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Die Mädchen des Todes: Kriminalroman [Taschenbuch]

Helen Grant , Henriette Zeltner
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

19. Dezember 2009
Die Welt von Pia ändert sich von einem Tag auf den anderen, als ihre Großmutter bei einem tragischen Unfall stirbt. Von nun an wird sie von den Bewohnern des Städtchens in der Eifel, wo sie mit ihrem Vater und ihrer englischen Mutter lebt, voller Furcht und Ablehnung betrachtet. Dann verschwindet während des alljährlichen Karnevals die junge Katharina spurlos – und Pia hat sie als Letzte lebend gesehen. Im beschaulichen Ort entsteht eine bedrohliche Stimmung von Angst und Schrecken. Pia beschließt herauszufinden, was wirklich mit Katharina passiert ist. Doch wenig später ist schon das nächste Mädchen wie vom Erdboden verschluckt … In ihrem fesselnden Kriminalroman entwirft Helen Grant eine düster-schaurige Welt, die sich hinter den Fassaden einer deutschen Kleinstadt verbirgt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 1 (19. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492254454
  • ISBN-13: 978-3492254458
  • Originaltitel: The Vanishing of Katharina Linden
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 811.828 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helen Grant, geboren 1964 in London, studierte klassische Philologie in Oxford und arbeitete dann zehn Jahre lang als Marketingmanagerin. Schon als Kind schrieb sie Geschichten. Außerdem reist sie gern, unter anderem in Asien und im Mittleren Osten. 2001 zog sie mit ihrer Familie nach Bad Münstereifel und 2008 nach Brüssel. Helen Grant hat ein leidenschaftliches Interesse für die Geschichte und die alten Legenden der Eifel; von ihnen wurde sie zu ihrem ersten Krimi »Die Mädchen des Todes« inspiriert. »Blutige Scherben« ist ihr zweiter Roman.

Website: http://www.helengrantbooks.com/germany.php

Sie können Helen auf Twitter folgen: @helengrantsays

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helen Grant, geboren 1964 in London, studierte klassische Philologie in Oxford und arbeitete dann zehn Jahre lang als Marketingmanagerin. Schon als Kind schrieb sie gern Geschichten. Außerdem reist sie gern, unter anderem in Asien und im Mittleren Osten. 2001 zog sie mit ihrer Familie nach Bad Münstereifel. Helen Grant hat ein leidenschaftliches Interesse für die Geschichte und die alten Legenden der Eifel; von ihnen wurde sie zu ihrem ersten Roman inspiriert. Seit 2008 wohnt sie mit ihrer Familie in Brüssel.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karina D.
Format:Taschenbuch
Bei die "Die Mädchen des Todes" wird die Geschichte aus der Sicht der erst zehnjährigen Pia erzählt. Aufgeschrieben hat sie die Ereignisse erst ein paar Jahre später und sie lässt uns an ihren Erinnerungen an die damaligen Geschehnisse und Rätselraten um verschwundene Mädchen und alte Sagen teilhaben. Die Geschichte ist spannend und sehr kurzweilig geschrieben - mit einem Schuss Ironie. Die Autorin malt ein durchaus wahres Bild einer Kleinstadt, typischen Charakteren, "Guten" und "Bösen" und viele nicht so ist, wie es anfangs scheint....ein sehr symphatischer Schreibstil
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmungsvoller Krimi 7. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Ein richtig guter, stimmungsvoller Krimi, der viel Atmosphäre hat und sehr spannend und neugierig machend geschrieben ist.
Besonders schön fand ich die Geister- und Gespenstergeschichten, die in diesem Buch erzählt werden und den Ort Bad Münstereifel , den ich auch persönlich kenne, noch lebendiger machen.

Von Anfang bis Ende ein tolles Buch, das aus der Sicht eines 10jährigen Mädchens geschrieben ist und somit eine ganz neue Sichtweise eröffnet.
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5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und fesselnd 13. März 2010
Format:Taschenbuch
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr spannend geschrieben ist und man wirklich völlig im dunkeln tappt. Auch die Szenen mit den Gespenster- und Hexengeschichten waren sehr interessant und spannend. Ich bin schon auf das nächste Buch sehr gespannt und werde es auf alle Fälle kaufen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wenig anders als ein herkömmlicher Krimi 18. Dezember 2009
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Die Mädchen des Todes" von Helen Grant ist ein wenig anders als ein herkömmlicher Krimi. Grant erzählt ihre Geschichte aus der Sicht der 10-jährigen Pia, die ihre Erlebnisse ein paar Jahre später niederschreibt. So erscheint die Story wie eine Kindheitserinnerung, in der die Heldin Pia ein Stück eigene Vergangenheit bewältigt. Neben dem Fall der verschwundenen Mädchen und den vielen mythischen Sagen und Märchen aus der Eifel hat die Autorin aber auch noch andere Themen.

Sie geht auf den Umgang der Bürger miteinander ein, auf das Leben in einer kleinen Stadt, in der fast jeder jeden kennt und in der Vorurteile und abweisendes Verhalten gegenüber Außenseitern viel Unheil anrichten können. Dass so etwas nicht aus der Luft gegriffen ist, kann jeder nachvollziehen, der selbst einmal als Neuling irgendwo ganz von vorn beginnen musste. So ist "Die Mädchen des Todes" zwar kein waschechter Krimi, aber eine spannende Geschichte mit treffenden Beobachtungen aus der deutschen Provinz und einem Schuss Ironie - Die englische Autorin lebt nämlich selbst in der Eifel.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einige Unlogiken 6. März 2010
Format:Taschenbuch
Die Geschichte ist gut geschrieben und auch halbwegs spannend - aber es sind einige unlogische Fakten drin. Welcher Nachbar gibt denn einem 10jährigen Mädchen regelmäßig Kaffee? Überhaupt, sind Kinder mit 10 Jahren sprachlich und kommunikativ wirklich schon so weit entwickelt, wie Pia und Stefan in diesem Buch dargestellt werden? Auch wenn die Geschichte der Ich-Erzählerin mit vielen Jahren Abstand zu den Ereignissen in der Kindheit erzählt wird, finde ich vieles dabei unglaubwürdig und zu erwachsen dargestellt.
Dem geübten Krimi-Leser ist recht bald klar, wer der Täter ist.
Das Ende finde ich etwas zu plötzlich dargestellt und das Motiv ist auch nicht wirklich schlüssig.
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