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am 8. Oktober 2009
Zugegeben: ein Film mit gehobenem Anspruch ist was anderes - doch wer einfach mal herzlich lachen möchte, ist mit diesem Film gut bedient. Die Geschichten und Schicksale der einzelnen Personen laufen immer wieder irgendwie im Film zusammen (das erinnert ein wenig an den engl. Film "Tatsächlich Liebe"). Und das sind die Geschichten verschiedener Männer, von denen fast alle im selben Fitnessstudio trainieren. Günther (Christian Ulmen) ist nicht nur Gewerbeaufsichtsratsbeamter mit Meerschweinchen am Arbeitsplatz, sondern auch ein blasser dürrer Hänfling, der dringend eine Frau sucht und nichts unversucht lässt... und dabei leider dem verlassenen Ehemann und Obermacho in die Quere kommt, als er sich im Fressnapf an der Kasse in dessen Frau verliebt. Til Schweiger spielt wieder einmal den Womanizer, der sich außerdem als Produzent des Schlagerfuzzis Bruce Berger versucht (genial: Justus von Dohnanyi - was muss der für einen Spaß beim Dreh gehabt haben wie er sich selbst und die gesamte Schlagerbranche aufs Korn nimmt - unbedingt den Abspann mitgucken!), obwohl er bei der Musik extrem leidet. Niklas dagegen soll demnächst heiraten und bekommt die Panik - netter Nebeneffekt wie die hinter seinem Schreibtisch hängenden Werbeplakate in Person von Stephan Luca und Bastian Pastewka ihm bei seiner Ratlosigkeit zur Seite stehen... Philipp kriegt jobmäßig nichts auf die Reihe und soll Vater werden - zunächst hat er Probleme, sich an den Gedanken zu gewöhnen, doch dann startet er durch...
Viel Musik, viele Gags und wohl auch viele Klischees (er fährt einen Smart mit dem Kennzeichen B-IG, sie natürlich mit B-MI) und dennoch witzig - natürlich und gewollt übertrieben, dennoch meint man, doch einiges aus dem wirklichen Leben wieder zu erkennen. Einziger Wehrmutstropfen: Macher Simon Verhoeven spielt selbst nicht mit (bis auf eine kurze Szene), schade!
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am 14. Oktober 2011
Einige Rezensenten bemerkten offenbar eine Asynchronität, die sie zur Abwertung dieser Veröffentlichung veranlassten. Ich kann dies nicht bestätigen. Dabei bilde ich mir ein, sehr wohl geringste Abweichungen wahrzunehmen, was nicht zuletzt an meiner Synchronschnitttätigkeit liegt, die ich über viele Jahre selbst durchführte. Wenn überhaupt, dann spielen sich Unpässlichkeiten allerhöchstens in einem Versatzbereich von einem Bild ab, und, das garantiere ich, bemerken die meisten Menschen nicht. Und selbst wenn, bewerte ich dies als so marginal, dass es keinesfalls die vereinzelt völlig brüskiert wirkenden Käufer-Reaktionen rechtfertigt. Wer diesen Film mag, der wird von der technischen Qualität, und hier spreche ich von der Blu-Ray, begeistert sein. Das Bild hat Referenzniveau und überzeugt auf ganzer Linie. Der Ton ist ein klangtechnischer Genuss der durch eine tolle Raumaufteilung, hohe Dynamik und sehr gute Sprachverständlichkeit überzeugt.
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am 3. Juni 2012
Die Geschichte von 5 Männern, die nicht unterschiedlicher sein könnten.
1. Philip, der gerade seinen Praktikumsjob verloren hat und dessen Freundin ihm mitteilt, dass er Vater wird.
2. Niklas, der bald seine Freundin heiratet, beruflichen Erfolg feiert und auf der Suche nach einem gemeinsamen Haus ist. Wäre da nicht die verführerische Dame aus dem Fitnessstudio...
3. Jerome hingegen hat die freie Auswahl. Jede Nacht eine andere Frau an seiner Seite. Nur Schlagerstar Bruce, den er leider managen muss, raubt ihm den letzten Nerv als dieser bei ihm einzieht.
4. U-Bahn-Führer Roland, der von seiner Frau verlassen wurde, kämpft mit der Einsamkeit.
5. Günther, der einfach nicht die Richtige findet, und bei dem schon die Frage an der Kasse, ob er "Treueherzen" sammelt, Herzklopfen auslöst.

Ein ganz witziger Film, bei dem es eher auf Humor, als auf Tiefgründigkeit ankommt...
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am 20. September 2012
...Sterne immerhin für diese deutsche Komödie von mir. Hatte mir eigentlich geschworen, nie einen Film zu rezensieren in dem Til Schweiger oder Veronika Ferres mitspielen - nun, hier mache ich bei Schweiger eine Ausnahme, denn in diesem Film ist er, nun sagen wir mal, erträglich, vielleicht weil er einen zu Geld und Ruhm gekommenen Manta-fahrenden-Provinzler spielt...(ist ihm irgendwie auf den Leib geschrieben ;-)) Alle anderen sind prima! Allen voran Justus von Dohnany, der als Schlagersänger Bruce eine Kultfigur werden könnte, denn wer kann sich schon gegen die "ganzganzganzganzusw. große Liebe" zur Wehr setzen, die einen bei seinen Schnulzen erfasst!? Blass bleiben leider ein wenig die Frauenrollen, aber schließlich geht es ja hier auch um die Männer-Herzen, und das auf eine lustige, liebevolle und nicht zuu seichte Komödienart, die wir in Deutschland zu wenig produzieren. Fäkalhumor, der uns sonst gerne bei Herrn Schweiger zugemutet wird, hier gottseidank auch Fehlanzeige, daher ist es ein netter Familienfilm, der uns mit den Beziehungsproblemen jüngerer Männer vertraut macht und uns manches Mal brüllen vor Lachen lässt. In dieser Hinsicht brilliert besonders Christian Ulmen, der den sympathischen, um fitness bemühten, Tolpatsch und loser gibt, wohingegen Wotan Wilke Möhring einen echten Wotan präsentiert, rauhe, aggressive Schale und soo weicher Kern! Diese Geschichte als eine von vielen berührte mich am meisten, also auch ein wenig Tiefgang in der Komödie darf sein.
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am 5. März 2012
Gut gespielte, leichte romantische Komoedie. Eine angenehme, humorvolle Unterhaltung welche trotz einiger Klischees nicht oberflaechlich ist. Justus von Dohnanyl ist spektakulaer in der Rolle des exzentrischen Schlagersaengers. Schon allein wegen seiner Darstellung lohnt es sich den Film anzuschauen.
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am 26. März 2010
Das will ich mal so stehen lassen. Auch wenn die versammelte deutsche Filmprominenz bei -Männerherzen- am Start ist, so kann doch keiner der Akteure der Spreestadt die uneingschränkte Aufmerksamkeit in Simon Verhoevens Episodenfilm streitig machen. Ich vermute, dass Verhoeven seinen Film als Liebeserklärung an Berlin(und natürlich auch seine Bewohner) versteht. Die Aufnahmen der Stadt bei Sonnenauf- und untergang, dazu die Standbilder bei Szenenwechseln aus allen Bereichen der Stadt, das ist wunderbar und perfekt gelungen. Ach ja...und eine Filmhandlung gibt es auch noch.

Wir begleiten verschiedene Paare durch ihren, zugegebenermaßen nicht immer einfachen Alltag. Da ist zum einen der Musikproduzent Jerome(Til Schweiger). Der möchte eigentlich gern House-Musik machen, ist aber als Schlagerproduzent des schrägen Sängers Bruce Berger(Justus von Dohnany) dick im Geschäft. Jerome trauert noch immer der Liebe seines Lebens nach und als Bruce, der im richtigen Leben Manfred heißt, während einer Selbstfindungskrise bei Jerome einzieht, macht das Jeromes Leben nicht einfacher.
Der Gewerbeaufsichtsamtbeamte Günter(Christian Ulmen) ist ein echter Bürohengst. Trotz Fitness-Studio und vielen Bemühungen ist Lockerheit nicht gerade Günters Ding. Und mit den Onine-Bekanntschaften läuft es auch nicht. Als er die Verkäuferin Susanne(Nadja Uhl) sieht, ist es um ihn geschehen. Aber Susanne lebt in Scheidung und ihr Mann Roland(Wotan Wilke Möhring) kann einfach nicht loslassen. Zudem ist er extrem eifersüchtig.
Der Werbedesigner Niklas(Florian David Fitz) und Laura(Liane Foriesteri) wollen heiraten. Der große Rundumschlag soll es sein: Haus, Kind, Hochzeit! Niklas hat alles exakt geplant. Aber dann kommt er ins Grübeln. Ob die Entscheidung richtig ist? Als er dann noch eine ziemlich blonde und junge Bekannte wiedertrifft, scheinen Niklas Pläne den Bach hinunter zu gehen.
Philipp(Maxim Mehmet) kriegt nichts im Leben gebacken. Hat er mal einen Job, ist er ihn schnell wieder los. So landet er als Pizzapfeil auf dem Alex. Seiner Freundin Nina(Jana Pallaske) schmeckt das nicht. Als sie schwanger wird, muss Philipp umdenken. Ansonsten könnte es schnell vorbei sein mit der Liebe seines Lebens.

-Männerherzen- ist kein Film aus einem Guß. Im Vergleich zu Episodenfilmen, wie z.B. -Tatsächlich Liebe- oder -The air i breathe- fehlt irgendwie das perfekte Verbindungsglied zwischen den einzelnen Stories. Das ist schwer zu beschreiben, aber man wird das Gefühl nicht los, dass es hier und da ein wenig holpert. Dazu ist der Film mit einem Soundtrack versehen, wie ich ihn nur selten erlebt habe. Die musikalische Untermalung reicht in -Männerherzen-, jedenfalls meiner Meinung nach, von absolut nervig bis extrem genial. Das sind aber zwei Kritikpunkte, die nicht all zu groß ins Gewicht fallen. Mehr als aufgewogen werden sie durch hervorragende Schauspieler und einen Plot, der zwar in den Episoden unterschiedlich ausfällt, aber immer noch um Klassen besser ist, als in der normalen, deutschen 08/15-Komödie.

Für mich war die Geschichte von Jerome und Bruce das Highlight von -Männerherzen-. Da war von tragisch bis komisch wirklich alles dabei. Til Schweiger in so einer Rolle zu sehen ist immer wieder ein Genuss. Aber auch Christian Ulmen und seine Mitstreiter stehen dem nicht viel nach. Kommen sie also mit nach Berlin. Schauen sie mal, was da für seltsame, aber doch liebenswerte, Gestalten herum laufen. Vor allem aber: Genießen sie die Stadt! Die hat Simon Verhoeven mit all ihren Reizen in herrlichen Bildern eingfangen.
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am 22. Februar 2011
Er ist einer meiner Lieblingsfilme. Ich könnte ihn jeden Tag anschauen!
Darum gehts:
Bei Günter (Christian Ulmen)klappts nicht sehr gut mit den Frauen. Darum versucht er es mit Internet Bekannschaften. Er ist ein total Bürotyp. Doch dann lernt er Susanne kennen...
Susanne (Nadja Uhl) trennt sich gerade von ihrem Mann Roland (Wotan Wilke Möhring). Dieser ist davon gar nicht einverstanden und extrem eifersüchtig.
Jerome (Til Schweiger) ist Musikproduzent und möchte House Musik machen. Doch dann kommt ihm Bruce in die Quere.
Bruce Berger (Justus von Dohnany) ein Schlagersänger der eigentlich Manfred heißt.
Für Jerome ist am Ende eine große Summe in Sicht.
Niklas ist Werbedesigner und (Florian David Fitz) wird bald seine Freundin Laura (Liane Foriesteri) heiraten. Bei ihm geht alles nach Plan: Heiraten, Flitterwochen,Haus, Kinder....
Er hat alles genau geplannt. Doch plötzlich taucht eine junge blonde Bekannte auf und wirbelt all seine Pläne durcheinander...
Niklas ist mit Philipp(Maxim Mehmet) befreundet. Mit Jobs steht er auf Kriegsfuß. Kaum hat er mal einen ist er auch schon wieder weg. So steht er irgendwann als Pizza-Pfeil in Berlin.
Seine Freundin Nina(Jana Pallaske) ist schwanger. Wie soll er ihr und dem Baby eine feste Unterstützung darstellen?
Zum Glück hat er ja noch seinen "Bissines Plan" in der Tasche...

Die Szene in Berlin sind wunderschön und Jerome und Bruce bringen mich immer wieder zum lachen.
Jedem zu Empfelen, der außerdem mal wieder etwas Berlin spüren will! xD
Außerdem ist die Filmmusik in jeder Hinsicht ein Genuss!
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am 5. Januar 2015
Gibt es noch witzige intelligente deutsche Komödien ? Ja, Männerherzen von 2009 ist so eine. Schade nur das Til Schweiger
mal wieder die Machorolle spielt. Viel interessanter wäre es gewesen, wenn er die Rolle von Wotan Wilke Möhring, also dem
Choleriker und Frauengeschädigtem Ehepartner gespielt hätte. Das wäre wirklich mal eine Rolle gewesen, bei der er
schauspielerisches Profil hätte zeigen können. Ich kann mich noch gut an den Werbetrailer im Kino erinnern. Leider ist mir der Film damals durch die Lappen gegangen. Im Fernsehen sah ich ihn dann und er gefiel mir so gut das ich mir die DVD zulegte die wirklich gutes Bonusmaterial enthielt u.a.. das tolle Interview während der Lesung des Textes von Christian Ulmen und Nadja Uhl,
Dabei kam u.a. raus, das es für die kurzen Sequenzen im Futtermittelhaus für die Haustiere einen ganzen Tag Drehzeitt gebraucht hatte. Das einzige Aufwendige was ich dort gesehen habe war die Wiener Walzer Tanzszene in dem Geschäft.

Was den Film wirklich auszeichnet, ist die geschickte Verknüpfung der einzelenen Geschichten zu einer großen Ganzen
und die wirklich lebensnahen Dialoge und Typen wobei es natürlich auch wieder die einen oder anderen Klischees gibt.
Wirklich witzig fande ich auch die Szenen in der Kirche, wo der spätere Mustergatte vorm Traualtar stand und es ihm
nochmal durch den Kopf ging ob die Heirat wirklich das Richtige für ihn sein würde mit allen Auswirkungen.

Natürlich gibt es bei den Kommentaren auch wieder die üblichen Meckerer aber davor sollte sich der Filminteressierte
nicht abschrecken lassen. Einfach zugreifen und sich locker entspannen.

Viel Spaß.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. September 2010
Diesen Film sollte man sich ansehen! Lohnt sich auf jedenfall!

Hier eine kleine Zusammenfassung:

Fünf Prototypen des starken Geschlechts" auf der Suche nach der großen Liebe und ein wenig Glück in einer Zeit, in der Männer längst nicht mehr genau wissen, was es heißt, ein Mann" zu sein und was Frauen eigentlich von ihnen erwarten. Der sympathische Chaot Philip (Maxim Mehmet) steht beruflich vor dem Aus, als ihm Gelegenheitsfreundin Nina (Jana Pallaske) eröffnet, dass er Vater wird. Seinem Freund Niklas (Florian David Fitz) dagegen, einem erfolgreichen Werber, scheint alles zu gelingen; Ehe und Eigenheim warten. Wenn da nicht diese Panik wäre, sich festzulegen ...

Musikproduzent und Womanizer Jerome (Til Schweiger) stellt sich diese Frage erst gar nicht - für ihn ist das Leben ein einziger Rausch. Nur der unglaublich betreuungsintensive Schlagerstar Bruce (Justus von Dohnányi) kann ihn aus der Fassung bringen.

Während der verlassene U-Bahn-Führer Roland (Wotan Wilke Möhring) mit allen Mitteln um seine Ex-Frau Susanne (Nadja Uhl) kämpft, verzweifelt Günther (Christian Ulmen) fast an seiner Einsamkeit. Da ist schon die Frage an der Supermarktkasse, ob er Treueherzen sammelt, ein echter Hoffnungsschimmer.

Love is a battlefield" - aber gibt es ein schöneres Gefühl als Verliebtsein? Fünf Lebensentwürfe, die turbulent aufeinander prallen, fünf Wahrheiten, die berühren. Zum Glück sitzt dicht unter dem Herzen auch das Zwerchfell ... Männer haben's schwer, nehmen's leicht.

MEIN TIP:

Kaufen, anschauen und geniesen!
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am 7. April 2010
Wer denn Film unter dem Aspekt einer reinen Komödie betrachtet, wird wohl etwas enttäuscht sein. Es gibt kaum richtige Lacher und insgesamt kommt es auch mehr wie ein lockeres Drama daher, statt einer reinen Komödie. Aber schmunzeln kann man hier und da schon. Es ist einfach die Handlung und die Figuren, die den Film auszeichnen. Es werden unterschiedliche Handlungsstränge erzählt, die irgendwo irgendwie miteinander etwas zu tun haben. Die Charaktere sind relativ unterschiedlich, vom Loser (Christian Ulmen) bis hin zum Frauenheld (Til Schweiger), aber man kann sich sicherlich mit jedem ein wenig identifizieren. Sie kommen allesamt einfach sehr sympathisch rüber. Was mich nur etwas gestört hat war die Figur von Til Schweiger, die (genauso wie in Keinohrhasen) gerade zu Anfang als Frauenhero präsentiert wird - Nerv. Auch die "Action" wie ein Krokodilangriff wirkt einfach klein - typisch deutscher Film halt. Schade auch, dass die Figur von Christian Ulmen (klar das Highlight des Films!!!) insgesamt so wenig zu sehen ist. Ich hätte mir da mehr Filmminuten gewünscht. Aber ich fühlte mich vom Film richtig gut unterhalten und habe ihn mit innerhalb von kurzer Zeit auch zweimal angeschaut. Die Bildqualität der Bluray ist auch sehr gut und die Extras wie geschnittene Szenen, Outtakes oder Casting-Ausschnitte können sich auch sehen lassen. Alles in allem ein schöner deutscher Film auf Bluray!
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