Gaele und Jean sind enge Freunde, obwohl Jean kaum etwas von ihr weiß. Sie sagt immer: "Mädchen sterben doch nicht". Gaele wird krank und verschwindet spurlos. Jean sucht sie überall und findet sie letztendlich in einem Krankenhaus vor. Als er sie ein zweites Mal besuchen möchte, ist sie erneut verschwunden. Er schwankt und fragt sich ob sie nun gestorben ist oder nicht, aber er denkt immer wieder an den Satz, den sie ihm gesagt hat...
Ein sehr herzlich geschriebenes Jugendbuch, das die Herzen von jungen Leuten ein Stück höher schlagen lässt, aufgrund der Poesie und der Offenheit, mit der man als junger Leser immer wieder aufs Neue mitfiebern darf. Mir hat dieses Buch damals sehr gut gefallen und ich kann es auch nur weiterempfehlen! Grégoire Solotareff hat gute Arbeit geleistet, selbst wenn er nicht dermaßen bekannt ist. Er hat insofern eine spitze Ader, eine feinfühlige Art gedruckte Worte jungen Menschen nahe zu bringen.
Dieser Text wurde von einer 17-jährigen verfasst.