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Mädchengrab - Inspector Rebus 18: Kriminalroman (DIE INSPEKTOR REBUS-ROMANE, Band 18) Taschenbuch – 19. Mai 2014


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442480914
  • ISBN-13: 978-3442480913
  • Originaltitel: Standing in Another Man's Grave
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian Rankin ist einer der erfolgreichsten britischen Krimiautoren. Seine Bücher werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Auszeichnungen. Geboren wurde der Bestsellerautor 1960 in Schottland, er studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Edinburgh. Seine ersten Bücher entstanden als Nebenprodukt seiner Doktorarbeit. Berühmt machte ihn die "Inspector-Rebus"-Reihe, deren erster Band 1987 erschien. Nach 17 Fällen, zuletzt "Ein Rest von Schuld", pensionierte Ian Rankin seinen Chefermittler und ließ ihm einen jungen Ermittler, Inspector Malcolm, nachfolgen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Edinburgh.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man hätte keinen besseren Sprecher als Gottfried John finden können. Der Charaktermime macht mit seiner sonoren Stimme aus dem Krimi ein hautnahes Hörerlebnis." (Düsseldorfer Anzeiger online)

"Gottfried John leiht dem eigentlichen Ermittler Rebus seine Stimme und lässt den spannenden Falln hautnah miterleben." (Main-Post)

"Gottfried Johns Stimme ist Gott sei Dank genauso markant wie sein Gesicht. So passt es wie gemalt, dass der Charakterschauspieler dem Kommissar Leben einhaucht." (Lifestyle-Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor, seine Romane sind aus den internationalen Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ian Rankin wurde unter anderem mit dem Gold Dagger für "Das Souvenir des Mörders”, dem Edgar Allan Poe Award für „Tore der Finsternis" und dem Deutschen Krimipreis für „Die Kinder des Todes” ausgezeichnet. „So soll er sterben” und „Im Namen der Toten” erhielten jeweils als bester Spannungsroman des Jahres den renommierten British Book Award. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Ian Rankin mit dem "Order of the British Empire" ausgezeichnet.

Mit „Ein Rest von Schuld” hatte Ian Rankin seinen Ermittler John Rebus nach 17 Fällen in den Ruhestand geschickt und ließ Inspector Malcolm Fox die Bühne betreten. Doch in "Mädchengrab" meldet sich Rebus wieder zurück.

Ian Rankin lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 9. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bis dato war jedes der Bücher um den schottischen Detective-Inspektor John Rebus, wohnhaft und arbeitend in Edinborough, ein Klassiker der britischen Kriminalliteratur.

Und nichts anderes kann man auch über diesen neuen Fall des zuviel trinkenden, zuviel rauchenden, intuitiven, überwiegend misanthropischen, leicht melancholischen, mit einem Wort, ziemlich eigen veranlagten Inspektor, sagen.

Wobei Rebus sich nun im Ruhestand befindet und doch nicht von der Ermittlungsarbeit lassen kann. Weniger aus innerem, unwiderstehlichen Antrieb heraus, mehr aus der Frage heraus, was er denn eigentlich so anfangen soll ohne eine Rahmen gebende und Zeit füllende Tätigkeit.
Alte Kontakte sind längst fast eingeschlafen, regelmäßig trifft er sich nur mit seinem alten Gegenspieler und Unterweltboss Big Ger Cafferty. Was Rebus kaum Recht ist. Aber, was will man machen, wenn der alte Erzfeind regelmäßig vor der Tür steht?

So arbeitet Rebus in einer kleinen Abteilung privater Ermittler der Polizei Schottlands, die sich mit alten, ungelösten Fällen (fast ohne Erfolg) beschäftigt und stolpert eher, als das er systematisch etwas entdecken würde, in einen alten Fall eines verschwundenen Mädchens.

1999 zu Sylvester verschwand dieses spurlos im Norden Schottlands. Aber die Mutter lässt nicht locker und trifft bei ihrem neusten Vorstoß in der Abteilung auf Rebus. Der zunächst wenig interessiert scheint, dann aber Parallelen entdeckt zu anderen, verschollenen, jungen Mädchen. Das neuste Verschwinden betrifft die Tochter der Lebensgefährtin der neuen Größe in Edinboroughs Unterwelt, Frank Hammill. Und Rebus nimmt Fährt auf.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian G. am 6. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich, dachte ich, als ich erfuhr, dass es wieder einen neuen Rebus Roman gibt.

Leider muss ich im Nachhinein sagen: Ich bin enttäuscht. Das Buch entpuppt sich als schlechter Versuch an die alten Rebus Erfolge anzuknüpfen. Doch irgendwie ist die Luft raus... Die Idee der Sondereinheit lässt mich an Jusi Adler Olsen denken, die Verknüpfung mit Malcolm Fox ist ja schon fast wie eine nachträgliche Werbekampagne für den neuen, bislang für Rankin wohl nicht besonders erfolgreichen, Protagonisten der letzten zwei Rankin Romane. Die Story und vor allem deren Lösung erschließt sich nur schwer und fühlt sich doch teilweise sehr erzwungen an. Vielleicht liegt es auch an mir und der Tatsache dass ich in den letzten Jahren, mangels neuem Lesestoff von Rankin, auf Jo Nesbo und Adler Olsen gekommen bin und mein Geschmack sich geändert hat. Aber genauso wie bei KOMA von Nesbo muss ich feststellen dass - auch "wenn es weh tut" und es schade ist, wenn man von einer geliebten Romanfigur Abschied nehmen muss - alles ein Ende hat und es besser ist das alte in Gedanken zu halten als zu versuchen es mit aller Gewalt am Leben zu halten! Wie viele andere Autoren muss auch Rankin erkennen, dass ein Welterfolg wie die Rebusreihe ein ganz großes Glück für Autor und Leser ist, dass sich aber nun mal nicht replizieren, geschweige denn erzwingen lässt.
Ich habe bislang alle Veröffentlichungen von Ian Rankin gelesen, einschließlich der Kurzgeschichten und Nicht-Rebus-Romane sowie der Jack Harvey Bücher. Leider gelingt es Rankin nur selten an die "Rebus Qualität" anzuknüpfen und Mädchengrab reiht sich leider in diese Reihe der Mittelmäßigkeit ein.....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Leicht am 21. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Mein erster Rebus / Rankin und sicher auch mein letzter. Statt "Rebus is back!" wie auf einem Extra-Sticker auf dem Cover, wird es bei mir für die Zukunft heißen "Rebus bleib weg!" ...

Ich habe mir Mühe gegeben mit diesem Kriminalroman, schließlich las sich Kurzzusammenfassung auf dem Backcover nicht schlecht. Also habe ich dies Buch nicht einfach nach 100 Seiten zugeklappt und auch nicht nach 200, denn irgendwann muss doch etwas passieren, was einen weiteren Roman nach 17 abgeschlossenen Fällen rechtfertigt.
Doch jeder der sich bisher die Frage stellte, wann dieser Roman je Fahrt aufnähme, dem sei gesagt: "GAR NICHT".

Um auszuschliessen, dass ich hier einfach nur falsch liege, habe ich noch 2 Bekannte gebeten, sich an diesem Krimi zu versuchen, doch leider konnten sie mein Urteil nur unterstreichen: "Rebus bleib weg!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 9. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
John Rebus ist zurück! Und steht vor seiner bislang größten Herausforderung
Eigentlich ist John Rebus, ehemals Detective Inspector bei der Polizei in Edinburgh, in Rente. Doch statt untätig zu Hause zu sitzen, geht er nun in der »Cold Case«-Abteilung alten ungelösten Verbrechen nach. Als ihn eine Frau um Hilfe bittet, deren Tochter nach einer Silvesterfeier zur Jahrtausendwende nicht mehr aufgetaucht war, sieht es zunächst nach einem hoffnungslosen Fall aus. Bis sich herausstellt, dass im Lauf der Jahre immer wieder junge Mädchen in einem ähnlichen Gebiet verschwanden wie damals Sally Hazlitt. Zuletzt erst vor wenigen Tagen. Um weiter zu ermitteln, braucht Rebus die Hilfe seiner ehemaligen Kollegin Siobhan Clarke - und gefährdet durch seine unorthodoxen Methoden prompt ihre Karriere. Und dann bestätigt ein schockierender Fund seine schlimmsten Befürchtungen ...

Meinung:
"Mädchengrab" ist das erste Buch, was ich von Ian Rankin gelesen habe und obwohl es in eine lange Reihe von "John Rebus"-Krimis gehört, ließ es sich auch unabhängig davon sehr gut lesen.
Es gab immer wieder Erklärungen der Vergangenheit, sodass man Zusammenhänge gut verstehen konnte.
Die Handlung war durchgehend sehr spannend und nicht vorhersehbar.
Die Charaktere sind sehr sympathisch, da sie wie jeder andere auch, so ihre Problemchen haben.
Die Sprache ist sehr bildhaft und es wird sehr detailreich geschrieben, Routen werden genau beschrieben, sodass man (mithilfe einer Karte ;) ) immer weiß, wo sich die Ermittler gerade aufhalten.
Auch die Landschaften wurden immer wieder sehr genau beschrieben, jetzt habe ich richtig Lust auf Urlaub in Schottland ;)
Trotz dieser Beschreibungen wird das Ganze nie langatmig oder langweilig.
Der Fall beschäftigt einen die ganze Zeit und hat mich bis zum Schluss ans Buch gefesselt.
Ein gelungener Kriminalroman!
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