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Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) [Taschenbuch]

Paul Finch , Johannes Sabinski
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. April 2014 Mark-Heckenburg-Reihe (Buch 1)
Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht ...

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Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) + Verdorbenes Blut: Roman + Denn niemand wird dich finden: Thriller
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492304621
  • ISBN-13: 978-3492304627
  • Originaltitel: Stalkers
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.958 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. »Rattenfänger« ist nach »Mädchenjäger« sein zweiter Thriller um den Ermittler Mark »Heck« Heckenburg. Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire, England.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog
Am Vorabend trafen sie sich ein letztes Mal, um den Plan durchzugehen.
Sie waren Fachleute. Jeder kannte seine Rolle bis ins Letzte. Nichts war dem Zufall überlassen worden: Sie hatten das Ziel bis ins kleinste Detail ausgekundschaftet, jeder erdenklichen Panne war Rechnung getragen worden. Das Timing würde den Ausschlag geben, doch da sie ausgiebig geprobt hatten, machte sich niemand wirklich Sorgen. Natürlich würde das Ziel keine feststehenden Zeiten einhalten, was Schwierigkeiten bereiten könnte. Doch sie würden durchweg telefonisch miteinander in Verbindung stehen, und ihrer aller Erfahrung hatte sie unter anderem gelehrt, rasch umzudenken und bei Bedarf zu improvisieren. Ebenso, Geduld zu haben. Sollte der Ablauf dermaßen entgleisen, dass sie mit echten Unbekannten zu rechnen hätten, würden sie sich zurückziehen, neu aufstellen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder vorstoßen.
Am besten war es noch immer, auf Nummer sicher zu gehen und alles einfach zu halten. Gute Planung war jedoch das A und O: Erkenntnisse sammeln, verarbeiten und dann im richtigen Augenblick rasch und mit eingeübter Zielgenauigkeit zuschlagen. In mancherlei Hinsicht war das schon Lohn genug. Was jedoch berufliche Befriedigung betraf, kam dem nichts wirklich gleich.
Nachdem sie das Ganze zweimal durchgespielt hatten, gönnten sie sich einen Drink, eine Flasche dreißig Jahre alten Glen Albyn, gekauft vom Erlös des letzten Einsatzes. Während sie tranken, vernichteten sie alle Unterlagen, die sie in der Vorbereitungsphase zusammengetragen hatten: schriftliche Aufzeichnungen, Kartenskizzen, Fotos, Fahrpläne, besprochene Tonbänder, Speichersticks mit von Handys oder Digitalkameras aufgenommenem Filmmaterial. All das legten sie auf einen Kohlenrost über Holzscheite und Anmachholz, tränkten es mit Feuerzeugbenzin und setzten es in Flammen.
Im unwahrscheinlichen Fall, dass tatsächlich etwas schiefging und sie noch mal ganz von vorn anfangen mussten die Fährte aufnehmen, beschatten, Erkenntnisse sammeln , würden sie das, ohne zu fragen oder zu murren, tun. Es zählte allein der Fleiß an Abkürzungen glaubten sie nicht. Ohnehin war ihr Denken so zielgerichtet, dass sie viele wesentliche Einzelheiten im Gedächtnis behalten würden. Nur einmal bisher hatten sie eine Sache verschieben müssen, und bei der Gelegenheit hatte sich der zweite Anlauf als viel leichter erwiesen als der erste.
Während sie dabei zusahen, wie alles verbrannte und glutheiße Funken in den Nachthimmel wirbelten, klopften sie sich gegenseitig auf die Schulter, prosteten sich zu und wünschten sich Glück, das sie gar nicht brauchen würden und einen guten Fang, an dem sie ebensolche Freude haben würden wie an der Jagd. Sie hatten den Glen Albyn fast geleert, aber selbst wenn sie am Morgen mit benebeltem Kopf aufwachen sollten, es käme nicht darauf an: Der Einsatzbeginn war erst für den Nachmittag angesetzt. Sie würden fit sein. Sie waren in Form, hatten das Spiel im Griff, liefen wie eine gut geölte Maschine. Und natürlich kam ihnen zu Hilfe, dass ihr Ziel völlig arglos war. Es würde mit dem Klingeln des Weckers aufstehen und mit nichts als einem völlig normalen Arbeitstag rechnen.
So schienen die meisten Frauen zu leben.
Wie oft war es ihr Verderben.

Kapitel
1
Freitagabende in London hatten etwas natürlich Entspanntes an sich.
Am angenehmsten waren sie Ende August. Ab siebzehn Uhr konnte man mit jeder Runde des Minutenzeigers fühlen, wie sich die Stadt unter dem staubigen Sommerhimmel entkrampfte. Das Durcheinander auf den Straßen war wild und lärmend wie immer die Verkehrsströme wälzten sich hupend voran, auf den Gehsteigen drängten sich geschäftig die Fußgänger , doch das "Grantige" fehlte, die mürrische Rücksichtslosigkeit, die die Straßen von London sonst oft prägte. Die Leute hatten es immer noch eilig, das schon, aber jetzt, weil sie wirklich gern irgendwo sein wollten, und nicht, weil sie unter Zeitdruck standen. ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thriller 29. Juli 2014
Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es verschwinden achtunddreißig Frauen aus heiterem Himmel. Es gibt keine Anhaltspunkte oder Indizien warum sie verschwunden sein könnten, ebenso gibt es keine Leichen. Detective Sergeant Mark Heckenburg, kurz Heck genannt wird nachdem der Fall geschlossen wurde, beurlaubt und nimmt die Ermittlung auf eigene Faust auf.

Es handelt sich um den ersten Band der Mark Heckenburg Reihe. Der Autor Paul Finch, Jahrgang 1964, war Polizist und Journalist, was man seinem Roman auch anmerkt. Er wirkt sehr authentisch, trotzdem vieles schon bekannt ist, wie der Polizist, der auf eigene Faust ermittelt.

Die Handlung hat einen roten Faden und ist dennoch nicht ganz überzeugend. Es fehlt immer mal ein wenig das besondere, so ist es ein guter Thriller, aber zu mehr reicht es dann nicht. Vielleicht liegt es daran, dass direkt am Anfang eine Entführung geschildert wird und hier der Autor die Messlatte des Romans selbst hoch legt ohne sie wieder zu erreichen. Denn die unglaubliche spannende Einführung in den Roman kann er nicht aufrecht halten.

Der Roman wechselt immer wieder die Perspektiven, so dass der Erzähler alle Bereiche gut durchleuchtet. Es ist flüssig zu lesen und der Schreibstil gelungen.

Fazit: Guter Thriller und für einen Debutroman wirklich überzeugend, da vergibt man gerne mal die kleinere Schwächen, die zutage treten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Thriller! 3. August 2014
Von Becky
Format:Kindle Edition
Die Geschichte machte mir gleich zu Beginn klar, dass es hier keinen Platz für Zimperlichkeiten gibt. Ohne Rücksicht auf empfindliche Mägen geht es ordentlich zur Sache. Mich hat das Katz- und Mausspiel in diesem Buch bis zum Schluss im Bann gehalten. Es wird nicht auf jedes einzelne der 38 Opfer eingegangen, sondern über zwei Frauen und ihre Schicksale berichtet. Das Ende bleibt ein wenig offen, da es in Band zwei „Rattenfänger“ (erscheint im Oktober 2014) mit einem zweiten Fall weitergeht.

Jeder Protagonist hat in diesem Buch sein „Päckchen“ zu tragen, dass merkt man am Verhalten ganz deutlich. Mark Heckenburg, der Hauptprotagonist, ist wie ein Buch mit sieben Siegeln. Er ist ein unberechenbarer, sturer Einzelgänger. Doch auch er muss im Lauf der Geschichte lernen, dass ein wenig Hilfe ab und an gut für die Gesundheit ist. Unerbittlich kämpft er für die Gerechtigkeit der 38 Opfer und wäre ich Protagonistin in dem Buch, hätte ich kein Problem damit ihm mein Leben anzuvertrauen.

Der Schreibstil des Autors ist wirklich toll. Für mich war das Lesen eine Mischung aus Neugierde, Aufregung, Abscheu vor der Gewalt, aber auch purer Lesegenuss. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und kann das Buch nur jedem Thriller-Fan ans Herz legen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung? Garantiert! 28. April 2014
Von TomTom69
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich bin durch eine Buchvorstellung auf WDR2 auf "Mädchenjäger" aufmerksam geworden, hab mir den Thriller bestellt und es weiß Gott nicht bereut - für solche Bücher haben die Amis mal den Begriff "Pageturner" erfunden!

Schon auf den ersten Seiten gibt Autor Paul Finch Vollgas: Die Entführung des ersten Opfers ist so spannend, so anschaulich, so ausgedehnt beschrieben, dass es fast schon weh tut. Danach lässt Finch einem ein wenig Luft zum Atmen, macht den Leser mit den Protagonisten vertraut und gewährt erste Einblicke in die Motive der Täter.
Überhaupt lebt die Spannung weniger von der Frage, was genau da vorgeht und warum, als von jener, wer dahinter steckt und wie viele der Nebenfiguren in die Handlungen des "Nice Guys Club" verstrickt sind. Der Schreibstil des Autors hält die Spannung dabei auf einem konstant hohen Level, die Protagonisten und deren Handlungsweisen sind glaubhaft, die Dialoge lebendig - auch, wenn es sicher Schriftsteller gibt, die in dem letztgenannten Punkt noch deutlich darüber liegen.

"Mädchenjäger" ist ein Buch, welches von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und bei dem auch erfahrene Thrillerleser nicht schon zur Halbzeit erraten können, wer dahinter steckt. Ein schockierendes Verbrechen, ein Ermittler, der nicht der zehnte Aufguss eines "Wallander" ist und mit Lauren Wraxfort eine zweite Hauptfigur, die dem Leser sehr nahe kommt - unter dem Strich eine der besten Neuerscheinungen des Genre, die mir in der letzten Zeit in die Hände fielen.
Fazit: Thriller mit Nicht-zur-Seite-legen-können-Faktor; ganz klar 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessantes Debüt 21. Juli 2014
Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
DS Mark ‘Heck’ Heckenberg untersucht das Verschwinden von 38 Frauen. Die Frauen waren glücklich und erfolgreich und hatten überhaupt keinen Grund unterzutauchen. Um herauszufinden, was mit den spurlos verschwundenen Opfern geschah, muss er außerhalb des Gesetzes ermitteln.

Außerdem versucht auch Lauren Wrexford zu ermitteln, was zumindest mit einer der verschwundenen Frauen geschehen ist. Eines der Opfer war nämlich ihre Schwester. Sie versucht, Heck einzuspannen.

Der Originaltitel zu "Mädchenjäger" war schlicht und ergreifend "Stalkers". Der deutsche Titel war dem gegenüber etwas reißerisch. Finchs Roman ist gleich sein Debut. Bis heute hat er jedoch fast 300 Geschichten in Form von Skripten, Journalismus und dergleichen veröffentlicht. Wenn es mir nicht bekannt gewesen wäre, hätte ich nicht gewusst, dass es Finch erster Roman war, da er doch recht spannend war. Natürlich kann das Rad nicht ständig neu erfunden werden und so ist auch dieser Krimi mit Versatzstücken aus anderen Romanen und Filmen zusammengefasst. Das lässt sich nicht vermeiden und ich kenne kaum einen Krimi, wo das nicht der Fall ist. Das Debüt ist also gelungen und man darf auf den zweiten Roman gespannt sein.
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4.0 von 5 Sternen Sehr brutal, aber gut
Meine Meinung:

Im Buchladen ist dieser Thriller mir vor allem dadurch aufgefallen, dass die Seiten gelb gerahmt waren- das hat ihn von anderen Thrillern abgegrenzt und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von troppo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender Einstieg in eine neue Thriller-Reihe
Was ist mit ihnen geschehen, mit diesen achtunddreißig Frauen, die innerhalb von wenigen Jahren in England verschwanden? Spurlos wie Geister. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Susanne K. (Literaturschock.de / Leserunden.de) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur WOW!
Was sich Finch mit seinem Erstlingswerk hier leistet, geht wirklich auf keine Kuhhaut!! So sehr habe ich bisher nur im Buch "Cupido" von Jiliane Hoffman mitgefiebert! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Lairdess veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wenn das die "Nice Guys" sind, möchte ich die "Bad Boys" nicht...
Mark Heckenburg, genannt Heck, ist ein ganz harter Bursche. Der Polizist sucht nach 38 verschwundenen Frauen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Sileah veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht neu, aber spannend
In England verschwinden 38 Frauen über die Jahre. Niemand interessiert sich wirklich für den Fall außer Detektiv Mark "Heck" Heckenburg. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Marius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Deine Zeit ist um. Du bist die Nächste."
Detective Sergant Mark Heckenberg („Heck“) untersucht das rätselhafte Verschwinden von 38 Frauen innerhalb weniger Jahre. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Carmen Vicari veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zynischer und gewalttätiger Thriller: Mädchenjäger
Den deutschen Buchtitel "Mädchenjäger" halte ich für nicht sehr geglückt, heißt Paul Finchs Roman im Original doch "Stalkers". Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Udo Erhart veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Grausam und fesselnd...
Seit mehreren Jahren versucht Detective Sergeant Mark "Heck" Heckenburg Licht in das Dunkel der 38 verschwundenen Frauen zu bringen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von K. Susanne veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Solide
Dieser Thriller hat Alles, was ein Thriller haben muss.
Die Protagonisten sind sympathisch/unsympathisch und in sich stimmig, die Verbrechen sind brutal und werden auch so... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von CogitoLeider veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erster Fall für Mark Heckenburg
Inhalt:
Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Daniela U. veröffentlicht
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