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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2010
Ich hatte schon viel von Christoph Marzi gehört, habe mich aber wegen der Plagiatsvorwürfe rund um Lycidas immer ein bischen um seine Bücher rumgedrückt. Dann habe ich LYRA geschenkt bekommen und mich auf die Lektüre gefreut, denn das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und hat mir Lust aufs Lesen gemacht.
Allerdings habe ich das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Einerseits war es interessant, dass die Geschichte in der realen Welt spielt, die Einbindung verschiedener Sagen und Legenden hat mich fasziniert und der Schauplatz Amerika war auch mal was anderes, vor allem von einem deutchen Autoren. Andererseits bin ich mit den Figuren bis zum Schluss nicht richtig warm geworden und die Geschichte braucht sehr lange um in Fahrt zu kommen und ist auch dann irgendwie nicht besonders spannend. Sie plätschert so dahin, wie Radiomusik, die im Hintergrund läuft. Der Schreibstil hat mich auch nicht begeistern können, da er oft abgehackt und irgendwie krampfig wirkt. Vielleicht liegt das auch an den zahlreichen Songtexten, die für mein Dafürhalten zu oft vorkommen. Es wirkt etwas, als sollte hier krampfhaft die Seitenzahl erhöht werden. Ein weiterer Anhaltspunkt dafür ist auch die große Schrift. Da hätte man getrost ein Taschenbuch daraus machen können, den Preis empfinde ich für die geringe Textmenge schon als dreist. Aber da das ja nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun hat, ziehe ich dafür hier keinen Stern ab.
Alles in allem eine ganz nette Lektüre, die ich aber bald nach dem Zuklappen des Buchs wieder vergesse, weil sie nichts Nachhaltiges bietet. Zurück bleibt das Gefühl, dass Marzi hier eigentlich keine Geschichte hatte, die er erzählen konnte, sondern eher eine Stimmung vermitteln wollte, wie sie durch Songs übertragen werden kann. Für mich leider trotz der positiven Aspekte wie der verschiedenen Legenden, die sich in die Geschichte einbinden, eher ein Gedudel an der Oberfläche und aufgrund des eher langweiligen Plots und des in meinen Augen etwas unbeholfenen Sprachstils keine spannende Lektüre. Kann man lesen, weil es dennoch mal was anderes ist als das übliche Fantasygeschehen in andern Büchern - muss man aber nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2010
Lyra ist der insgesamt sechste Roman von C. Marzi, den ich gelesen habe. Leider bin ich diesmal etwas enttäuscht. Habe ich Fabula noch mit vier Sternen bewertet, so reicht es diesmal nur noch für knapp drei Sterne.

Wie schon von einigen anderen Lesern angemerkt, wirkt die Geschichte künstlich gestreckt um Seiten zu füllen. Viele Randschauplätze und kleine Episoden, die aber die Handlung nicht weiter bringen sind die Folge. Die meisten Bücher von C. Marzi brauchen einige Zeit, bis sie in Schwung kommen und die Geschichte und die handelnden Personen eine gewisse Dynamik bekommen. Bei Lyra gelingt das leider so gut wie nicht.

Wie immer in seinen Büchern, gibt es reichlich fantastische Wesen mit wirklich unglaublichen Fähigkeiten zu erleben. Ich habe mich allerdings bis zum Schluss schwer getan, mit diesen Figuren warm zu werden. Irgendwie schaffte Marzi es nicht, den Personen Leben einzuhauchen. Man fiebert nicht mit den Helden der Geschichte, sonder beobachtet sie nur recht teilnahmslos.

Obwohl es eine überaus fantastische Geschichte ist, regte sie die Fantasie doch nur wenig an

Natürlich wollte man nach Fabula wissen, wie es dem anderen Bruder der Familie ergeht und das Ende von Lyra konnte das zum Teil sogar leisten.

Für mich ist diese Geschichte erzählt und bedarf auch keiner weiteren Fortsetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2010
Der Songwriter und Sänger Danny Darcy ist am Boden zerstört. Seine Sunny hat ihn verlassen, die Liebe seines Lebens, Geigerin in seiner Band und seine Inspiration als Künstler, schwanger mit ihrem gemeinsamen Kind. Sie will ihn mit einer anderen Frau gesehen haben, doch Danny weiß, dass das nicht stimmt. Das Fatale: er kann es ihr nicht klarmachen, denn dahinter steckt seine eifersüchtige Mutter, eine Sherazade, die die Begabung hat, anderen Menschen täuschend echte Trugbilder vorzugaukeln.

Verzweifelt wartet Danny auf ein Lebenszeichen seiner Frau, die alle Brücken hinter sich abgebrochen zu haben scheint, und erhält wirklich eines Tages seine zweite Chance. Irgendwie muss er versuchen, die tückische Lüge aus Sunnys Gedächtnis zu löschen, und landet auf verschlungenen Wegen mit Sunny in der Umgebung von New Orleans, in den geheimnisumwitterten Sümpfen der Bayous, wo sie im Maison Rouge angeblich die Erlösung vom Fluch der Sherazade finden können.

Doch das erweist sich als nicht ganz so einfach, ja sogar gefährlich, nicht nur für Sunny und ihr ungeborenes Kind, sondern auch für Danny selbst ...

Der Grundgedanke, dass es Menschen geben könnte, die anderen lebensechte Lügenbilder vorspiegeln können, bietet unbegrenzte Möglichkeiten für gute Geschichten. Der Ansatz hier ist auch gar nicht übel, doch richtig überzeugen konnte mich Christoph Marzi hier leider nicht.

Danny und Sunny als Traumpaar der Musikszene sind auch im Ansatz gut erfunden, bleiben aber recht blutleer, wie die Handlung an sich. Diese ist nicht direkt unspannend, aber der Grusel- und Suspense-Funke sprang bei mir so gar nicht über, weder bei den Rückblenden auf das schottische Schloss, wo Danny und sein Bruder geboren wurden und aufwuchsen, noch bei den Geschehnissen in den Bayous, obwohl dort genügend furchteinflößende Gestalten aufgefahren werden. Traumartige Sequenzen, die eingestreut wurden, fand ich eher verwirrend und störend als originell und handlungsfördernd.

Nett waren die zahlreichen Anspielungen auf Singer-Songwriter-Musik von den Byrds bis Bruce Springsteen und die Texte der Songs, die Danny geschrieben hat, im Anhang, einige schöne Gedanken über die Musik sowie das wieder wunderschöne Cover.

Ansonsten eine Lektüre, von der eher wenig zurückgeblieben ist, bis auf ein vages Gefühl der Unzufriedenheit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2009
Die Lyra ist etwas ganz Besonderes. Wer das Buch lesen wird, wird es herausfinden.
Und wer nicht von dieser Geschichte mitgerissen wird, ist selber schuld.
Mir war es ein großes Vergnügen an dieser ganz besonderen Reise teilnehmen
zu dürfen. Dieses Buch ist spannend, unterhaltsam und sehr musikalisch. Man muss
es einfach bis zur letzten Seite lesen und könnte danach eigentlich noch viel
länger lesen, doch leider hat auch dieses Buch ein Ende. Ich wünsche jedem
viel Spaß beim Lesen - es lohnt sich!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2010
Obwohl ich von "Fabula" mehr als enttäuscht war, habe ich mich dazu durchgerungen, es doch noch mit "Lyra" zu versuchen, um zu sehen,was Marzi aus der flach umgesetzten, aber an sich fantasievollen Idee der Sherazaden macht.

"Lyra" ist nach meinen Begriffen einfach etwas besser gelungen als "Fabula", obwohl sich der Autor hier und da in den Darstellungen der verschiedenen Geschichtserlebnisse von Daniel Darcy geradezu überschlägt. Oft waren mir die Übergange nicht ganz klar. Eben noch sitzt der Protagonist in seinem Wagen und denkt über das Ziel seiner Fahrt nach, schon wird weggeblendet und ein bereits vergangenes Geschichtserlebnis erzählt. Dem Leser wird einiges abverlangt und wer einen glasklaren Erzählstrang sucht, der wird wohl eher enttäuscht werden. Trotzdem gelingt es, der Geschichte zu folgen.

Weder "Fabula" noch "Lyra" reichen allerdings in irgendeiner Weise an die "Lycidas"-Reihe heran. Die Story wirkt abgehackt und irgedwie zu kurz. Ein Fantasy-Werk muss in meinen Augen eine gewisse epische Breite besitzen, die in "Lycidas" und seinen Nachfolgern sehr gelungen ist.

Dennoch drei Sterne, weil Marzi durch seine fanatsievollen Bilder und Ideen eine eigene Welt vor den Augen des Lesers entwicklt, die in diesem Buch nur leider nicht zu ihrer vollen Präsenz findet.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2009
Also ich denke zuerst sollte ich einmal erwähnen (was mir auch nicht klar war, als ich dieses Buch kaufte), dass dieses Buch der zweite Band von Fabula ist. Und da ich dies wusste ging ich auch völlig erwartungslos an dieses Buch ran.
Und ich muss sagen, ich war begeistert. Ich fand schon Fabula einfach toll. Und auch in diesem Buch kann der Leser völlig abschalten, in eine fremde und düstere Welt abtauchen.
Zur Handlung sage ich nicht viel, da dies schon oben beschrieben ist. Nur so viel: Dieses Buch spielt nicht mehr oder besser gesagt nur noch zu einem sehr kleinen Teil in Schottland. Hauptsächlich spielt es in Amerika. Und ich finde an diesem Buch nicht nur die spannende Handlung herausragend, sondern auch der Schreibstil von Marzi, der sehr poetisch ist und mit vielen Bildern und Liedzitaten arbeitet. Hier ist nichts banal einfach dahergesagt, jeder Satz hat eine Bedeutung.
Fazit: Wer dieses Buch liest, bekommt Fantasy vom Feinsten, allerdings auf eine ganz neue und sehr aufregende Art.
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am 19. Dezember 2013
Dieses Buch ist für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zu empfehlen wenn er gern fantasie Bücher mag.
Die Idee dass Fabelwesen unbemerkt neben uns leben können und wie sie sich tarnen ist superspannend beschrieben.
Das mystische Schottland ist dafür wie geschaffen. Toll geschrieben.
Habe bislang kein Buch von Christoph Marzi gelesen das mich nicht gefesselt hat.
Dieses Buch gehört zu denen die ich wohl noch einmal lesen werden.
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am 12. Dezember 2012
Das Buch habe ich von meiner Freundin bekommen, mit einer vernichtenden Kritik.
Sie ist nicht ins Buch reingekommen.
Ich schon, hab gleich weitergelesen nach der ersten Geschichte "Fabula".
Sollte man vorher gelesen haben.
Die Geschichte ist zauberhaft. Ich liebe die Kultur, über die Herr Marzi berichtet und die Stimmung.
Schwere Südstaaten Hitze, Sümpfe, Voodoo......geilst!!!
Mehr sag' ich nicht.
:-)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin ein Fan von Christoph Marzis Romanen. Leider haben mich seine Kurzgeschichten in "Nimmermehr" bzw. in Anthologien nicht so überzeugt, wie es den Romanen gelingt. Aber Gott sei dank gab es hier wieder einen tollen Roman zu lesen.

Lyra ist die Fortsetzung von Fabula, aber es ist keine Fortsetzung im klassischen Sinne. Vielmehr lernt man diesem Buch einen/den andere Teil der Familie Darcy kennen. Während Fabula von Colin Darcy und dessen Irrungen und Wirrungen im Leben erzählt, die u.a. durch die gemeinsame Mutter Helen Darcy mit maßgeblich verursacht werden, geht es in Lyra um Danny Darcy, den zweiten Spross der Familie.

Am Beginn des Buches steht der Verlust von Sunny(Dannys Kosenamen für Souzie), der Ehefrau von Danny. In Folge erfährt man mehr über die Geschichte von Danny und später auch von Sunny in verschiedenen Rückblenden. Parallel dazu macht sich Danny auf seine Sunny wieder zurück zu gewinnen. Sunny verließ ihn, weil Danny sie angeblich betrogen hat. Ab einem bestimmten Zeitpunkt müssen sie allerdings wieder gemeinsam kämpfen und sie machen sich auf eine Reise mit bekannten Ziel, aber unbekannten Weg auf. Hierbei lernen sie viele Protagonisten kennen und geraten immer tiefer in die Sümpfe von Lousienna hinein...

Auf den Leser wartet eine fantastische Reise auf der LYRA kennen lernen wird und einiges über die ungewöhnliche Familie Darcy erfahren wird. Sie ist gespickt mit einigen Überraschungen und unerwartetenden Wendungen...
Wer Fabula gemocht hat, wird auch dieses Buch verschlingen und sich an der begleitenden Musik erfreuen können.

Ein kleines Manko hat dieses Buch (genauso wie Fabula schon) dennoch für mich, die Schrift ist ziemlich groß und die Seiten sind damit schnell gelesen, im Vergleich zu anderen Büchern. Hier hätte man mit mehr Text auf einer Seite, einiges an Papier sparen können und mein Buchregal müsste weniger tragen... Der Geldbeutel hätte ein günstigeres Buch sicherlich auch gern gehabt. Doch dies stört die eigentliche Lesefreude nicht wirklich und versteht sich nur als Anmerkung.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2010
Um gleich vorab alle Hoffnungen zu zerschlagen ... NEIN, es handelt sich bei Lyra nicht um eine Fortzsetzung der Geschichte der uralten Metropole mit Wittgenstein, Emily und allen anderen!!!

Wieder einmal musste ich schmerzlich fest stellen, dass das Cover eines Buches maßgeblich zum Kauf beitragen kann. Denn sowohl vom Buchtitel, als auch von der Covergestaltung ähnelt Lyra extrem Lycidas, Lilith, Lumen und Somnia.

Die Bücher der uralten Metropole haben bei mir mittlerweile den zweithöchsten Status erlangt, nach Harry Potter. Wer diese Bücher einmal gelesen hat, wird es wieder und wieder und die Figuren lieben lernen.

Lyra hingegen hat noch nicht einmal annähern solche Gefühle wecken können, außer meine Wut über diesen Fehlkauf.
Hätte ich es vorher wissen können? Mitnichten! Erst seit kurzem hat wohl auch Amazon erkannt, dass eine Verwechslungsgefahr besteht und weist nun Lycidas, Lilith, Lumen und Somnia ausdrücklich als Buchreihe der uralten Metropole aus.

Eine Kennzeichnung von Lyra als die Fortsetzung von Fabula hätte mir sehr geholfen...
Fabula war schon, meiner Meinung nach, ein extrem schwaches Buch von Christoph Marzi. Eine Fortsetzung dieser wirren und komplett sinnfreien Geschichte wäre nun wirklich nicht nötig gewesen.

Um Euch vor einer großen Enttäuschung zu bewahren:
LeserInnen von Fabula --> wenn es Euch gefallen hat, dann könnt Ihr auch Lyra mit Freude lesen
LeserInnen der uralten Metropole --> Schraubt Eure Erwartungshaltung nach unten oder FINGER WEG!!!
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