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MÉTO Die Welt Gebundene Ausgabe – 1. März 2013

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423625163
  • ISBN-13: 978-3423625166
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: MÉTO. Le monde
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,8 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.824 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein grandioser Abschluss einer Reihe, die bewegt und zum Nachdenken anregt!«
Sonja Hackel, Der Hugendubel Buch-Blog 23.02.2013

»Ich kann eigentlich nur sagen: Lesen! Unbedingt lesen!«
Gesa Müller, WDR 1LIVE 28.02.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Val-de-Marne auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er für zwei Jahre nach Ankara, um anschließend in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Yves Grevet ist verheiratet und hat drei Söhne. Seine dystopische Romantrilogie um den jungen Méto wurde in Frankreich innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunny Dee TOP 1000 REZENSENT am 3. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
5+ von 5 Sternen
*Inhalt:*
Mèto ist zurück im Haus und muss für sein Leben und das seiner Freunde kämpfen. Wem kann er noch trauen? Gibt es wirklich die Chance die Zustände im Haus zu ändern? Was ist mit den Bewohnern der Insel und was mit den Leuten vom Festland?

*Aufmachung/Qualität*
Die Aufmachung finde ich sehr gelungen. Vor allem nachdem ich nun den Inhalt aller drei Bände kenne, machen die Cover so viel Sinn. Die Bücher sind ja auf Mètos Sicht geschrieben und auch die Cover spiegeln das wieder. Mehr möchte ich nicht verraten, aber ich denke das wird jedem klar, der alle Bücher gelesen hat.
Auch der schwarze Buchschnitt und die schwarzen Innenseiten fand ich wieder toll. Das jedes Buch eine Karte und eine kleine Illustration enthält ist ebenfalls ein Schmackerl fürs Auge.
Die Kapitel sind für ein Kinder-und Jugendbuch sehr lang – um die 30 Seiten und die sind auch ziemlich mit Text gefüllt. Für das empfohlene Lesealter ab 12 Jahren finde ich das zu lang.
Als Sammler finde ich es sehr gut, dass die Bücher alle im gleichen Stil sind und somit sehr gut im Regal zusammenpassen.

*Meinung:*
Die Grundidee ist ja bereits aus den ersten beiden Bänden bekannt. Wer diese nicht kennt, sollte erst einmal mit denen beginnen. Ansonsten macht das ganze keinen Sinn. Die Handlung in diesem Band spielt sich nicht nur im Haus ab, aber ich kann nicht mehr verraten. Man lernt jede Menge neuer Sachen über Jovis, das Haus und die Insel kennen und noch vieles mehr. Dieser Band ist vollgepackt mit Informationen, Charakteren und Spannung. Es war der absolute Hammer.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
ACHTUNG: SPOILER ZU BAND 2 ENTHALTEN

Métos Plan ist gescheitert. Der Rebell befindet sich wieder im Haus und damit in der Gewalt von Jovis und seinen Cäsaren. Eine letzte Chance bleibt Méto noch, doch um die zu nutzen, muss er sich auf ein gefährliches doppeltes Spiel einlassen...

Nach 'Das Haus' und 'Die Insel' und liegt jetzt mit 'Die Welt' der abschließende Teil der Méto-Trilogie vor. Zuerst fällt an dem Buch auf, dass es mit 329 Seiten wesentlich dicker ist als die beiden Vorgänger mit je gut 200 Seiten. Trotz des größeren Umfangs wird es aber nie langweilig, denn das hohe Erzähltempo aus dem zweiten Teil wird auch hier beibehalten. Kleine Unterschiede machen sich beim Stil bemerkbar: In den ersten beiden Teilen war dieser noch nüchtern und militärisch-knapp. Im Abschlussband ist Ich-Erzähler Méto zwar immer noch weit davon entfernt, eine Faselzwetschge zu sein, aber die Sätze werden ein bisschen länger, und man bemerkt häufiger schmückende Adjektive.
Auch ein Problem wurde behoben: In den Vorgängern war Méto noch so mary sue-ig, dass alle Nebenfiguren neben ihm blass wirkten. Da er im dritten Teil jetzt als 'Einzelkämpfer' unterwegs ist und damit der Erzählfokus stärker auf ihm liegt, fällt das nicht mehr so sehr auf. Außerdem übernehmen jetzt auch die Nebenfiguren wichtigere Aufgaben, ohne die Méto aufgeschmissen wäre, und gewinnen so an Gewicht.

Aber nicht alles im Buch ist gelungen. Aufgrund des hohen Erzähltempos wirken einige Entwicklungen sehr abrupt, wodurch es ihnen an Plausibilität mangelt, und der Teil, in dem über die Herrschaft der Insel entschieden wird, ist an Klischee-Dramaturgie nicht zu überbieten.

Trotz der kleinen Schwächen ist 'Die Welt' ein gelungener Abschluss der Trilogie, der alle offenen Fragen klärt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Sterzenbach am 17. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Ende des zweiten Bandes konnte man sich ja fast schon denken, dass Meto und seine Freunde die Partie Inch verloren haben.
Und somit landen sie wieder im "Haus", an den Ort, an den sie alle am wenigstens zurückkehren wollten.
Trotzdem gibt Meto die Hoffnung auf ein Leben in Freiheit und ohne Angst nicht auf und passt sich so den Regeln des Hauses wieder an, um gleichzeitig einen Plan zur Befreiung aller zu schmieden...

Als erstes fällt natürlich auf, dass dieser dritte und letzte Band deutlich dicker ist als die vorherigen zwei.
Immerhin gibt es aber auch einiges zu erzählen.
Endlich erfährt man alles; Warum und mit welchem Hintergrund sind die Kinder auf der Insel bzw. im Haus? Und wie sieht die eigentliche Welt aus und deren gesellschaftlichen Strukturen? Immerhin scheint ja niemand gegen die Vorgänge auf der Insel vorzugehen.
Ich muss ehrlich gestehen, ich hatte nicht wirklich eine richtige Ahnung, was die Idee hinter allem ist.
Ich glaube aber genau das hat die Trilogie so spannend gemacht, da man gemeinsam mit Meto Stück für Stück die Wahrheit erfährt.
Und am Ende werden wirklich alle offenen Fragen und Verhältnisse zufriedenstellend geklärt und es bleibt trotzdem noch Raum für die eigenen Spekulationen, wie es mit Meto und seinen Freunden auf langfristige Sicht weitergehen könnte.

Das große Plus ist natürlich die Idee an sich, bei der man ohne jetzt schon zu viel zu verraten, auch endlich den dystopischen Charakter der Bücher bemerkt bzw. wie die Welt sich hätte entwickeln können, wenn einige Dinge in unserer Geschichte anders verlaufen wären.
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