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Männer - Das schwache Geschlecht und sein Gehirn [Taschenbuch]

Gerald Hüther
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. September 2009
Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther in seinem neuen Buch. Die wichtigste Erkenntnis der Hirnforschung lautet: Das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer, in seiner inneren Struktur und Organisation anpassungsfähiger, als bisher gedacht. Auch das von Männern. Die Nervenzellen und Netzwerke verknüpfen sich so, wie man sie benutzt. Das gilt vor allem für all das, was man mit besonderer Begeisterung in seinem Leben tut. Was aber ist es, wofür sich schon kleine Jungs, später halbstarke Jugendliche und schließlich die erwachsenen Vertreter des männlichen Geschlechts so ganz besonders begeistern? Und weshalb tun sie das? Warum hat für viele oft gerade das so große Bedeutung, was den Mädchen und Frauen ziemlich schnuppe ist? Männer sind von anderen Motiven geleitet und benutzen deshalb ihr Gehirn auf andere Weise und damit bekommen sie zwangsläufig auch ein anderes Gehirn. Wenn es Männern gelänge, sich nicht an Wettbewerb und Konkurrenz auszurichten, sondern die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten, fände eine Transformation auf dem Weg zur Mannwerdung statt. Dann gäbe es kein schwaches Geschlecht mehr.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 142 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 1 (16. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3525404204
  • ISBN-13: 978-3525404201
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,2 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.156 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern.

Mehr über Gerald Hüther erfahren Sie unter www.gerald-huether.de


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
105 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Männer-Buch für neue Männer-Kenner... 9. November 2009
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Männer und das schwache Geschlecht? Wie geht das zusammen? Prof. Dr. Gerald Hüther erklärt als Neurobiologe ausgesprochen anschaulich mit vielen Wortspielen die Zusammenhänge zwischen genetischen, sozialen, kulturellen und hormonellen Faktoren, welche für die Entwicklung eines Mannes von Bedeutung sind. Hier ist die besondere Stärke des Buches zu sehen, dass hier nicht einseitig den genetischen oder den sozio-kulturellen Einflüssen das Hauptaugenmerk geschenkt wird, sondern der ganzheitliche Blick auf die "Mannwerdung" gelenkt wird. Mit witzig-spritzigen Vorbemerkungen für Frauen und Männer führt der Autor zunächst in das Thema ein, ehe er ausgehend von der Tier- und Pflanzenwelt die "Mannwerdung" bei Menschen näher erläutert. Dabei bedient sich Hüther eines "Logbuches", das er abschnittsweise mit markanten Merksätzen füllt, welche die beschriebenen Entwicklungen und Zusammenhänge noch einmal zusammenfassen.
Immer wieder zeigt er nachvollziehbar auf, wie das Zusammenwirken diverser Faktoren dafür verantwortlich ist, dass und wie ein Junge sich zum Mann entwickelt. Die Entfaltung der Anlagen sei abhängig "vom körperlichen und emotionalen Zustand der Mutter während der Schwangerschaft, von den Möglichkeiten, die basalen körperlichen und psychoemotionalen Bedürfnisse ihres Kindes nach der Geburt zu stillen, von den soziokulturellen Rahmenbedingungen, in die er in einer bestimmten Geminschaft zu einer bestimmten Zeit vorfindet." (S. 37) Leider bleibt Gerald Hüther hier eher in allgemeineren Erläuterungen und lässt an einigen Stellen konkrete Beispiele vermissen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Frauenbuch 26. Mai 2010
Format:Taschenbuch
Männer - Das Buch von Gerald Hüther bereitet die Erkenntnisse des Hirnforschers bewußt für Männer auf, obwohl bestimmt 80 Prozent des Inhalts auf Menschen zutrifft und nicht direkt geschlechtsspezifisch ist. Was bietet das Buch: Einblick in die Erkenntnis, dass das Genom unbrauchbar ist, wenn es um Verhalten geht. Evolution ist da schon hilfreicher, zumal das Wissen über das Überleben in unserem Gehirn als Instinkt verankert ist. Wirklich geschlechtsspezifisch unterschiedlich ist die Hormonproduktion von Testosteron, die schon beim Säugling zu heftigerer Motorik führt. Hüther vergleicht das Hirn mit einem Orchester und bei den Jungs sitzen die Pousaunen und Trommler in der ersten Reihe, bei Mädchen sind es dier Geigen und Flöten. Vor lauter Getöse kommen dann bei den Jungen die leisen Töne nur schwer durch. Die Hormonproduktion bewirkt also die "Unruhe", die Verhalten auslöst. Dieses Verhalten erzeugt Lernprozesse, die im Gehirn als Autobahnen verankert werden. Je mehr Hormonsegen im Blut, desto heftiger die Aktion, desto stärker wird dieses Verhalten kodiert - so etwa die Kurzform. Das ist nicht immer leicht zu steuern, nicht für den Jungen und auch nicht für den erwachsenen Mann. Aber nach Hüther kann ja jedes Gehirn lernen, d.h. sich umstrukturieren, gewisse Autobahnen nicht mehr benutzen und damit abbauen.
Was zeigt uns Hüther? Es ist schwer ein Mann zu sein. Schon im Tierreich haben es alle männlichen Tiere nicht leicht und müssen mit viel Aufwand um ein Weibchen buhlen, sich aufkratzen und Farben zur Schau tragen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Hilfe zum Selbstverständnis 12. April 2010
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Themen Mannwerden und Mannsein beschäftigen mich beruflich fast täglich - natürlich aber auch persönlich. Schließlich gehöre ich auch zu dem Geschlecht, das sich in genau 20 Genen von den Frauen unterscheidet. Und da es nicht unbedingt leicht ist, in diesen Zeiten seine Rolle als Mann zu finden, empfiehlt es sich, sich hier und da Tipps von erfahrenen Männern zu holen und deren Bücher zu lesen. Diesmal habe ich mir von Gerald Hüther, dessen Vorträge mich schon immer sehr begeistert haben, durch sein Buch "Männer - Das schwache Geschlecht und sein Gehirn" einiges erklären lassen.

Als Neurobiologe und Hirnforscher erklärt uns Prof. Dr. Gerald Hüther, warum das männliche Geschlecht überhaupt notwendig wurde und sich die ungeschlechtliche Fortpflanzung in der Natur nicht als alleiniger Weg zur Vermehrung durchgesetzt hat. Sehr anschaulich schildert er dabei, welchen Vorteil es für die Natur hatte, das männliche Geschlecht zu entwickeln. Es geht also darum, warum es uns Männer überhaupt gibt. Im folgenden erklärt und Gerald Hüther dann, wozu wir da sind. Warum wir einerseits entbehrlich sind, aber andererseits auch dringend gebraucht werden. Weiter geht es darum, was bei Männern anders ist und warum wir so werden, wie wir sind. Immer wieder erläutert uns Prof. Hüther hierbei, wie sich dies mit der Entwicklung und Funktion unseres "männlichen" Gehirns erklären lässt.

Wundervoll anschaulich und mit interessanten Beispielen zeigt Gerald Hüther uns Männern, was uns so besonders anders macht und welche Aufgaben die Natur für uns vorgesehen hat. Vieles lässt sich dadurch besser verstehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!
Der Artikel hat mich richtig überzeugt und er hat mir auch viel Freude bereitet!
Kann ihn also gerne weiter empfehlen!
Vor 9 Monaten von Koch, Roland veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für ein versöhliches Mitteinander der Geschlechter nur zu...
Das Buch hat einen Inhalt, den ich nur empfehlen kann. Es ermöglicht Menschen einen anderen Blickwinkel auf Verhaltensweisen zu bekommen und so ein versöhnliches... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Margot Hensel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Kauf
Super Buch,auch für Laien verständlich geschrieben. Ich denke, auch im Hinblick auf eine Neudefinition der Männerrolle in unserer Gesellschaft empfehlenswert.
Vor 13 Monaten von Walter Vietz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Es bleibt nichts haften
Also, als mich amazon aufforderte, eine Rezension zu schreiben, war mir nicht mehr bewußt, dass ich das Buch schon gelesen hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2012 von Senior
5.0 von 5 Sternen Männer - Gerald Hüther
Ich habe das o. g. Buch im beschriebenen Zustand erhalten - etwas später als angekündigt aber das ist nicht weiter tragisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2011 von Petra Mürmann
4.0 von 5 Sternen Männer- Das schwache Geschlecht und sein Gehirn
Ja, natürlich interessieren Frauen Männer:) Das vorliegende Büchlein von Gerald Hüther ist verständlich und informativ. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2011 von Bettina Rabel
5.0 von 5 Sternen männer - das schwache Geschlecht und sein Gehirn
Ein hervorragendes Buch, das alle Männer wie Frauen lesen sollten! Außerdem ist es sehr humorvoll geschrieben und macht viel Spaß beim Lesen.
Veröffentlicht am 31. Juli 2011 von Christel Schmitz
5.0 von 5 Sternen Relativierung mancher Vorurteile
Wie steht es um das "starke" Geschlecht von ehedem? Über diesen Begriff sind ja in letzter Zeit schon seit längerem Zweifel geäußert worden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2010 von Karl Heinz Rullmann
2.0 von 5 Sternen Enttäuscht
Ich bin von dem Buch vor allem enttäuscht. Gut ist Prof. Hüter dort, wo er auf seinem eigenen Fachgebiet bleibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2010 von Dr. Matthias Stiehler
5.0 von 5 Sternen Auch ein Buch über die Liebe
Der Lebenslauf des deutschen Neurobiologen Gerald Hüther ist ebenso spannend wie seine zahlreichen Bücher, in denen er einem großen Publikum die Geheimnisse des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2010 von Fuchs Werner Dr
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