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Lyrics 1962-2001
 
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Lyrics 1962-2001 [Gebundene Ausgabe]

Bob Dylan
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1200 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (11. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • ISBN-10: 3455015913
  • ISBN-13: 978-3455015911
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 21 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.465 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Bob Dylan
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alle Songtexte, die Bob Dylan 1962-2001 geschrieben und auf seinen 28 Studioalben aufgenommen hat, dazu Übersetzungen aller Texte: Lyrics ist ein Nachschlagewerk, das viele Dylan-Interessierte herbeigesehnt haben, auch weil bei heute erhältlichen CD-Ausgaben von Dylan-Alben die Texte nicht durchgehend im Booklet abgedruckt sind.

Am eigentlichen Inhalt des schwergewichtigen Bandes gibt es kaum etwas auszusetzen -- Dylans Songs sprechen für sich und sind auch in gedruckter Form eigenständige Werke eines großen Poeten. Über die Übertragungen ins Deutsche kann man dagegen geteilter Meinung sein: Der Übersetzer Gisbert Haefs wollte den Inhalt der Songs möglichst genau wiedergeben, also keine -- naturgemäß unpräzisere -- Nachdichtung von Dylans Werk schaffen. Das führt natürlich zu Zeilen ohne die (vermutlich ohnehin unerreichbare) Eleganz der Vorlage ("Es wird ein schwerer Regen fallen"; "Stiefel aus spanischem Leder"). Die wortgetreue Übersetzung nahe am Original war aber sicher die richtige Entscheidung, auch weil strenge Auflagen von Dylans Management keine Erläuterungen und Fußnoten zuließen, die an vielen Stellen sicher hilfreich gewesen wären.

Für Dylan-Anhänger ist Lyrics unverzichtbar. Und vielleicht können sogar Lyrik-Interessierte, die sich "His Bobness" nicht auf CD anhören mögen, mit diesem Band einen Zugang zu Dylans Werk finden. --Hanno Güntsch

Kurzbeschreibung

In diesem prächtig ausgestatteten zweisprachigen Band sind sämtliche Songtexte enthalten, die Bob Dylan zwischen 1962 und 2002 geschrieben hat, kongenial und originalgetreu ins Deutsche übertragen von dem Schriftsteller und Bob-Dylan-Fan GisbertHaefs.

Bob Dylan hat nicht nur die letzten vierzig Jahre Musikgeschichte wie kaum ein anderer geprägt, sondern ist ebenso einer der großen und einflussreichsten Lyriker unserer Zeit, der mehrmals von Allen Ginsberg offiziell für den Literaturnobelpreisnominiert wurde. Seine Kollegen sind sich einig über die Bedeutung seines OEuvres: "Bob befreite den Geist auf dieselbe Art, wie Elvis den Körper befreit hat." (Bruce Springsteen) - "Bob Dylan ist ein Planet, den es zu entdecken gilt." (Tom Waits) -"Außer Blues hatte mich nie etwas interessiert, bis ich Bob Dylan hörte." (Eric Clapton) - Und selbst der (ehemalige) Präsident der Vereinigten Staaten muss offen bekennen: "Bob Dylan hatte wahrscheinlich mehr Einfluss auf die Menschen meiner Generation als jeder andere Künstler." (Bill Clinton).

Vierzig Jahre lang - das entspricht rund dreißig Alben mit neuen Songs - hat sich Bob Dylan immer wieder den Moden und Etikettierungen entzogen. Er spielte Folk, als die geistesverwandten Beatniks nurModern Jazz und Bebop gelten ließen, stieß die Folk-Gemeinde vor den Kopf, als er mit einer Rock'n'Roll-Band auf Tour ging. Er verspottete die Spießer mit "Ballad of a Thin Man", düpierte die Hippies, als er mit dem seinerzeit als reaktionär verschrienen Johnny Cash 1969 auf "Nashville Skyline" duettierte und verblüffte die Fans mit seiner plötzlichen Hinwendung zum Christentum. Bob Dylan, der im London der Swingin' Sixties selbst von Ikonen wie den Beatles und den Rolling Stones wie "ein Gott" (Marianne Faithfull) verehrt wurde, hat alle Erwartungshaltungen schon 1965 treffend kommentiert: "You don't need a weatherman to know which way the wind blows."


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
85 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer nicht perfekt Englisch kann, und bei Dylan-Texten zeigt sich, dass das doch viele sind, hat nun endlich eine Dylan Sammlung in zwei Sprachen. Es gibt eigentlich nur drei mögliche Einwände gegen einen Kauf, für die weder Verlag noch Übersetzer belangt werden können. Ich nehme sie gleich vorweg.

Der Preis: Aber wer sich im Verlagswesen nur ein bisschen auskennt, wird nie und nimmer auf den Gedanken kommen, hier werde die Fangemeinde abgezockt. 1152 Seiten, schön gedruckt, gelayoutet und gebunden, harte Knochenarbeit des Übersetzers und wohl happige Abgaben für die Rechte. Das müssen wir froh sein, dass der Band nicht teurer ist.

Die Vollständigkeit: Die wenigen Lücken sind ebenfalls vertragsbedingt, Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Rechtinhabern. Bei einigen der früher veröffentlichten Songs haben die Rechte geändert, so dass sie nicht mehr aufgenommen werden. Das ist zwar schade, aber verschmerzbar. Jedenfalls kein Grund, an dieser tollen Sammlung lange herumzumäkeln.

Die Übersetzung: Laut Vorwort liessen die vertraglichen Vorgaben keine Nachdichtung zu. Das Dylan Management habe nur minimale Abweichungen von der amerikanischen Originalausgabe erlaubt. So ist das offenbar. Und vielleicht sogar sehr gut.

Da ich vergilbte Bücher nicht sonderlich mag, glaubte ich die bisherigen Songbücher entsorgen zu können, nahm sie nochmals in die Hand - und stellte sie mit Ehrfurcht wieder ins Gestell. Zwanzig Jahre sind vergangen, seit Carl Weissner schrieb: "Auf ausdrücklichen Wunsch Bob Dylans wurde eine Übersetzung verlangt, in der die Charakteristik der Originaltexte (Reim, Versmass, sprachliche Eigenart usw.) möglichst weitgehend erhalten bleibt. Damit war mehr verlangt als eine reine Übersetzung: verlangt war eine Art Nachdichtung." Das kleinformatige Buch mit 895 Seiten erschien damals im Verlag Zweitausendeins und enthielt auch viele Zeichnungen Dylans. Also antiquarisch suchen.

Und weshalb verdient die neue Songbibel fünf Sterne? Weil die Sammlung einzigartig ist und aus den Vorgaben einfach das Beste gemacht hat. Sobald ich mich von der Erwartung einer Nachdichtung lösen konnte, entdeckte die besonderen Qualitäten von Gisbert Haefs' Übersetzungsleistung: Möglichst nahe am Text, modern und nie anbiedernd, konsequent und meist stilsicher. Wenn ich die deutschen Versionen von Gisbert Haefs mit den vielen Übersetzungs- und Nachdichtungsversuchen im Internet vergleiche, so gibt es nichts zu husten, sondern einfach diesen Band zu kaufen. Und um die Diskussion über die Übersetzung abzuschliessen, möchte ich daran erinnern, dass man ja vor allem die Texte Dylans ersteht. Denn sie sind das Kunstwerk.

40 Jahre Kultur, Musik- und Literaturgeschichte für 40 Euro, das darf man sich als Fan einfach nicht entgehen lassen. Operngänger erhalten dafür nicht mal Zugang ins Foyer. Der erste Band der Biographie, diese Song-Sammlung, auf MP3 überspielte Vinylplatten, CDs zuhauf; die langen Winterabende sollen nur kommen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ausgezeichnete Dichtkunst 11. Dezember 2008
Von André Beßler TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
An der Wand hing der Kalender des Jahres 1974, als ich mir mein erstes Bob-Dylan-Album kaufte. Ich war 14 Jahre alt, und um sorgsam mit meinem Taschengeld umzugehen, schien mir angebracht, alle bekannten Dylan-Nummern auf einer Doppel-LP zu haben. Ich trug "Before the Flood" zur Ladenkasse. So begann ich meine Dylan-Sammlung mit diesem Live-Album, das so rauh und rebellisch ist wie keine andere seiner Scheiben bis zu "Hard Rain". Die Texte hatten dabei von Anfang an etwas ganz Eigenständiges für mich. Deshalb kaufte ich mir die Songbooks, wie sie in großen Zeitabständen von "Zweitausendeins" herausgebracht wurden. Was für ein Tag, als endlich das umfangreiche (Fast-)Gesamtwerk bei Hoffmann und Campe erschien!

Ich kann mit der Unzulänglichkeit mancher Übersetzung leben, denn mir ist nur allzu bewusst, dass die vielen Doppelbödigkeiten, Konnotationen oder multiplen Bezugnahmen sich ohnehin zu einem solchen Unterfangen verhalten wie Quecksilber. Mir fehlen nicht die Texte von den "Traveling Wilburys" und ich finde es nicht schlimm, dass man bei den Lyrics von "Blood On The Tracks" vermutlich auf frühe Versionen zurück gegriffen hat (Teile des Albums wurden überarbeitet und neu eingespielt, nachdem bereits eine fertige Fassung vorlag). Ich finde es auch ein wenig kleinteilig, der Frage nachzugehen, ob die Texte zu den Stücken der "Basement Tapes" unter dem Zeitpunkt ihrer Entstehung/Einspielung oder der ihrer Veröffentlichung eingefügt werden sollten. Hier und da wären Hinweise auf zeitliche Bezüge oder die Entstehungsgeschichte der Songs wünschenswert gewesen, aber wer tiefer ins Werk eindringen will, kann ja bei "Dylan on Dylan" oder bei den "Chronicles" mehr dazu erfahren.

"Lyrics 1962-2001" ist die weit mehr als tausend Seiten umfassende Sammlung der veröffentlichten Songtexte Bob Dylans überschrieben worden. Ein Understatement, könnten jene einwenden, die lieber von Poems sprechen würden. Denn ein Großteil seiner Liedtexte steht auch als Gedichte auf sicherem Grund. Bereits auf der Plattenhülle von "The Times They Are A-Changin'" bewies Bob Dylan 1963 seine Ambitionen als Literat mit einer Ansammlung von Textfragmenten, überschrieben "Eleven Outlined Epitaphs" (Elf Nachruf-Entwürfe). Gedanken unter Anderem über das Leben, die Liebe, den Tod und das Kotzen. Vielleicht nichts Ungewöhnliches für einen 22-Jährigen, doch sicher ungewöhnlich in seiner reifen Form. Wie auch seine Songs. Bei solchen - gleichsam cinematografischen - Texten ist man Brecht, Balzac oder Rimbaud am nächsten. Was für eine Kombination - Folkmusic mit Anklängen an die Großen der Literatur! Man denke: die Wandergitarre und der Stoff klassischer Legenden. Bob Dylan las sich, wie er später in "Chronicles" schrieb, zu dieser Zeit durch die New Yorker Bibliotheken.

In der Zeit großer gesellschaftlicher und weltpolitischer Umbrüche, wie sie die Sechzigerjahre mit sich brachten, wurde Bob Dylan sehr bald zum Barden der sich zunehmend politisierenden und akademisierenden jungen Generation. Was in Greenwich Village angefangen hatte, wurde nun rasch zur Hochkultur. Wer hat bei "Bob Dylan's 115th Dream" nicht einmal an Melvilles "Moby Dick" gedacht oder bei "Love Minus Zero/No Limit" an Kafka, an Verlaine bei dem Epos "Visions of Johanna" oder - neben Ginsberg, versteht sich (dieses grandios gedehnte "... and the winds began to HOWL") - an T.S. Eliot bei "All Along The Watchtower"? Anlehnungen und Zitate zuhauf. Was den großen Erfolg nur bedingt erklärt. Denn Widererkennungswerte sind im Werk Bob Dylans wohl eher unvermeidlich. Die Texte des Spätwerks - sagen wir, etwa ab "Oh Mercy" (1989) - gehören für mich zu den interessantesten. Sie haben eine innere Rhythmik, die bisweilen der eines Rainer Maria Rilke ("Der Panther / Im Jardin des Plantes") oder Robert Frost ("The Road Not Taken") in die Nähe kommt und sie zeigen aufs Deutlichste, dass Bob Dylan mehr denn je den Finger am Puls der Zeit hat, in der er lebt. Oftmals scheint hier etwas von der Wortgewalt der Propheten mitzuschwingen, wie sie vor die Könige traten, um ihnen die Leviten zu lesen.

Wie kaum ein anderer Künstler seiner Generation hat Bob Dylan einen ungebrochen starken Antrieb bewiesen. Er ist nach wie vor ein großartiger Live-Performer, geistig äußerst beweglich und als Songschreiber und Musiker gleichermaßen recht einfallsreich. Seit er seine schwere Erkrankung überstanden hat, ist Dylans Arbeit von umso größerer Warmherzigkeit und nachdenklicher Besonnenheit geprägt. Die Zeichen der Zeit sind unverkennbar. Es werden noch die schlimmsten Dinge passieren, so viel ist sicher. Dylans Texte sind jetzt auffallend stark von apokalyptischen Motiven durchzogen. Die in der Zeit seiner Herzbeutelentzündung durchschrittene Todesnähe zeitigt seiner Kreativität eine bemerkenswerte Tiefe. So gehen seine Texte zuweilen sehr weit über die seiner früheren Stücke hinaus und wirken eindringlich wie selten zuvor. Kaum je ist Bob Dylan derart deutlich geworden in seinen Worten über die tödliche Wunde, die der zermürbende Materialismus der ganzen Menschheit beigebracht hat ("Everything Is Broken").

Über die heraus ragende Bedeutung Bob Dylans als Songwriter besteht inzwischen nicht nur unter Musikfreunden weitgehende Übereinstimmung. Im Mai 2008 wurde er von der Jury der New Yorker Columbia-University mit einem Pulitzer-Sonderpreis für "lyrische Kompositionen von außerordentlicher dichterischer Kraft" geehrt. Das Komitee würdigte seinen "weitreichenden Einfluss", nicht nur auf den Pop im Besonderen, sondern auf die amerikanische Kultur im Allgemeinen. Bereits in 2006 hatte in Frankfurt am Main ein internationaler Kongress stattgefunden, der sich für Dylans Texte und seine sozialhistorische Rolle interessierte und sich damit anschickte, einem Missstand in den Literatur- und Geisteswissenschaften zu begegnen. Spätestens seit den Neunzigerjahren wird Bob Dylan mehr und mehr als ernsthafter Kandidat für den Literatur-Nobelpreis wahrgenommen. Sehr zu Recht, denn wer seine Texte aufmerksam liest, dem wird vor allem eines auffallen: Das Wissen um die Bedrohtheit des eigenen Lebens verschränkt sich bei ihm zunehmend mit seiner Wahrnehmung der Welt in ihrem epochalen Wandel. Als Beispiele aus neuerer Zeit stehen das phänomenale "'Cross The Green Mountain" aus dem "Gods and Generals"-Soundtrack mit seinen zahlreichen Bezügen zu Walt Whitmans Gedicht "Leaves of Grass" oder das - ebenso erschütternd lebensnahe - "Lonesome Day Blues", weithin ein Spiegelbild der USA in diesen Tagen. Es wird wieder einmal Zeit für ein neues Songbook, scheint mir. Und für den Nobelpreis.

Die Maske fällt, es bleibt der Mensch.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
endlich 9. Januar 2007
Von berlinsky
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin froh über diese Hilfe, die großartigen Texte Dylans besser verstehen zu können. Übersetzungen sind immer eine Hilfskonstruktion, und so wird man auch hier das eine oder andere auszusetzen finden. Insgesamt trotzdem großartig gelungen, eine Hilfe, um sich dem Original von Neuem zu widmen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Meine Lieblingszeile falsch übersetzt
Es ist schön, sich mit diesem Buch einen Überblick über Dylan's Werk verschaffen zu können, aber leider bin ich sehr enttäuscht von der Hölzernheit... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hannes Funke veröffentlicht
etwas für dylan interessierte
entweder man kann mit dem, was Mr. dylan darstellt, etwas anfangen - oder eben nicht. ich kann mich dieser persönlichkeit wohl kaum entziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von schober veröffentlicht
für dylan-freunde unverzichtbar!
weiß nicht warum hier der preis bemäkelt wird, das war wohl früher einmal teurer.

über die teilweise mißlungenen übersetzungen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Stephan Urban veröffentlicht
Überarbeitung und Aktualisierung dringend erwünscht
BOB DYLAN Lyrics 1962-2001.
Lyrics 1962-2001
von Gisbert Haefs, Hoffmann und Campe (Gebundene Ausgabe - November 2004)

Ich bin mit der Übersetzung (wie... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von R. Baer veröffentlicht
lyrics, die sich lohnen
schnörkellos, geradezu und engagiert kommt die lyrik bob dylans daher. sie ist nicht gerade das, was landläufig unter romantischer lyrik verstanden wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von nachkramer
Dylan verständlich in deutscher Sprache
Lyrics 1962-2001
Für alle die des amerikanischen Englisch nicht voll mächtig sind ,bringen
die Übersetzungen Bob`s Texte jetzt voll zur Geltung ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2009 von Burkhard Pischnick
Unverzichtbar
Für jeden Dylan-Versteher ein absolutes Muss. Die zwar oft plump klingenden Übersetzungen sind sinnig und auch nicht zu verbessern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Robin Payerle
Eine Übersetzung nach AOK-Manier
Hält man den Band in Händen, könnte man ihn von Umfang und Gewicht her mit dem katholischen Meßevangelium verwechseln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2006 von Richard Klein
Miserable Übersetzung
Ich kann es nicht mehr ertragen, dass sich zweit- bis drittklassige Übersetzer hinter dem Umstand verstecken, dass das Dylan-Management angeblich Übersetzungen verlangt,... Lesen Sie weiter...
Am 6. September 2005 veröffentlicht
Vortreffliche Übersetzung
Ich bin sehr dankbar für die vortreffliche Übersetzung, zumal sie überaus sensibel und im Wesentlichen punktgenau ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2005 von Wolfgang Bauer
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