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Arias for Anna De Amicis
 
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Arias for Anna De Amicis

30. September 2011 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. September 2011
  • Erscheinungstermin: 30. September 2011
  • Label: Aparté
  • Copyright: 2011 Aparté
  • Gesamtlänge: 1:21:32
  • Genres:
  • ASIN: B005OJAGJW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 486.155 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 18. Oktober 2011
Format: MP3-Download
Anna de Amicis war um 1770 eine der bedeutendsten Sopranistinnen der damaligen Welt. Die für sie geschriebenen Partituren sind gespickt mit aberwitzigen Koloraturen, Arpeggien und Sprüngen, doch zeichnen sich auch oft durch bewegende Schlichtheit aus.
Eine große, ja allzu große Herausforderung also für eine junge, nicht mehr ganz unbekannte aber noch keineswegs in der ersten Liga singende Sopranistin ein Album zu präsentieren, das diesem Superstar des Rokoko gewidmet ist.
Teodora Gheorgiu verfügt über eine nur wenig individuelle Sopranstimme mit makelloser Koloraturtechnik, brillianter Höhe aber nur mäßig starker mittlerer und tiefer Lage. Um die Textverständlichkeit und Verzierungstechnik ist es ebenfalls nicht zum besten bestellt, doch das größte Manko bei dieser durchaus talentierten Künstlerin liegt in der einförmigen dynamischen Gestaltungsfähigkeit , die den Hörer schnell ermüdet, ja sogar streckenweise langweilt. Man vergleiche nur einmal die erste Arie aus Mozarts Lucio Silla mit der Liveaufnahme von Harnoncourt und Gruberova, die jede Sechzehntelkette, jede kleinste Fioritur auf das Wort "gelar" mit Leben und Seele erfüllt, so dass es einem wahrhaftig kalt den Rücken herunterläuft, was der Text ja auch besagt. Hier ist Koloraturtechnik keine hohle Show, sondern tiefer emotionaler Ausdruck- und wenn man den Berichten über die de Amicis glaubt, muss es bei ihr nicht anders gewesen sein. Nichts von alledem ist bei T. Gheorgiu zu finden, die einfach nur sauber singt, was aber in diesem Kontext viel zu wenig ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bajazet30 am 19. Oktober 2011
Format: MP3-Download
Teodora Gheorghiu ist nicht Simone Kermes und es wäre sicherlich nicht fair, die Leistung Gheorghius mit der deutschen Primadonna vergleichen zu wollen. Daher würde ich mit der Kritik nicht so weit gehen wie mein Vorrezensent. Denn die vorliegende Produktion hat durchaus ihre Vorzüge: Zunächst einmal ist die Repertoireauswahl positiv zu bewerten: Anstatt zum hundersten Mal Händel oder Vivaldi gibt es hier einige echte Neuentdeckungen zu machen. Besonderen Reiz hat dabei die 13-Minuten-Bravourarie "E fra tante tempeste" am Schluss des Albums. Hier kann ermessen werden, über welche herausragenden technischen Fähigkeiten Anna de Amicis verfügt haben muss. Gheorghiu wird diesen sicherlich nur in eingeschränktem Maße gerecht. Dennoch muss konstatiert werden, dass sie sich recht wacker schlägt und zu einer durchaus virtuosen Darbietung kommt. Auch sonst gibt es einige Schätze abseits des Mainstream zu entdecken, die wirklich Freude machen. Und in summa ist auch deren Interpretation durchaus gelungen. Ich kenne jedenfalls etliche Beispiele aus dem virtuosen Barockbereich, wo Arien technisch und interpretatorisch weitaus schwächer dargeboten werden als auf dem vorliegenden Album. Und im Vergleich mit einigen Barock-Sängerinnen unserer Zeit wie Schiavo, de Niese oder Im schneidet Gheorghiu alles andere als schlecht ab.
Positiv ist auch das Dirigat hervorzuheben: Rousset und sein Ensemble stehen Gheorghiu als kompetente Belgeitung zur Seite. Es wird insgesamt flott und mitreißend musiziert, sodass keine Langeweile aufkommt.

Fazit:
Gheorghiu ist sicherlich keine Kermes - trotzdem macht das vorliegende Album vor allem wegen der Repertoireauswahl Freude. Daher gibt es von mir eine Kaufempfehlung.
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