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Männlich - Weiblich: Ein Naturgesetz und seine Folgen Gebundene Ausgabe – 1. September 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Spektrum Verlag (1. September 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827402875
  • ISBN-13: 978-3827402875
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 13,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.100.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Schon Noah nahm alle Tiere paarweise mit auf seine Arche. Zweifellos war ihm der Tatbestand sowie die biologische Bedeutung der Zweigeschlechtlichkeit bekannt. Daß es zwei Geschlechter gibt, war und ist eine scheinbare Selbstverständlichkeit. Aber warum gibt es überhaupt zwei Geschlechter? Wie verlief ihre stammesgeschichtliche Entwicklung, und vor allem, warum verlief sie gerade in den uns heute bekannten Bahnen?

Diese und andere Fragen werden in dem Werk Männlich. Weiblich von den beiden Autoren Wolfgang Wickler und Uta Seibt auf spannende und allgemeinverständliche Weise diskutiert und beantwortet. Dabei betrachten sie keinesfalls ausschließlich die Entwicklungsgeschichte allein des Menschen, sondern leuchten schon viel frühere Entwicklungsstufen aus, setzen bei entwicklungsbiologisch niederen Klassen an und schaffen es so, den Lesern zunächst die geschichtlichen Vorgänge, die zur Entstehung zweier Geschlechter in der Natur geführt haben, näher zu bringen und ihnen ein Verständnis dafür zu vermitteln, welche Faktoren der Umwelt für deren Entstehung entscheidend gewesen seien könnten. Diesem Prinzip, nicht nur die Geschichte des Menschen, sondern die aller Lebewesen zu betrachten, bleiben die beiden Autoren durchgehend treu und schaffen es so, ihre Darstellung des sexuellen Verhaltens und der Geschlechterrollen begreiflich zu machen und die wichtigsten Zusammenhänge zu erklären.

Neben der Thematik der Entstehung und Entwicklung zweigeschlechtiger Lebewesen sprechen Wickler und Seibt auch die soziobiologische Seite der Zweigeschlechtlichkeit an und lassen den Leser teilhaben an der anschaulich geführten Diskussion, ob und inwieweit unsere klassischen Geschlechterrollen unabänderlich von der Natur festgelegt oder aber kulturell geprägt sind. Das ist eine gute Abrundung für dieses ebenso informative wie spannende Werk von Wickler und Seibt, wobei dem Leser klar geworden ist, wie weit die Wurzeln unseres geschlechtlichen Verhaltens zurückreichen. --Britta Petersen

Buchrückseite

Die Trennung in männliche und weibliche Wesen zieht sich durch die ganze belebte Natur. Wie kommt es zu dieser Zweiteilung? Warum gibt es nicht drei oder mehr Geschlechter? Wie unterschiedlich sind die biologischen Rollen der Geschlechter, und wie ergänzen sie sich? Mit Hilfe der Evolutionsforschung sowie durch neue Erkenntnisse in Genetik, Verhaltensökologie und Ethnologie lassen sich die vielfach verblüffenden Zusammenhänge zwischen Parasitenabwehr, Sexualität, Konkurrenz, Partnertreue und Familienstrukturen bei Mensch und Tier aufdecken.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stefaniemayrhuber" am 5. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wolfgang Wickler und Uta Seibt erklären in diesem Buch wie es theoretisch als auch praktisch zu einer Geschlechtsdifferenzierung kommen könnte bzw. gekommen ist. Entgegen meiner Vermutung, dass dieses Buch in komplizierter "Akademiker/Wissenschaftler"-Sprache verfasst ist, da es das Logo vom Spektrum-Akademie-Verlag trägt, entdeckte ich, dass die beiden Autoren das Buch in völlig einfacher Umgangssprache geschrieben haben.
Die Zusammenhänge sind vollkommen nachvollziehbar zu verstehen und es macht Spaß weit in die Evolution zurückzugehen um auf den Spuren anderer Lebewesen die Gründe für unsere Rollenbilder zu entdecken. - Eine Reise in die Vergangenheit und wieder zurück. Ich kann's für Soziologen und Biologie-Fans nur empfehlen!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch vermittelt uns einen Begriff davon, was "männlich" und "weiblich" überhaupt bedeuten, beginnend nämlich bei den ersten einzelligen Lebewesen, die sich sexuell fortpflanzen - und was kann an denen "männlich" oder "weiblich" sein? Die Antwort: Wer die größeren Samenzellen produziert (d.h. mehr pro Einheit investiert) muss weiblich genannt werden.

Nun enthalten sich die Autoren aber auf wohltuende Art einer allzu schnellen und weitreichenden Interpretation der Unterschiede der Geschlechter. Natürlich erkennen auch sie an, dass die (notwendige) Aufteilung der Lebewesen in zwei Geschlechter zu unausweichlichen Folgen auch in deren Verhalten führt, "evolutionspsychologische" Schnellschüsse (wie zum Beispiel im "Mammutjäger in der Metro") werden aber vermieden.

Insgesamt ein sehr gründlich, sorgfältig und sorgsam vorsichtig geschriebenes Buch. Danke.
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