gründen wurde neben dem alten Titel auch der gesamte Ton überarbeitet. Schmerzlich vermisst wurde in der neuen Bearbeitung die rauchig-freundliche Synchronstimme Frank Glaubrechts, der in der ersten Fassung den Arzt Orlando sprach. Weiterhin ist das ständige, quengelnde Rufen des jungen Mai nach seinem "Schwesterchen!" oder "Marta, Marta!" auf Dauer schlicht nervtötend und hätte bei der Synchronisation vielleicht etwas reduziert werden können.
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