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Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

Benno Fürmann , Jessica Schwarz    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen „Hmhm“ und konzentriert sich auf die Fußball-Übertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?

Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan (BENNO FÜRMANN) ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin (JESSICA SCHWARZ) ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie (NADJA BECKER)? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan (UWE OCHSENKNECHT)? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?!

WARUM MÄNNER NICHT ZUHÖREN UND FRAUEN SCHLECHT EINPARKEN – der Titel ist Programm: Dieser Lehrfilm erläutert mit viel Witz und wissenschaftlich-amüsanten Fakten die evolutionsbedingten Unterschiede zwischen Mann und Frau. Nach den internationalen Bestsellern von Allan & Barbara Pease inszeniert Leander Haußmann (SONNENALLEE, HERR LEHMANN, NVA) einen liebe- und lustvollen Blick auf unsere kleinen und großen Macken, spielt virtuos mit Geschlechter-Klischees und untermauert die Erkenntnis, dass sich seit der Steinzeit in der Beziehung von Männern und Frauen dann doch nicht allzu viel geändert hat.

Benno Fürmann (DIE WILDEN HÜHNER, NACKT) und Jessica Schwarz (DAS PARFUM – DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS, DER ROTE KAKADU) spielen die Alphatierchen Jan und Katrin, die jedem Evolutionsbiologen und Verhaltenspsychologen pure Freude bereiten würden. An ihrer Seite glänzen Matthias Matschke (VOLLIDIOT, WAS TUN, WENN’S BRENNT?, ROSA ROTH: DER TAG WIRD KOMMEN) und Annika Kuhl (NVA, DR. PSYCHO) als enervierend glückliches Vorzeige-Pärchen, das trotz großer Liebe auf eine nicht minder große Krise zusteuert.

VideoMarkt

Erfolgstyp Jan ist ein geleckter Frauenschwarm und glühender Hertha-Anhänger, Power-Frau Katrin ein attraktiver Männertraum und eine unverbesserliche Romantikerin. Sie laufen sich eher zufällig über den Weg und könnten das perfekte Paar sein. Doch es gibt da ein paar geschlechtsspezifische Dinge, die ihre Zweisamkeit schwierig gestalten. Als Katrin sich auf ein Techtelmechtel mit dem Naturburschen Jonathan einlässt, setzt Jan alles daran, seine grausame Rache auf den Fuß folgen zu lassen.

Video.de

Der erfolgsverwöhnte Regisseur Leander Haußmann setzte bereits mit "Sonnenallee", "Herr Lehmann" und "NVA" auf unverkennbar schrullige und immer leicht neben der Spur liegende Art sein Talent im Komödienfach unter Beweis. In seinem vierten Spielfilm läst er Benno Fürmann und Jessica Schwarz in der Adaption des internationalen Bestsellers von Allan und Barbara Pease als herrlich überspitztes Paar gut aussehen. Amüsant wird mit Klischees gespielt, und ein paar tolle visuelle Gags sind auch dabei.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Beide Geschlechter bekommen in dieser Bestseller-Adaption ihr Fett weg.

Synopsis

Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen "Hmhm" und konzentriert sich auf die Fußballübertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen?
Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an - wie z.B das Dekollete seiner Sekretärin Angie? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die für sie offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan?
Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüssen und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?

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