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Mädchenjäger: Thriller (Mark-Heckenburg-Reihe, Band 1) Taschenbuch – 14. April 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492304621
  • ISBN-13: 978-3492304627
  • Originaltitel: Stalkers
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.408 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Paul Finch versteht sein Handwerk. (...) Ein Thriller für die Harten.«, krimilandblog.wordpress.com, 27.04.2014

»Ein tolles Thriller-Debut. (...) Absolute Leseempfehlung für Fans von temporeichen Thrillern.«, krimikiosk.blogspot.de, 18.04.2014

»Der Autor Paul Finch schürt die Angst meisterhaft und baut eine Spannung auf, die nichts für schwache Nerven ist. (...) Seit langem habe ich nicht mehr so einen wahnsinnig guten Thriller gelesen!«, hr1 Buchtipp, 16.04.2014

»›Mädchenjäger‹ ist ein beunruhigender Roman. (...) Finch schreibt hervorragend, konstruiert eine packende Story und schafft mit wenigen Pinselstrichen reihenweise glaubhafte Figuren. Große Kunst, aber nichts für schwache Nerven.«, WDR2 Krimi-Tipp, 14.04.2014

»Was für eine Story!«, krimis.com, 14.04.2014

»Knallharter Brit-Thriller.«, Echo - Salzburgs erste Nachrichtenillustrierte (A)

»Eine düstere Parabel auf die menschliche Gier und ihre gesellschaftlichen Auswüchse in Thrillerform.«, Wiener Journal (A), 02.05.2014

»Die Story – Gänsehaut pur. Die Vorstellung allein lässt den Leser schaudern. Klasse geschrieben.«, BIZZ!

»Sehr spannender Thriller mit einem gelungenen Ermittlertypen.«, Wildwechsel

»›Mädchenjäger‹ ist ein hoch-routiniert wie spannender Thriller, der auf der neuen britischen Schule beruht und zugleich die Horror-Wurzeln des Autors erkennen lässt. (...) Ein großartiges Debüt für Fans des englischen Krimis, Kollegen wie Mark Billingham, Stuart MacBride oder Peter James werden sich erstaunt umschauen, wer sie da rechts überholt hat.«, krimi-couch.de

»Paul Finch hat als ehemaliger Polizist das fachliche Wissen und dank seiner früheren Tätigkeit als Journalist Ahnung vom Schreiben. Seinen packenden Krimi kann man deshalb ohne Bedenken weiterempfehlen – allerdings ist er nichts für schwache Nerven.«, Altmühl-Bote, 03.07.2014

»Ein Krimi in bester britischer Tradition: spannend und klug konstruiert, dazu ein Schuss amerikanische Härte.«, Heilbronner Stimme, 08.07.2014

»Ein klassischer Thriller mit Gänsehaut-Garantie. Ein wohldosierter Rhythmus aus spannungsgeladener Action und ruhigeren Sequenzen sorgt im Roman des englischen Autors für das gleichbleibende Interesse des Lesers.«, dpa-StarLine, 10.06.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. »Rattenfänger« ist nach »Mädchenjäger« sein zweiter Thriller um den Ermittler Mark »Heck« Heckenburg. Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire, England.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 29. Juli 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es verschwinden achtunddreißig Frauen aus heiterem Himmel. Es gibt keine Anhaltspunkte oder Indizien warum sie verschwunden sein könnten, ebenso gibt es keine Leichen. Detective Sergeant Mark Heckenburg, kurz Heck genannt wird nachdem der Fall geschlossen wurde, beurlaubt und nimmt die Ermittlung auf eigene Faust auf.

Es handelt sich um den ersten Band der Mark Heckenburg Reihe. Der Autor Paul Finch, Jahrgang 1964, war Polizist und Journalist, was man seinem Roman auch anmerkt. Er wirkt sehr authentisch, trotzdem vieles schon bekannt ist, wie der Polizist, der auf eigene Faust ermittelt.

Die Handlung hat einen roten Faden und ist dennoch nicht ganz überzeugend. Es fehlt immer mal ein wenig das besondere, so ist es ein guter Thriller, aber zu mehr reicht es dann nicht. Vielleicht liegt es daran, dass direkt am Anfang eine Entführung geschildert wird und hier der Autor die Messlatte des Romans selbst hoch legt ohne sie wieder zu erreichen. Denn die unglaubliche spannende Einführung in den Roman kann er nicht aufrecht halten.

Der Roman wechselt immer wieder die Perspektiven, so dass der Erzähler alle Bereiche gut durchleuchtet. Es ist flüssig zu lesen und der Schreibstil gelungen.

Fazit: Guter Thriller und für einen Debutroman wirklich überzeugend, da vergibt man gerne mal die kleinere Schwächen, die zutage treten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 29. Juli 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Mädchenjäger bietet inhaltlich nicht wirklich Neues, ist aber zumindest nicht allzu fern von der Realität entfernt, wenn man sich mal so an Herrn Dutroux seinen Service für die höheren Kreise in Brüssel erinnert oder die aktuellen Enthüllung rund um die Londoner Politikerelite verfolgt. Ähnlich geht es auch in diesem Thriller mit dem "Nice Guys Club" zur Sache, doch auf Grund von Spoilergefahr will ich nicht weiter ins Detail gehen. Die Protagonisten kommen aus der Schublade. Die weibliche Heldin ist dem Zeitgeist folgend eine tough agierende Ex-Soldatin, die weiß wie man kämpft. *Gähn* Mister Heckenburg kommt zumindest recht authentisch rüber. Ansonsten läuft der Thriller nach Schema F ab und wie bei einer Schnitzeljagd kommen unsere Helden dem düsteren Geheimnis der Nice Guys immer näher. Am Ende gibt es nur halbe Kost, die zwar ausreicht, aber nicht befriedigt. Wahrscheinlich lässt sich Paul Finch bewusst ein Hintertürchen für einen Nachfolgeroman offen. Was soll man zusammenfassend sagen? Das Buch ist keinesfalls schlecht. Die weibliche Protagonisten nervt zwar (das Ende versöhnt ihre Kritiker hingegen), aber Heckenburg gleicht aus. Natürlich ist Finch zu gut, um den Leser vorzeitig abtrünnig werden zu lassen und man will auf jeden Fall wissen, wie es ausgeht. Dank einem ausgezeichneten Schreibstil liest man das Buch auch flott runter. Doch am Ende kann man nicht sagen, dass am einen außergewöhnlichen Thriller gelesen hätte. Dazu wurde das Thema schon zu oft in verschiedenen Abwandlung in Film und Buch durchgegekaut.
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Format: Taschenbuch
Produktinformation
Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark "Heck" Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht ...

Wirkung
Äußerlich ist dieses Buch wirklich ein Kracher. Ein absoluter Hingucker. Und damit meine ich nicht nur das Cover, was ich wirklich toll finde für einen Thriller. Es wirkt schon auf den ersten Blick beklemmend, dann noch der Titel dazu, wirklich perfekt für einen Thriller. Das absolute Highlight jedoch ist der gelbe Buchschnitt. Der Titel passt nicht nur perfekt zu einem Thriller, er passt auch zum Inhalt des Buches, was gerade bei einem Thriller meiner Meinung nach sehr wichtig ist.

Positives
Das Buch beginnt mit einem Prolog in dem verschiedene Männer etwas vorbereiten. Von Anfang an wird somit Spannung aufgebaut und ich wollte unbedingt wissen, was die Männer vorhaben und natürlich ob es ihnen wirklich gelingen wird. Nach dem Prolog lernt man Heck, den Ermittler des Buches, kennen und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen und bliebt trotz dem auktorialem Erzähler immer spannend. Der Autor war aber auch durchaus in der Lage Gefühle der Charaktere stark herüberzubringen, vor allem in emotionalen Situationen musste ich manchmal ganz schön schlucken. Ich konnte mich sehr gut in die Situationen und Charaktere hineinversetzen.
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Von Udo_Erhart TOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. August 2014
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Den deutschen Buchtitel "Mädchenjäger" halte ich für nicht sehr geglückt, heißt Paul Finchs Roman im Original doch "Stalkers". Und genau diese Gruppe Stalker plant gleich zu Beginn des Romans minutiös die Entführung einer Frau. Die Täter spähen dabei in wochenlanger Vorbereitung das Leben ihres Opfers aus - um dann, bei der Entführung auch nichts dem Zufall zu überlassen. Die gleich zu Beginn des Buches Entführte ist aber enventuell "nur" eines der Opfer aus einer ganzen Serie von Entführungen. Denn Detective Sergeant Mark "Heck" Heckenburg ist bereits seit längerem mit Ermittlungen beschäftigt, die sich insgesamt 38 verschwundenen Frauen widmet.

Da es sich bei einem der Opfer um die Tochter eines berüchtigten Gangsterbosses handelt, setzt dieser zudem Heck unter Druck, endlich auch Ergebnisse vorzuweisen. Doch seine Ermittlungen gestalten sich als extrem schwierig, gefährlich und nervenaufreibend...

"Mädchenjäger" ist ein spannender Thriller geworden, der als Auftaktband einer ganzen Reihe von Mark-Hekenburg-Romanen dient. "Heck" ist ein interessanter Charakter, der von Finch sehr gut und emotional nachvollziehbar beschrieben wird, und somit einen hervorragenden Serien-Helden abgibt.
Allzu zart besaitet sollten die Leser(innen) nicht sein, denn es gibt durchaus gewalttätige und blutige Szenen.

Der Roman selbst hat 425 Seiten (die Schriftgröße ist etwas kleiner als gewohnt), zudem ist bereits eine Leseprobe für den zweiten Teil enthalten, der im Herbst erscheinen wird.

"Mädchenjäger" wurde in Deutschland gedruckt, der Buchschnitt ist rundum gelb gefärbt.

Von mir verdiente fünf Sterne und eine Leseempfehlung für Freundinnen und Freunde durchaus härterer Thriller-Kost.
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