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Mädchengrab: Roman Gebundene Ausgabe – 11. März 2013


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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [PDF]|Ian Rankin über Inspector Rebus: Jetzt reinlesen [85kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Manhattan; Auflage: 3. Auflage. (11. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442547229
  • ISBN-13: 978-3442547227
  • Originaltitel: Standing in Another Man's Grave
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 4,3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 158.078 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian Rankin ist einer der erfolgreichsten britischen Krimiautoren. Seine Bücher werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Auszeichnungen. Geboren wurde der Bestsellerautor 1960 in Schottland, er studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Edinburgh. Seine ersten Bücher entstanden als Nebenprodukt seiner Doktorarbeit. Berühmt machte ihn die "Inspector-Rebus"-Reihe, deren erster Band 1987 erschien. Nach 17 Fällen, zuletzt "Ein Rest von Schuld", pensionierte Ian Rankin seinen Chefermittler und ließ ihm einen jungen Ermittler, Inspector Malcolm, nachfolgen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Edinburgh.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Rebus und ich hatten noch etwas miteinander zu klären ...« (Ian Rankin)

»Rankin schreibt Spannungsromane, wie sie überwältigender und intelligenter nicht sein könnten.« (The New Yorker)

»Rankin verdient jede Auszeichnung, die er jemals erhalten hat: den Edgar Award, den Gold Dagger, den Diamond Dagger. Und mit Sicherheit wartet bereits der nächste Preis auf diese brillante Rückkehr von Rebus in den Schoß der Leserschaft.« (Kirkus Reviews)

»Einer der besten Krimiautoren Großbritanniens.« (Hörzu)

"Humor extra dry." (Aachener Nachrichten)

"Detailgetreu, realitätsnah, zeitkritisch, spannend" (Schweizer Familie)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet.

Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch in "Mädchengrab" meldet sich Rebus wieder zurück.

Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian G. am 6. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich, dachte ich, als ich erfuhr, dass es wieder einen neuen Rebus Roman gibt.

Leider muss ich im Nachhinein sagen: Ich bin enttäuscht. Das Buch entpuppt sich als schlechter Versuch an die alten Rebus Erfolge anzuknüpfen. Doch irgendwie ist die Luft raus... Die Idee der Sondereinheit lässt mich an Jusi Adler Olsen denken, die Verknüpfung mit Malcolm Fox ist ja schon fast wie eine nachträgliche Werbekampagne für den neuen, bislang für Rankin wohl nicht besonders erfolgreichen, Protagonisten der letzten zwei Rankin Romane. Die Story und vor allem deren Lösung erschließt sich nur schwer und fühlt sich doch teilweise sehr erzwungen an. Vielleicht liegt es auch an mir und der Tatsache dass ich in den letzten Jahren, mangels neuem Lesestoff von Rankin, auf Jo Nesbo und Adler Olsen gekommen bin und mein Geschmack sich geändert hat. Aber genauso wie bei KOMA von Nesbo muss ich feststellen dass - auch "wenn es weh tut" und es schade ist, wenn man von einer geliebten Romanfigur Abschied nehmen muss - alles ein Ende hat und es besser ist das alte in Gedanken zu halten als zu versuchen es mit aller Gewalt am Leben zu halten! Wie viele andere Autoren muss auch Rankin erkennen, dass ein Welterfolg wie die Rebusreihe ein ganz großes Glück für Autor und Leser ist, dass sich aber nun mal nicht replizieren, geschweige denn erzwingen lässt.
Ich habe bislang alle Veröffentlichungen von Ian Rankin gelesen, einschließlich der Kurzgeschichten und Nicht-Rebus-Romane sowie der Jack Harvey Bücher. Leider gelingt es Rankin nur selten an die "Rebus Qualität" anzuknüpfen und Mädchengrab reiht sich leider in diese Reihe der Mittelmäßigkeit ein.....
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 9. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bis dato war jedes der Bücher um den schottischen Detective-Inspektor John Rebus, wohnhaft und arbeitend in Edinborough, ein Klassiker der britischen Kriminalliteratur.

Und nichts anderes kann man auch über diesen neuen Fall des zuviel trinkenden, zuviel rauchenden, intuitiven, überwiegend misanthropischen, leicht melancholischen, mit einem Wort, ziemlich eigen veranlagten Inspektor, sagen.

Wobei Rebus sich nun im Ruhestand befindet und doch nicht von der Ermittlungsarbeit lassen kann. Weniger aus innerem, unwiderstehlichen Antrieb heraus, mehr aus der Frage heraus, was er denn eigentlich so anfangen soll ohne eine Rahmen gebende und Zeit füllende Tätigkeit.
Alte Kontakte sind längst fast eingeschlafen, regelmäßig trifft er sich nur mit seinem alten Gegenspieler und Unterweltboss Big Ger Cafferty. Was Rebus kaum Recht ist. Aber, was will man machen, wenn der alte Erzfeind regelmäßig vor der Tür steht?

So arbeitet Rebus in einer kleinen Abteilung privater Ermittler der Polizei Schottlands, die sich mit alten, ungelösten Fällen (fast ohne Erfolg) beschäftigt und stolpert eher, als das er systematisch etwas entdecken würde, in einen alten Fall eines verschwundenen Mädchens.

1999 zu Sylvester verschwand dieses spurlos im Norden Schottlands. Aber die Mutter lässt nicht locker und trifft bei ihrem neusten Vorstoß in der Abteilung auf Rebus. Der zunächst wenig interessiert scheint, dann aber Parallelen entdeckt zu anderen, verschollenen, jungen Mädchen. Das neuste Verschwinden betrifft die Tochter der Lebensgefährtin der neuen Größe in Edinboroughs Unterwelt, Frank Hammill. Und Rebus nimmt Fährt auf.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT am 17. März 2013
Format: Audio CD
Nach längerer Pause hat sich Ian Rankin doch noch entschlossen, einen weiteren Krimi mit seinem unbequemen Ermittler John Rebus heraus zu bringen. “Rebus und ich”, so sagt er selbst, “hatten noch etwas miteinander zu klären …” Im neuen Fall beschreibt er sehr authenisch, wie es Menschen geht, die immer nur für ihren Job gelebt haben - wie auch Rebus. Erst als Ermittler wird er wieder ganz der Alte. Mit vielen Pubbesuchen, bei denen jede Menge Bier und Whiskys fließen, und immer eine Fluppe in der Hand (wo dies heutzutage noch geht), ermittelt er wieder hart an der Grenze der Legalität und bekommt dabei auch immer mal wieder Hilfe von ausgesprochen zwielichtiger Seite. Denn seit er dem Unterweltboss Cafferty einmal das Leben gerettet hat, verbindet die beiden so etwas wie eine Freundschaft, was von der internen Polizei argwöhnisch beäugt wird. Ohne Zweifel: “Mädchengrab” ist eine gelungene Fortsetzung der John Rebus-Reihe, souverän gelesen von dem Schauspieler Gottfried John.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HOUFEK am 12. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich ein Krimi, der spannend ist und trotzdem entspannt. Ich bin sehr froh, dass Mr. Rankin seine alte Figur "Rebus" wieder aufgenommen hat. Man kann sich zurücklehnen und weiss, dass es keine widernatürlichen Wendungen geben wird, die Personen sind so wie im wirklichen Leben eben auch. Und Rebus gibt sein Bestes Ihnen allen ein Schnippchen zu schlagen. Dieser zivile Ungehorsam hat mir sehr gefallen. Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 12. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir erstmals eine englische Ausgabe vorab gekauft, da mir nach fast 5 Jahren die Wartezeit auf den neuen Rankin zu lang war.

Der neue Rankin knüpft nahtlos an das starke letzte Buch vor der schöpferischen Pause von Ian Rankin an.

Zum Buch selbst:
John Rebus, den man sich als Rentner nicht hätte vorstellen können, sitzt natürlich nicht untätig zu Hause sondern arbeitet in einer »Cold Case«-Abteilung an alten, ungelösten Verbrechen. Als ihn eine Frau, deren Tochter verschwunden ist, um Hilfe bittet, fängt er an in einem alten Fall zu ermitteln.
Dies erfolgt in seiner unnachahmlichen Art mit vielen einzelgängerischen Aktionen, gewürzt mit so manchem Pint Bier und einigen Whiskeys. Natürlich benötigt er ab einem gewissen Punkt der Ermittlungen auch wieder die Hilfe von Siobhan Clarke, was zu einem weiteren Wiedersehen führt. Selbst der mit zunehmendem Alter immer sympathischer wirkende Morris Gerald Cafferty kommt wieder zu Ehren.
Das John Rebus durch seine Arbeitsweise und seine Beziehung zu MGC in das Fadenkreuz des internen Ermittlers Malcolm Fox gerät ist dabei fast als unausweichlich anzusehen.

Das Buch ist nicht nur für eingefleischte Rankin/Rebus-Fans ein absoluter Genuss, der kurzweilig ist und die Hoffnung weckt, daß auch dieser Band nicht der Letzte sein wird.

Kleinere Kritikpunkte sind in meinen Augen der zu unsympatisch wirkende Malcolm Fox und die Auflösung des Falles - hier werden die Meinungen aber sicherlich auseinandergehen - am Besten bilden Sie sich hier selbst Ihre Meinung.

Viel Spass beim Lesen.
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