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Lycidas: Die Uralte Metropole - Erster Roman Taschenbuch – 9. November 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 864 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529103
  • ISBN-13: 978-3453529106
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 5,1 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (172 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.243 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending nahe der Eifel auf, studierte in Mainz und lebt heute mit seiner Familie im Saarland. Mit dem sensationellen Erfolg seiner Trilogie um die Uralte Metropole ("Lycidas", "Lilith" und "Lumen") hat er sich einen festen Platz als deutscher Fantasy-Autor erobert.

Produktbeschreibungen

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Ein wahres Feuerwerk an Ideen brennt Christoph Marzi in seinem Romandebüt Lycidas ab. Wie das Titelbild schon sehr stimmungsvoll suggeriert, geht es in dem Buch um London und seine Geheimnisse. Diese sind viel unglaublicher als man das vor der Lektüre dieses Buches dachte. Auch der jungen Emily Laing, die unter erbärmlichen Verhältnissen im Waisenhaus des Mr. Dombey aufwächst, offenbaren sich nach und nach die Ungeheuerlichkeiten, die unter dem uns bekannten London verborgen sind. Emily’s Abenteuer beginnen damit, dass ihr eine sprechende, adlige Ratte begegnet. Als ein Werwolf ein anderes Kind aus dem Waisenhaus entführt, muss sie sich auf die Suche nach der Entführten machen. Ein Alchemist nimmt sie unter seine Fittiche. Auch ein Elf und ihre beste Freundin schließen sich der Suche an. Erst allmählich lernt Emily das Geheimnis ihrer Herkunft und der Uralten Metropole kennen und muss feststellen, dass es um mehr geht als nur um ein entführtes Kind.

Christoph Marzis Ideenreichtum ist überbordend. Er füllt seine Stadt unter der Stadt mit Wundern und Mythen aus aller Welt an. Luzifer, Seraphim und ägyptische Götter geben sich dort ebenso ein Stelldichein wie Elfen, Ratten, Spinnenmenschen, Werwölfe und Golems. Wer hätte gedacht, dass man mit einer geheimen Londoner Undergroundlinie geradewegs in Dantes Hölle fahren kann? Oder dass die Engel am Oxford Circus leben?

Durch diese bunte Welt führt Marzi seinen Leser mit einiger Sprachgewalt. Dabei klingt häufig sein Vorbild Charles Dickens an, dem er auch einen Gutteil der Namen für seine Figuren entnommen hat. Weitere Einflüsse -- wie zum Beispiel China Miéville -- sind nicht zu übersehen und machen aus dem Text ein Mosaik unterschiedlicher Stile und Erzählweisen, die schon auch mal für Verwirrung sorgen können. Alles in allem eine sehr eigenwillige Fantasy Geschichte, die abseits der herkömmlichen Pfade so manchen Reiz zu bieten hat. --Solveig Zweigle -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"An Marzi kommt keiner vorbei, der erstklassige Fantasy-Romane liebt." (Bild am Sonntag) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eldur Verlag GbR TOP 1000 REZENSENT am 29. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was für ein unglaublich schlechtes Buch! Ich will das schon seit 10 Jahren schreiben, habe mich aus wettbewerbsmäßiger Fairness jedoch bis heute zurückgehalten. Inzwischen ist das Buch eh nicht mehr in den Bestsellerlisten (war es das je?), und meine kleine Bewertung wird bei 170 Rezensionen den Durchschnitt weder messbar anheben noch erniedrigen, ich kann also vom Leder ziehen wie ich will.

Zur Story: Emily ist ein Mädchen mit einem Glasauge, das in einem Londoner Waisenhaus der Jetztzeit lebt, wo es nicht gerade freundlich zugeht. Eine Ratte erzählt ihr eines Tages, dass sie auf ein Baby achtgeben soll, das ebenfalls in der Obhut des Waisenhauses ist. Das Baby wird allerdings alsbald von einem Werwolf entführt, und Emliy flieht aus dem Waisenhaus in den Londoner Untergrund, wo es in der U-Bahn bzw. darunter noch ein zweites, geheimes Parallel-London gibt, das mit allerhand kuriosen und unmöglichen Geschöpfen bevölkert ist: Rabenmenschen, Werwölfe, Engel, blinde Geruchshändler, lyrikliebende aber aggressive Steinstauen, uvm. Emily trifft den Alchemisten Wittgenstein, und gemeinsam erleben sie allerhand kurioses Zeug. Dabei spielen der Herr der Unterwelt - Lycidas - sowie auch Emily eine Schlüsselrolle.

Der Anfang des Buches ist gar nicht schlecht. Die trostlose und zugleich latent bedrohliche Atmosphäre im Waisenhaus ist gut beschrieben. Wäre es in diesem Stil weitergegangen, hätte es ein gutes Buch werden können. Ich verrate wohl kein großes Geheimnis, dass es das NICHT tut. Im Wesentlich ist das Buch eine Aneinanderreihung von Skurrilitäten und halblogischen Begebenheiten, das nicht mal stilistisch in der Lage ist, einen roten Faden durchzuhalten.
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80 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephanie Lammers am 3. September 2007
Format: Taschenbuch
Wenn man sich die Rezensionen so anschaut, scheint es, dass die Leserschaft in zwei Lager gespalten ist. Offenbar liebt man Marzis Lycidas oder man hasst ihn.

Dem möchte ich eine lauwarme 3-Sterne-Rezension gegenüberstellen.

Lycidas ist ein Kessel Buntes, randvoll mit allem was zur traditionellen Schauer-Literatur so dazugehört: Werwölfen, Golems, Elfen, einem Irrlicht, ägyptischen Göttern, stimmungsvollen Schauplätzen, düsteren Herrenhäusern, Engeln, Dämonen, Bibliotheken, tragischen Familiengeschichten, Zauberei und vielen mehr. Das ganze wurde mit einer reichlichen Prise Charles Dickens abgeschmeckt und dann scheinbar ins heutige London verlegt, oder vielmehr UNTER das heutige London.

Es handelt sich um ein London in dem Engel als Straßensänger auftreten, und wo die Tauben vom Trafalgar Square als Spione dienen, ein London mit Virgin Mega Store and Marks & Spencer, das jedoch durch die Augen eines Ich-Erzählers gesehen wird, der schon durch London streifte, bevor Charles Dickens seinen Oliver Twist schrieb.

Dieser Ich-Erzähler Wittgenstein verleiht dem Roman seine höchst eigene, antiquierte Sprache. Er soll wohl als spröde, mit feinem Sinn für Humor charakterisiert werden, doch gelingt dies m.E. nur zum Teil. Zu überfrachtet ist die Sprache. Hinzu kommt, dass Marzi seinen Wittgenstein über Ereignisse berichten lässt, deren Zeuge er nicht selbst ist. So als rekonstruierte Wittgenstein die Geschehnisse. Diese quasi versetzte Perspektive schafft, genau wie die gestelzte Sprache, einen großen Abstand zwischen Leser und Beschriebenem. Die Ereignisse wirken niemals unmittelbar, sie sind stets stark gefiltert.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra (Pichen) am 28. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich verzichte mal auf eine Zusammenfassung. Bei einem so oft rezensierten Buch ist die nicht nötig.

Ich bin auf Lycidas aufmerksam geworden, als ich zwei Freunde, die ständig irgendwelche Sätze zitierten und sich köstlich dabei amüsierten fragte, wovon sie eigentlich redeten? Die witzigen Zitate stammten aus diesem Buch, also musste ich es haben!

Ich fing an zu lesen und war mir nach der ersten Seite sicher, dass dieses Buch mein Lieblingsbuch ist. Der Schreibstil, die Art und Weise wie der Autor mit den Lesern redet (Er spricht mit ihnen wie mit Kindern, ähnlich wie beim kleinen Prinz), das düstere London, das an einen Charles Dickens Roman erinnert ... das alles faszinierte!

Als ich dann ein paar Rezensionen las, wunderte ich mich darüber, dass viele sich über die ständigen Wiederholungen und die Langatmigkeit aufregten. Auch die Kritik, dass so viele Zeitsprünge gemacht würden, verwirrte mich.
Bis dahin war mir nur ein Zeitsprung aufgefallen. Dieser ist ganz am Anfang des Buches, denn die Geschichte startet mit einer Szene, die eigentlich kurz vor den Schluss des 1. Drittels gehört.
Dann aber wird das "Wie es dazu kam" recht kontinuierlich berichtet.
Ich wunderte mich wirklich über diese schlechten Rezensionen und fragte mich, wie man sich denn so über die eigentlich recht coolen Wiederholungen wie die Erwähnung, dass London manchmal kleine Kinder mit Haut und Haaren verschlingt, aufregen kann, doch dann ...
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