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Das Mädchen Rosemarie. Liebe, Leben und Tod des Callgirls Rosemarie Nitribitt.
 
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Das Mädchen Rosemarie. Liebe, Leben und Tod des Callgirls Rosemarie Nitribitt. [Broschiert]

Erich Kuby
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Wunderlich (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499260158
  • ISBN-13: 978-3499260155
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 651.942 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 1. November 1957 wurde das in Frankfurt stadtbekannte 'Callgirl' Rosemarie Nitribitt ermordet aufgefunden. Der erste große Gesellschaftsskandal der Bundesrepublik nahm seinen Anfang, wobei weniger die Ermordung des Freudenmädchens als die Liste ihrer Kunden für Aufregung sorgt - eine illustre Männergesellschaft aus den oberen Etagen der aufstrebenden Metropole des Wirtschaftswunders. Bis heute genießen 'Rosemaries Kunden' den Schutz von Polizei und Justiz, blieb der 'Fall Nitribitt' unaufgeklärt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Man findet sie am 1. November 1957 tot in ihrem Frankfurter Appartement. Mit einem Nylonstrumpf erwürgt. In ihrem Notizbuch entdeckt die Polizei die Namen vieler Geschäftsleute. Sie alle gehören zu den "Machern" des Wirtschaftswunders in der noch jungen Bundesrepublik Deutschland. Und sie alle hatten mehr oder weniger engen Kontakt zu der leichtlebigen jungen Dame Rosemarie, die Gunst gegen intime Geständnisse gewährte. Wurde sie ermordet, weil sie zuviel wußte? Erich Kuby (geb. 1910) griff den Fall der ermordeten Luxusdirne mit dem Film "Das Mädchen Rosemarie" (1958 als Roman unter dem Titel "Rosemarie, des deutschen Wunder liebstes Kind" erschienen) auf und wurde damit weltweit bekannt. Unvergeßlich ist Nadja Tiller in der Titelrolle. Kuby selbst vermied allerdings die Bezeichnung "Roman", um, wie er im Vorwort bemerkt, "etwas zu bewirken - nämlich eine Erschütterung des Ansehens, welches die Rosemarie-Kunden als Leitbilder der bundesdeutschen Gesellschaft skandalöserweise genießen." Erich Kuby entlarvt mit der "Nitribitt", binnen zweier Jahre in 17 Sprachen übersetzt, den moralischen Niedergang der Wirtschaftswunder-Bourgeosie. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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