Es gibt zwei Begriffe, die das Genre dieses Films beschreiben: RomCom und ChickFlick. Soll heissen: Hier geht es um Gefühle, um meist vorhersehbare Irrungen und Wirrungen, alles untermalt von schöner Musik. Was für's Herz oder für das erste Date - auch wenn Männer hin und wieder die Augen gen Himmel richten werden. Zur Story: Es geht um Jane Goodale (Ashley Judd), von Beruf Gästebetreuerin einer Talkshow. Sie fängt mit
dem neuen Produzenten Ray (Greg Kinnear) eine Affäre an - alles ist gut, nur eines nicht: Ray kriegt kalte Füße und lässt sie im Stich. Also zieht Jane nicht mit ihm zusammen, sondern stattdessen in eine provisorische WG mit Womanizer und Regisseur Eddie (Hugh Jackman). Und wer mit so einem Prachtexemplar der männlichen Spezies unter einem Dach lebt, der muss folglich zwei Dinge tun: Einen Artikel über Balzverhalten schreiben und sich in das Studienobjekt verlieben. Die Moral von der Geschicht: Männer sind wie Kühe. Das Patentrezept dieses Films: Nette Charaktere statt Kitsch, kurzweilige Dialoge statt öder Klischees. Ein garantierter Erfolg für einen schönen Videoabend.