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Männer - Die Ewigen Gewalttäter?: Gewalt von und gegen Männer in Deutschland (German Edition) Taschenbuch – 5. April 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften; Auflage: 2011 (5. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3531179233
  • ISBN-13: 978-3531179230
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 1 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.598.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Peter Döge [der Autor des Buchs] ist dazu in der Lage, neue Standards hinsichtlich der Erforschung und Auswertung insbesondere häuslicher Gewalt zu setzen und eine Schlüsselposition in dieser 'Disziplin' zu besetzen." PAPA-YA - Das Magazin für mehr Fairness im deutschen Familienrecht, 11-2011

"Dieses Buch wird die Gewaltdiskussion in Deutschland nachhaltig beeinflussen." www.vaeter-netz.de, 04.05.2011

 

"Die umfangreiche Sonderauswertung ist mit ihren Ergebnissen und ihren abschließenden Überlegungen für eine gewaltpräventiven Männerarbeit ein wichtiger Beitrag für die Arbeit mit Opfern und Tätern." Mann in der Kirche (Kirchliche Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen e.V.), 1-2011

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Die andere Perspektive auf Gewalt im Geschlechterverhältnis

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vaeter-netz.de am 4. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Die Sonderauswertung der im Jahre 2009 durchgeführten Männerstudie "Männer in Bewegung" liegt vor. Der komplexe soziale Zusammenhang von Gewalthandung wird hier sehr differenziert durchleuchtet. Sozio-demografischer und biografischer Merkmale sowie Einstellungs-Variablen wurden miteinander analysiert. Anhand von Interwiews mit 1470 Männern und 970 Frauen wird deutlich, das geschlechterpolarisierende Gegenüberstellungen von Täter und Opfer zu kurz greifen. Männer sind nicht nur Täter, sondern auch in erheblichen Maße Opfer von Gewalt. Frauen sind nicht nur Opfer, sondern auch Täterinnen. Döge stellt mit Badinter fest, das "Gewalt kein spezifisches Merkmal von Geschlecht", sondern eher Ausdruck von defizitären Persönlichkeitsmustern ist. Im Bezug auf die Vatererfahrung stellt Döge fest, das männliche Täter seltener über eine sehr starke Vatererfahrung verfügen und ihre eigene Kindheit eher unglücklicher einschätzen als Nicht-Täter. Die daraus zu folgernden Ansätze einer gewaltpräventiven Männerarbeit sind an der Kompetenzerweiterung der Kommunikation angelehnt und folgen einem systemischen Ansatz.
Dieses Buch wird die Gewaltdiskussion in Deutschland nachhaltig beeinflussen.
Christian Beuker, vaeter-netz.de
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristan Rosenkranz am 27. November 2011
Format: Taschenbuch
Peter Döge ist dazu in der Lage, neue Standards hinsichtlich der Erforschung und Auswertung insbesondere häuslicher Gewalt zu setzen und eine Schlüsselposition in dieser 'Disziplin' zu besetzen. In vorliegendem Buch als Nachfolgewerk der Frauenhausstudie im Auftrag des Landes Thüringen (die ihrerseits Mehrfachopferzählungen, 'Drehtüreffekte' und mangelnde Beratungsprofessionalität offen legte) beweist er eine profunde Sachkenntnis sowie die zwingende Erforderlichkeit, dieses so traurige Thema objektiv zu hinterfragen. 9 Kapitel, 79 Einzelerhebungen aus einer großen Auswahl von Einzelbetrachtungen (Alter, Biografie, Anti-Feminismus und Homophobie, Religiosität) sowie eine Vielzahl wissenschaftlicher Quellen lassen diesen Schluss zu. Wenn man sich hineinliest, wird man schnell feststellen, dass selbst die akademische Darstellung häuslicher Gewalt im öffentlichen Raum in den seltensten Fällen objektiv ist. Professionen aus feministischen Forschungsnetzwerken befragten in zahlreichen Studien vergangener Jahre ausschließlich Frauen. Antworten wurden suggeriert, das Antwortverhalten beeinflusst. Vorgehensweisen, die auch Frauenhausbegründerin Erin Pizzey dazu bewogen haben dürften, sich aus dieser Einseitigkeit zu lösen.
Fakt ist jedoch: die Hauptursache häuslicher Gewalt sind immer zum Teil gravierende Unstimmigkeiten hinsichtlich Erziehungsfragen. 'Nur' 4% der Männer werden regelmäßig gegen die Partnerin gewalttätig, 96% also nicht. Fast die Hälfte der Befragten beiderlei Geschlechtes gaben eine Wechselseitigkeit der Gewalt zu. Täter sind in hohem Maß immer auch Opfer (traumatisiert aus der Vergangenheit oder Teil eines Gewaltprozesses): 85% der Männer, 82% der Frauen.
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