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Mädchen In Uniform [VHS] [UK Import]


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Produktinformation

  • Darsteller: Dorothea Wieck, Hertha Thiele, Emilia Unda, Hedwig Schlichter, Ellen Schwanneke
  • Regisseur(e): Carl Froelich, Leontine Sagan
  • Autoren: Christa Winsloe, Colette, Friedrich Dammann
  • Produzenten: Carl Froelich, Friedrich Pflughaupt
  • Format: Import
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 1. April 2003
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004VVT0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.791 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Made in 1931, this controversial German film was heavily censored on its original release and then banned by Goebbels in Nazi Germany. Not really surprising as the tale, a lesbian classic, is about a young girl who develops an infatuated crush on her teacher at an all girls boarding school.

VideoMarkt

Nach dem Tod ihrer Mutter wird die 14-jährige Offizierstochter Manuela in ein Mädcheninternat in Potsdam gesteckt, wo preußische Zucht und Ordnung herrschen. Als einzige der Lehrerinnen begegnet Fräulein von Bernburg den Schülerinnen mit menschlicher Wärme. Manuela verliebt sich in sie und begeht den Fehler, ihre Gefühle nach einer Schultheateraufführung zu verkünden. Die entsetzte Oberin wendet sich mit militärischer Härte gegen Manuela, die schließlich als einzigen Ausweg den Selbstmord sieht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Februar 2004
Format: Videokassette
Es war an der Zeit, endlich auch einmal mit der Version von MiU aus dem Jahre 1931 bekannt zu werden. Unzählige Male habe ich schon den Film von 1958 gesehen mit der unvergessenen Lilli Palmer und der unerreichten Romy Schneider in den Hauptrollen.
Viele Meinungen habe ich schon gelesen, die besagen, daß die Liebesgeschichte zwischen Manuela von Meinhardis und Fräulein von Bernburg in der 31er Fassung viel deutlicher ist als in der 58er Fassung, was ich allerdings nicht wirklich bestätigen kann. Sie ist in beiden Filmen recht subtil, was darauf zurückzuführen ist, daß zu den jeweiligen Entstehungszeiten den Regisseuren strenge Zensoren im Nacken saßen und man sein Thema eben so subtil wie nötig und nur so offen wie möglich darlegen konnte. So zeigen beide Filme sehr deutlich Manuelas Schwärmerei für ihre Lehrerin Fräulein von Bernburg, die Reaktion der Lehrerin aber nur sehr verhalten.
Der Film von Leontine Sagan ist durchaus empfehlenswert, denn auch die von ihr eingesetzten Schauspielerinnen (Dorothea Wieck und Hertha Thiele) sind meisterhaft in ihrem Fach und nicht weniger reizend und glaubhaft als ihre oben genannten Nachfolgerinnen.
Besonders hat mich der Auftritt von Erika Mann beglückt. Diese Persönlichkeit und ihr Können dreidimensional und mit Ton kennenzulernen, anstatt immer nur auf Bildern oder zwischen Buchseiten, das ist heutzutage eine fast einmalige Gelegenheit. Und sehr lohnenswert!
Der Film kriegt also 5 Sterne von mir, unter anderem auch, weil er ein so schönes Dokument der Filmgeschichte ist, er ist nämlich einer der ersten Tonfilme.
Die beiden Filmversionen basieren übrigens auf einem Bühnenstück namens „Gestern und heute", das Christa Winsloe verfaßt hat und das auch in Prosa unter dem Titel „Mädchen in Uniform" zu erwerben ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von caulfield am 4. Juni 2012
Format: DVD
Seinerzeit war der erste ! Frauenfilm ein Skandal. Heute sicherlich nicht mehr, aber die Atmosphäre dieses Filmes hat nichts verloren. Sie ist deutlich beeinflußt von Nosferatu(und anderen frühen deutschen expressionistischen Vorgängern), das zeigt sich vor allem an den Schattenspielen mit dem Treppengeländer, die durchaus auch bedrohlich wirken, die Enge und den Drill des Mädchen-Internats somit verstärken.

Auch das Sturm Und Drang Gefühl der Mädchen wirkt heut noch überzeugend, das zeigt sich meines Erachtens in der Szene um <Hans Albers<. Ein Mädchen des Internats zeigt der Neuen Manuela von Meinahardis in ihrem Spind ein verstecktes Bild von diesem Star.Sie zieht am Spindschrank eine weiße Pappe herunter und zum Vorschein kommt der blonde Hans,darauf sagt sie, <sie hat sich den Hans hingehängt, weil wie heißt das was die vom Film alle haben...> dann fragt sie ihre Mitschülerinnen, und es erscheinen zwei unverschämt kokett lächelnde Mädchen und sagen> Sex Appeal> Eine wunderbare Szene.
Später als der ganze Schlafsaal in Erwartung des Gute Nacht Kusses der von allen so verehrten- und begehrten- Fräulein von Bernburg sehnsuchtsvoll am Bette kniet, zeigt sich dieser Starkult auch wieder: einerseits der blonde Hans, anderer seits Fräuein von Bernburg die gütiger zu den Kindern ist, als die Leitung vorschreibt. Das Drängen und Suchen, das sexuelle Aufbegehren der Mädchen.
Es ist erlaubt an Werther oder den Schüler Gerber zu denken, dieser Film zeigt, den Mädchen ergeht es nicht anders in ihrem Begehren und dem Drill, dem sie ausgesetzt sind.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "laurelindorenan" am 5. Juni 2004
Format: Videokassette
Ich sah diesen Film ohne den Stoff zu kennen und war davon begeistert! Danach sah ich auch das Remake von 1958 und las das Buch von Christa Winsloe mit dem selben Titel, aber der Film von 1931 ist und bleibt die beste Verarbeitung dieser Geschichte. Allen voran besticht Dorothea Wieck als kühles, aber trotzdem charismatisches Frl. von Bernburg mit einer umwerfenden Ausstrahlung. Obwohl der Film leider 1949 stark gekürzt (zensuriert) wurde und die Originalversion mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr erhalten ist, ist in diesem Film die Liebe zwischen Manuela und Fr. v. Bernburg immer noch am stärksten zu bemerken - auch wenn es zensurbedingt nicht offensichtlich ist, aber so sprechen doch soviele Blicke und kleine Gesten, die einfach nicht wegzensuriert werden konnten. Auch die weiteren Darsteller, besonders jene der Ilse v. Westhagen, Manuela selbst (Hertha Thiele) und das unsympathische Frl. v. Kesten (Hedwig Schlichter) sowie die Oberin (Emilia Unda) sind charakterlich sehr gut getroffen und darstellerisch meiner Meinung nach überzeugender, als im neueren Film. Obwohl in diesem Romy Schneider und Lilly Palmer auch sehr beachtliche Leistungen erbringen, fehlt die unsichtbare Leidenschaft zwischen diesen 2 Personen, der ursprüngliche Charakter der Geschichte wurde stark verändert. Deshalb ist und bleibt der Film von Leontine Sagan das Original und die beste Interpretation dieses Stoffes. Sehr sehenswert!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igraine am 6. August 2004
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Ok, nachdem ich bis jetzt nur die "neuere" Version mit Lilli Palmer und Romy Schneider kannte, war ich sehr froh, nun auch das "Original" mein Eigen nennen zu können. Au weia ... fand ich Lilli Palmer als EvB schon toll, so muss ich sagen, dass mich Dorothea Wieck völlig umgehauen hat. Eigentlich bekommt der Film nur die 5 Sterne wegen ihr als Darstellerin von EvB ;-) ... allerdings ist es schon eine Umgewöhnung eine HT als MvM zu sehen, die manchmal kuckt wie ein Schaf und auch noch irgendwie wie ein Trampel rüberkommt. Da war mir die sanfte und doch edlere Darstellung durch RS lieber.
So ... nun zum Inhalt. EvB kommt in dieser Version viel "treibender" rüber ... so als Kraft gesehen. Allerdings kann ich nun wirklich nicht sagen, dass diese Version "aufschlussreicher" sei. Beide Filme haben ihre Höhepunkte und Schwachstellen. Das Ganze wirkt an manchen Stellen zusammengestückelt und die Gespräche sind bei genauerer Überlegung oftmals nicht nachvollziehbar in ihrer Wirkung. Aber das geht mir bei der neueren Verfilmung auch nicht anders ;-).
Geküsst wird an anderer Stelle und bei weitem nicht so "poetisch" und auch nicht wirklich nachvollziehbar. "Hach, wie ist sie doch zauberhaft" ... um mal IvW andeutungsweise zu zitieren ;-)
Ansonsten ist der Film sogar an manchen Stellen ziemlich überdreht und führt doch zu dem ein oder anderem unfreiwilligen Lacher. Und leider ist der Schluss ziemlich vermurkst ... dies aber wieder im Vergleich zur neueren Verfilmung. Da aber beide Filme sich in dieser Hinsicht sowieso nicht ans Buch halten, ist auch das ziemlich egal ;-)
Meine Empfehlung: beide Filme kaufen und das Buch :-)
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